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Hilfreiche DenkanstĂ¶ĂŸe und Strategien, mit denen Du die Trauer um Deinen Hund besser bewĂ€ltigen kannst

Trauer um einen Hund - Hilfreiches Wissen

Den eigenen Hund zu verlieren ist fĂŒr viele Menschen niederschmetterndes Erlebnis – vielleicht sogar das Schlimmste ihres bisherigen Lebens.

Egal, ob der Tod unserer Fellnase unerwartet plötzlich eintritt oder sich der baldige Abschied bereits abzeichnete: Die LĂŒcke, die unser Tier hinterlĂ€sst vermag niemand zu fĂŒllen und die tiefe Trauer, die sich in Frauchen oder Herrchen ausbreitet, kann oftmals nur nachempfinden, wer selbst mit einem Hund zusammenlebt bzw. schon zusammengelebt hat.

Hilfe im Umgang mit Tod, Trauer, Verzweiflung und SchuldgefĂŒhlen

Viele Menschen, die ihren Hund verloren haben, trauern intensiver und empfinden einen grĂ¶ĂŸeren  und tieferen Schmerz als beim Verlust eines (nahen) Verwandten oder guten Freundes.

Diese starken GefĂŒhle und das intensive Kreisen der Gedanken um den Verlust des Hundes sind fĂŒr viele irritierend und manchmal werden sie als unangemessen empfunden, aber ich versichere Dir:

Die IntensitĂ€t dieser GefĂŒhle ist nicht unangemessen oder falsch! Du musst Dich dafĂŒr keinesfalls schĂ€men oder ein schlechtes Gewissen gegenĂŒber anderen (verstorbenen) Personen haben!

Dass der Tod unserer Hunde uns so unglaublich stark mitnimmt, hat viele GrĂŒnde.

Zum einen ist es die NĂ€he und die viele Zeit, die wir mit unseren Lieben verbracht haben. Mit wohl keinem Menschen (außer vielleicht der Lebenspartnerin bzw. dem Lebenspartner) verbringen wir so viel Zeit und teilen so viele Momente und Rituale, wie mit unseren Hunden:

Die vielen SpaziergĂ€nge mehrmals am Tag, oftmals fĂŒr Stunden.

Der KĂŒhlschrank geht auf, die Fellnase sitzt plötzlich neben uns.

Man isst einen Joghurt und vom ersten Löffel an wartete unser Freund darauf, den Becher ausschlecken zu können.

Man rĂ€kelt sich nach dem Aufwachen das erste Mal im Bett und Hundi ist schon ganz aus dem HĂ€uschen, weil es somit bald FrĂŒhstĂŒck gibt


Dies sind nur wenige persönliche Beispiele meinerseits, aber jedes Herrchen und Frauchen teilt diese oder Àhnliche Momente und so hat auch Dein Hund seine ganz individuellen Marotten und Eigenschaften, die Du im Laufe des Zusammenlebens lieben gelernt hast und schrecklich vermissen wirst.

Zum anderen unterscheidet sich auch die IntensitĂ€t der Beziehung zu uns und unserem Hund gegenĂŒber Freunden, Bekannten und Verwandten:

FĂŒr unsere Vierbeiner sind wir zu 100% verantwortlich, alles was sie haben sind WIR.

Sie verfolgen keine Ziele jenseits unserer Beziehung, sie sind nicht unabhĂ€ngig und machen nicht „ihr eigenes Ding“.

Alles, was sie erleben und fĂŒhlen ist abhĂ€ngig von UNS. Mehr Verantwortung fĂŒr ein Lebewesen kann man nicht haben und die einzige Beziehung, die zwischen Menschen Ă€hnlich gelagert ist, ist die zwischen Eltern und Kindern.

Nicht umsonst bezeichnen sich viele Menschen, die Haustiere besitzen, als „Tiereltern“ und unter Hundebesitzer ist der Begriff „Hundemama“ bzw. „Hundepapa“ wohl noch gelĂ€ufiger. Das allein sagt eigentlich schon, warum der Verlust meist so furchtbar weh tut und der Abschied ein einschneidendes Ereignis im Leben darstellt.

Wer schreibt hier eigentlich und warum?
Mein Name ist Markus, ich bin 30 Jahre alt und lebe mit meiner Frau und unserem Labrador-Mix Ico im schönen Kölner Umland. Auf der „Über mich“-Seite erfĂ€hrst Du noch mehr.
Ich habe diese Seite ins Leben gerufen, um eine zentrale Anlaufstelle zu schaffen, die Menschen dabei hilft, besser mit dem Verlust ihrer treuen Kameraden umzugehen.

Die besten Strategien, um die Trauer um Deinen Hund zu verarbeiten

Vielleicht fragst Du dich, wie Du am besten mit dem Verlust umgehen sollst damit der unsÀgliche Schmerz nachlÀsst?

Die einfache und manchmal enttÀuschende Antwort darauf lautet: Es gibt keine universelle Patentlösung, um mit Trauer umzugehen.

Allerdings zeigt die Erfahrung, dass fĂŒr viele Frauchen und Herrchen, die um ihren Hund trauern, folgende Aspekte eine große Hilfe darstellen:

Wir Menschen, unsere Persönlichkeiten, unsere Leben und individuellen Situationen sind zu unterschiedlich, als dass es „den einen richtigen Weg“ geben könnte, der fĂŒr alle gleichermaßen angemessen und passend ist.

Es ist daher nicht möglich, DIE eine „wahre“ Lösung fĂŒr den Umgang mit der Trauer aufzuzeigen. 

Der "Lebewohl, Fellnase" Trauer-Ratgeber - Hilfe von Hundefreunden fĂŒr Hundefreunde

Eine verlĂ€ssliche StĂŒtze im Umgang mit Trauer, Verlust, SelbstvorwĂŒrfen und SchuldgefĂŒhlen. Lindere Deinen Schmerz durch wertvolle Denkimpulse und Einblicke in Geschichten anderer trauernder Frauen und Herrchen.

Die Phasen der Trauer

Typisch im Trauerprozess ist ein Durchlaufen verschiedener Trauer-Phasen, die schwerpunktmĂ€ĂŸig von unterschiedlichen Emotionen und körperlichen bzw. seelischen Reaktionen und Gedanken geprĂ€gt sind.

Die meisten Menschen durchlaufen diese Phasen zu irgendeinem Zeitpunkt, wobei kein wirklicher Konsens herrscht, wie lange eine jeweilige Phase andauert (auch dies ist individuell) oder wie intensiv sie ausfÀllt.

Auch ist es nicht so, dass die Phasen strikt der Reihe nach durchlaufen werden, sondern es sich vielmehr um einen wellenförmigen Prozess handelt, bei dem ein ZurĂŒckfallen in eine der vorhergehenden Phasen ĂŒblich ist.

Trauerphase 1 – Verleugnung und Nicht-Wahr-Haben wollen

Typische GefĂŒhle in dieser Trauer-Phase sind Leere, Unwirklichkeit, Empfindungslosigkeit, Ohnmacht/BetĂ€ubung, Chaos und Starre.

Sie ist geprĂ€gt von Äußerungen wie „Das kann nicht sein“, „Ich bin verloren“, „Das ist alles nur ein schlechter Traum“ etc.

Auch körperlich-seelische Reaktionen lassen sich beobachten, beispielsweise ein verĂ€nderter Pulsschlag, SchweißausbrĂŒche, Unruhe, Erbrechen, Desinteresse, Verwirrung und Kontaktverweigerung und motorische Unruhe.

Trauerphase 2 – Aufbrechende Emotionen

In dieser Phase sind Emotionen wie Angst, Traurigkeit, Wut, Ohnmacht und SchuldgefĂŒhle hĂ€ufig prĂ€sent.

Typische Gedanke hierbei sind beispielsweise „HĂ€tte ich besser aufgepasst“, „Die Ärzte sind Schuld“, „HĂ€tte ich mehr fĂŒr meinen Hund getan…“, „Es war doch so wunderbar gerade…“

Zu den möglichen körperlich-seelischen Reaktionen gehören u.a. Reizbarkeit, Depression, Herzrasen, Atemnot, StimmungslabilitÀt, Schlafstörungen, Appetitlosigkeit, Desinteresse oder Apathie.

Trauerphase 3 – Suchen und Sich-Trennen

Einsamkeit, Verzweiflung, UnverstĂ€ndnis, Hilflosigkeit, aber auch Dankbarkeit und Freude fallen u.a. als typische GefĂŒhle in die 3. Trauerphase.

Äußerungen wie „Ich suche ihn/sie ĂŒberall“, „Ich glaube, meinen Hund bellen gehört zu haben“, „DarĂŒber hĂ€tte sich mein Hund gefreut“ sind hier typisch und unterstreichen den Aspekt des „Kontakt-Suchens“ bis dann meist wieder Gedanken der Trennung aufkommen und das Bewusstsein ĂŒber den Verlust eintritt.

Zu den typischen seelisch-körperlichen Reaktionen gehören intensive TrÀume, depressive ZustÀnde, Suchverhalten, das Reden mit dem verstorbenen Hund und innere ZwiegesprÀche.

Trauerphase 4 – Neuer Welt- und Selbstbezug

Die 4. Phase kann als Phase des Aufbruchs bezeichnet werden und wird ĂŒberwiegend von positiven GefĂŒhlen wie GlĂŒck. Freude, Befreiung, Erleichterung, Dankbarkeit und Ruhe bestimmt.

Typisch sind hier Äußerungen wie „Ich bin froh, den Verlust meines Hundes verarbeitet zu haben“, „Ich kann mich endlich wieder auf andere Aspekte des Lebens konzentrieren“ oder „Mein Hund ist in Gedanken immer an meiner Seite“.

Dennoch bleibt der Körper bzw. die Seele weiterhin anfĂ€llig fĂŒr negative Impulse und RĂŒckschlĂ€ge in Form einer labilen Stimmungslage, Überreaktion auf andere Arten von Verlust etc.

Trost als wichtiger Aspekt zur BewÀltigung der Trauer

Trauer ist ein Anpassungsprozess, der im wesentlichen vom Faktor Zeit und deiner Bereitschaft abhÀngt, deine Situation durch eine andere Brille zu betrachten.

Bei dem einen verlĂ€uft dieser Prozess schneller und geradliniger, beim einem anderen braucht es lĂ€nger und nach zwei Schritten nach vorne folgt einer zurĂŒck, wie  es oben im Kontext der Trauerphasen ja bereits erwĂ€hnt wurde.

Daher ist es wichtig „am Ball zu bleiben“ und Dich fĂŒr tröstliche Sichtweisen zu öffnen und Dir diese immer mal wieder vor Augen zu fĂŒhren.

Das bedeutet auch, dass  Du dir zum einen zugestehen musst, Trost finden zu dĂŒrfen und zum anderen ein wirkliches Bewusstsein dafĂŒr zu schaffen, in welchen Aspekten deiner Situation Trost liegen kann.

Du kannst beispielsweise deinen Fokus weg vom Verlust legen und stattdessen die euch gegebene, gemeinsame Zeit als Geschenk des Schicksals ansehen.

So wird aus einem verbitterten Blickwinkel ĂŒber den Verlust (der ĂŒbrigens unumgĂ€nglich ist) ein dankbarer und demĂŒtiger Blickwinkel, der Dir zeigen kann, wie privilegiert Du bist, einen Teil deines Lebens mit deinem Hund verbringen zu dĂŒrfen.

Es sind diese und viele andere Impulse, die verinnerlicht werden können, um eine „Heilung“ herbeizufĂŒhren und die Trauer besser zu ĂŒberwinden, als wenn Du nur die Zeit fĂŒr Dich arbeiten lĂ€sst.

Die Situation bleibt schwierig, natĂŒrlich! Aber ich versichere Dir, dass Du – egal wie niedergeschlagen Du dich gerade fĂŒhlst und wie sehr du trauerst – mit der Situation zurecht kommen wirst, wenn Du dich fĂŒr diese Arten der Denkweise öffnest.

Du bist stark – auch wenn Du dich gerade nicht so fĂŒhlst

Ich weiß, dass Dir im Moment vermutlich jede Zuversicht diesbezĂŒglich fehlt. Ich möchte Dir allerdings einen weiteren Ausblick geben, den ich persönlich fĂŒr tröstlich halte und der auch Dir hoffentlich dabei hilft, hoffnungsvoll in die Zukunft zu blicken.

Weil der Tod eine der natĂŒrlichsten Sachen und ein zentrales Konzept der Natur ist, haben wir Menschen im Laufe unserer Entwicklung mĂ€chtige Mechanismen entwickelt, um Tod, Trauer und Abschied emotional zu verarbeiten. Jede Generation vor uns betrauerte ihre Verluste, ebenso wie viele Tierarten auch – seit hunderttausenden von Jahren.

Die FĂ€higkeit mit Trauer umzugehen, ist also genetisch tief in unser verankert und auch neueste wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen, dass der Trauerprozess in 99% der FĂ€lle ganz von selbst und natĂŒrlich ablĂ€uft – selbst bei traumatischen Ereignissen.

Wie kurz zuvor angedeutet, verlÀuft die BewÀltigung dabei nicht linear und konstant, sondern viel eher wellenförmig.

Je nachdem, wie akut der Tod deines Hundes ist, wirst Du diese Mechanismen auch vielleicht schon bei Dir beobachtet haben: Trotz deines Verlustes gab es vermutlich bereits Situationen, in denen Du mal nicht pausenlos an deinen Hund gedacht hast und nicht „aktiv“ mit trauern beschĂ€ftigt warst.

Vielleicht sogar solche, in denen Du gelacht oder wenigstens geschmunzelt hast oder zumindest ausgelassen warst.

Das ist gut und wunderbar so und du brauchst kein schlechtes Gewissen deshalb zu haben!

Auf Momente der Trauer dĂŒrfen, können und sollen auch Momente der Freude und Ausgelassenheit folgen!

Du darfst auch jetzt mit Freunden lachen, die WĂ€rme der Sonne genießen, persönliche Erfolge feiern oder was auch immer gerade ein GlĂŒcksgefĂŒhl in Dir auslöst!

Du bist nicht dazu verdammt, fortan in absoluter Traurigkeit zu leben, auch wenn Du dich vielleicht gerade so fĂŒhlst.

Es ist kein Verrat an Deinem Hund, wenn es Dir auch mal wieder richtig gut geht zwischendurch!

Im Gegenteil: Ich bin mir sicher, deine Fellnase wĂŒnscht sich gerade nichts mehr fĂŒr Dich, als dass Du wieder glĂŒcklich bist und mit Dankbarkeit an ihn denkst!

Alles, was an Emotionen in deiner Situation in Dir hochkommt, ist eine absolut natĂŒrliche Reaktion deiner Psyche – im Guten, wie im Schlechten. Wehre dich nicht dagegen, sondern akzeptiere dieses (anfĂ€nglich intensive) Wechselspiel der GefĂŒhle sozusagen als „Vorsehung“ von Mutter Natur.

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189 Kommentare

  • Anne says:

    Es tut gut,Anteil zu nehmen
meine Chelsea LabradoodlehĂŒndin ist vor 3 Wochen ĂŒber die RegenbogenbrĂŒcke gegangen, und ich habe tiefe Depressionen seitdem.Sie litt an GebĂ€rmutterkrebs und Enddarmkrebs. Das GeschwĂŒr ragte spitz und hart und schmerzhaft aus ihrer Scheide, sie versuchte es, wegzulecken
der Anus war zum wiederholtem Male stark geschwollen,und sie hatte Schmerzen beim Kotabstzen.
    Aus dem Anus und der Scheide floss Eiter
mehrmals, seit etwa 5 Jahren wurde sie behandelt mit Diagnose AnaldrĂŒsenentzĂŒndung.
    Sie war so tapfer und war glĂŒcklich, wenn sie ,nach 3 Versuchen ,endlich Kot absetzen konnte.
    Sie war vor 6 Wochen behandelt worden mit 26 Tagen Antibiothikumgabe. Die EntzĂŒndung ging zurĂŒck
doch der Tierarzt stellte Krebs fest und ertastete noch weitere GeschwĂŒre im
    Bauch.Sie liebte es, mit mir spazieren zu gehen, und wenn sie mĂŒde wurde, zeigte sie mir, dass sie einkehren wollte. Sie lag nachts an mich gekuschelt oder in meiner Beinkuhle und kĂŒsste mir liebevoll die FĂŒĂŸe
.Als sie nun das Ă€ußerliche ScheidengeschwĂŒr bekam,mußte ich den Tierarzt kommen lassen. 
ich mußte sie gehen lassen,und es tut so weh.Sie hat sich so sehr erschrocken,als sie die Narkosespritze so plötzlich bekam . Es hörte sich an, als mĂŒĂŸte sie erbrechen,Sie ist von der Couch auf den Fußboden ,neben meine FĂŒĂŸe,geflĂŒchtet und dort sehr schnell eingeschlafen. Dann haben wir sie wieder auf die Couch auf ihr Lieblingskissen gelegt
ich habe sie dann 1,5 Std lang gestreichelt ,bis der Rosengarten sie abholte. Ich gab ihr ihre Lieblingsdecken mit auf die Reise, auch ihre Frisbeescheibe und Lieblings- Schildkröte. Ich habe sie zum Rosengarten Auto begleitet und nachgewinkt, bis ich das Auto nicht mehr sehen konnte.
    Sie ist wieder bei mir,in einer Urne als Asche.2 Engel mit Kerze beschĂŒtzen sie.Ich rede oft mit ihr und streichele liebevoll ĂŒber die Urne.Sie ist 13 Jahre und 11 Monate geworden.
    Ich bin so dankbar, fĂŒr alle Liebe, die sie mir geschenkt hat
.soviel GlĂŒck und soviel Freude! Wenn ich mal sterbe, möchte ich auch eingeĂ€schert werden,und dann möchte ich mit meiner Chelsea zusammen im Meer beigesetzt werden und stelle mir vor, dass wir beide als „lachende,fröhliche Delphine wiedergeboren werden.

  • Björn M says:

    Heute morgen gegen 5:45 Uhr ist unser Fellnasenbaby (Xherder) Charlie von uns gegangen. Am 04.11.21 geboren heute morgen beim spielen im Garten kam er nicht zurĂŒck. Nach ein paar Minuten warten haben wir ihn gesucht im dunklen. Vermutlich hat sein Herz einfach aufgehört zu schlagen. Man hat nichts geahnt und auch nichts gehört. Er muss einfach umgefallen sein. Nicht zu wissen warum er uns genommen wurde macht einen verrĂŒckt. Ob es eine Krankheit war oder oder. Ich habe öfter auf ihn gemeckert das er in der pupertĂ€t öfter nicht sofort hörte oder wenn er nass durchs Haus gerannt ist bevor ich ihn trocken machen konnte. Oder er so wild gespielt hat das er alles umgeragt hat. Und heute merkte ich das ich ihn genau so sehr geliebt habe wie ich manchmal geflucht habe. Er war immer an meiner Seite. Er war nie nachtragend und immer fĂŒr uns da. Man hat das GefĂŒhl zu wenig gemacht zu haben. Man denkt es wĂ€re immer mehr möglich gewesen. Und meine Vorstellung war das ich ihn irgendwann mal bis zum ende begleite und ihn im arm nehme. GefĂŒhlt ist er allein gestorben. Das frustriert sehr. Ich möchte mich jetzt schon fĂŒr diesen tollen Ratgeber bedanken weil dort alles drin steht wie wir es gekannt haben. Ich begrub ihn heute in unserem Garten. Es war sehr emotional und hart. Alleine das Grab auszuheben….Dann verabschiedeten wir uns. Sein Halsband liegt auf dem Grab und darin steht eine billige Grabkerze die nicht brennt. Das nervt mich irgendwie gerade am meisten. Das Wetter ist besch…..und im laufe des Tages wurde die Trauer immer grĂ¶ĂŸer. Ich habe noch Hundehaufen im Garten gesucht und aufgesammelt. Man macht echt bescheuerte Sachen in so einer Situation. Ich hatte gehofft das wir noch mindeste 10 Jahre hĂ€tten. Die nĂ€chsten Tage werden hart zu den Ritualzeiten einfach nichts machen zu können. Danke allen die ihre Erfahrung und Trauer hier teilen. Und auch mein Beileid an euch.

    • Yvette says:

      Lieber Björn, mein herzliches Beileid! Ich kann mir gut vorstellen, wie es Dir geht, vor allem, weil es so unverhofft kam. Er war noch so jung und hatte sein ganzes Leben noch vor sich. Das Einzige, was jetzt vielleicht trösten kann, ist, dass er nicht gelitten hat. Zu wissen, dass man seinen geliebten Hund gehen lassen muss, ist so hart und mich verfolgen die Bilder der letzten Tage und Stunden jeden Tag. Ich wĂŒnsche Dir bzw. Euch viel Kraft fĂŒr die nĂ€chsten Wochen. PS: Kauf ihm eine schöne Kerze, die brennt 😉 LG Yvette

    • Doreen says:

      Lieber Björn,

      mögen die schönen Erinnerungen an Deine geliebte Fellnase, Dir in dieser schweren Zeit, viel Trost und Frieden bringen!
      Mein aufrichtiges Beileid fĂŒr Deinen Verlust

  • Yvette says:

    Ich lebe seit 10 Wochen wie in einem schlechten Traum. Ich musste am 25.08.2023 meinen kleinen Schatz Niño gehen lassen. Heute wĂ€re er 10 Jahre alt geworden. Es tut so weh. Jeden Tag muss ich weinen. Er war mein Schatten, mein Lebensinhalt, meine Welt. Er hatte einen Trachealkollaps und wir haben uns Ende Februar entschieden, einen Stent in seine Luftröhre einsetzen zu lassen. Von diesem Eingriff hat er sich nie erholt. Er war nur am Husten, WĂŒrgen und bekam auf Dauer immer schlechter Luft. Dann wurde noch festgestellt, dass der Stent gebrochen war. Er hat noch gefressen und war tagsĂŒber ganz fit. Nachts hat er immer eine Atemfrequenz ĂŒber 100 gehabt. Es war ein stĂ€ndiges Auf und Ab der GefĂŒhle. Kurz vor unserem Sommerurlaub Ende August haben wir uns entschieden, den Tierarzt anzurufen, da ich nicht wollte, dass er „geht“, wenn wir nicht dabei sind. Wir haben dann einen Termin 2 Tage spĂ€ter bekommen. Es war fĂŒr mich die Hölle. Zu wissen, dass wir einen Termin haben, an dem mein Baby mir fĂŒr immer genommen wird. Wie perfide ist das? Zwei Tage habe ich nichts gegessen, mir war schlecht und ich habe bis zur letzten Minute ĂŒberlegt, ob ich es tun soll. Der Moment, als er in meinen Armen eingeschlafen ist und sein Herz aufgehört hat zu schlagen, verfolgt mich seitdem jeden Tag. Seine Urne steht auf unserem Kamin und ich rede jeden Tag mit ihm. Bisher hilft es nicht…ich kann nicht wahrhaben, dass ich ihn nie wieder sehe, nie wieder mit ihm kuscheln kann…er fehlt mir so sehr!!! Jetzt lebe ich wie in einer Bubbel…die Zeiten, in denen ich mit ihm spazieren ging, weiß ich ĂŒberhaupt nichts mit mir anzufangen. Ich kann diese Wege/Straßen derzeit auch noch nicht gehen. Dann nehme ich lieber Umwege in Kauf. Wenn ich hier so die Zeilen von Euch lese, laufen mir automatisch die TrĂ€nen und ich weiß, es geht nicht nur mir so…..Liebe GrĂŒĂŸe Yvette

    • Doreen says:

      Liebe Yvette und ein liebes Hallo an alle Frauchis und Herrchis die um Ihre geliebten Fellnasen trauern.Seit einiger Zeit hĂ€nge ich hier auf dieser Seite fest, bin nur am lesen und so unendlich schockiert/ traurig, was dem ein oder anderen widerfahren ist.Viele TrĂ€nen flossen mir ĂŒber mein Gesicht. Jedem einzelnen von Euch wĂŒnsche ich unendlich viel Kraft in dieser sehr schweren knallharten Zeit!
      Ich traute mich erst nicht so recht hier ĂŒber meinen geliebten Labrador/ Golden Retriever Mischling Namens BRUNO zu schreiben. Viele bzw fast alle in meinem Umfeld sind der Meinung das ich ĂŒbertreibe und Ihn doch langsam mal loslassen soll.Dann auch immer die selben Worte wie…er hat doch bei seinem Krankheitsverlauf ein wunderbares Alter und Leben gehabt…
      Ja das ist wohl Wahr! Mein Brunoli durfte 13 Jahre 8 Wochen und 1 Tag alt werden. Unendlichen Dank dafĂŒr mein geliebter Bruno! Doch das alles hilft mir nicht, tröstet mich nicht, denn er fehlt mir bei jedem Atemzug! Unser gemeinsames Herz und unsere gemeinsame Seele worden am 20.08.23 fĂŒr immer getrennt.
      Wir waren noch vom 15.7.23 bis 23.7.23 im Urlaub.Alles war soweit schön.bis ich VerĂ€nderungen an Ihm festgestellt habe. Er lief mir stĂ€ndig hinterher, er fing an zu zittern, er versteckte sich hinter GebĂŒschen, er bekam Durchfall.Am 23.07.23, Tag der Abreise, verabschiedeten wir uns von der Familie bei denen wir Urlaub machten und die Frau sagte noch, machs gut Brunoli bis zum nĂ€chsten Jahr. Und ich blöde Kuh hab wie aus der Pistole geschossen gesagt…das war sein letzter Urlaub und Weihnachten lebt er nicht mehr. Bis heute bereue ich es so sehr das gesagt zu haben.đŸ„ș😱dann fuhren wir los.Ab dem 24.07.23 waren wir dann tĂ€glich beim Tierarzt.Brunoli hatte sich eine Virusinfektion zugezogen. So stark das es seine Nieren nicht mehr geschafft hatten.Mein Bruno war sehr schwer Herzkrank, sein Herz ist bis zum Alter immer weiter gewachsen und gewachsen, die linke Herzkammer schlug nicht mehr tĂ€glich frĂŒh und Abend Vetmedin Tabletten. Wasser in der Lunge, tĂ€glich Isemid Tabletten. ganz starke Arthrose, tĂ€glich Gallibrand Tabletten. vor 2 Jahren erfuhr ich das er Niereninsuffiziens hat mit einer Nierenfunktion von nur noch 23%. Seitdem DiĂ€tfutter und frĂŒh und Abends die Medizin Ipakitine. Aber all das hat er sooooo gut gemeistert! Bis ich am 27.07.23 erfuhr das er sterben wird an Niereninsuffiziens mit einer Funktion von nur noch verbleibenden 3%. kaputt durch diesen Virus.Nicht Wahr haben wollen, brach in mir eine Welt zusammen.Uns blieben dann 3 Wochen um uns zu verabschieden. Er hat gekĂ€mpft fĂŒr mich in diesen 3 Wochen.Er hat aufgehört zu fressen, wir haben mit Absprache des Tierarztes unseren Brunoli ZwangsernĂ€hrt.Er hat es alles ĂŒber sich ergehen lassen, weil ich so Egoistisch war und Ihn nicht gehen lassen konnte/ wollte.
      Er schaute mich an, sah wie ich mich fĂŒhlte, wie ich weinte. Er blinzelte mir zu mal mit einem Auge mal mit beiden Augen.Die letzte Woche seines Lebens baute er immer mehr ab, schweren Herzens rief ich vorab schon im Tierkrematorium an klĂ€rte das ein oder andere wĂ€rend er vor mir auf dem Hof lag und mich anschaute.Ganz schlimm.
      Dann war er ran dieser Tag…

      Da mein Mann und ich eine eigene kleine GaststÀtte haben und wir somit auch Sonntags geöffnet haben, hatten wir immer unseren besten Freund der wÀrend wir am arbeiten waren, der auf mein Brunoli aufpasste.

      Am Sonntag Morgen den 20.08.23, wir wachten auf, ich herzrasen wie verrĂŒckt, Angst davor wie finde ich meinen brunoli
      heute vor, lag mein Brunoli einfach nur da
      und fing ganz freudig an mit seinem Schwanz zu wedeln.er freute sich so sehr uns zu hören und ich erkannte sofort, das mein Brunoli mir sagen wollte, bitte verschone mich mit allem , ich will und kann nicht mehr, meine KrÀfte sind am Ende, ich bin bereit zu gehen unsere Wege werden sich heute schweren Herzens trennen.
      Und ich sagte „ja mein Baby, Mami lĂ€sst dich gehen „.
      Mein Kumpel der auf Brunoli aufpasste kam, ich sagte zu ihm das er heute nichts mehr an Medikamenten und Futter bekommt, nur noch Wasser. und fuhr schweren Herzens los zur Arbeit.ich flehte meinen Mann an uns heute die GaststĂ€tte zu zulassen, aber es ging nicht. 2 Familienfeiern kann man nicht eben mal so kurzfristig absagen. ich zog es schnell durch , unter stĂ€ndigem heulen.Aber um 14.30 Uhr war ich zu Hause,sah das Elend rief unseren Tierarzt an, er ging nicht ans Telefon. ich rief einen Fremden Tierarzt an, der dann sehr schlecht gelaunt um 17.45 uhr zu uns nach Hause kam und mein Baby erlöst hat.In diesen 3 Stunden was uns noch blieb bis der Tierarzt kam, versammelten sich viele Bekannte von uns auf dem Hof und sogar sein bester Freund die Französische Bulldogge Bobby. viele von Ihnen sind bei uns in diesem schweren Moment geblieben.Mein Brunoli lag die ganze Zeit regungslos auf der Wiese. Ich deckte Ihn mit einer Decke zu, weil so viele Fliegen um ihn herum waren. Sein Köpfchen ließ ich frei, ich heule und kraule ihn, redete mit ihm. Ganze 3 Stunden bin ich nicht mehr von seiner Seite gewichen.Er bekam aber alles noch um sich herum mit, dann plötzlich hebte er ganz wackelig sein Köpfchen, ein letzter Blick in die Runde, nahm Abschied und sein Kopf fiel in meine HĂ€nde. Dann 17.45 Uhr war es soweit, der Tierarzt kam, schlecht Gelaunt mit Worten..“das ist der Fall? von wem bekomme ich die 280 € in Bar, er bekommt 4 Spritzen. “ Ich hĂ€tte ihn am liebsten sofort wieder weg geschickt..aber mein baby musste erlöst werden.. ich liegend auf der Wiese ganz nah mit meinem Kopf an seinem/ Sprach mit ihm, bedankte mich fĂŒr alles…in de Zeit die ersten 3 Spritzen waren gegeben, mein Brunoli atmete an meinem Hals ein und aus…ganz ruhig und entspannt, nach einer Weile frug ich den Doc warum er immer noch Atmet… da sc^rief er mich an“ wir sind hier nicht im Film wo alles so schnell geht „.ich war entsetzt, und dann kamen die letzten AtemzĂŒge meines Babys..ein einatmen ein Ausatmen und dann nix mehr..geschafft..mein Baby trat die Reise ĂŒber die RegenbogenbrĂŒcke an.
      Der Tierarzt ging mit Worten..“ schönen Abend noch „. Alles war entsetzt ĂŒber sein ganzes Verhalten. 45 Minuten spĂ€ter kam die liebe Frau vom Tierkrematorium, setzte sich zu uns mit auf die Wiese voller Empathie und sagte jetzt reden wir erstmal ĂŒber Bruno wie er war…ich immer noch gefangen zwischen Erleichterung und Trauer und ließ die HĂ€nde nicht mehr von meinem Bruno. 19.30 Uhr trugen wir ihn eingemummelt in einer schwarzen Decke mit einer Kette von mir um seinen Hals und seinem PlĂŒschtier was er 8 Wochen zuvor zum Geburtstag bekam in seinem Arm und ein Shirt von mir, zum Transporter. Die Fahrt ins Krematorium nach Magdeburg.
      Ich bedankte mich bei allen die mit dabei waren und ging mit meinem Mann und unserem Kumpel zur Gartenbank, setzten uns und 10Minuten spÀter brachen wir alle in TrÀnen aus. Dann 1h spÀter ein ganz starker Geruch den wir alle 3 mit einmal Wahr nahmen von unserem Bruno. Wir wussten, er ist wieder da.ganz eigenartig und wunderschön, doch dann nahm alles seinen Lauf..
      21.30 Uhr noch einmal eine große Runde gassi gegangen zum Abschied, und danach wollte ich nicht mehr nach Hause. aber man muss ja…
      Der nĂ€chste Tag war ran, am frĂŒhen Morgen der Anruf vom Krematorium, das wir brunoli aufgebahrt am Montag den 28.8.23 um 13 Uhr noch einmal verabschieden können. /Einzelkremierung.Der Tag kam, ich sah ihn,war glĂŒcklich ihn nochmal sehen zu dĂŒrfen, und dann immer wieder TrĂ€nen..30 Minuten waren im nu um.ich nahm die Kette um meinen Hals den er die ganze Woche trug, das plĂŒschtier, das shirt. dann sah ich wie er in den Ofen geschoben worden ist. 3h spĂ€ter die Abholung und Heimreise.
      Nun ist er hier bei mir in einer wunderbaren Labrador Urne, ein kleiner Teil an Asche hÀngt um meinen Hals in einer sentimento Kette.
      und jeder Tag der vergeht wird immer schlimmer bei mir. Er fehlt mir bei allem. mir fehlt sein ganzes liebes Wesen, seine Augen, sein Duft, seine art wie er schlief, sein Schnarchen, sein betteln, seine Stimme, einfach bei allem! mir fehlt er jeden Tag mehr, 2 mal nahm ich seine Leine und Halsband und bin gassi runden gegangen, immer mit dem Blick nach hinten, aber er war nicht da…heulend lief ich durch die Straßen, alles und jeder Weg den ich gehe, erinnert mich so sehr an ihn.ich dachte es wĂŒrde mir etwas gut tun diese Wege gehen zu können, aber nein..es brach mir noch mehr das Genick. ich will nicht mehr arbeiten aber ich muss, quĂ€le mich da hin und nach Feierabend will ich nicht mehr nach Hause…weil er einfach nicht mehr da ist. zu seinen Lebzeiten glaubte ich immer mein Leben sei beschissen…aber zurĂŒck blickend war doch mein Leben rund um perfekt…weil er an meiner Seite war. Er war immer da.Mein Leben drehte sich nur um ihn…voller liebe beiderseits…voller Vertrauen und Achtung…mit ihm bekam ich immer wieder neuen Mut durchs Leben zu gehen…sind wir doch mal ehrlich, mache Menschen sind doch einfach nur Ă€tzend. damit kam ich nie klar, aber dann war da mein brunoli und machte mir tĂ€glich neuen Mut und zauberte mir tĂ€glich rund um die Uhr ein LĂ€cheln in mein Gesicht…das schaffte lĂ€ngst kein Mensch mehr. wenn wir gassi waren hatte ich immer ein Paar erdnĂŒsse fĂŒr die Raben mit dabei…das fehlt mir alles so sehr. ich in den 12 Wochen 8kg abgenommen, besteh nur noch aus Kaffee, Zigaretten,arbeiten und Beruhigungsmittel. ich hab Null Bock mehr irgendwie noch irgendetwas zu machen. wir haben 2 Tage am StĂŒck die gaststĂ€tte zu…in dieser Zeit lieg ich nur noch im Bett lese im internet und suche nach Hilfe.
      Vielen lieben Dank fĂŒr eure Zeit zum Lesen, noch soviel mehr möchte ich schreiben…aber das wird zu lang.
      an allen von euch, ich wĂŒnsche nochmals viel Kraft! gebt acht auf euch!
      Danke mein brunoli fĂŒr die wunderbare Zeit mit dir,Danke das ich dich haben durfte, danke fĂŒr deine Liebe und deine Kraft fĂŒr mich! deine Mama liebt dich so sehr und wenn ich könnte wie ich wollte…ich wĂŒrde dich immer noch heiraten…
      das sagte ich dir jeden Abend beim gute Nacht sagen!
      Danke !

      • Thomas says:

        Seit dem 16.11.23 ist nichts mehr wie es war. Wir mussten unsere Beagledame Bella an diesem Tag ĂŒber die RegenbogenbrĂŒcke gehen lassen. Bella hatte sich EntzĂŒndungen eingehandelt und hat innerhalb weniger Tage 3 kg abgenommen und wir wurden nochmals beim Tierarzt vorstellig. Die TierĂ€rztin, die Bella schon als Welpe kannte, sagte meiner Frau das Sie Bella nicht mehr behandeln wird. Ihre Zeit ist nun gekommen um Sie zu erlösen. Bella hat Schmerzen und kann nicht mehr. Ich selber musste an diesem Tag auf Dienstreise und konnte nicht mit zum Tierarzt. Ich hatte aber morgens gesehen das Ihr sehr schlecht ging, die Augen ganz trĂŒb. Ich habe noch gefragt: Bella, sehen wir uns heute Abend wieder?, daraufhin hat Sie mir meine nackten FĂŒsse abgeleckt und ich wusste das ist ein Abschied fĂŒr immer.
        Mittags kam dann die Nachricht von meiner Frau das Bella es geschafft hat und ruhig und ohne Anzeichen von Stress (den hatte Sie beim Tierarzt immer!!) eingeschlafen ist. Mir fehlen unsere gemeinsamen Rituale. Morgens, sobald ich fĂŒr die Arbeit angezogen war, wurde ein Abschiedskeks eingefordert, erst dann war Ruhe, jeden Abend gegen 20:00 Uhr wurde geredet, danach gab es ein gute Nachtkeks. Wir konnten Bella ohne Leine im Wald laufen lassen, FĂ€hrten schnuppern und mit anderen Hunden toben tat Sie mit am liebsten. Ein einfach dankbarer, lieber und folgsamer Hund, der uns ohne Bedingungen zu stellen sehr viel gegeben hat. Als wir Bella im April 2011 zu uns holten, war Sie die letzte aus dem Wurf die keiner haben wollte ausser uns. Als wir dann erfahren habe, das Sie am selben Tag geworfen wurde wie ich Geburtstag habe, gab es keinen Zweifel mehr. DAS IST MEIN HERZHUND. Wir sind durch dieses Datum verbunden, die Geburtstage werden nie wieder dieselben sein. Bella hat durch Ihre Persönlichkeit und Anwesenheit viel Raum eingenommen, der jetzt leer ist. Unser großer Garten, leer. Wohnzimmer, leer. Rituale, weg.
        Bella wird verbrannt und die Urne in unserem Garten an Ihrem Wubbelstrauch vergraben. Ein kleines Kreuz wird uns immer an den besten Hund erinnern.

        Was mir bleibt ist die Gewissheit das ich nicht bis zum Schluss bei Ihr war. Und das tut richtig weh.

    • Doreen says:

      Liebe Yvette und ein liebes Hallo an alle Frauchis und Herrchis die Ihre Fellnasen verloren haben! Ich lese hier schon eine ganze Zeit lang auf dieser Seite und bin jedes mal aufs Neue total entsetzt und traurig darĂŒber was ihr hier alle ĂŒber Eure Fellnasen schreibt, auf was fĂŒr dramatische Art und Weise Ihr Sie verloren habt, so unendlich traurig und bei manchen bekam ich mich nicht mehr ein und meine TrĂ€nen flossen.
      Liebe Yvette, mir geht es ganz genau so wie Dir. Am 20.08.23 musste ich mich von meinem geliebten Bruno einem blonden Labrador/ Golden Retriever Mischling nach 4 Wochen Kampf fĂŒr immer verabschieden. Ein Tag vor dem ich mich immer fĂŒrchtete…Mein Baby haben wir zu Hause auf unserer Wiese bei schönem Wetter und vielen Freunden
      und seinem besten Kumpel die Französische Bulldogge Bobby um uns herum erlösen lassen. Das war mir immer ganz wichtig das er zu Hause und in keiner Praxis von uns gehen muss.Ich wollte das seine Seele hier bei uns in der NĂ€he bleibt.Alles war so unendlich traurig, besonders als er eine halbe Stunde zuvor noch ein letztes mal sein Köpfchen ganz wackelig hoch hielt, er lag auf der Seite, und in die Runde blickte und sich verabschiedete…dann viel sein Kopf in meine HĂ€nde. Der Tierarzt kam, ich lag die ganze Zeit bei ihm auf der Wiese, Kopf an Kopf, streichelte ihn ,bedankte mich fĂŒr alles und sagte ihm das wir uns wieder sehen werden und er keine Angst haben braucht/ ich ihn fĂŒr immer Lieben werde, hörte seine AtemzĂŒge und beim Kirchenleuten um 18.05 Uhr kam ein Einatmen ein Ausatmen und dann ging er ĂŒber die RegenbogenbrĂŒcke…
      Am 28.08.23 konnten wir uns noch einmal, aufgebahrt im Tierkrematorium Pritzwalk von meinem Seelenhund, meinem Vertrauten und ganz ganz lieben Bruno fĂŒr eine halbe Stunde verabschieden. Dann sah ich wie er in den Ofen geschoben wurde, 3 Stunden spĂ€ter konnten wir Brunoli wieder mit nach Hause nehmen. jetzt hab ich seine Urne hier und eine Sentimento Kette mit etwas Asche um meinen Hals…
      und von da an wurde alles immer schlimmer bei mir. Tage, Wochen vergehen. Und mit jedem Tag der vergeht vermisse ich Ihn immer mehr. Eine unendliche Leere beherrscht mich jetzt. Aus dem Weinen komm ich nicht mehr raus, habe 10kg abgenommen, besteh nur noch aus Tabletten, Kaffee und jede Menge Zigaretten. Der weg zur Arbeit eine höllische Qual, weil ich weiß wenn ich nach Hause komme ist nix mehr so wie es einmal war. Wege die ich durchqueren muss die wir immer gegangen sind…eine Qual. Ich breche oft auf der Straße zusammen und seh ihn vor mir. Das tut so unendlich weh. an meinen freien Tagen vegetiere ich im Bett vor mir hin, stare in den Fernseher und bekomme nix mit.Vögel zwitschern aber ich höre sie nicht mehr, Strassen die einst so lang waren sind mit einmal ganz kurz. An vielen Tagen hab ich das GefĂŒhl zu ersticken, bekomme Panikattacken und schrei laut nach ihm, breche zusammen und heule mir alles aus dem Leib…keiner versteht mich, alle meinen ihn endlich los lassen zu mĂŒssen..er habe mit 13 Jahren und seinen ganzen Krankheiten ein tolles Alter gehabt..Worte die wahr und mir bewusst sind, nur er fehlt mir bei jedem Atemzug. Abends fahre ich langsam runter, hab Angst am nĂ€chsten Morgen wieder aufzuwachen und die selben Qualen durchleben zu mĂŒssen…man wacht auf und mein Baby ist einfach nicht mehr da…er fehlt mir soooo unendlich!!
      2 mal nahm ich seine Leine mit Halsband und lief los, runden die wir immer zusammen gingen ,ich lief,blickte nach vorne nach hinten aber mein Brunoli ist einfach nicht mehr da. so lief ich unter TrĂ€nen und ZusammenbrĂŒchen und suchte ihn…vergebens…dabei dachte ich es wĂŒrde mir gut tun…nein und
      so geht es mir jeden verdammten scheiss Tag.
      Mein lieber Seelenhund Bruno, Danke fĂŒr wundervolle, liebevolle, chaotische, verrĂŒckte 13 Jahre! Danke fĂŒr deine freundliche Art, fĂŒr dein Helfersyndrom, du hast deiner mami immer ein LĂ€cheln ins Gesicht gezaubert-immer! Ich vermisse alles an dir, dein Geruch,deine Augen, wie du gelaufen bist mit deinen Storchenbeinen, deine Freude deine Liebe zu mir/ einfach alles!
      Danke auch an die Leser und Leserinnen die das selbe durchleben! Danke auch an das Tierkrematorium Pritzwalk die mit voller Empathie dabei waren und das alles so wĂŒrdevoll!!
      Ich wĂŒnsche Euch allen ganz viel Kraft in dieser schweren Zeit!
      Schön das man hier rein schreiben kann wie man sich fĂŒhlt, was meine Mitmenschen nicht mehr verstehen.

      • Yvette says:

        Liebe Doreen, Dein Bruno war, so wie man es lesen kann, ein tolles Wesen! Ich musste bei Deinen Zeilen auch weinen und verstehe voll und ganz, wie Du Dich gerade fĂŒhlst. Ich wĂŒnsche Dir viel Kraft! Ganz liebe GrĂŒĂŸe Yvette

        • Doreen says:

          Liebe Yvette,
          Danke!
          Es tut gut auf Menschen zu treffen die das selbe durchleben und einen verstehen!
          Wie geht es dir?
          Ich rede mit meinem Bruno nach wie vor jeden Tag. Zur Zeit beruhige ich mich selber etwas indem ich mir Ziele fĂŒr Bruno setze. Da dekoriere ich nach und nach bis zum Totensonntag zb draußen auf dem Gartentisch alles fĂŒr Ihn mit Grabgestecken, 13 Grablichtern und bringe fĂŒr ihn hin und wieder kastanien mit. frĂŒher hat er sie fĂŒr mich gesammelt und jetzt tu ich es fĂŒr ihn.Heute habe ich mir eine Schieferplatte gestaltet mit Foto und Schriftzug fĂŒr Ihn die auch noch mit dazu gestellt werden soll.Dann habe ich angefangen fĂŒr ihn/mich, sein Leben von Anfang bis zum Ende aufzuschreiben. und bis das zu Ende ist, braucht noch eine Weile.
          StĂŒck fĂŒr StĂŒck, sowie ich Kraft und Zeit habe. Aber es tut gut, so ist er in diesem Moment ganz nah bei mir und ich habe so eine wundervolle Zeitreise, als wĂ€re es gerade eben alles erst gewesen. das fĂŒhlt sich gut an und er zaubert mir somit heute noch ein lĂ€cheln in mein Gesicht!
          Liebe Yvette, ich hoffe du konntest auch etwas fĂŒr Dich finden was dir ĂŒber die schwere Zeit hilft! du kannst mir sehr gerne davon berichten wie es dir geht und wie du alles derzeit durchlebst.Auch ich kann nach wievor noch nicht die Wege gehen die wir gemeinsam gassi gegangen sind. es blieb bei den 2 malen, seitdem nicht wieder. ich weine immer noch von frĂŒh bis abends, Abends komm ich etwas zur Ruhe. bis es frĂŒh wieder erneut so sehr schmerzt.
          Es grĂŒĂŸt dich Doreen mit Bruno im ❀

          • Yvette says:

            Liebe Doreen, mir geht es immer noch nicht besser. Auch ich muss jeden Tag weinen. Morgens, wenn ich ins Wohnzimmer komme und seine Urne sehe, bereits das erste Mal. Ich rede auch jeden Tag mit ihm. Gestern habe ich eine Trauermeditation fĂŒr Tiere gemacht. Es war einerseits super schön, sich ihm nah zu fĂŒhlen, andererseits wurde mir dadurch wieder noch mehr bewusst, wie sehr er mir fehlt und das er nie wieder kommt. Ich habe mich nun dazu entschieden, ihn mir auf dem Unterarm tĂ€towieren zu lassen. So habe ich sein sĂŒĂŸes Gesicht immer vor Augen. Jeden Freitag (er wurde freitags eingeschlĂ€fert) geht es mir schlecht und ich zĂ€hle die Zahl der vergangenen Wochen, seit er weg ist. Einfach irre, aber ich kann nicht anders.

            Wie geht es Dir? Ich kann mir vorstellen, dass es nicht einfach ist, das alles aufzuschreiben. Ich wĂŒrde wahrscheinlich das ganze Papier vollheulen
sei lieb gegrĂŒĂŸt!

            Yvette & Niño

          • Doreen says:

            Liebe Yvette,
            ich finde es ganz toll mit einer TĂ€towierung von deinem Nino.Auch ich habe es definitiv vor das machen zu lassen. Noch bin ich mir aber nicht schlĂŒssig was genau ich mir tĂ€towieren lasse. Ein Bild von ihm, hab ich Angst das es ihm nicht Ă€hnelt. Aber widerum, das ist eine tolle Sache! Auch das mit deiner Trauermeditation…wenn ich wĂŒsste wie es geht, dann wĂŒrde ich dies auch tun. was ich jetzt noch einmal machen werde ist eine Tierkommunikation! Viele halten es fĂŒr einen Schabernack, aber es hilft einem in dieser schweren Zeit ein klein wenig. Ich hatte zb auch schon 2mal das ganz starke GefĂŒhl das mein Bruno mich schon besucht hat. das erste mal war am selben Tag seines Ablebens…es roch ganz ganz stark im Garten nach ihm, wir saßen am Tisch und mit einmal kam unterm Tisch sein strenger Atemgeruch hoch. wir rochen es alle. und dann vor 7 Wochen auch wieder…ein ganz starker Atemgeruch, er war mit einmal da und blieb so 10 Minuten, im Wohnzimmer auch wieder unterm Tisch. Ein ganz tolles GefĂŒhl war das.
            Hast du auch schon einmal die presenz von deinem lieben Nino gespĂŒrt?
            Wenn du magst kannst Du mir auch ĂŒber meine Mail antworten. ich schreibe Dir mal meine Mailadresse auf.
            Ich wĂŒrde mich sehr freuen mich mit Dir ĂŒber unsere Lieblinge auszutauschen.Ich denke das wir 2 beiden viel gemeinsam haben..
            denn ich bin genauso wie du und zĂ€hle die Wochen…mein Baby war doch eben noch da.
            machs gut liebe Yvette, ich wĂŒrde mich sehr freuen wenn du mir schreibst.
            hier meine Mail…
            mausi031993@yahoo.de

  • Leah says:

    Wir mussten unsere HĂŒndin mit 15 Jahren (7 Jahre davon bei uns) gestern auch einschlĂ€fern lassen. Man fĂŒhlt sich so leer innerlich und ich habe aktuell das GefĂŒhl, es geht nie wieder Berg auf. Ich weiß es wird sich noch Ă€ndern aber noch sehe ich kein Licht. Sie hatte Brustkrebs, der aber nicht gestreut hat allerdings war sie ebenfalls Herzkrank und das war ihr „Genick Bruch“. Durch ihr schwaches Herz (trotz Medikamente) bekam sie Wasser in die Lunge und konnte einfach schlecht atmen. Wir sind dann mit ihr in die Klinik unseres Vetrauens gefahren damit ihr mit der Luft geholfen wird. Sie sollte ĂŒber Nacht dort bleiben in einer Sauerstoff Box und uns wurde wirklich Hoffnung gemacht, es wird wieder besser. Nachdem sich der Arzt die Nacht ĂŒber nicht gemeldet hat, waren wir erleichtert, dass MUSS ein gutes Zeichen sein, dachten wir. Um 9 Uhr morgens kam der Anruf, ihr Zustand hat sich nicht gebessert und in kurzer Zeit so rapide verschlechtert, dass es an der Zeit wĂ€re sie gehen zu lassen. Wir haben darum gebeten das sie mit DER Spritze wartet bis wir da sind, dass wir sie nochmal lebend sehen können und sie beim einschlafen begleiten können aber die Ärztin sagte, dass die Wahrscheinlichkeit hoch ist, dass sie in der kurzen Zeit erstickt. Also haben wir gesagt gut, dann erlöse sie 🙁
    Ich mache mir solche VorwĂŒrfe. Die ganze Nacht war sie ohne Mama und Papa. Und dann musste sie alleine (bzw bei fremden) sterben. Das ist das, was am meisten weh tut. Ich bin aber sehr froh darĂŒber, dass sie nicht mehr leiden muss. Wir lieben sie fĂŒr immer und sie wird immer in unserem Herzen sein! ♄

  • Ricarda says:

    Meine geliebte Coco (14 Jahre alt) musste ich am Montag schweren Herzens einschlĂ€fern lassen. Ich wurde quasi vor die Wahl gestellt, ihr Auge muss schnellstmöglich raus operiert werden oder aber direkt erlösen. Da sie schon fast 1 Jahr auf Herzmedikamente angewiesen war und jetzt auch noch die Herzklappen undicht waren, war die Wahrscheinlichkeit zu hoch, dass sie auf dem OP-Tisch verstirb und das kam fĂŒr mich absolut nicht in Frage! Da wĂ€re ihr letzter Lebensmoment voller Angst und Stress gewesen. Stattdessen machte ich einen Termin zum einschlĂ€fern bei mir zuhause aus. Der Tag kam viel zu schnell, die letzten Tage die ich noch mit ihr hatte, hab ich versucht so sehr zu genießen wie es nur ging. Trotz Schmerzmittel fraß sie kaum, zeigte mir aber dennoch, dass sie glĂŒcklich ist, indem sie sich auf der Couch neben mir wĂ€lzte ❀ Ich knuddelte sie so viel es nur ging und sagte ihr immer wieder wie sehr ich sie liebe, obwohl sie komplett taub war..
    Der Tag kam und ich war kurz davor abzusagen! Nachdem sie auf der Couch den Zugang bekommen hatte lag sie auf meinen Schoß und bekam zunĂ€chst eine Narkose.. Sie begann friedlich zu Schnarchen und ich weinte so bitterlich, weil ich wusste, ich werde dieses sĂŒsse Schnarchen nie wieder hören dĂŒrfen 😱💔 Als sie dann das Mittel zur Erlösung bekam, ist auch ein Teil von mir gestorben! 💔 Die TierĂ€rztin ging und ich wusste ich muss die Tierbestattung noch informieren, damit sie abgeholt wird, aber ich konnte es nicht! Ich wollte sie nicht hergeben! 2 Stunden lang hab ich sie umarmt, geheult und geschrien vor Schmerz. Ich konnte mir nicht vorstellen sie in fremde HĂ€nde zu geben und nie mehr wieder zu sehen. Als ich dann die Tierbestattung anrief, blieben mir zum GlĂŒck noch weitere 2 Stunden, bis sie abgeholt wurde. Ich konnte nicht aufhören sie zu streicheln und ich hab ihr immer wieder gesagt ich liebe dich, ich liebe dich, ich liebe dich.. Hab mich sogar neben sie gelegt und uns beide zugedeckt.
    Als die Tierbestatterin kam, legten wir sie in ein Körbchen, denkten sie zu, so dass der Kopf noch raus schaute und eins ihrer lieblings Kuscheltiere wurde ihr in den Arm reingelegt, damit sie nicht allein ist😱 Sie wird mit ihrem Kuscheltier zusammen eingeĂ€schert. Die Asche werde ich in einer Urne im Wohnzimmer aufbewahren, damit ich das was noch von ihr ĂŒbrig geblieben ist immer bei mir habe.😱💔

    Ich bin in ein tiefes Loch gefallen, meine Lebensfreude ist weg, ich fĂŒhle mich unglaublich leer, mein Herz ist zertrĂŒmmert und auch wenn es wahrscheinlich richtig war, fĂŒhl ich mich schuldig.
    Coco war alles fĂŒr mich, sie war mein Baby, mein Kind, mein Ein und Alles!😱💔
    Ich habe kein eigenes Kind und ich hĂ€tte es nicht mehr lieben können, als diesen wundervollen Hund! Ebenso hatte ich nie GlĂŒck mit MĂ€nnern, zu Familienfeiern oder Ă€hnliches kam immer jeder mit seinem Partner, ich aber immer mit Coco ❀ Wir waren eine Einheit ❀ Mir ist bewusst geworden, sie war sogar mehr an meiner Seite, als meine Zwillingsschwester! Sie stand mir nĂ€her als jeder andere Mensch und ich war so gesegnet mit ihr. Sie schlief mit mir im Bett, lag mit mir abends gemeinsam auf der Couch.. Es gab nichts schöneres ❀ ich hab mich mit ihr nie allein gefĂŒhlt! Jemand schrieb hier auch, dass sein Hund sich immer mit auf den kleinen Badezimmerteppich quetschte, da musste ich schmunzeln, weil sie es auch immer tat❀ sie war mein Schatten, sehr anhĂ€nglich und immer glĂŒcklich, wenn sie bei mir war und ich wusste sie braucht mich und liebt mich bedingungslos ❀ Und jetzt merk ich, wie allein und einsam ich plötzlich bin. Was dieser Hund mir gab, kann mir kein Mensch geben. Das ist wahre Liebe gewesen. So treu, loyal und bedingungslos! â€ïžđŸ’”
    Definitiv der grĂ¶ĂŸte Verlust meines Lebens 😱
    Das ich irgendwann wieder lachen werde, ist fĂŒr mich derzeit nicht zu glauben. Appetit hab ich auch nicht mehr, kann kaum was runter bekommen. Was unternehmen möchte ich auch nicht.. Es ist jedoch beruhigend zu wissen, dass es hier auch vielen genauso geht wie mir.
    FĂŒhlt euch gedrĂŒckt, ich weine mit euch.. Eure Geschichten rĂŒhren mich zu TrĂ€nen! 😱💔

    An alle, die auch so furchtbar ihren Liebling vermissen, ich wĂŒnsche uns allen, dass wir unsere SchĂ€tze nach dem Leben hier wieder sehen werden! Ich hoffe es so, so sehr.

    • Manuela says:

      Ich lebe schon lange allein und das ist gut , hab nie Einsamkeit verspĂŒrt. Vorgestern wurde mein geliebter Seelenhund nach 13 Jahren erlöst . Jetzt zerreißt mir mein Herz und spĂŒre die Einsamkeit . Ich kann dich gut verstehen Ricarda alles was du schreibst . Wir waren auch Tag und Nacht zusammen .Moment sehe ich kein Licht am Ende des Tunnels. Alles Liebe unbekannter Weise.

  • Katie says:

    Gestern an Halloween mußte ich meine Lucy mit 13 einhalb Jahren gehen lassen. Sie hatte akutes Nierenversagen. Lucy hatte viele Baustellen Morbus Chushing, einen Lebertumor mit Metastasen, Diabetes und sie war blind. Trotzdem hat sie 3 Jahre nach diesen Diagnosen durchgehalten. Sie war eine wunderbare Mutter von 7 Welpen, die jetzt alle schon selber im Seniorenalter sind.
    Lucy war ein Second Hand Hund, bevor wir sie im Alter von 2 einhalb Jahren bekommen haben, hatte sie viele Halter und wurde weitergereicht wie ein Wanderpokal. 11 gemeinsame Jahre hatten wir zusammen . FĂŒr mich war es selbstverstĂ€ndlich das wir Weihnachten 2023 und ihren 14 ten Geburtstag im Mai 2024 noch zusammen feiern. Doch es ging dann plötzlich ganz schnell. Auf dem Weg zum Tierarzt hat sie auf meinem Schoß das Bewusstsein verloren, die Spritze beim Tierarzt war somit eine Erlösung. Das Leben ist leider nicht planbar!
    Lucy liegt nun neben ihrer Tochter und ihrem Sohn begraben. 2 ihrer Kinder hatten leider nicht das GlĂŒck, lange Leben zu dĂŒrfen und auch diese beiden fehlen mir auch nach Jahren unendlich.
    Manchmal erwische ich mich wie ich mit beiden spreche. Ich denke manchmal, das Herz ist wie ein Teller, es kann viel ertragen, bekommt aber immer mehr SprĂŒnge und irgendwann hĂ€lt es nicht mehr.
    Ob ich meine Hunde auf irgendeine Art und Weise jemals wieder sehe, kann mir keiner beantworten. Ich glaube jedenfalls fest daran. Sollte es eine RegenbogenbrĂŒcke geben, dann werde ich alle meine Hunde wieder treffen.

    • Angelika says:

      đŸ˜Ș Schlaf gut, kleine Lucy, und besuch dein trauerndes Frauchen im Traum… das wird ihr guttun und ihre Trauer um dich etwas lindern…

    • Liebe Katie, ich hoffe auch das wir unsere Liebsten wiedersehen. Dieser Schmerz ist so groß das man sich an diesen Gedanken klammert. Danke das du deine Trauer hier mit uns teilst. So können wir alle an Lucy und dich denken.Alles Liebe und viel Kraft Angela

  • Detlef Klinner Hauptstraße.7 15868Jamlitz says:

    Danke an alle die hier ihr Leid und dessen Hundis schreiben und danke an denen die es möglich machten. Mein Liebling Titus ist am 24.10.2023 um 1.³³ Uhr neben mir eingeschlafen, ganz ruhig in meinen Arm. Er hatte eine Milzdrehung und wurde am 19.10.23 von Dr.Felex Henning in Lieberose Notoperiert. Hatte nach der OP noch gegessen und getrunken zu Hause. Abends ging es ihm wieder etwas besser. Ich war so voller Hoffnung. FrĂŒhmorgens ging es ihm wieder schlechter hatte aber seine Medikamente gegen seiner Epilepsie genommen mit der mein Titus seit ĂŒber 4Jahren zu kĂ€mpfen hatte. Ich rief wieder Dr.Felex Henning und er kam legte einen Tropf. Ich befeuchtete immer wieder sein Schneutzchen und Zunge weil er nichts mehr trank. Das zog sich bis zum 24.10.23 hin. Mein Titus er fehlt mir so unendlich sehr und weiß nicht wie es ohne meinen Liebling Titus weitergehen soll. SpaziergĂ€nge und baden im See und Fliess liebte er sehr . Ich bin Rentner und konnte viel Zeit draußen und im Garten mit meinem Liebling verbringen. Er ließ mich nie allein, wollte ĂŒberall dabeisein. Es tut so weh. Nachdem meine LebensgefĂ€hrtin verstorben war duldete er auch keine GesprĂ€che mit anderen Frauen. Ich habe das akzeptiert denn ich fand das so sehr sĂŒĂŸ. Er wollte mich nicht teilen mein Liebling Titus. Er gab mir soviel Kraft und 💘. Mein Liebling Titus wurde nur 7 Jahre.Wie soll man das verstehen.Nie mehr sehen, nie mehr berĂŒhren können.

    • Doreen says:

      đŸ˜ąđŸ˜„đŸ˜ąđŸ˜„đŸ˜ąđŸ˜„đŸ˜ąđŸ˜„đŸ˜ąđŸ˜“đŸ˜ąđŸ˜“đŸ˜ą
      Lieber Detlef,
      es tut mir sooooo unendlich leid fĂŒr Ihren geliebten Titus!! TrĂ€nen liefen ĂŒber mein Gesicht. Ihre Worte um Titus, wie alles ablief,was Sie und Titus die letzten Tage durchlebt haben und wie alt er erst war, und vor allem wie Sie sich jetzt fĂŒhlen,zerreißt mir auch hier das Herz.
      Trauern, loslassen und den Weg zurĂŒck ins Leben finden, ist unwahrscheinlich schwer und knĂŒppelhart!
      Zu gut weiß jeder einzelne hier von uns was Sie gerade durchleben, man dieses GefĂŒhl hat zu ersticken.Und nichts ist mehr so wie es mal war…alles so leer,die Wohnung ganz klein, gemeinsame Wege kann man nicht mehr gehen, die Art und Weise wie man mit seinem liebsten geredet hat, seine GerĂŒche, einfach alles ist mit einmal nicht mehr da…
      Lieber Detlef,
      Ich wĂŒnsche Ihnen sooo unendlich viel Kraft in dieser unsagbar schweren Zeit!!
      Sterben bedeutet nicht das absolute Ende, die Seele geht nie verloren, sie ist Energie! Und die Liebe Deines Tieres zu Dir wird niemals Enden nur weil es gestorben ist. Euer unsichtbares Band wird immer da sein!Gerade in der ersten Zeit, fÀllt es vor lauter Schmerzen schwer die Zeichen zu erkennen. Die Seele verstorbener Tiere ist immer erreichbar!
      Es grĂŒĂŸt sie ganz lieb,
      Doreen mit Bruno im ❀

  • Janine says:

    Hallo zusammen,
    mir hat es sehr gut getan ĂŒber diese Seite zu lesen, denn meist fĂŒhlt man sich ja doch sehr alleine mit dieser besonderen Trauer.

    Manchmal hatte ich mir doch tatsĂ€chlich das Ableben meiner HĂŒndin ausgemalt und gleich wieder verdrĂ€ngt, weil sich die Vorstellung so grausam und schmerzlich anfĂŒhlte, ist der plötzliche Tod fĂŒr Tier und Frauchen einfacher zu verarbeiten, als ein lĂ€ngerer Krankheitsweg und der schmerzliche Weg als Erlösung zum Tierarzt?
    Nun am 5. August war dieser Tag und nichts deutete darauf hin, dass ich nur noch ein paar Stunden mit meiner HĂŒndin Kea (fast 13 Jahre) hatte. Sie hat bis zum Schluß gefressen, getrunken, mit ihrem geliebten Ball gespielt, ein Tag wie jeder andere…
    In den Abendstunden jedoch ist sie nach dem Aufstehen aus ihrem Körbchen völlig geschwĂ€cht wieder zusammengebrochen, hat dann noch 3-4x tief geatmet und ist dann fĂŒr immer eingeschlafen.
    Dass es einmal so unvorhersehbar schnell gehen könnte, damit hÀtte ich nie gerechnet. Dennoch finde ich Trost darin, dass sie nicht leiden musste, es so schnell ging und sie nicht alleine war.
    Ich konnte zu diesem Zeitpunkt nicht bei ihr sein – habe mir dies zum GlĂŒck auch nie vorgeworfen, vielleicht konnte sie nur dann gehen…
    Ich weiß, dass wir uns wieder sehen – am Ende der 🌈 brĂŒcke ♡
    Ich wĂŒnsche uns allen viel Hoffnung und Kraft, dass der Verlust irgendwann ertrĂ€glich wird.

    • Fabian says:

      Wir mussten unseren Spatz (Bolonka Zwetna) auch gestern gehen lassen.
      Gerade 12 geworden.
      Ich scrolle hier durch die Kommentare und Weine bei jedem Bitterlich.
      Ich fĂŒhle mit jedem.
      ich vermisse meine Maus so unendlich, meine Lebensfreude ist komplett weg und bin nur am durch weinen.
      ich kann mich nur daran trösten, dass Sie nicht alleine war als es so weit war und ich kurz vorher mit ihr noch gekuschelt habe.

      Mein Herz ist gebrochen und es fĂŒhlt sich so an als wĂŒrde ich nie wieder froh werden.
      Sollte es einen Himmel geben will ich ohne meinen Spatz definitiv nicht da rein.

  • Justine says:

    Hallo alle zusammen, es ist jetzt 5:40 Uhr und ich sitze völlig verzweifelt im Bett und habe das Internet durchsucht, wie ich mit dieser so betĂ€ubenden Situation zurecht kommen soll. – aber ich finde einfach nichts und ich weiß auch nicht, ob es hilft, hier zu schreiben. Ich kann aber einfach mit niemanden so richtig darĂŒber reden, da mir jedes Wort diesbezĂŒglich die Kehle zuschnĂŒrt und keine Silbe aus meinem Mund kommt. Naja, anders als wir bei den meisten hier, liegt meine treue Freundin noch neben mir und schlĂ€ft seelenruhig. In genau 5 Tagen soll das aber vorbei sein und sie wird nicht mehr bei mir sein. Ich kann seit diesem Telefonat und der niederschmetternden Erkenntnis, dass ihr einfach nichts mehr hilft, kaum noch klar denken. Meine Augen laufen permanent aus und dieser dicke Klos im Hals lĂ€sst mich kaum atmen. Josi ist gerade mal 12 Jahre alt und im Kopf noch so fit und voller Energie. Uns bzw. sie hat die heimtĂŒckische Krankheit Arthrose im Griff und macht ihr ein unbeschwertes Leben, ohne Schmerzen, nicht mehr möglich. Zudem hat sie ein faustgroßes Lipom, welches leider nach innen wĂ€chst und auf Herz und Lunge drĂŒckt. Dies macht es ihr ebenfalls nicht leicht. Sie ist ein Labrador-SchĂ€ferhund-Mix und Ich weiß, dass diese Rassen, insbesondere SchĂ€ferhunde, fĂŒr Arthrose anfĂ€llig sind. Dennoch habe ich immer die Hoffnung gehabt, dass sie verschont bleibt. Sie ist doch ein so wundervolles Wesen und wird schon nicht mit so etwas gestrafft sein. Tja, aber leider spielt es keine Rolle, wie wunderbar sie ist, einer Krankheit ist das völlig egal. Sie ist auch Epileptikerin, aber die AnfĂ€lle haben wir seit vielen Jahren im Griff und â€žĂŒberstanden“, auch wg. dem Druck vom Lipom bekommt sie schon lange Medikamente, welche ihr sehr geholfen haben. – und nun dann der Endgegner Arthrose, gegen den wir leider verloren haben. So viel haben wir versucht. So viele Medikamente. An die ganzen Tabletten hat sie sich sogar schon gewöhnt. Selbst an die wöchentlichen Spritzen. Wir waren jede Woche zum Quaddeln, was auch anfangs gut geholfen hat. Ein paar Monate lief alles super und ich war so erleichtert. Dann wurden die AbstĂ€nde der Wirkung jedoch immer kĂŒrzer und wir versuchten es mit Hibrela. Die TierĂ€rztin meinte, das dieses Medikament uneinigen FĂ€llen Wunder geholfen hatte, doch dieses Wunder blieb bei uns aus. Die LĂ€hmung wurde so schlimm, dass Josi kaum noch Kontrolle ĂŒber ihre HinterlĂ€ufe hatte und diese stĂ€ndig beim laufen schliffen oder wegknickten. Teilweise so schlimm, dass die Krallen bis aufs Leben abgeschliffen waren und ihre Pfötchen bluteten. Dann wollten wir einen letzten Versuch starten, da sie doch noch so klar im Kopf ist und ihre Zeit einfach nicht gekommen sein konnte. – sie bekam Anabolika, der letzte Versuch. Auch das hatte anderen Hunden schon geholfen und ein Wunder vollbracht. Leider blieb auch hier das so sehr erhoffte Wunder aus. Was ich noch nicht erwĂ€hnte, vor zwei Wochen, bekam sie eine kahle Stelle am RĂŒcken, einfach so. Dort wĂ€chst auch kein Fell nach. Eine Probe der Haut wurde ins Labor geschickt. Auch fiel mir auf, das sie in den letzten Tagen sehr schwach wirkte und fast nur noch liegt. Selbst Gras frisst sie im Liegen. Das hat die ĂŒbrigens schon immer gerne gemacht. Auch so frisst sie ganz normal, aber sie kann kaum noch stehen, ohne das ihre HinterlĂ€ufe absacken. Wie oben erwĂ€hnt, gestern dann der Anruf bei der TierĂ€rztin. Eigentlich nur um zu erfahren, was bei der Laboruntersuchung rausgekommen ist, aber es sei kein Pilz und auch kein Parasit. Eine Kultur wurde aber angelegt, um zu gucken, ob wirklich nichts derartiges nachweisbar ist. Dann die Frage, ob das Anabolika geholfen habe. Kurze Stille machte sich in mir breit und dann die niederschmetternde Erkenntnis, dass es wie vorher auch, zusehens schlechter wird und eine Verbesserung zu 0,0% erkennbar ist. Dann ihr geschwĂ€chter Zustand und das stĂ€ndige umfallen und wegknicken. Die TierĂ€rztin fragte mich, ob ich das GefĂŒhl hĂ€tte, dass Josi nicht mehr will, aber ich wusste keine Antwort. Vielleicht will sie ja schon noch, weil sie frisst, sich im Gras wĂ€lzt, also so gut es geht, sich freut, kuschelt und Leckerchen bekommen will. – vielleicht bleibt sie aber auch nur mir. zuliebe stark, weil sie merkt, dass ich nicht bereit bin sie gehen zu lassen. Dass ich nicht stark ohne sie bin und mich verloren fĂŒhle. Immerhin hat sie mir beigebracht was es bedeutet Verantwortung zu ĂŒbernehmen, sich um jemanden kĂŒmmern zu mĂŒssen. Durch sie habe ich mich nicht ein einziges Mal alleine gefĂŒhlt. Menschen kommen und gehen, aber das war alles okay weil sie an meiner Seite war. Ich war damals 21 und sie suchte mich aus. Wir sind zusammen umgezogen, sie half mir ĂŒber Trennungen hinwegzukommen, ĂŒberstand mit mir Krankheit und Verluste. Ich war dabei als sie Mama wurde und sie als ich es wurde. Jeder der mich kennt, kennt mich nur mit Josi. Sie war fast immer und ĂŒberall dabei. Ich hab mich so stark mit ihr gefĂŒhlt. Zusammen sind wir so unantastbar.
    Genau das sagte ich am Telefon und dann der Satz, welcher alles verĂ€nderte, „es wird Zeit sie gehen zu lassen“. Ich solle mir ĂŒberlegen wann ein Termin gĂŒnstig wĂ€re, in Ruhe darĂŒber nachdenken und mich dann melden. Wie soll ich denn bitte einen gĂŒnstigen Termin finden. Alles in mir brach wie in Scherben zusammen. Ich konnte ĂŒberhaupt nicht nachdenken. Also rief ich wie fremdgesteuert zurĂŒck und frage, was denn ein guter Zeitpunkt wĂ€re und das die Ärztin dieselbige fĂŒr mich bestimmen solle, da ich es nicht kann. Also sagte sie, „ich komme nĂ€chste Woche am Dienstag, nach der Sprechstunde vorbei“. Tja und nun sitze ich hier und habe eine Verabredung mit dem Tod meiner geliebten, so treuen Freundin. Ich habe noch nie in meinem Leben so gefĂŒhlt wie jetzt. Dieser Schmerz ist so bohrend und betĂ€ubend. Ich frage mich die ganze Zeit, wie ich das jetzt ĂŒberstehen soll und wer ich bin, wenn sie nicht mehr da ist. Uns gab Seiler nur zusammen und nun soll ich alleine bleiben? Ich bin so ratlos und so unendlich traurig. Alles an ihr gehört so sehr in meinem Leben. Ich bin einfach sowas von absolut nicht bereit dazu, die besohl ich weiß, dass es fĂŒr sie eine Erlösung ist nur chr. stĂ€ndig Schmerzen zu haben und damit konfrontiert zu sein, dass der Körper nicht so will, wie ihr Kopf.
    Ich bin so dankbar fĂŒr diese tolle Zeit mit und und dafĂŒr, dass sie mich ausgesucht hat. Trotzdem bin ich auch so enttĂ€uscht vom Leben, dass ausgerechnet sie so gestraft wurde. Ich habe gleichzeitig so ein unsagbar schlechtes Gewissen einfach ĂŒber ihr Leben zu entscheiden. Was dennoch mich falsch entschieden habe und wĂŒnscht gehen will? Wer bin ich denn, dass es mir zusteht ĂŒber die hinweg zu entscheiden und ihr ihr Leben zu nehmen. So viele Gedanken in meinem Kopf. Trauer, Wut, Verzweiflung, schlechtes Gewissen, Unsicherheit. Was soll ich nur machen? Den Termin absagen und weiter auf eine Wunderheilung hoffen? Ich weiß einfach nicht was ich tun und denken soll. In mir dreht sich alles und ich finde keine Ruhe. Ich hoffe, dass ich irgendwann damit zurecht komme und lerne ohne sie zu sein. Im Moment ist diese Vorstellung jedoch so weit weg und einfach völlig unerreichbar.
    Liebe GrĂŒĂŸe Josi‘s Frauchen
    đŸșâ™Ÿïžâ€ïžâ™ŸïžđŸ‘©đŸ»

    P.S.: Entschuldigt evtl. Schreibfehler (ich kann vom ganzen Heulen kaum gucken und sehe alles verschwommen 🙈) und dieses durcheinander meiner Gedanken. Ich wollte das nur irgendwie loswerden und dachte hier wĂ€re es vielleicht gut.

    • Sandra says:

      Liebe Justine
      Mit trĂ€nen in den Augen habe ich Deinen verzweifelten Text gelesen und kann Dir sehr nachfĂŒhlen. Es ist einfach nur beelendend, wenn man nicht mehr weiter weiss und anscheinend alle Möglichkeiten, dem Hund zu helfen ausgeschöpft sind.
      Mein Mann und ich mussten unsere ĂŒber alles geliebte SeelenhĂŒndin am 29.8.2023 erlösen, sie wĂ€re zwei Tage spĂ€ter 15 Jahre alt geworden! WĂ€re – wenn die TierĂ€rztin nicht eine totale Falschdiagnose gestellt und infolge mit nicht nötigen Medikamenten falsch behandelt hat!

      Schlussendlich versagten die Nieren und wir mussten unseren lieben Schatz notfallmÀssig erlösen. Es kam so plötzlich, obwohl wir wussten, dass sie im Endstadium ist. Als ich ihr am spÀten Nachmittag sagte, dass wir sie gehen lassen, wenn sie gehen möchte, hat sie sich wortwörtlich aufgegeben und noch vor Mitternacht erlöst.

      Wir wĂŒnschten, wir wĂ€ren nie in diese Tierarztpraxis, wo diese fatale Falschdiagnose gemacht wurde, gegangen. Denn vorher war unser ein und alles noch so ausserordentlich fit in diesem Alter, ausser die eine HĂŒfte mit Arthrose, aber 1 bis 2 Stunden SpaziergĂ€nge lagen noch sehr gut drin.
      Sie hĂ€tte locker noch eine ganze Weile das Leben als fitte Seniorin mit uns verbringen dĂŒrfen. Aber leider sollte es nicht sein…

      Unsere Herzen sind am 29.8.2023 abends in tausend StĂŒcke zerbrochen und wir ĂŒberleben seitdem irgendwie einen Tag um den anderen. Alles ist grau, leblos und nichts macht mehr Freude, es zerreist einem innerlich und es gibt Tage, an denen wir gar nicht mehr hier sein möchten. Die Umwelt nehmen wir praktisch nicht mehr war…wir sind wie leere HĂŒllen. Wir vermissen unsere HĂŒndin so unendlich und fĂŒr diesen tiefen Schmerz gibt es gar keine Worte!

      Was ich Dir sehr gerne mitteilen möchte als letzen Strohhalm (dies ist keine Werbung sondern ein Tipp): WĂ€hrend der Falschbehandlung bei unserer HĂŒndin konnte sie aufgrund der Medikamente nicht mehr aufstehen, da die Hinterhand zu schwach wurde. Mir wurde das chinesische Mittel „Backmotion“ empfohlen (wenn Du danach googelst findest Du die Webseite dazu), dies hatte bei unserer HĂŒndin gewirkt, so dass sie nach ein paar Tagen wieder aufstehen konnte und es wurde immer besser mit ein paar zusĂ€tzlichen Übungen um die Muskeln zu stĂ€rken.
      Auch habe ich gehört, dass es Goldimplantate und/oder HyaluronsÀuretherapien gibt. Dies soll zum Teil ebenfalls helfen bei Arthrose. Es gibt hier nicht nur die Schulmedizin!
      Ob es Deiner lieben HĂŒndin helfen wĂŒrde? Vielleicht wĂ€re dies alles noch ein Versuch wert, wenn Deine HĂŒndin ansonsten noch Lebensfreude zeigt? Höre auf Dein BauchgefĂŒhl (diesem hatten wir leider in unserem Fall viel zu wenig Beachtung geschenkt!

      Ich sende Dir und Deiner HĂŒndin eine ganz herzliche Umarmung und ganz viel Kraft!
      Sandra

    • Petra Reich-Kaiser says:

      Liebe Justine,
      Ich kann so gut fĂŒhlen, wie es Dir geht. Ich möchte Dich umarmen und trösten. Ich selber habe am 22.09. meine Suna verloren. Sie war 13 Jahre alt. Nach 2 schweren Operationen hat sie einfach aufgehört zu atmen.. nachdem ich bei ihr 2 Stunden auf dem Boden der Klinik saß..
      es bringt mich fast um, dass ich in ihrer letzten Minute nicht bei ihr war.
      Auch sie konnte nicht mehr aufstehen

      Ich habe sie unendlich geliebt und dass werde ich auch mein ganzes Leben lang weiter tun.
      Sei bei ihr. Zeige ihr Deine Liebe. Sie liebt Dich. Und dann lass sie gehen. Ja.. dass ist unendlich schwer.. aber es gibt keinen anderen weg .
      Du schaffst das.. fĂŒr Sie!
      Ich umarme Dich.
      Petra

    • Angela WerkhĂ€user says:

      Ich bin froh, hier auf dieser Seite gelandet zu sein. Meinen allerbesten Jungen hab ich am 27.April verloren.Seitdem bin ich so tief in Trauer. Mein Umfeld ist oft der Meinung dass ein halbes Jahr wohl ausreicht im die Trauer zu bewÀltigen. Er war knapp zwölf, Milztumor gerissen. Ich dachte er hÀtte sich nur vertreten. Ich musste ihn an diesem Tag gehen lassen. Ich wollte ihn nicht dort einschlÀfern lassen. Er bekam was gegen Schmerzen und ich habe ihn mit mach Hause genommen. Wir haben sein Bett ins Wohnzimmer gestellt und ihn bis Abends betuedelt. Um neun kam die TierÀrztin. Wir hatten nur Kerzen an, es war wie eine Hausgeburt nur das er gehn musste
      Er fehlt mir so sehr meine große Liebe.Ich fĂŒhle mich durch das Schreiben hier mit allen verbunden die das durchleben mĂŒssen.

    • Francesca says:

      Hallo Justin

      Ich habe am Montag 9.10.2023 mich von meinem geliebten Berner Sennenhund verabschiedet. Er wurde 11 Jahre alt. Er hatte das gleiche problem seine Hinterbeine konnten nicht mehr, er konnte gar nicht mehr laufen. Obwohl er gerne gegessen hĂ€tte sich im rasen wĂ€lzen, habe ich mich entschlossen ihn von allen seine schmerzen zu erlösen. Als wir beim Tierarzt waren war mir klar das ich gehen mĂŒsste, es war schwierig und schmerzhaft es ist immer nich sehr schmerzhaft, aber auch sein Herz hörte nach ein paar Sekunden schon auf zu schlagen, die TierĂ€rztin sagte mir er war einverstanden. Es ist schwierig aber ich konnte ihn nicht mer leiden sehen. Ich wĂŒnsche dir ganz viel kraft!

    • Yasmin says:

      Hallo zusammen,
      vor ein paar Stunden mussten wir unseren besten Freund Quentin gehen lassen, er war ein Elo und wĂ€re am 16.Dezember 13 Jahre alt geworden. Ich weiß nicht wie es weiter gehen soll.. es fĂŒhlt sich an wie ein Alptraum aus dem ich einfach nicht aufwache. Er hatte zwar seit einer Weile immer mal wieder ein paar Probleme beim gehen aber er ging trotzdem noch gerne spazieren und war glĂŒcklich. Doch Ende der letzten Woche fing alles an. Er konnte nicht mehr laufen bzw ist immer seltener aufgestanden, hat vermehrt gehechelt und sah auch nicht mehr so fit aus wie vorher. Übers Wochenende wurde es zuerst wieder besser, wir dachten er hĂ€tte bestimmt wegen seines Alters ein paar HĂŒftgelenksprobleme. In der Nacht zu Montag fing der Albtraum an. Er konnte plötzlich sein GeschĂ€ft und Urin nicht mehr halten und hat ins Haus gemacht. Er lag danach nur noch in seinem Körbchen und wollte weder fressen noch trinken. Daraufhin sind wir abends zum Tierarzt gefahren, wo wir dann die niederschmetternde Nachricht bekamen, dass er Prostatakrebs hat. Der Krebs war so weit fortgeschritten, dass die lymphknoten schon extrem angeschwollen waren. Leider hat man das vorher nicht richtig gesehen, da er sehr viel Fell hatte. Der Arzt meinte es sieht nicht gut aus, da die Lymphknoten befallen waren und somit Metastasen im RĂŒckenmark und vermutlich auch im Rest des Körpers waren. Zudem hatte er 41 Grad Fieber. Trotz allem verschrieb der Tierarzt ihm ein Antibiotikum und gab ihm eine Spritze. Er sagte wenn es innerhalb von 2 Tagen nicht besser wird mĂŒssen wir uns verabschieden. Zuhause angekommen schien es ihm wieder besser zu gehen. Er trank und fraß auch wieder, ging in den Garten und lief wieder herum. Die Freude war leider nicht von langer Dauer, da er am nĂ€chsten morgen erbrach, er konnte nichts bei sich behalten. Jeden Schluck den er trank, erbrach er auch wieder. So ging es weiter und wir wussten, wir mĂŒssen unseren Schatz gehen lassen. Offensichtlich hatte er starke Schmerzen und litt auch sehr unter dem stĂ€ndigen Erbrechen. Nach einem Telefonat mit dem Tierarzt bestĂ€tigte dieser, dass es fĂŒr Quentin das beste wĂ€re wenn wir ihn einschlĂ€fern lassen. Wir vereinbarten einen Termin fĂŒr den nĂ€chsten Abend. Sein Zustand wurde leider nicht besser und er erbrach im 20- Minuten Takt. Sein erbrochenes war eigentlich nur noch Galle in der aber schlussendlich braune Bestandteile waren. Als der Tag gekommen war, an dem wir ihn gehen lassen sollten, sah man ihm an dass er nicht mehr wollte. Er lag nur noch im Körbchen und bewegte sich nicht mehr. Sein Atem und sein Körper rochen auch sehr merkwĂŒrdig und er war nur noch am hecheln. Abends sind wir dann zum Tierarzt gefahren und haben unseren Schatz gehen lassen. Leider wissen wir bzw. ich nicht wie wir diesen Verlust ĂŒberhaupt jemals ertragen können. Er war so ein treuer, verspielter und aufgeschlossener Begleiter der uns immer zum Lachen gebracht hat. Wir vermissen ihn. Meine Gedanken kreisen nur um ihn. Meine Familie und ich sind untröstlich ĂŒber diesen plötzlichen Verlust


    • Michaela says:

      Hallo Justine,
      ich kenne diese Situation sehr gut, in der du dich befindest. Kein Tod ist mir so nahe gegangen wie der Tod meines Hundes, der mich fĂŒnfzehn Jahre begleitete hat. Auch ich hatte einen festen Termin., weil es nicht mehr ging. Sie konnte irgendwann auf Grund ihres Alters nicht mehr laufen. Ich verstehe deine Trauer und deinen Schmerz. Ich wĂŒnsche dir Kraft und Trost in der nĂ€chsten Zeit. Die Trauer wird mit der Zeit ein bißchen leichter. Schreib mir gerne, wenn du möchtest.
      Liebe GrĂŒĂŸe
      Michaela ( Frauchen von Niki, gestorben am 19.09.21)

    • Liebe Justine, es so unfassbar wenn wir sie gehen lassen mĂŒssen. Ich hatte noch einen Nachmittag mit meinem Herzebub Milosch. Ich dachte er hĂ€tte einen Hexenschuss aber es war ein Tumor an der Milz der schon gerissen war. Das ist jetzt ein knappes halbes Jahr her. Die Trauer ist immer noch so hart aber seit ein paar Tagen habe ich hier Kontakt auf der neuen Seite. Es hilft mir sehr. Ich erzĂ€hle einfach ganz viel von ihm. Ich wĂŒnsche dir ganz viel Kraft und wenn du magst, erzĂ€hle von deinem Schatz und von deinem schlimmen Schmerz. FĂŒhle dich umarmt und verstanden.Angela

    • Angelika says:

      OMG, was fĂŒr eine grausame Situation… noch lebt und atmet Ihr HundemĂ€del an Ihrer Seite, aber in wenigen Tagen wird sie sterben… Der TA hĂ€tte ja diesen schwarzen Tag verheimlichen können, Ihnen einfach einen Untersuchungstermin geben können. Dann wĂ€re Ihr HundemĂ€del zwar auch gestorben, aber Sie hĂ€tten mit ihr noch ein paar halbwegs ertrĂ€gliche Tage gehabt.
      Wenn ich in Ihrer fĂŒrchterlichen Situation stecken wĂŒrde, wĂ€re ich zu rein gar nichts in der Lage, wĂŒrde heulen und Werktagen und damit den Hund zusĂ€tzlich zu seinen Baustellen noch verstörend. Und diese Erinnerung wĂŒrde mich mein Leben lang quĂ€len.
      Kraft und Mut wĂŒnscht Ihnen
      A.

    • Angelika says:

      OMG, was fĂŒr eine grausame Situation… noch lebt und atmet Ihr HundemĂ€del an Ihrer Seite, aber in wenigen Tagen wird sie sterben… Der TA hĂ€tte ja diesen schwarzen Tag verheimlichen können, Ihnen einfach einen Untersuchungstermin geben können. Dann wĂ€re Ihr HundemĂ€del zwar auch gestorben, aber Sie hĂ€tten mit ihr noch ein paar halbwegs ertrĂ€gliche Tage gehabt.
      Wenn ich in Ihrer fĂŒrchterlichen Situation stecken wĂŒrde, wĂ€re ich zu rein gar nichts in der Lage, wĂŒrde heulen und Werktagen und damit den Hund zusĂ€tzlich zu seinen Baustellen noch verstörend. Und diese Erinnerung wĂŒrde mich mein Leben lang quĂ€len.
      Kraft und Mut wĂŒnscht Ihnen
      Angelika

  • Verena Rats says:

    Vielen Dank fĂŒr deine Seite. Deine Texte helfen mir, Dinge besser zu verstehen oder zu akzeptieren, oder damit umzugehen. Mein Beileid an alle trauernden Hundebesitzer.

    Heute ist der Tag, vor dem ich am meisten Angst hatte. Ich musste meinen geliebten Ruffy gehen lassen. Er durfte 13 Jahre alt werden. Er war ein so toller Hund, weit mehr als das. Er war immer fĂŒr mich da, und wenn er Unfug trieb, fing er an zu lachen. Er liebte Deckel ĂŒber alles, und sein Lieblingsplatz war die Fensterbank. Wenn ich jetzt darĂŒber nachdenke, schnĂŒrt es mir den Hals zu, zu wissen, dass er nie wieder dort sitzen wird. Die ganze Wohnung fĂŒhlt sich so komisch kalt an.

    Ruffy wurde am 13. Mai 2010 bei mir geboren. Er war einer von 8 Hundebabys, und es war nicht geplant. Ich hatte eine LabradorhĂŒndin, und mein Nachbar hatte einen Rottweiler. Dann fĂŒhrte eins zum anderen. Ich ging mit meiner HĂŒndin zum Tierarzt, aber der sagte, der Hund sei nicht schwanger. Naja, ich glaubte ihm, bis es meiner HĂŒndin ein paar Wochen spĂ€ter so schlecht ging, dass ein anderer Tierarzt sagte, die Welpen kommen in ein paar Stunden. Und plötzlich waren sie da, und ich suchte mir meinen Ruffy aus. Ich wollte ihm einen spektakulĂ€ren Namen geben, aber mir fiel keiner ein. Also war er erst einmal der Babyhund.

    Die Jahre vergingen, und 2013 musste ich ausziehen, weil ich keine Wohnung fĂŒr zwei große Hunde finden konnte. Leider musste ich mich schweren Herzens von meiner HĂŒndin trennen. Ruffy war so beschĂŒtzend, dass ich ihn nicht weggeben konnte. So blieb er bei mir und durfte 13 Jahre alt werden. Er hat viel erlebt und Unsinn gemacht, aber er war auch mein Lebensbund, immer fĂŒr mich da. Und dann wurde er krank.

    Vor knapp einem Monat fing er an zu wĂŒrgen und komisch zu husten, und dann auch noch schwer zu atmen. Es war Zwingerhusten, und er bekam einen Hustensaft, was ihm zunĂ€chst half. Ich war so erleichtert, aber dann, anderthalb Wochen spĂ€ter, wurde es wieder schlimmer. Die Husten- und WĂŒrgeanfĂ€lle wurden schlimmer, und es fĂŒhlte sich an, als wĂŒrde er mir sagen wollen: „Lass mich gehen.“

    Ich wusste, es wĂŒrde unser letztes Wochenende sein, und heute stellte man fest, dass er einen großen Tumor hatte und nichts mehr fressen wollte. Ich wollte ihn nicht quĂ€len lassen und entschied mich schweren Herzens, ihn gehen zu lassen. Ich weiß nicht, wie mein Sohn und ich damit klarkommen sollen. Er war wie mein Kind und fĂŒr ihn wie ein Bruder. Ich weiß auch nicht, ob ich jemals wieder einen Hund haben möchte. Ich hoffe, der Schmerz wird irgendwann besser.

  • Susanne says:

    Vielen Dank fĂŒr diese tröstliche Seite đŸ„ș

  • BĂ€rbel says:

    Hallo,
    freue mich sehr, diese Seite gefunden zu haben.
    Alles was ich von euch lese, trifft mich tief im Herzen und ich bin nicht alleine mit meinem tiefen Schmerz.
    Meine HĂŒndin, Labrador Mix, Lissi ist 17 Jahre und 2 Mon. alt geworden. Freitag vor 4 Tagen hab ich sie einschlĂ€fern lassen mĂŒssen.Drei Tage vorher hatte sie große Schwierigkeiten beim Stuhlgang. Draußen ging nicht, aber sie machte Nachts ihr GeschĂ€ft in der Wohnung. Freitag dann wurde es ganz schlimm und ich fuhr mit ihr zum Arzt. Ich war innerlich am zittern und hatte schon eine schlimme Vorahnung.
    Mein Arzt stellte einen Tumor im Darm fest und schaute mich ernst an.
    Das war schlimm, mein Herz klopfte plötzlich ganz laut und alles was mir mein Arzt jetzt sagte kam aus weiter Ferne.
    Mein Hund ist ĂŒber 17 Jahre und hatte ein gutes Leben und eine Notoperation ĂŒbersteht sie nicht.
    Sie ließen mich dann einen Augenblick alleine damit mir klar werden kann, was jetzt gleich passieren wird. Ich ging an das offene Fenster und holte tief Luft. Ich hatte gehofft sie hat nur eine Verstopfung. Aber jetzt wurde mir klar, daß der Moment gekommen ist, vor dem ich mich immer gefĂŒrchtet habe.
    Wenn sie zurĂŒck kommen wird es passieren.
    Als sie zurĂŒck waren sagte ich dann, das wir es machen und sie ganz schnell von ihrem Problem befreien. Sie bekam zu erst eine Beruhigungspritze und ich hielt sie auf meinem Schoß. Schon nach 1 min. schlief sie ganz fest ein. Sie wurde ganz schwer.
    In letzter Zeit habe ich sie immer ĂŒber Treppen getragen, jetzt war sie ganz schwer auf meinem Arm. Ich trug sie auf den Tisch und mein Arzt setzte die KanĂŒle an.
    Ich legte meine HĂ€nde ganz leicht auf ihren Körper und spĂŒrte ihren Atem.
    Mein Körper bebte , ich lasse jetzt in diesem Augenblick meine sĂŒĂŸe Maus gehen.
    Und dann spĂŒrte ich ihren Atem nicht mehr.
    Es passierte wie ein Traum.
    Mein Arzt ĂŒberprĂŒfte ihren Herzschlag und sagte dann, sie ist jetzt Tod.
    Die Worte kamen laut und fest. Die Worte holten mich zurĂŒck in die Wirklichkeit.
    Ein unertrÀglicher trauriger Schmerz erfasste
    mich. Bis jetzt.
    Es hilft mir gerade sehr darĂŒber zu schreiben
    Ich ertrinke in einer unentlichen Traurigkeit
    Ganz schlimm ist das GefĂŒhl, ein Tumor kommt ja nicht ĂŒber Nacht. Sie war eben alt und noch gut drauf. Hatte sie schmerzen die ich nicht gesehen habe?
    Diese Gedanken sind kaum auszuhalten.
    Aber nach diesen 4 Tagen merke ich das meine SchuldgefĂŒhle nicht gut fĂŒr mich sind.
    Ich meine ich hab immer gemerkt wenn etwas nicht stimmt, sie hat mir auch gezeigt wenn etwas nicht stimmt. Ich glaube das hatte sie auch jetzt gemacht. Es waren diese 3 Tage.
    Sie wusste wir fahren jetzt zum Arzt und das wollte sie auch.
    Am Samstag habe ich sie im Garten beerdigt
    Ich glaube, sie ist ganz froh darĂŒber, jetzt kann sie in ruhe schlafen.
    Mein MĂ€uschen war mĂŒde.
    Am Sonntag hab ich alles von ihr eingepackt. Die Wohnung gereinigt.
    Es ist leer und einsam und still.
    Mein Herz blutet und ich weine bittere TrÀnen.
    17 Jahre meine Lissi und nun ist da ein großer leerer Raum. Ich hab mein MĂ€uschen sehr geliebt.und kann gerade ĂŒberhaupt nichts mit mir anfangen ich war die ganze Zeit ĂŒber arbeitslos und wir waren 24 Std zusammen immer sie war nie alleine.
    Ich weiß, daß ich diesen leeren Raum bald wieder fĂŒllen muss, höchstwahrscheinlich mit mir.
    Aber jetzt noch nicht.
    All meine Gedanken und GefĂŒhle sind bei Lissi.
    In Liebe an meinen wundervollen Hund.

    • Georg Stassen says:

      Ich mache gerade das selbe durch nur mein geliebter Benni ist nur 13 Jahre alt geworden
      Er war mein seelenhund und wir haben alles geteilt
      Nun ist er seit 2 Tagen gegangen . Ich kann nicht mehr ich vermisse ihn ĂŒberall.
      In mir ist nur noch eine große Traurigkeit
      Auch meine Gedanken sind nur noch bei Benni

      • Anngelika says:

        es hat mich wieder fest im Griff,ich weiss nicht weiter. Lenny musste ich am 21.08. gehen lassen und da ist es wieder . War es richtig 13 j 7 Monate .milztumor blutend , luftröhre perforiert . Er fehlt mir

        • Hallo bei meinem Herzebub Milosch war es auch ein Tumor an der Milz schon gerissen. Das war vor knapp einem halben Jahr. Ich lebe seit dem wie in Trance. Er fehlt, ich fange gerade an mich hier auszutauschen und das hilft mir. So könnt ihr alle ihn noch kennen lernen. Und ich bin nicht mehr so allein mit diesem Albtraum. Alles Liebe an alle verwaisten Hundeeltern âŁïž

      • Bosshard Erika says:

        Hallo Georg
        Das tut mir Leid mit deinem Benni. Und ich verstehe dich bestens, denn mir geht’s im Moment genau wie dir. Ich bin seit Tagen nur noch traurig, kann nicht mehr klar denken und habe das GefĂŒhl dass ein Teil von mir gestorben ist. Ich musste meine geliebte Kira am Samstag 2. Sept. einschlĂ€fern lassen wegen akutem Nierenversagen. Sie war 14 Jahre alt. Ich vermisse sie auch ĂŒberall und meine Gedanken sind auch immer bei Kira.

      • Heike says:

        Ich habe tiefstes VerstĂ€ndnis dafĂŒr wie es dir geht.

        Ich habe heute erfahren, dass ich meinen Seelenhund mit 15 einhalb Jahren sehr bald gehen lassen soll oder muss. Ich habe keine Worte, sie werden von Trauer erstickt.

        Jasi hat alles mit mir geteilt, war einfach immer da. Mal laut, mal leise, mal voller Energie und im Alter stiller 
 aber immer da.

        Ich bin unendlich dankbar fĂŒr all die Momente, Tage, all die Jahre. Eineinhalb Jahrzehnte. Wir haben jeden Tag geteilt. So viel erlebt. Er war immer an meiner Seite.

        Ich werde ihn fĂŒr immer lieben, schĂ€tzen und unendlich vermissen. Ich spĂŒre schon jetzt welche ‚LĂŒcke‘ er hinterlĂ€sst. Sie ist unendlich groß, unfassbar schmerzhaft.

        Ich weiß, alles hat seine Zeit. Leben entsteht und Leben geht. Doch Liebe geht nicht, sie wĂ€chst mit dem Heranwachsen unserer Hunde und bleibt fĂŒr immer, ĂŒber den Tod hinaus.

        Jasi ist so kostbar. Ich möchte ihn fĂŒr immer halten, seinen Blick, seine WĂ€rme, sein Leben, unsere tiefe Verbindung.

        Die Tiefe des Erlebten und Erfahrenen und die Tiefe der Liebe zu unseren WeggefĂ€hrten zeigen sich in voller Wucht wenn wir Abschied nehmen mĂŒssen.

        Ich wĂŒnschte, so sehr, wir hĂ€tten noch etwas mehr kostbare Zeit miteinander


  • Sarah says:

    Heute ist es genau drei Tage her, dass mein Seelenhund fĂŒr immer eingeschlafen ist. Wenn ich sage, dass ich am Boden zerstört bin, ist das die Untertreibung des Jahres. Wenn ich sage, dass ich ihn vermisse, ist das der geheuchelste Euphemismus aller Zeiten.
    Es fĂŒhlt sich an, als wĂ€re meine Seele, sollte es so etwas geben, in tausend Scherben zerbrochen ist. Ich habe keinen Hunger, warte jeden Moment auf den Anruf der Tierklinik, dass sie sich in allem geirrt haben und ich meinen Balou wieder abholen kann.
    Leider wird das nie passieren.
    Balou hat mein Leben wieder lebenswert gemacht. Er hat mich oft aus meinen Depressionen geholt und aus meinen Panikattacken. Ich hatte wieder etwas, wofĂŒr es sich zu leben lohnt.
    Niemals hÀtte ich ihn vernachlÀssigen können.
    Ich weiß gar nicht, was ich sonst noch schreiben soll. Ich könnte seitenlange Liebesbekundungen ĂŒber ihn verfassen.

    Er hatte Krebs und wir gingen von einer MagenschleimhautentzĂŒndung aus. Darauf wurde er behandelt und ich versichere, dass wir keine Kosten gescheut haben, um ihn zu retten. Mit der Zeit wurde sein Zustand allerdings immer schlechter und er verlor 1/3 seines Körpergewichts. Er konnte anfangs gar keine Nahrung mehr bei sich behalten, aber selbst das wurde besser. Wir hatten gute und schlechte Tage und an den guten Tagen war er fit wie ein Turnschuh. Gassi gehen war erstmal abgehakt, aber wir haben einen riesigen Garten, den wir fĂŒr gemeinsame Outdoor-AktivitĂ€ten nutzen konnten. Er war einfach immer an meiner Seite.
    Als es immer schlechter wurde und unser Tierarzt eine Ultraschallaufnahme machte, auf der selbst ein Laie wie ich erkennen konnte, dass etwas nicht stimmte, schickte er uns in eine sehr gute Tierklinik. Ich holte unseren Tierarzt aus seinem freien Nachmittag notfallmĂ€ĂŸig, da sich der Zustand von Balou innerhalb einer Nacht massiv verschlechtert hatte und fragte, da VerĂ€nderungen an Gallenblase, BauchspeicheldrĂŒse und Milz sichtbar waren, ob Balou denn auch ohne diese Organe wĂŒrde weiterleben können. Ja, das konnte er. mit einer strengen DiĂ€t, aber ich solle den Besuch in der Klinik abwarten.
    Wir fuhren also bei starkem Gewitter in diese Klinik und diese sah aus, als könnten die Ärzte dort wahrlich Wunder bewirken und genau mit dieser Hoffnung meldeten wir uns dort, notfallmĂ€ĂŸig, an. Balou hatte vor einigen Jahren eine sehr ĂŒble Erfahrung bei einem anderen Tierarzt gemacht und war seitdem dort sehr schwer hĂ€ndelbar. Wenn ĂŒberhaupt, mit Maulkorb und ganz viel NĂ€he zu uns.
    An diesem Tag hat Balou sich weder bei unserem Tierarzt, noch in der Klinik in irgendeiner Weise aggressiv verhalten. Er war wie ein LĂ€mmchen und dazu sagte unser Tierarzt bereits, dass dies keine gute Prognose sei, nicht fĂŒr Balou.
    Nach etwa 2 1/2 Stunden bekamen wir Balou erstmal wieder zurĂŒck. Ich war ĂŒberglĂŒcklich und nahm ihn, wie immer in meine Arme und hoffte so sehr, dass er und das klingt jetzt einleuchtend furchtbar aber, NUR einen Tumor an der Milz oder so habe, der operabel ist und mein Baby wieder auf die Beine kommt.

    Aber nein, das wĂŒrde er nicht.

    Auf dem Röntgenbild wurde ersichtlich, dass er Krebs hatte. Nein, nicht einfach nur Krebs. Alle Organe waren betroffen, außer Lunge, Herz und Gehirn. Dort fand man keine Tumore, aber im restlichen Körper ĂŒberall. Die Diagnose MagenschleimhautentzĂŒndung rĂŒhrte daher, dass ein Tumor im Darm die Darmwand perforiert und so der Inhalts des Darms in Balous Bauchraum lief. Auch der Magen war von einem Tumor perforiert und deshalb erbrach er sich auch stĂ€ndig. Er hatte ein unauffĂ€lliges Blutbild, aber einen Puls von 160, was bei seiner GrĂ¶ĂŸe atypisch ist, selbst unter großem Stresseinfluss.

    Ich befand mich wie in einer Art Nebel. Ich sah alles an mir vorbeiziehen. Dieser Hund, den ich kannte, seit er vier Wochen alt war und erst am 08.05.23 acht Jahre alt wurde
 Was wĂŒrde jetzt passieren?

    Die Ärztin zeigte mir genau, was los war. Er hatte wie eine Art „Hufeisen“, da ich das nicht besser beschreiben kann, im Bauch. Nur deutlich dicker als eben genanntes. Das war alles Krebs. Bei diesem massiven Krankheitsbild sagte sie, sei Balou schon vor 1,5 bis 2,5 Jahren daran erkrankt. Das es jetzt so schnell bergab ging, lag an der Perforation des Magens und des Darms.

    Sie offerierte mir also drei Optionen:

    1. Ich nehme Balou wieder mit. Sie gibt mir Schmerzmittel aber ich muss davon ausgehen, dass Balou schreckliche Schmerzen haben wird und die Nacht nicht ĂŒberlebt.

    2. Ich lasse es auf eine riesige OP ankommen, in der er einmal komplett eröffnet, Magen und Darm erst entnommen und dann auf SchĂ€den und Tumore untersucht wird. Es wird versucht, alles zu entfernen und den Magen und Darm wieder einzusetzen. Ferner mĂŒssten natĂŒrlich auch Milz, Gallenblase, Leber, BauchspeicheldrĂŒse auf Tumore untersucht werden und diese mĂŒssten entfernt werden. Eine Niere hĂ€tte auch entfernt werden mĂŒssen-

    3. Ich lasse meinen ĂŒber alles geliebten Hund in WĂŒrde und jetzt gehen.

    Das war alles so surreal. Ich war gar nicht mehr wirklich anwesend. Ich sah Balou dort liegen und nahm nichts mehr wahr, außer die omnipotente LautstĂ€rke meines Herzschlages. Er sah so fertig aus und es zerriss mich, ihn so zu sehen. Die TierĂ€rztin zog sich zurĂŒck und ich brach vollkommen zusammen. Ohne die Hilfe meiner Frau wĂ€re ich wohl reif fĂŒr eine Klinik gewesen und natĂŒrlich gab es nur eine wirkliche Entscheidung.
    Aber hÀtte ich etwas anders machen können?
    HĂ€tte ich frĂŒher etwas merken mĂŒssen?
    Warum hat man das alles nicht im Blutbild sehen können?

    Balou war, bis auf die letzten zwei Tage, immer ein glĂŒcklicher, aufgedrehter und einfach wundervoller WeggefĂ€hrte gewesen. Wundervoll war er natĂŒrlich trotzdem noch.

    Aber ich musste verstehen, dass ich jetzt nicht nach meinem Schmerz schauen durfte, sondern es jetzt nur noch darum ging, dass Balou nicht mehr leiden musste. Nie wieder.

    Ich hob ihn auf den Untersuchungstisch und nahm ihn in den Arm.
    Ich entschuldigte mich bei ihm, dass mir das alles nicht frĂŒher bewusst war und er so sehr leiden musste.
    Ich sagte ihm, dass er der beste Hund auf der Welt fĂŒr mich sei und ich niemals jemanden so sehr geliebt hĂ€tte wie ihn.

    Irgendwann kam die TierĂ€rztin zurĂŒck, mit den Ampullen, es waren vier.

    Ich hielt Balou immer noch im Arm. Er lag mit seinem Kopf auf meiner Brust, wie er es immer getan hatte und schaute mir tief in die Augen, wie er es immer getan hatte.
    Nach der ersten Ampulle sagte die TierÀrztin, dass er, ab jetzt, keine Schmerzen mehr hat und Balou hat einmal richtig tief durchgeatmet.
    Dieser Moment war so unglaublich schrecklich und ich werde ihn niemals vergessen. Aber Balou geht es jetzt besser. Er kann wieder rennen, essen und spielen und all das ohne Schmerzen.

    Ich bereue nicht, dass ich zu Gunsten meines Babys entschieden habe, denn alles andere wĂ€re egoistisch und falsch gewesen. Aber das ich die Gewalt ĂŒber Leben und Tod hatte, das macht mich immer noch so fertig. Ich kann nicht damit umgehen, dass ICH das entschieden habe. Es ist indiskutabel, ob es richtig war oder nicht. Das ist mir natĂŒrlich völlig klar.
    Bei Menschen wÀre man sicher in solchen Situationen froh, wenn man ihnen dieses ganze Leid ersparen könnte.

    Seit dieser Nacht bin ich nicht mehr ich.
    Er fehlt mir so sehr.
    Diese ganzen SelbstverstÀndlichkeiten, unsere Rituale, seine NÀhe.
    Jeden Abend geht meine rechte Hand ganz automatisch in die Richtung der Couch, auf der er immer seinen Platz hatte.
    Wir haben immer Hand in Pfote geschlafen. Er auf seinem Platz und ich im Bett.
    Ich schiebe die Bank beim Essen zur Seite, damit er durchkann und sich unter den Tisch legt.
    Ich schaue in den RĂŒckspiegel und bekomme einen Heulkrampf, weil Balou nicht mehr da ist. Er liebte das Auto fahren, war immer mit dabei. Generell war er immer an meiner Seite, außer es ging nicht anders.

    Ich vermisse seinen Geruch, einfach alles an ihm.

    Er hat so ein großes Loch in meinem Inneren hinterlassen.

    Eine Nacht nach seinem
.. Ableben haben wir die Abholung eines Tierbestattungsunternehmens in Auftrag gegeben. Es wird eine Einzelkremierung und dann kommt mein Schatz endlich wieder nach Hause, wenn auch nicht in der Form, in der er es verlassen hat.
    Etwas Fell und einen 3D Pfotenabdruck haben wir auch bestellt, damit ich immer seine Pfote anfassen kann. Das Unternehmen heißt „Rosengarten“ und ich kann es nur weiterempfehlen. Beim GesprĂ€ch gestern ging es nie um „den Hund“ oder „Ihren Hund“. Es ging nur um Balou.

    Auch möchte ich hier, trotz all dieser UmstĂ€nde, eine Empfehlung fĂŒr die Tierklinik Kalbach, bei Frankfurt am Main aussprechen. Diese Menschen kannten uns nicht und sind mit uns umgegangen, als wĂ€ren wir dort Stammkunden. Sie waren sehr respektvoll und empathisch und sowas findet man nicht ĂŒberall.

    Auch gilt mein Dank unserer TierÀrztin Dr. Christine Lukesch aus Hungen.
    Sie hat alles menschenmögliche getan, um Balou zu stabilisieren und zu retten. Ich habe mich natĂŒrlich persönlich bedankt, sehe aber keine große Sache darin, dieser Person öffentlich fĂŒr alles zu danken, was sie die letzten zwei Monate fĂŒr uns getan hat.

    Danke an meine Frau, die mich unglaublich unterstĂŒtzt und selbst leidet ohne Ende.
    Danke, fĂŒr diese Website, wo ich das jetzt alles mal rauslassen konnte, da es mir nicht möglich ist, meine Gedanken so strukturiert zu verbalisieren.
    Danke an jeden, der sich diese Kommentare auf der Website durchliest und danke an denjenigen, der diese erstellt hat.

    Nutzt die Zeit mit euren SchĂ€tzen, solange ihr sie habt. Seht nichts als selbstverstĂ€ndlich, aber genießt euer Leben mit diesen wundervollen Geschöpfen. Sie haben es verdient so sehr geliebt zu werden.

    • Jessi says:

      Ich mache gerade dasselbe durch, und heute ist der schlimmste Tag meines Lebens. Ich wĂŒrde nichts lieber tun, wie ihr hinterher zu gehen..

      Aber der Bericht hilft mir gerade fĂŒr den Moment. Es fĂŒhlt sich alles so surreal an und so als wĂŒrde das Leben nicht mehr weiter gehen.

      • Georg Stassen says:

        Mir geht es genauso

      • BĂ€rchen-Liebe says:

        Mir geht es genauso. Der dritte Tag ohne sie und ich kann nicht aufhören zu weinen. Unser BĂ€rchen wurde nicht mal 3 Jahre alt. Vor 5 Wochen haben wir Diagnose PLE bekommen. Die Medikamente schienen zu wirken, sie war fit und alles war gut. Letzte Woche ging es ihr plötzlich schlecht. Wir haben sie dem Arzt mitgegeben, fĂŒr Infusionen etc. und zur Beobachtung in der Tierklinik und sie kam nicht mehr zurĂŒck. Dieses GefĂŒhl, sie alleine gelassen als es ihr nicht gut ging, ist unertrĂ€glich!

      • Kathrin says:

        hallo, habe ein bisschen gelesen, eigentlich weis ich gar nicht wie und was ich schreiben soll, ich bin eigentlich leer….heute ist meine 11,5 jĂ€hrige pinscher prager rattler hĂŒndin sunny gegangen. gestern gegen 17.00 ihr erbrach sie blut , war sofort beim nottierarzt. dieser meinte eine magenschleimhautentzĂŒndung. gab ihr ein Medikament. beim fiebermessen im popo war blut am thermometer. Außerdem war sie komisch, apathisch und sie roch auch anders. zuhause hat sie dann geschlafen, sie war ruhig und entspannt, aber doch anders. nacht um 3.00 uhr hörte ich sie dann. ihr hinterteil war nass, blutgemisch urin, keine ahnung es roch furchtbar. ich hab sie dann sauber gemacht, sie lies alles mit sich machen, dies war aber untypisch, weil sie das eigentlich nicht mag wenn man an ihr rum zupfte. ich hab sie dann wieder zu mir ins bett gelegt, sie schlief. 8.00 morgens, lag sie im Wohnzimmer, ich stupste sie an, sie hat geatmet, konnte sich aber nicht bewegen. sie hat beim atmen ein GerĂ€usch gemacht, dass sie immer machte wenn sie was wollte, gleich ins auto , tierklinik. nach nichtmal 10km hab ich gespĂŒrt das ihr herz nicht mehr schlĂ€gt , sie ist einfach auf meinem arm eingeschlafen, seelenruhig, kein schrei, kein quieken kein winseln. ich war in diesem Augenblick auch gestorben, ich spĂŒrte wie aus ihr und die decke in der sie lag, auf meinem arm, dunkelrote ĂŒbelriechende FlĂŒssigkeit ĂŒber mein bein lief, an der autotĂŒr entlang, es tropfte beim aussteigen an uns runter. wir konnten in der klinik nur noch den tot festellen. hĂ€tte ich sie noch untersuchen lassen sollen?? die Ă€rztin meinte es wĂ€re ein milztumor geplatzt und mein hund ist innerhalb 15 stunden gestorben. sunny war komplett symptomlos vorher, fit, aktiv, im wald gelaufen und gesprungen ohne auffĂ€lligkeiten. ich weine seit 15 stunden, ich kann es nicht verstehen. sie war vorher kerngesund, und sie hatte auch keine schmerzen wĂ€hrend sie starb. sie war eine sehr sensible hĂŒndin, aber extrem stark im charakter . kann jemand Ă€hnliches berichten und mir helfen warum das so plötzlich ging? sie war vorher topfit und glĂŒcklich. danke euch.

    • Regula says:

      Liebe Sarah
      Danke fĂŒr deine rĂŒhrende Geschichte, mir kommen gerade wieder die TrĂ€nen, da meine geliebte HĂŒndin Xenia heute vor 2 Wochen auch gehen musste…
      Die prĂ€gendste Aussage von dir: Ich bin nicht mehr ich. Ja, genau so fĂŒhlt es sich an. Denn es gab so viele Jahre nur ein WIR und jetzt sind wir in 2 Teile gerissen worden und der Schmerz ist unbeschreiblich und ist immer prĂ€sent, wohin man auch geht. Ich wĂŒnsche uns allen hier viel Kraft in dieser schweren Zeit.

      • Anke says:

        Genauso ist es. Ich bin nicht mehr ich
.am 15.8. bin ich mit Verdacht BlasenentzĂŒndung zur TierĂ€rztin und mit einem Tumor im Bauchraum nach Hause. Bis dahin hat man meiner Greta nichts angemerkt.einen Tag vorher sind wir 10 km durch den Wald und in einer Quelle Baden gewesen. Auf einmal bleibt die Welt stehen. In der Nacht wurde ich mit einem Herzinfarkt ins Krankenhaus gebracht. So wurden uns noch mal 3 Tage Zeit genommen. Dann ging alles schnell. Der Tumor war nicht operabel. Wir hatten nur noch ein paar Tage, wobei wir ihre LieblingsplĂ€tze besuchten und sie Abschied nehmen konnte. Es tat so weh. Im Wasser hat sie fĂŒr ein paar Minuten ihre Schmerzen vergessen und man hat ihr nichts angesehen. In der Nacht vom 27. zum 28.August hat sie sich aufgegeben. Der Tumor hat den Darm abgedrĂŒckt. Die TierĂ€rztin kam um 7:30 zu uns. Sie ist dann in meinem Arm eingeschlafen. Ich vermisse sie so unendlich.sie durfte nur 8 Jahre werden. Sie kam mit 9 Monaten aus dem Tierschutz zu mir. Sie war so eine Liebe und dankbare Seele. Wir waren immer zusammen.mein ganzes Leben hat sich um sie gedreht
und jetzt ist da nichts mehr. Es tut so unendlich weh. Es hilft mir ein bisschen, zu lesen, dass es anderen genauso geht. Ich wĂŒnsche allen auch mir die Kraft das irgendwie durchzustehen. Ich hoffe, dass ich irgendwie irgendwann damit umgehen und leben kann.

        • Anke says:

          Die Trauer hat mich immer noch fest im Griff.
          Immer noch muss ich jeden Tag weinen. Ich weiß nicht mehr wie es ist glĂŒcklich zu sein. Meine Greta fehlt mir so sehr. Ich weiß nicht wie ich es schaffen. Ich gehe jeden Tag ein StĂŒck laufen, da ich mich auch noch von einem Herzinfarkt erholen muss. Jeden Weg den ich gehe, bin ich mit meiner Maus gelaufen. Das macht es nicht besser. Überall sehe ich sie. Sie war so lebenslustig und glĂŒcklich, wenn wir draußen unterwegs waren. Abseits der Wege fand sie besonders spannend
 jetzt gehe ich alleine, weil ich muss. FĂŒr meine Familie

          Ach Greta, wie gerne wĂŒrde ich Dich noch mal in den Arm nehmen und Dir sagen wie lieb ich dich habe. Bis zum Mond und zurĂŒck und noch viel weiter
fĂŒr immer

          • Anja Baum says:

            Liebe Anke , nur zu gut kann ich dich verstehen
            Ich wollte dir auf Greta ihre Seite schreiben und habe diese leider nicht gefunden

            Ich weiß nicht wie lange es her ist , das Greta nicht mehr bei dir ist

            Meine Lucy ist jetzt 13 Monate nicht mehr bei mir , und an manchen Tagen möchte mein Herz zerspringen vor lauter Sehnsucht

            An manchen Tagen erfreue ich mich an unsere schöne gemeinsame Zeit und der schönen Erinnerungen

            Ich wĂŒnsche dir von ganzen Herzen alles gute fĂŒr deine Gesundheit

            Klar macht diese Situation, es um einiges schwieriger
            Ich bin auch angeschlagen zwar kein Herzinfarkt aber dafĂŒr Krebs

            Und Lucy hat mir in meiner schwersten Zeit viel Kraft und Liebe geschenkt

            Ich habe am Anfang nicht essen können als Lucy nicht mehr da war

            Alles in allem war es eine Schere Zeit
            Auch wenn der Verstand weiß das ich richtig gehandhabte , aber mein Herz will es immer noch nicht verstehen u d ich glaube es wird es nie verstehen

            Ich trage Lucy fĂŒr immer in meinen Herzen

            ich habe jetzt eine kleine Abby , die mir ein wenig ĂŒber die Trauer hinweg hilft , jedoch wird und kann sie Lucy niemals ersetzen
            Abby ist Abby
            U d Lucy war und ist fĂŒr immer meine Lucy

            Anja mit der kleinen Abby und Lucy im Herzen ♄♄♄

          • Anke says:

            Liebe Anja Baum, ich kann leider nicht direkt auf deine Zeilen antworten. Hier fehlt der Button zum antworten. Vielleicht liest du das trotzdem. Vielen Dank fĂŒr die lieben Zeilen. Es tut gut zu wissen, dass man nicht alleine mit seinem Schmerz ist. Wer kein Tier hat, kann das nicht nachvollziehen. Am 03.10. kommt die kleine Icie aus dem Tierschutz zu mir. Die Freude auf das neue Familienmitglied ist groß. Und trotzdem wird der Schmerz momentan wieder grĂ¶ĂŸer. Manchmal bekomme ich keine Luft. Wenn mir bewusst wird, dass Greta nie wieder zur TĂŒr herein kommt und mich SchwĂ€nzchen wedelnd anschaut. Sie fehlt so unendlich doll. Ich weiß nicht, wie ich den Schmerz, meine Trauer in den Griff bekommen soll. Wir waren jede freie Minute zusammen. Wenn ich Homeoffice hatte lag sie auf der Matte unter meinem Schreibtisch mit dem Kopf auf meinem Fuß. Sie wollte immer in dem Raum sein, wo ich bin. Nichts konnte uns trennen. Und jetzt ist sie weg. Wie kann man das schaffen
.
            Ich hoffe fĂŒr Dich, dass du den Krebs besiegst.
            Deine Abby wird Dir helfen. Und Lucy passt von oben auf Dich auf.
            Ich hoffe so sehr, dass wenn die Zeit kommt, wir unsere Seelenhunde wiedersehen. Sie holen uns dann ab und niemand kann uns mehr trennen.
            Nur jetzt noch nicht

            Liebe GrĂŒĂŸe Anke

  • Marco says:

    Ich bin so unendlich traurig und leer, mir wurde ein StĂŒck meines Herzens herausgerissen.
    Ich musste am 7.8. meine ĂŒber alles geliebte 13 jĂ€hrige Maggie gehen lassen weil sie zu schnell zu schwach wurde. Vermutlich litt sie an einem BauchspeicheldrĂŒsentumor den sie, durch ihre unglaubliche StĂ€rke, vertuscht hatte.
    Es ging mir alles viel viel zu schnell als das ich es hÀtte verarbeiten können.
    Am Freitag morgen hatte sie ihr Futter nicht mehr wie gewohnt freudig und schnell weggehauen, das kam mir dann so komisch vor das ich gleich bin TA einen Termin fĂŒr den Nachmittag um 14.30 ausgemacht hatte. Gegen 12.30 hat sie zu erst das komplette Futter erbrochen und dann anschließend viel getrunken (das war die ganze Woche schon so).
    das getrunkene kam aber ein paar Minuten spÀter auch gleich wieder raus. beim TA war sie unheimlich schlapp, also Blutabnahme,Röntgen und Ultraschall brachten nichts sichtbares hervor, sie hatte viel Luft im GedÀrm.
    Anscheinend bekam sie ne Spritze gegen die Übelkeit, abends daheim fraß ist dann mein selbst gekochtes Futter. Nach zwei drei Bissen erbrach sie sich gleich wieder, aber fraß dann den Rest voll auf das blieb dann ĂŒber Nacht auch drin. Am nĂ€chsten Morgen hat sie dann wieder gekotzt und nichts mehr gefressen aber öfters erbrochen. Samstag
    Nachmittags kam dann ein Anruf meiner TierĂ€rztin das die Blutwerte da wĂ€ren und sie seit der letzten Blutabnahme vor 3 Wochen eine schwere Diabetes entwickelt hĂ€tte und ihre roten Blutkörperchen deutlich abgebaut hĂ€tten obwohl die Regeneration derer stark anstieg und ihre BauchspeicheldrĂŒsenwerte sehr schlecht sind. wenn es ihr nicht besser geht am Sonntag morgen solle ich zu ihr kommen. Es wurde schlimmer sie hat die ganze Nacht gekotzt und immer wieder etwas getrunken aber es kam sofort wieder raus.
    am nĂ€chsten Tag zum TA Infusion ran Insulin und Schmerzmittel rein. WĂ€hrend die Infusion rein lief verĂ€nderte sich ihre Atmung kurz darauf kam knurrend der Hund der Ärztin rein kuckte sich Maggie von vorne an winselte und ging, als wir kamen war er ganz freundlich und wolle noch mit ihr spielen.
    von da an ging es mit ihr steil Berg ab und am Montag morgen ließ ich sie total geschwĂ€cht gehen.Im Nachhinein hĂ€tte ich se gleich am Sonntag noch erlösen sollen aber da hab ich mich noch an den letzten noch so kleinen Strohhalm geklammert ich hĂ€tte alles gegeben wenn sie nur noch einen Winter mit viel Schnee erleben hĂ€tte können. Sie fehlt mir so unheimlich der Schmerz zerreißt mich vor allem morgens ist es am schlimmsten da steht keiner mehr in freudiger Erwartung Schwanz wedelnd neben dem Bett und wartet darauf in den Garten zu dĂŒrfen und anschließend schnell zu futtern um mir danach im Bad nur ne kleine Ecke auf dem Teppich zu lassen. Meine komplette Tagesroutine ist weg die, war außer der Arbeit, komplett auf Maggie ausgerichtet.
    Jetzt liegt hier ein komplett zerstörter heulender mittvierziger im Bett mit ihren lieblings Kuscheltier im Arm. Diese Seite ist fĂŒr mich gerade der beste halt ich bin sehr froh das mir meine LebensgefĂ€hrtin den Link hier geschickt hat. Bevor ich einen eigenen Hund gehabt habe, habe ich schon einige gehen sehen weil ich damit aufgewachsen bin. Aber das. hat mich nie so berĂŒhrt wie meine eigene HĂŒndin.
    Auch wÀhrend ich sie hatte dachte ich immer es wird echt schlimm wenn ich sie gehen lassen muss wenn in unserer Gassirunde einer gestorben ist, aber das es so schlimm wird hatte ich niemals gedacht.

    Ich bin echt froh das es diese Seite hier gibt !

    Danke Danke Danke

    • Michaela says:

      Lieber Marco,
      wir mussten am 30.7.23 unsere geliebte Border Collie HĂŒndin Mia mit 15 Jahren gehen lassen. Morgen ist es 2 Wochen her, dass meine Familie und ich entschieden haben, sie gehen zu lassen. Was soll ich sagen, sie war meine allerbeste Freundin und das wird auch immer so bleiben. Der Teppich riecht noch nach ihr und ich schlafe auf der Decke, auf der sie geschlafen hatte.
      Wir haben noch einen Zweithund. Es ist Mia‘s Tochter, die wir aus ihrem Wurf behalten haben. Das hilft ein bisschen, aber der Schmerz ĂŒber den Verlust macht sie nicht leichter. Wir gehen dieselben Wege und ĂŒberall sehe ich meine Mia.
      15 Jahre, die ich mit diesem tollen Hund verbringen durfte sind eine lange Zeit und sie hatte ein schönes Leben bei uns. Hoffentlich gibt es ein Leben nach dem Tod und wir treffen uns dort alle wieder. Sie hat ein schönes Grab in unserem Garten, dort besuche ich sie jeden Tag mehrmals und lasse sie weiterhin an unserem Leben teilhaben.
      Hoffentlich wird es bald besser, sie hat einen Teil von mir mitgenommen.

      • Michaela says:

        Eines habe ich vergessen zu erzÀhlen und meine Geschichte hilft hoffentlich allen

        Letztes Jahr brachte mein Sohn um Juli der Singdrosselbabies, die aus dem Nest gefallen waren. Zwei davon sind gestorben. Sie hatten ĂŒble Parasiten und Kirschkerne hatten ihren Darm verstopft. Letzten Sommer gab es im Juli weder Regen, noch Nahrung fĂŒr die Eltern.
        Wir haben in der Vergangenheit schon viele Vögel groß gezogen. Dieser kleine Vogel war jedoch was ganz besonderes. Er ist 2 Monate bei uns geblieben und wurde ein fester Bestandteil unseres Rudels. Sein Name war Tic Tic und dieses kleine hilflose Wesen ist mir derart ans Herz gewachsen, ihn an eine Auswilderungsstation 100 km entfernt zu geben, hat eine Ă€hnliche Leere und Trauer ausgelöst. Das ist jetzt schon fast 1 Jahr her und macht mich immer noch traurig. Ich habe viel fĂŒr Tic Tic gebetet und gehofft, dass er noch lebt.
        Einer paar Tage nach Mia‘s Tod hatte ich nachts gebetet und mir unter vielen anderen Dingen gewĂŒnscht meinen Vogel nochmals sehen zu dĂŒrfen. Am nĂ€chsten Tag dann ist eine ausgewachsene Singdrossel auf dem Kopf meiner Tochter gelandet und hat sich lange streicheln lassen. Nach einer gefĂŒhlten Ewigkeit ist sie dann fort geflogen auf einer Tanne und saß da noch eine lange Weile.
        Nun kann man sagen, dass das ein Zufall war.
        Ist Euch schon einmal eine wilde Singdrossel auf den Kopf geflogen und hat die Streicheleinheiten sichtlich genossen?
        Es gibt unendlich viele Dinge zwischen Himmel und Erde, die wir nicht erklĂ€ren können
..
        Eines ist aber sicher, wir alle haben unseren Seelenhund gefunden und mussten ihn gehen lassen. Sie werden fĂŒr immer ein fester Bestandteil unseres Lebens sein und wir in ihren Herzen ♄

        • Susann says:

          Sie ist zurĂŒck gekommen, um sich zu bedanken und Trost zu spenden. Es gibt mehr auf dieser Welt als das, was greif- und erklĂ€rbar ist. Vllt war es auch Mias Seele, die es tat.

    • Sandra says:

      Hallo Marco,
      Ich könnte fast die gleiche Geschichte erzĂ€hlen. Auch wir haben den Kampf gegen den BauchspeicheldrĂŒsenkrebs verloren und mussten unsere geliebte Bella am 16.8 2023 um 17.45 Uhr gehen lassen. Sie durfte friedlich in ihrem Garten einschlafen.
      Auch wenn in letzter Zeit einige Hunde im Bekanntenkreis gehen mussten ist der Schmerz beim eigenen Hund unbeschreiblich. Ich sehe sie ĂŒberall, keiner kommt betteln wenn wir zum KĂŒhlschrank gehen, kein Spaziergang mehr mit ihr, kein streicheln und knubbeln. Aber am meisten fehlt mir ihr Hundeduft. Habe immer noch Körbchen und Stofftiere hier wo ich sie riechen kann.
      Diese Seite hat mir in den letzten Tagen so sehr geholfen.

    • Kathi says:

      Hallo Marco,
      Hunde sind Seelen Balsam ,egal ob fĂŒr Frauchen oder einem gestandenen Mann. Wir liebten unsere vollwertigen Familien Mitglieder, und wenn Sie nicht mehr da sind entsteht eine große leere . Diese Art von GefĂŒhlen die einen die Luft zum armen nimmt, die Einsamkeit weil sie einen egal wohin begleitet haben und immer dabei waren. Sie wussten wie man tickt ,sie hatten Spaß mit uns und waren auch da wenn man traurig war,sie fĂŒhlten was wir fĂŒhlten. Ich wusste das mein Egon von uns geht und dennoch war ich nicht vorbereitet auf diesen Tag. Er war krank ,hatte einen Tumor, nicht operabel, doch man realisiert es nicht oder will es nicht wahrhaben, keine Ahnung. Ich funktionierte nur an diesen Tag ,er selbst war ruhig und bereit wĂŒrde ich fast behaupten. Ich heule noch immer jeden Tag und rede mit ihm bzw seinen Bild, kĂŒsse ihn. 1 stofftier liegt mit im Bett bei mir . Ich hab fĂŒr mich entschieden schnell sogar das ich einen neuen Hund möchte oder eher sogar brauche. Nun hab ich Einen sĂŒĂŸen Neuanfang, der sich freut auf mich und schmusen will. Ich kann ihm ein sicheres zuhause bieten mit viel Liebe ĂŒberschĂŒttet, das hab ich gebraucht ,und ihm gefĂ€llt es. Er is kein Ersatz, oder fĂŒllt eine LĂŒcke. Nein es is eine neue Liebe eine neue Bindung ,ich hab wieder Lebensfreude, trotz vermissen und heulen jeden Abend nach mein alten MĂ€nnchen. Jeder is anders ,ich brauchte das. Ein Leben ohne Hund kann ich nicht,ich wĂ€re ohne den kleinen neuen Wuffy wohl nur haut und Knochen, hatte kein schlaf nur Kaffee und Zigaretten. Ich konnte nicht mal zuhause sein. Ich hoffe das du irgendwann wieder all deine liebe einen neuen wuffy schenkst,wenn du bereit bist.Und wieder Lebensfreude bekommst. Deine Maggie wollte das Herrchen auch wieder glĂŒcklich ist. So eine Verbindung vergisst man nie ,dies bleibt ewig im Herzen. Ich wĂŒnsche dir viel Kraft Marco.

  • Carole says:

    Es ist hilfreich und auch wieder nicht.
    Mein Hundebaby Gizmo musste ich erlösen am 06. Juni. Wir haben seit Anfang des Jahres schleichend mit Problemen an der Koordination und dem Laufen gekĂ€mpft, Physiotherapie Osteopathie, Tierarzt. Ich habe immer umgehend nach ihm gesehen aber da lag er eines Tages hinter der EingangstĂŒr. Er hat die Kontrolle verloren als er freudig auf mich wartete.
    Also zum Neurologen und ins CT. Ein Bandscheibenvorfall wurde auch gefunden und behandelt. Aber dennoch war sein Zustand ein extremes auf und ab und ich wusste wir mĂŒssen weitersuchen. Er war so ein freudiger lebendiger Kerl und fiel dauernd um das hat so geschmerzt ihn so zu sehen und er kam dennoch mit seinem Spielzeug an und hat mich getröstet. Dieser wunderbare Hund, mein Seelenkind.
    Nach 4 Wochen kÀmpfen hatten wir sie die finale Diagnose WirbelsÀulentumor, mit der Prognose Tage bis Wochen maximal. Es waren 4 Tage bis die Medikamente ihm gar nicht mehr halfen zu schlafen und zur Ruhe zu kommen.
    Ich habe ihm alle seine Lieblingsleckereien gegeben und ohne grosse Aufregung und ohne grosse Verabschiedung bin ich mit ihm zum Tierarzt wie zu jeder anderen Behandlung. Ich wollte nicht dass er Angst hat und so habe ich mir die Abschieds“zeremonie“ nicht gegönnt. Ich habe nur an ihn gedacht und ja heute fehlt es mir ihm ganz bewusst sein letztes KĂŒsschen gegeben zu haben.
    FĂŒr ihn war es besser denke ich, kein emotionaler Stress von mir, es ging ihm schlecht genug. Ich hatte ihn in einem Moment noch im Arm, in dem nĂ€chsten war seine Seele schon weg.
    Ich weiss er ist noch da irgendwo aber hier in unserer Welt bin ich allein. Ich hatte nur ihn. Ich hab keine Familie Freunde, ich hatte nur diesen kleinen Goldschatz und es bringt mich um hier bleiben zu mĂŒssen.

  • Janina Willhöfft says:

    Mein Buddy ist nur sieben Jahre alt geworden, ich musste ihn wegen einem Gehirntumor gehen lassen. Das ging alles so schnell, ich musste innerhalb einer viertel Stunde entscheiden, ob ich ihn schlafen lasse. NatĂŒrlich hab ich mich fĂŒr seine Erlösung entschieden, was mir das Herz gebrochen hat. Ich trĂ€umte schon als junges MĂ€dchen von einem Golden Retriever und konnte mir (54) diesen Wunsch vor sieben Jahren erfĂŒllen. Aber schön zu lesen, das ich nicht alleine bin. Man erzĂ€hlt es der Familie, man redet mit Freunden und Arbeitskollegen darĂŒber, aber ich merke das niemand so richtig weiß, was in mir vorgeht. Es ist erst 5 Tage her und ich muss immer noch weinen, natĂŒrlich reiß ich mich Alltag zusammen, aber jeden Hund dem ich begegne, treiben mir die TrĂ€nen in die Augen. Schön das ich hier alles mal so schreiben konnte, ohne Angst zu haben, das ihr mich fĂŒr zu empfindlich findet.

    • Gizem says:

      Hallo Liebe Janina ,

      Ich musste mein Baby am 01.08.23 auch wegen Hirntumor Gehn lassen 🙁 bei uns ging das auch mega schnell er hatte keine Anzeichen dass es ihm schlecht geht bis auf 2 Wochen vorher , er hatte Epileptische AnfĂ€lle darauf hin hat er Medikamente bekommen die 2 Wochen lang Nebenwirkungen zeigten , 1 Woche war alles noch okey in der 2 Woche hatte er extreme Schmerzen worauf hin wir alle 2 Tage beim Tierarzt waren .
      1 Tag bevor er eingeschlĂ€fert wurde meinte der Tierarzt (waren vorher in der Tierklinik) es sieht aus als wĂ€re es was neurologisches und er ihn gerne nach MĂŒnchen in die Tierklinik schicken wĂŒrde fĂŒr einen MRT also haben wir uns auf den Weg gemacht nach MĂŒnchen er musste ĂŒber Nacht bleiben . Am nĂ€chsten Raf wurde er unter Narkose gelegt hat seinen MRT bekommen mit dem Befund Hirntumor 😭😭😭😭 musste ihn noch vor Ort Gehn lassen 😭😭😭

    • Regula says:

      Liebe Janina
      Ich kann dir versichern, dass diese GefĂŒhle nur allzu verstĂ€ndlich sind. Meine liebe Xenia musste ich heute vor 2 Wochen auch hergeben. Es ging auch so schnell, ihr Herz war sehr vergrössert, Wasser auf Herz und Lunge, trotz Medikamenten ging es nicht besser, ihr Bauch quoll auf und sie wollte nicht mehr laufen, hatte Atemnot…wir haben das Beste fĂŒr unseren besten Freund entschieden, Janina. Ja, ich glaube, wer dies nicht selbst erlebt (hat), kann den riesigen Schmerz nicht nachvollziehen. Viele denken auch, ach, so nach 1 – 2 Wochen ist das doch vorbei. Bei weitem nicht, bei mir wird es gerade immer schlimmer, die Wochenenden sind der Horror, ich weiss nichts mit mir anzufangen, ich habe jede freie Minute, jeden Urlaub mit ihr verbracht. Auch ich schaue jedem Hund traurig nach, bin fast neidisch auf den Hundebesitzer. Lassen wir uns Zeit und unsere GefĂŒhle raus, denn es ist normal, wenn man sein Tier so sehr geliebt hat.

  • Vanessa says:

    Ich bin glĂŒcklich und verzweifelt zu gleich. Ich habe diese Seite zufĂ€llig gefunden. Ich suche einen Weg mit dem Schmerz klar zu kommen. Vor 3 Wochen musste ich meinen geliebten Paule schlafen legen. Seitdem fĂŒhlt sich nichts mehr richtig an. Er war fast mein halbes Leben bei mir. Als er zu mir kam, stand ich an einem sehr schweren Punkt meines Lebens. Ich stand oft unserem Fenster und wollte gerne den „leichten weg“ wĂ€hlen doch dann war das kleine schwarze FellknĂ€uel was mich braucht.. ich musste stark sein fĂŒr ihn und das hat mein Leben gerettet. Jetzt habe ich das GefĂŒhl total versagt zu haben. Er war Herzkrank und auch wenn klar war das er daran sterben wird kam alles dann doch viel schneller als erwartet. Wir haben 4 Wochen gekĂ€mpft. Es war ein auf und ab und ihm ging’s teilweise richtig richtig gut. Jedoch kam das Wasser in seiner Lunge immer zu schnell zurĂŒck und er drohte zu ersticken. Er war austherapiert, bekam schon mehr als er eigentlich durfte. Und auch wenn ich weiß das es die beste und richtige Entscheidung war ihn friedlich schlafen zu legen habe ich das GefĂŒhl das wir was falsch gemacht haben.. etwas ĂŒbersehen haben.. er Wat doch erst 13 Jahre alt… Ich Versuche so sehr zu funktionieren aber in mir breitet sich eine dunkle leere aus.. ich weiß das er das nie gewollt hĂ€tte.. aber ich kann nichts dagegen tun.. ich will ihn zurĂŒck haben..

    Mein Partner hat ihn auch sehr geliebt und war am Boden genau wie ich.. aber seine BewĂ€ltigungsstrategien schienen viel besser zu sein. Er sagt mir immer wieder das ich Platz schaffen soll fĂŒr die schönen Erinnerungen.. aber das macht den Schmerz nicht besser.

    Wir reden viel und ich fĂŒhl mich meinem Freund noch viel nĂ€her (+10 Jahre Beziehung). Aber es hilft immer nur ein bisschen. Sobald ich alleine bin bricht mir alles weg und ich fĂŒhle mich als wĂŒrde ich ertrinken.. ich wĂ€re gerne stĂ€rker..

    Ich hoffe und weiß es wird sicherlich besser.. aber ich habe Angst vor der Zeit bis es besser wird.

    Ihr seit alle so toll und ich wĂŒnsche euch ganz viel Liebe und GlĂŒck! Eure schĂ€tze warten auf euch. ❀

  • Anna says:

    Hallo in die Runde, meine kleine Nevi war 16 Jahre alt und hatte BauchspeicheldrĂŒsenkrebs als ich sie gehen lassen musste, Anfang diesen Jahres. Es vergeht kein Tag an dem ich nicht an sie denke. Der Verlustschmerz ist so groß, dass ich es teilweise immer noch nicht wahrhaben will, dass sie nie wieder kommen wird. Ich möchte so sehr daran glauben, dass die Seelen auch „danach“ noch weiterleben, weil ich es sonst einfach nicht ertragen kann. Ich möchte gerne wissen, glaubt ihr daran? Bekommt ihr „Zeichen“? Ich wĂŒrde gerne eure Erfahrungen dazu hören. Oder hat jemand so eine Tierkommunikation schon mal durchgefĂŒhrt?

    • Ina richter says:

      Mein dasty ist am26 Juni gestorben gestern kamm die Urne ich bin so fertig das ich in eine Klinik muß der Schmerz ist so schlimm ja ich hatte kontakt zu einem medium und es hilft sehr

      • Claudia says:

        Liebe Ina,
        Dein Beitrag erinnert mich sehr an meine eigene Situation. Ich halte den Schmerz nicht mehr aus. Es ist bei mir jetzt fĂŒnf Wochen her und es wird nicht besser. Wie geht es dir mittlerweile, hat der Aufenthalt in der Klinik geholfen?

        Ich wĂŒnsche dir viel Kraft

    • Pedi Rosenkranz says:

      Das mache ich gerade durch.Mein Buddy starb gestern.Es tut unsagbar weh und ich fĂŒhle mich gelĂ€hmt,kraftlos,1000 Gedanken und Fragen 😱
      Ich bekomme in 1-2 Wochen seine Urne,dann ist er wieder da🙏

      Mein geliebter Schatz,

      ich hÀtte Dir noch soviel zu geben, zu sagen aber Du bist nicht mehr da.Es tut so unsagbar weh und Du fehlst so sehr.
      Du warst nicht nur mein Hund, mein Familienmitglied.Du warst alles fĂŒr mich, mein grĂ¶ĂŸtes GlĂŒck, meine große Liebe.
      Durch meine Augen konntest Du die Welt sehen, durch meine FĂŒhrung hast jeden Weg gefunden, durch Dich habe ich jeden Sturm ĂŒberstanden.Wie waren eins, wir bleiben eine Einheit, miteinander verwachsen.
      Ich werde keinen Tag ohne Dich starten, nie ohne Dich schlafen gehen, immer Dein Gesicht vor Augen haben.Weinen wenn ich daran denke wie Du durch den Garten getippelt bist, mit Luna gespielt hast, mir gezeigt hast das Du ein Leckerli möchtest.Wie Du gehĂŒpft bist wenn Nana mit den Kinder kam, deine Freude auf Besucher.
      Du warst der tapferste Hund den ich je getroffen habe trotz Deiner vielen Leiden die sich nach und nach einstellten bis Du nun zu MĂŒde wurdest.Nie wieder werde ich Dir 1000 mal am Tag sagen:Vorsicht Buddy, ein Hindernis.Nie wieder werde ich Dich Treppen und Stufen hochtragen aber auf ewig wirst Du in meinem Herzen getragen.
      Es regnet, der Himmel weint und ich kann nicht schlafen.Du bist ĂŒberall und das wirst Du immer sein.Vielleicht kann ich irgendwann begreifen das es Zeit war und vielleicht verĂ€ndert sich der Schmerz aber vergehen wird er niemals.Bis wir uns wiedersehen.
      Nun tippelst Du ĂŒber die RegenbogenbrĂŒcke und am anderen Ende wirst Du keine Schmerzen mehr haben und vielleicht kannst Du auch wieder sehen.Du wirst mit all den anderen Fellnasen ĂŒber bunte Wiesen toben und eines Tages spitzt Du die Ohren, lĂ€ufst aus der Gruppe und wirst mich entdecken.Das wird der Moment an dem wir uns wiedersehen und nie weder trennen mĂŒssen.
      Danke das ich Dein Frauchen sein durfte.
      In ewiger Liebe

      • Marco says:

        Mir geht’s gerade genau so ich bin so unendlich traurig und leer, mir wurde ein StĂŒck meines Herzens herausgerissen.
        Ich musste am Montag den 7.8. um 8 Uhr meine ĂŒber alles geliebte Maggie gehen lassen

    • Carole says:

      Ich hatte eine TK und weiss dass mein Schatz noch da ist. Es ist tröstend aber es nimmt mir nicht die Trauer weil hier in meiner Welt sehe und spĂŒre ich ihn nicht und mein egoistisches Herz möchte ihn bei mir haben so wie es immer war.

  • Asam says:

    Nach fast 13 gemeinsamen Jahren musste ich am 05.05. meinen kleinen Liebling ĂŒber die RegenbogenbrĂŒcke gehen lassen. Am Strand in Griechenland haben wir uns gefunden, da war er ein gerade mal 4 Monate alter Junghund, ich habe ihn aufgenommen und großgezogen, die wunderbare Zeit mit ihm werde ich nie vergessen. Nach einer BauchspeicheldrĂŒsen-Krebs-Diagnose&Behandlung mit OP vor 3 Jahren hatte er sich nochmal gut erholt, wir haben dadurch noch ĂŒber 2 weitgehend beschwerdefreie Jahre gewonnen. Aber seit letztem FrĂŒhjahr ging es gesundheitlich trotz aller BemĂŒhungen schulmedizinischer und homöopatischer Art dann kontinuierlich bergab, bis er Ende April 23 nur noch die HĂ€lfte seines Körpergewichts hatte, inkontinent und zu schwach zum Gassigehen war. Ich war die letzten Tage stĂ€ndig bei Ihm und ihm meine ganze Liebe gegeben, habe ihn getragen und in den letzten Tagen beim Verrichten seines „GeschĂ€fts“ unterstĂŒtzt. Weil ich die Zeit mir nehmen konnte, habe ich es genau gespĂŒrt, als er mir dann gesagt hat „Es ist jetzt genug, Herrchen, ich kann nicht mehr – hilf mir!“. Mein lieber Schatz durfte in meinen Armen auf seinem Lieblingsplatz auf der Couch dann ganz friedlich einschlafen. Das EinschlĂ€ferungs-Mittel hat superschnell gewirkt und war offensichtlich nur noch der letzte kleine Schubbs fĂŒr seine Reise in die Anderswelt gewesen. Danach hat mich die Trauer komplett ĂŒberwĂ€ltigt, allerdings nicht sehr lange: Da war ein ganz deutliches, intensives GefĂŒhl, dass sich mein verstorbener Hund mit seinem Kopf schĂŒtzend und beruhigend auf die TrauerschĂŒbe und die Bitterkeit meiner Seele legt, genauso wie er es in der realen Welt zu Lebzeiten immer gemacht hat, um mich zu trösten. Nur ein paar NĂ€chte spĂ€ter habe ich dann getrĂ€umt, dass er in Gesellschaft eines mir unbekannten kleinen Hundes zu mir kommt, wir knuddeln und Spielen dann zunĂ€chst alle gemeinsam. Dann war mein Hund plötzlich nicht mehr da und ich hatte den kleinen unbekannten Hund im Arm. Daraus habe ich fĂŒr mich Folgendes gelernt und angenommen: Was mein Hund schon zu seinen Lebzeiten niemals wollte, ist ein trauriges Herrchen. Und er hat mir durch den Traum den besten Weg gezeigt, wie ich fĂŒr mich diese tiefe Trauer bewĂ€ltigen kann und aus der fĂŒr mich grauen und tristen Welt ohne ihn wieder eine bunte wird: Offen zu sein und wieder seinem Herzen zu vertrauen, wenn das Schicksal mich wieder zu einem neuen lieben GefĂ€hrten fĂŒhrt. Und dann, nur ein paar Wochen spĂ€ter, ich wollte eigentlich mich nur nach den Öffnungszeiten des örtlichen Tierheims erkundigen, da ich noch große VorrĂ€te an Hypoallergic-Futter hatte und die spenden wollte, sehe ich zufĂ€llig auf deren Homepage einen kleinen, sehr goldigen Hund, lese die Beschreibung und fĂŒhle: „Den musst Du unbedingt kennenlernen“. Gleich am nĂ€chsten Tag war ich im Tierheim. Es hat von Anfang an zwischen uns beiden gefunkt, seit einer Woche ist mein Liebling jetzt bei mir und weicht nicht mehr von meiner Seite.Wir trainieren ganz fleissig, spielen, kuscheln, unternehmen ganz viel gemeinsam und haben uns einfach ganz lieb. Und auch meine Welt ist seither wieder bunt und das Leben macht wirklich wieder große Freude.Es gibt fĂŒr mich nichts Besseres im Leben, als seine eigene Liebe zu geben und im Gegenzug die bedingungslose Liebe seines Hundes zu spĂŒren.Meinen verstorbenen Hund behalte ich in meinem Herzen, er begleitet mich somit weiter durch mein ganzes Leben, es vergeht kein Tag, an dem ich nicht mit großer Liebe und Dankbarkeit fĂŒr die wunderschöne gemeinsame Zeit an ihn denke. Vielleicht sind meine Erfahrungen fĂŒr Euch auch ein Ansatz, gut durch diese schwere Zeit zu kommen, ich wĂŒnsche Euch jedenfalls ganz viel Kraft und lasst den Lebensmut nicht sinken, Euer Hund wĂŒrde Euch nĂ€mlich auch niemals traurig und verzweifelt sehen wollen!

    • Anja Baum says:

      Ich wĂŒnsche dir viel GlĂŒck mit deinen kleinen Liebling

      Ich wĂŒnsche euch von ganzen Herzen eine unbeschwerte Zeit

      Du hast alles richtig gemacht

      Lg Anja mit der kleinen Abby und Lucy im Herzen ♄♄♄

    • Susanne says:

      Ich wĂŒnsch euch zwein eine wundervolle Zeit.
      Auch wir haben seit gut 2 Wochen wieder ein liebes HundemÀdchen aus RumÀnien.Ich bin mir sicher das mein geliebter Toffee der leider im Februar ganz plötzlich verstorben ist mir die Leni geschickt hat.
      Ich wĂŒnsch euch alles Liebe
      Susanne mit Toffee im Herzen und der Leni an meiner Seite

  • Sabi says:

    ich bin gerade sehr froh diese Seite gefunden zu haben.
    vor 15 Tagen musste ich meinen Schnuffl gehen lassen. Wir waren fast 18 Jahre lang tÀglich zusammen und haben alles gemeinsam erlebt. Er war mein einziger Freund in meiner Kindheit und Jugend, als ich in der Schule gemobbt wurde. Er hat mit mir die schönsten und die schwierigsten Momente erlebt und mir immer zur Seite gestanden und nun ist er weg.
    ich kann gar nicht in Worte fassen wie ich mich fĂŒhle. ich möchte nicht mehr hier sein. ich wĂŒrde alles dafĂŒr geben ihn noch ein Mal streicheln zu dĂŒrfen oder mit ihm zu kuscheln. ich kann den Schmerz nicht beschreiben aber ich habe das GefĂŒhl, hier muss ich das auch nicht. seine Sachen liegen alle noch da, der Futternapf mit Futter drin, seine MĂ€ntelchen, das Körbchen, die Decke….es ist so unwahr und manchmal denke ich, ich darf das alles nicht wegrĂ€umen, es gehört ja ihm und es gehört hier hin sonst hat er nichts mehr zu trinken/essen etc.
    ich weiß einfach nicht was ich tun soll. in meinem Umfeld versteht mich niemand und ich bin völlig allein.
    tut mir leid fĂŒr diesen wirren Text. ich kann meine Gedanken momentan gar nicht richtig in Worte fassen und bin völlig hilflos und ĂŒberfordert 😔
    liebe GrĂŒĂŸe und ganz viel Kraft an alle, die gerade so etwas durchmachen ✹ es ist viel schlimmer als ich es mir je vorstellen konnte 😔
    Sabi

    • Josi says:

      Ich verstehe sie so gut meine angel 11 Jahre alt geworden starb am 8.6.2023.
      Ich weiss nichts mehr mit mir anzufangen.
      Sobald ich an sie denke, wird mir uebel, kann ich schlafen nicht essen.
      Sie war meine Freundin, sie sass neben mir auf der Couch im Bett. Die leere ist schrecklich. Ich habe mir ihr gesprochen, auch geschimpft, wenn sie bellte. Ich kann die Wege, die sie mit mir gegangen ist nicht aufsuchen.
      Sie war meine vertraute. Bilder Videos kann ich mir nicht anschauen, nicht jetzt. Der Schmerz ueber kommt und ĂŒberrollt mich. Die letzten 1,5 Tage vor ihrem Tod darf ich nicht dran denken. Ich mache mir grosse VorwĂŒrfe, das ich nicht gesehen habe wie krank sie war.

    • Mai says:

      Ich kann dich so gut nachempfinden, ich habe meine HĂŒndin vor ein paar Wochen verloren. Sie war mein ein und alles, sie hat mich gerettet und ich wĂ€re bestimmt nicht mehr hier, wenn sie nicht gewesen wĂ€re. Niemand in meinem Umkreis versteht meine Trauer, niemand versteht was ich durchmache. Sie war jeden Tag an meiner Seite 15 Jahre lang, seitdem ich 12 bin. Ich habe lĂ€nger mit ihr gelebt als ohne sie.
      Ich habe leider keine aufmunternden Worte fĂŒr dich, ich kann dir nur sagen, dass ich es nachempfinden kann. Ich versuche fest daran zu glauben, dass sie an einem wunderschönen Ort sind und uns begrĂŒĂŸen sobald unsere Zeit gekommen ist.
      Ich wĂŒnsche dir ganz viel Kraft und hoffe du kannst deiner Trauer freien Lauf lassen.

    • Angela says:

      Hallo Sabi,
      ich verstehe dich sehr gut. Du hattest wunderschöne,lange Jahre mit deinem Liebling. Unser kleiner Sonnenschein durfte nur 21 Monate alt werden…sie wurde aus dem Leben gerissen. Sie lebte hier mit ihrer Schwester in einem kleinen Rudel. Ich habe schon viele Seelchen ĂŒber die Regenbogen BrĂŒcke begleitet…Tierschutz halt…
      Ich glaube, dass die Seelen dieser wunderbaren Lebewesen in unseren Herzen weiterleben. Sie wollen nicht, dass wir leiden. Ich selbst hatte mal ein Nahtod Erlebnis. Ich weiß STERBEN tut nicht weh. Man befindet sich in einer anderen Dimension. Glaube es bitte. Und fang an, darĂŒber nachzudenken…was sich dein Liebling wĂŒnschen wĂŒrde…es gibt so viele Hunde auf der Welt…die noch nie die Liebe eines Menschen gespĂŒrt haben…
      liebe GrĂŒĂŸe Angela

    • Jule says:

      Ich kann dir so gut nachempfinden . Habe auch meine wundervolle HĂŒndin verloren und weiß gerade auch garnicht wie ich weitermachen und das verarbeiten soll . Wir hatten 12 wunderschöne Jahre zusammen , sie war immer kerngesund , nie krank und dann ging plötzlich alles so schnell 😔 . Weiß auch nicht weiter . Sie fehlt einfach so sehr ❀ . Alles liebe fĂŒr dich 🍀

      • Lisa says:

        Meine kleine Fellnase ist auch am Freitag ganz unerwartet gestorben! Wir waren in Kroatien und sie war bei meinen Eltern, das schlimmste, dass ich nicht dabei sein konnte! Hab deswegen solche SchuldgefĂŒhle! Sie war mein Ein und Alles! 😓 Ich bin einfach nur so unfassbar traurig!

        • Ju says:

          Hallo Lisa,
          Mir ist vor einer Woche das selbe passiert. Wir waren auch im Urlaub und mein geliebter Hund, war bei meinen Eltern. Er ist mit 15 Jahren auf einmal so schwach geworden dass er ĂŒber die RegenbogenbrĂŒcke gegangen ist. Ich war auch nicht bei ihm. Es zerreißt mich, ich komme mit dem Verlust ĂŒberhaupt nicht klar. Er fehlt mir so sehr.

    • Marika says:

      Liebe Sabi,auch ich habe meine HĂŒndin nach 13 Jahren
      einschlĂ€fern lassen.Dadurch haben mich meine Depressionen leider wieder tief im Griff.Am liebsten möchte man selber Sterben,keine Ahnung,wann und ob ich ĂŒber den Verlust hinwegkommen soll.WĂŒnsche allen hier ganz viel Kraft.

  • Ralf says:

    Unsere Jessy wurde am 13.032013 geboren.. und kam am 25.06.2013 zu uns nach Hause.Sie war eine Kavalier King Charles HĂŒndin.Sie war Bildschön und eine sehr Liebevolle kleine Maus.All die kurzen 10 Jahre die wir miteinander hatten war von GlĂŒckseeligkeit geprĂ€gt. Als sie plötzlich an ihrem Genfehler schwer am Herz erkrankte..bekann ein 6 Monatiger weg des Leidens fĂŒr diesen Engel.. den ich an ihrer Seite durchlebte..! Man will es nicht wahrhaben das einen sein Schatz bald verlassen wird. Alles was man fĂŒr ihr wohlwollen tut.. wenn es zu Ende ist.. hat man das GefĂŒhl etwas vergessen zu haben.. das diese Situation auslöste..! Als sie am letzten Tag am frĂŒhen morgen an der EingangstĂŒr lag.. und zwischen den Mundwinkeln Atmete.. fuhr ich mit ihr sofort in die Klinik. Die AssistenzĂ€rztin machte gleich alle Untersuchungen durch das Blut.. Jessy war bekannt.. sie hatte in diesen Monaten schon 2 Aufenthalte in der Klinik. Sie war nicht gut beieinander und hatte Atmenot.. sie musste StationĂ€r aufgenommen werden. Man erklĂ€rte mir das es kritisch ist.. und wenn es im laufe zu einem Atemstillstandes kommt.. eine Wiederbelebung wenig erfolg mit sich bringen wĂŒrde.Sie fragten was sie dann machen sollten wenn ich nicht da bin.. ich sagte lassen sie meine Jessy bitte nich leiden.. aber versuchen sie alles um ihr Leben zu retten..egal was es kostet.Sie riefen mich Mittag und Nachmittag noch einmal an.. und sagten das es sich trotz behandlung noch nicht gebessert hatte.. aber ich sollte ihre speziellen Herztabletten vorbei bringen.. das sie die nicht vorrĂ€tig haben.. ich fuhr sofort hineinein und brachte sie.. ging aber nicht zu ihr hinter da sie ihr Herz bis zu Besserung nicht Aufregen durfte.. eine fatale entscheidung.. als ich nach Hause fuhr riefen sie mich nochmal an.. etwa 20 Minuten spĂ€ter und sagten Jessy sei so eben verstorben.. ich dachte ich breche zusammen.. mein SchuldgefĂŒhl im letzten moment nich bei ihr gewesen zu sein zerreist mir das Herz..!! Mein Leid und mein Kummer sind auf einer Skala von 1 – 10.. auf 10 .. ich spreche oft in Gedanken zu Jessy.. sage ihr wie leid mir das tut.. und wie sehr ich sie Liebe.. !
    R.M

  • Oktavia says:

    Am 9.5.23 ist der Tag gekommen den ich am allermeisten gefĂŒrchtet habe. Ich musste meine 15 Jahre alte Dackeldame finja einschlĂ€fern nach 11 gemeinsamen Jahren. Wir hatten eine außergewöhnliche Bindung. Sie war einzigartig, ĂŒberall wo sie mit ihrem Dackel Selbstbewusstsein aufdackelte gewann sie Herzen. Selbst Leute die keine Hunde mochten hatten einen Narr an ihr gefressen. Sie folgte mir sogar aufs Klo, und wollte am liebsten immer auf mir drauf sitzen. Wir schliefen gemeinsam jede Nacht. Sie war unglaublich klug, gerissen und rĂ€uberisch. Verspielt und ausgeglichen, ich hatte von Anfang an keine Probleme mit ihr. Sie war so auf mich bezogen und ich auf sie. Diese Leere ist nicht auszuhalten. Ich liege hysterisch in meinem Bett und möchte sie einfach in Arm nehmen. Ich kann nicht schlafen, nicht essen, manchmal auch nicht atmen. Mir fehlt finja mit ihrem treuen Blick voller Liebe.
    Wir haben vor 2 Jahren einen zweiten Hund adoptiert damit ich mich besser gewappnet fĂŒr genau diesen Moment fĂŒhle. Aber Lotta ist nicht Finja, sie liegt am liebsten alleine im Körbchen und zu viel körperliche NĂ€he mag sie nicht. Ich liebe sie natĂŒrlich trotzdem aber habe auch das GefĂŒhl nie wieder eine WeggefĂ€hrtin wie meine finja zu finden. Und ich ertrage es nicht das sie weg ist. Ich ertrage nicht dieses Bild von ihrem toten Körper auf dem Tisch des TA. Den Gedanken das sie gerade ganz weit weg liegt ganz kalt und ohne meine NĂ€he. Ich möchte sie wieder haben. Ich ertrage es nicht

    • Kathi says:

      Hallo, ich kann deinen Kummer absolut nachempfinden Oktavia, seitdem mein Egon am 15.5 von mir ging ,FĂŒhle ich mich nur leer und einsam. Meine Nahrung besteht aus Kaffee und Zigaretten seitdem. Ich fĂŒhle mich so ĂŒberrollt, abends das kuscheln und morgens unsere BegrĂŒĂŸung ,fast 11 jahre dieselben Rituale und nu ist alles weg. Wir haben alles zusammen gemacht. Ich schreibe Tagebuch ,es brodelt soviel raus an Emotionen. Man möchte den Personen um einen herum auch nicht auf die Nerven gehen, wenn man nur heult und dasselbe sagt. Ich habe Muskelkater vom weinen und zittern. Mit ihm ging meine Lebensfreude ,mein ❀ ist zersprungen. Ich habe keine Ahnung wie es so weiter geht,ich such mir noch mehr BeschĂ€ftigung oder Arbeite mehr und lĂ€nger. Doch selbst auf Arbeit bek Ich heul Attacken. Jeden Tag wird das Verlangen mehr ,ihn nochmal anzufassen, zu knuddeln ,Gassi gehen , ihn zu fĂŒhlen halt,wenn er Abends mit im Bett War und Sich an mich schmiegte,das war Balsam fĂŒr die Seele. Morgens die BegrĂŒĂŸung, das Herz ging auf bei soviel Liebe die er mir schenkte. Ich kann dir so nachempfinden, ich wĂŒnsche dir dir viel Kraft um das durchzustehen.

    • Marika says:

      Ich wĂŒnsche ganz viel Kraft,mir geht es genauso.Auch ich sehe meine Bonny immer wieder tot liegen,es tut so verdammt weh.LG Marika

  • Katrin says:

    Am 29.4.23 habe ich erfahren das der Hund von meinem Ex eingeschlĂ€fert werden musste. Sie hatte eine GebĂ€rmutterentzĂŒndung und es war nichts mehr zu machen um ihr zu helfen. Ich erinnere mich noch daran wie ich und meine Tochter sie als Welpen abgeholt haben. Sie hieß Sunny und sah aus wie ein kleiner EisbĂ€r weil sie so hell war. Sie hat unser Herz im Sturm erobert.Damals war ich noch mit meinem Ex Partner zusammen und er war auf der Suche nach einem Hund. Jeder der sie sah war sofort verliebt in sie. Wir hatten so viele schöne Jahre. Selbst als ich mich von meinem Ex getrennt habe durfte ich sie sehen und auch ab und an zu mir holen. Sie war da als es mir schlecht ging und hat mich getröstet. Dann bin ich vor 6 Jahren weg gezogen und konnte sie nur 1 Mal im Jahr sehen. Trotzdem hat sie mich immer wieder erkannt. Als ich 2 Tage vor ihrem Tod wieder in meine alte Heimat gefahren bin hat sie sich wieder so sehr gefreut mich zu sehen. An diesem Tag war mein Ex kurz darauf beim Tierarzt wo er die Diagnose GebĂ€rmutterentzĂŒndung bekam. Sie bekam eine Spritze und Tabletten mit und dann ging er mit ihr nach Hause. Ich war schon im Aufbruch als sie wieder kamen. Als sie rein kam war sie total verĂ€ndert. Sie saß im Wohnzimmer und sie sag mich so unsagbar traurig an. Ich wusste das was nicht in Ordnung war. Sie kam auch nicht zu mir wie sonst immer wenn sie mich gesehen hat. Sie ging in den Flur und legte sich vor die TĂŒr. Als ich dann los musste habe ich sie zum Abschied noch gekrault. Viel lĂ€nger als sonst. Sie sah auf und ich wusste das ich sie nie wieder sehen werde. Ich habe es einfach gespĂŒrt. Zwei Tage spĂ€ter. Ich saß im Zug Richtung Heimat bekam ich einen Anruf von meinem Ex. Sunny ging es schlechter. Sie bekam Fieber, konnte nicht mehr aufstehen und sie war total apatisch. Sie hat auf ihn nicht mal reagiert. Er ist sofort zum Tierarzt gefahren. Sie hatte hohes Fieber und man konnte nichts mehr tun als sie zu erlösen. Viele werden es nicht verstehen, da sie nicht mein Hund war. Dennoch schmerzt mich ihr Verlust so sehr. Selbst diese Zeilen zu schreiben schaffe ich nicht ohne zu weinen. Ich hĂ€tte so gerne noch ein Andenken von ihr. Etwas Asche oder einen Pfotenabdruck. Ob das möglich ist weiß ich nicht. Ich weiß nur das sie mich nie wieder an der TĂŒr empfangen wird wenn ich mal wieder zu Besuch bei meinem Ex bin. Und das tut so weh.

    LG Katrin

    • Anja Baum says:

      Liebe Kathrin , deine Zeilen haben mich berĂŒhrt

      Ich verstehe durchaus das du um Sunny trauerst , auch wenn die nicht dein Hund war

      Du kanntest sie als Welpe und hast einige Zeit mit ihr zusammen gelebt

      Selbst nach der Trennung deines Ex hast du sie noch besucht , das zeigt mir wie sehr du sie geliebt hast

      Ich wĂŒnsche dir viel Kraft

      FĂŒhl dich umarmt

      Lg Anja mit der kleinen Abby und Lucy im Herzen ♄♄♄

    • Kathi says:

      Hallo zusammen, am 15.5 23 verlor ich meinen Seelenhund. Mein Baby hatte viele Erkrankungen mit denen er aber gut und vorallem schmerzfrei lebte. Wir wußten und lebten immer mit der Angst wenn ma was wĂ€re er zb Operation brĂ€uchte ,er keine Narkose ĂŒberleben wĂŒrde. Er lebte voller Energie und lebenslustig ,er war so prĂ€sent in unsere Familie, er wußte wie er mit jeden um zugehen hat. Es gab nix wo er nicht dabei war. Ob vom Joghurt becher aus schlappern, wie er freudig und geduldig saß und wartete. Ob gekĂŒhlte Melone das war unser Snack. WĂ€sche aufhĂ€ngen er liebte diesen Duft vom WeichspĂŒler, er ging dann stĂ€ndig schnuppernd durch. Frisch bezogenenes Bett ,er hĂŒpfte und dreht sich und roch begeistert dran. Das Bett is so kĂŒhl kein kuscheln mehr ,kein gekratzt an der Decke ,weil du mit drunter wolltest. Keiner mehr dich mich freudig mit sein stofftier empfĂ€ngt an der TĂŒr wenn ich heim komme. Wenn ich meine Panikattacken bekam ,hast du dich vor mich gesetzt, und ich hab dich gekrault dir gefiel es so und ich war so vertieft und wurde entspannt das die Panik verflog. Durch dich hatte ich fast keine Panik Attacke mehr in den fast 11 Jahren wo du mich so glĂŒcklich gemacht hast. Ich erfuhr am 6mĂ€rz das du ein Milz Tumor hast ,der schon sehr groß war, mit Cortison Tabletten hattest du fast noch 3monate. Ich wußte das der Tag kommt ,doch man realisiert es nicht und vorbereitet war ich trotzdem nicht. Ich hab es zwar gewusst doch verdrĂ€ngt. Muttertag haben wir noch gekuschelt und ich sagte dir mein Baby ich habe Urlaub, und ich werde dir jetzt nochmal mehr zeit und liebe und Aufmerksamkeit schenken. Doch genau am 1 Urlaubstag wusste ich als du vor mir lasst nach dem ganzen kotzen und Durchfall mit Blut das ,wir keine zeit mehr haben. Ich funktionierte nur ,kĂŒsste und kuschelte ihn. Er war in meine NĂ€he wie immer, aber sah mich nur leicht an als wollte er sagen Mutti es ist alles gut ,wir haben es gewusst das der Tag kommt,lass mich gehen Das einzige gut war er hatte knapp 2halb Stunden nur etwas schmerzen bis er einschlafen konnte friedlich mit seinen Kopf auf meiner Hand und da blickte er mich wie immer nochmal an. Und dann fiel sein Kopf fester in meine Hand, ich schrie und heulte so laut die Praxis zusammen. Er war entspannt beim Tierarzt sie gaben uns Zeit, er lag auf seiner Decke ,eigentlich sollte es daheim passieren. Im Nachhinein war es so besser ,er war wie immer ruhig beim Arzt er kannte es und hatte keine Angst,er war Tiefenentspannt und bereit. Im Gegensatz zu mir. Ich warte auf seine Urne und auf meine Asche Kette, die ich nie wieder aus ziehen werde. Momentan hab ich ein Altar, wo ich jeden abend die Kerze anzĂŒnden und die bilder anschaue. Es is schön und zugleich unzumutbar daheim,ich hab das GefĂŒhl ich ersticke. Ich rede mit den Bildern und rieche an 1 stofftier was er gut durch gesabbert hat. Die anderen stofftiere sind bei ihm. Ich schreibe auch wenn es sich oft wiederholt ein Tagebuch, wo mein Schmerz die irren Gedanken und all die schönen Erinnerungen rein kommen. Denn ich möchte auch keinen nerven,denn ich könnte nur von meinen Baby Egon reden und heulen. Die meisten können es nicht verstehen. Unsere Rituale unsere gassi runden usw es fehlt. Ich weiß nicht wie ich es verarbeiten tue,eigentlich gebe ich RatschlĂ€ge wenn Menschen von uns gehen. Und ich kann nichts selber umsetzen bei meinen Baby. Es wird einige Zeit dauern, bis ich den Schmerz so verarbeitet habe, daß ich voller Freude von dir erzĂ€hlen kann. Ich weiß das du möchtest das ich irgendwann einer neuen fellnase dieses liebevolle und sichere Zuhause biete mit all meiner Zuneigung,und wieder selber etwas Freude zurĂŒck bek. Du wirst mich dabei leiten . Ich werde irgendwann mit meinen Baby zusammen sein,mein letzter Wunsch is mit ihm begraben zu werden bzw Asche und Asche zusammen. Aber vorher spielst du erstmal da oben bei frischen Wind und warmer Prise, mit deinen Spielkameraden auf einer schönen weichen Wiese. Und ich weiß das du auf mich achtest ,Egon ich weiß das du nicht möchtest das ich leide ,dafĂŒr warst du viel zu fröhlich und mitfĂŒhlend und aufmerksam. Ich liebe dich so sehr ,…. Es Tröstet das andere genauso sind wie ich, denn man hört ja oft das solch art von Trauer nicht normal ist….er ist ja nur ein Hund,das vergeht wieder usw. Die Seite is gut ,ich fĂŒhl mich nicht mehr so alleine

      • Diana Wilking says:

        Liebe Kathi, wĂ€hrend ich diese Zeilen von dir lese laufen mir die TrĂ€nen runter und ich fĂŒhle genau wie du. Mein geliebter Barmani ist genau so ein Schatz wir dein Baby gewesen. Er war immer an meiner Seite. Meine große Liebe. Ein wunderschöner liebevoller Rosesian Ridgeback. Mit ca. 2 Jahren bekamen wir die Diagnose Herzinsuffizience. Er bekam Vedmedin und eine Lehenserwartung von 5 Jahren zugesagt. Er durfte 10 dreiviertel werden. So ein lieber Schatz. Er hat mir so vertraut hat auch bei mir unter der Bettdecke geschlafen und mich immer vorher angestellt dass ich die Decke fĂŒr ihn hochhebe damit er darunter kriechen kann. Ich liebe ihn so sehr fĂŒr immer und ewig. Vor 2 Jahren hatte er eine Magendrehung. Wir haben gekĂ€mpft und es geschafft. Dabei kam heraus, dass du gar keine Herztabletten mehr brauchst. Noch 2 wunderschöne Jahre mit dir. Doch deine Blutwerte waren nicht okay. Du wĂŒrdest immer dĂŒnner.
        Doch es ging dir besser denn je.
        Dann mein fataler Fehler.
        Um dich zu schĂŒtzen habe ich dir diese verfluchte Zeckentablette gegeben. Der grĂ¶ĂŸte Fehler meines Lebens. Du bekamst neurologische AusfĂ€lle und der Arzt diagnostizieren akute LeukĂ€mie. Du hast die ganze Zeit eine chronische LeukĂ€mie gehabt und ich wusste es nicht. Ich habe das GefĂŒhl ich habe dich umgebracht und komme mit mir nicht mehr klar. Will auch nicht mehr hier ohne dich sein. Ich vermisse dich so und wĂŒnschte ich könnte die Zeit zurĂŒck drehen. Verzeih mir bitte und irgendwann sehen wir uns wieder. Deine Diana

        • Kathi says:

          Hallo Diana,
          Ja es is 3 monate her wo ich mein Egon verloren habe. Jeden morgen und jeden Abend kĂŒsse ich sein Bild, und rede mit ihm und heule noch immer. Ich hab mir schnell einen neuen Hund geholt ,seitdem is mein Tages Rhythmus wieder etwas eingespielt und auch das nach Hause kommen ,erfreut mich. Ich habe wieder was wo ich umsorgen kann und all meine Liebe bekommt ,es is einfach schön. Es is ein Neuanfang, auch wenn ich noch trauere um mein Baby. Dennoch erfreue ich mich das ich begrĂŒĂŸt werde freudig, das abends im Bettchen nehmen mir eine warme knuddel fellnase liegt und dies genießt. FĂŒr mich war es die beste Entscheidung, auch wenn viele dies nicht verstehen. Ich trauer noch immer und das wird auch so bleiben ,aber ich hab trotzdem wieder Lebensfreude und schenke meinen neuen Schatz ein liebevolles und sicheres zuhause. Er war der letzte Welpe vom wurf ,und schon in 2 Familien ,somit haben Wir uns wohl beide gebraucht. Es muß halt jeder fĂŒr sich entscheiden, was das beste ist fĂŒr einen. Ich bin so froh das ich mich schnell fĂŒr einen neuen Hund entschied ,sonst wĂ€re ich wohl in eine Klinik,durch meine tolle ErnĂ€hrung aus Kaffee und Zigaretten und depressiv. Der kleine schnucki hat mich abgelenkt und schenkte mir neue Lebensfreude. Gerade jetzt bin ich froh ihn zuhaben. Denn es is nicht mein Jahr, nach 24 Jahren wurde ich einfach von heute auf morgen verlassen. Ja ich bin froh das meine neue Fellnase habe, er nimmt mir viel Druck vom Schmerz. Schon allein weil er sein geregelten Ablauf bzw gassi runden braucht ect und noch jede Menge Erziehung:-) gibt mir das mom sehr viel halt und Ablenkung. Schon allein wenn er bei einen liegt und die Streicheleinheiten genießt ,es tut einfach gut und gibt Kraft. Es gibt einfach Momente auch wenn man weiß das es wieder beser wird ,wo man in trauer ,Wut versinken möchte ,weil es einen einfach den Atem nimmt der ganze Kummer. Sie schenken einen soviel Kraft und Liebe es ist einfach unglaublich. Ich wĂŒnsche allen hier viel Kraft die um ihren
          schnucki trauern.

        • Kathi says:

          Du hast es nicht gewusst,du hast dein Baby nur helfen wollen. Woher solltest du denn wissen das er LeukĂ€mie hat 🙁 er weiß das du nur das beste fĂŒr ihn wolltest und ihn geliebt hast. Diese Schuld GefĂŒhle haben wohl die meisten ,man ĂŒberlegt was hĂ€tte man tun können oder lieber nicht ,und und. Wir haben sie geliebt und ihnen ein gutes liebevolles Zuhause geschenkt. Jetzt tobt dein Schatz oben und wenn er könnte wĂŒrde er dir sagen ,wie dankbar Er dir is fĂŒr alles und das er dich liebt. Sie sind halt vollstĂ€ndige Familien Mitglieder, es zieht einen den Boden unter den FĂŒĂŸen weg wenn sie nicht mehr da sind. Denk an das was du alles getan hast fĂŒr ihn, er wollte nicht das du mit Zweifel und VorwĂŒrfen traurig da sitzt.

  • Ich bin ein Pflegekimd gewesen und hatte nie einen Freund ich kĂŒmmerte mich um kranke verletzte.und ausgesetzte Tiere gegen den Rat aller Erwachsenen machte ich weiter kleinere Tiere konnte ich auf den Dachboden verstecken,spĂ€ter musste ich Sie in provisorischen Zelten selbstgebauten HĂŒtten unterbringen Futter fĂŒr die Tiere erbettelte ich beim Metzger Schlachthof oder gab mich vom Zirkus aus und bat um Geldspenden fĂŒr Medikamente.Noch heute bin ich Traumatisiert was manche Tiere erleiden mussten oftmals dachte ich mir das

  • Jutta says:

    Am 5.4.2023 verstarb mein Toni, ein Yorkshire Mini, meinen damals 9 jĂ€hrigen Fellbengel habe ich aus dem Tierheim, mit 71 Jahren wollte ich einen Ă€lteren Hund ein zu Hause geben, ich war so glĂŒcklich, wir haben alles zusammen unternommen, Garten, Urlaub, Besuche, ja nix ging ohne Toni. Toni fĂŒhlte sich wohl und aufgehoben bei mir, er lag immer dicht an meiner Seite . Toni wurde auf den Weg zum Garten in der NĂ€he vom Lidl von einen Pitbull Terrier, der sich losgerissen von der Leine hatte geschĂŒttelt und gebissen, ich konnte nicht helfen, nur schreien. Toni hatte keine Chance. Ich bin unsagbar unglĂŒcklich, Mein Herz fĂŒhlt sich an wie ein MĂŒhlenstein, wie soll ich das ĂŒberstehen?

    • Rita Bremm says:

      Liebe Jutta
      es ist wohl ein Zufall, dass mein Mischling auch ein Toni und auch am 5.4. gehen mĂŒsste. Ich durfte ihn 14 jahre begleiten und er war all diese Jahre mein bester Freund. Er hatte zuletzt so starke Arthrose, dass er nicht mehr hoch kam, auch keinen Urin mehr halten könnte. Ich habe lange gekĂ€mpft, doch am Ende ging’s ihm so schlecht dass ich ihn erlösen mĂŒsste. Diese Entscheidung war eine sehr schwere.
      Nach den vielen Wochen, als durch seine Krankheit ein tĂ€gliches Auf und ab war, war ich am 5.4. als es vorbei war erst kurz erleichtert, er hatte es geschafft. Doch es ist unfassbar, wie sich seitdem die Leere in meiner Wohnung und meinem Leben ausbreitet. Seit 40 Jahre war ich keinen Tag ohne Tiere, Katzen, Hunde oft beides, Toni war der letzte. Es fĂŒhlt sich an als ob das Leben jeden Sinn verloren hat. Was passiert jetzt mit der Zeit, mit den Stunden in denen ich sein Futter verteilte, ihn wusch, kĂ€mmte, ihn Suchspiele machen ließ?
      Da ist im Moment nichts was auch nur annĂ€hernd diese LĂŒcke fĂŒllen könnte.
      Ein neues Tier ist aus gesundheitlichen grĂŒnden derzeit nicht möglich. Also werde ich den bohrenden Schmerz aushalten mĂŒssen in der Hoffnung, dass mein treuer Freund dort im Regenbogenland alle die GefĂ€hrten trifft, die er auf Grund seiner Krankheit lange nicht mehr treffen könnte und die vor ihm gehen mĂŒssten.
      Leb wohl mein großer Dicker Du bleibst fĂŒr immer in meinem Herzen.

      • Alexandra says:

        Mir hat es nach dem Verlust meines ersten Hundes geholfen, mich um fremde Hunde aus dem Tierheim und Tierschutz zu kĂŒmmern, um die „leeren Zeiten“ zu fĂŒllen. Vielleicht hilft dir das auch?

    • Anita says:

      Hallo Jutta, es muss fĂŒrchterlich sein zuzusehen und man kann nichts tun.. Es tut mir so leid fĂŒr dich.
      Auch ich musste meinen Seelenhund, am 05.04.2023 leider ganz plötzlich gehen lassen, er entwickelte innerhalb 14 Std so viel Wasser im Herzbeutel das er mir die Entscheidung abnahm. Ich hatte keine Möglichkeiten.
      Wir waren 12 Jahre Tag und Nacht zusammen, jeden Urlaub, jede Bergtour gemeistert, alle Hochs und Tiefs… Mein Leben ist diesem Tag völlig anders, ohne Struktur, planlos und mit riesen Schmerzen von Trauer.
      Ich wĂŒnsche dir ganz viel Kraft😔

      • Jutta says:

        Ja liebe Anita, wirklich eine ĂŒberaus traurige, unertrĂ€gliche Zeit, Diese Leere und Sehnsucht in mir und so geht es dir ja auch, ist unbeschreiblich, Ja unsere Seelen Hunde waren schon etwas ganz Besonderes, wir brauchen Zeit, nun ich bin sehr dankbar diese fĂŒr mich kurze Zeit mit Toni zu verbringen nur das kann uns zur Zeit etwas trösten. Liebe GrĂŒĂŸe

  • Jutta Both says:

    Ich bin so unglĂŒcklich, Mein Toni wurde von einen großen Hund angegriffen, geschĂŒttelt und Tod gebissen, Toni hatte keine Chance und ich konnte ihn nicht helfen, beschĂŒtzen, er war mein Sonnenschein. Ich habe ihn vor 5 Jahren aus dem Tierheim geholt, wir waren so glĂŒcklich, es geschah gestern, was soll ich nur tun, ich weiß gar nicht wie ich ohne ihn leben soll und kann, mein kleiner Toni, er war immer an meiner Seite, ein ganz Lieber

    • Crissi says:

      Hallo Jutta, das ist wirklich fĂŒrchterlich und tut mir sehr leid, ich kann mir vorstellen wie schrecklich Du Du fĂŒhlst, weil Du Deinem geliebten Hund nicht helfen konntest. Aber auch Du hattest in dieser Situation keine Chance, also mach Dir bitte keine VorwĂŒrfe. Dein Liebling wird Dir von da, wo er jetzt ist schon lĂ€ngst verziehen haben und wĂŒnscht sich sicher das es Dir bald wieder besser geht. Sei herzlich gedrĂŒckt!

      • Jutta says:

        Danke fĂŒr deine Zeilen, die mich etwas trösten, Nun dabei zu sein, wie mein Hund so unsinnig sterben musste, lĂ€sst mich einfach nicht los, hoffe ich ĂŒberstehen die Zeit einigermaßen, aber wie ich lese, leiden sehr viele und kĂ€mpfen tĂ€glich um diesen Verlust zu verkraften, so wie ich Liebe GrĂŒĂŸe

  • Tini says:

    Am 01.03.2023 um 23.00 Uhr habe ich meinen besten Freund, mein Anker, meine Familie, meine Seele einschlĂ€fern lassen mĂŒssen…. Es fĂ€llt mir schwer die Worte zu finden. Es fĂ€llt mir schwer, darĂŒber zu reden. Es fĂ€llt mir schwer die Tage zu ĂŒberstehen. Alles ist surreal, alles fĂŒhlt sich leer an, alles ist still. Alles ist ohne ihn nicht mehr ertrĂ€glich. Jimmy war mehr als ein Hund. Jimmy war und ist ein Teil meiner selbst. Ich habe viele Kommentare hier gelesen und das war das erste was mir seitdem geholfen hat. Es hilft zu sehen, man ist nicht alleine mit so einem unertrĂ€glichen Schmerz. Es hilft mir in kurzen Momenten, es hilft fĂŒr wenigstens einen Moment. Jimmy wurde nur 11 und 15 Tage alt. Er war schwer krank, und diese Krankheit habe ich nicht kommen sehen, ich habe sie nicht wahrgenommen. Und diesen Punkt verzeihe ich mir wohl nie…. Jimmy hatte Angst, als wir in der Tierklinik waren. Er hatte, wie ich, bis zum Schluss Angst. Er wollte nicht gehen. Er wollte nicht dort bleiben. Aber nachdem es ihm am Abend zu Hause so schlecht ging, sind wir in die Tierklinik gefahren. Aber auf diese Diagnose war ich nicht vorbereitet. Ich muss ehrlich sagen, ich bereue diese Entscheidung. Ich bereue die Entscheidung, ihn dort gehen lassen zu haben…. Ich bereue es, dass ich nicht darum gebeten habe, dass ihm etwas gegeben wird, damit er nach Hause mit kann und er in meinen Armen zu Hause einschlĂ€ft…. All das macht es mir nach und nach noch schwerer mit seinem Tod umzugehen…. Wir haben danach viel gemacht. Eine Aufbahrung, eine Direktkremierung. Seine Asche ist zu Hause in jedem Raum. Er bekommt 2 Urnen und und und… All das hat mich nach dem Tod quasi abgelenkt, abgelenkt fĂŒr einen Moment. Jetzt kommt jeden Tag mehr und mehr der Verlust und die Einsamkeit und die Stille, wie ein Schlag ins Gesicht durch…. Wir haben noch 2 Hunde. Einer kam erst letztes Jahr…. Die Bindung war nicht so eng zwischen den beiden. Aber unsere HĂŒndin, die sehr unsicher ist, trauert auch…. Sie nimmt sehr viel RĂŒcksicht auf mich…. Aber ja… Mir fehlt die Kraft so sehr…. Ich habe frĂŒh meine Mutter verloren, als junges MĂ€del…. Aber dieser Verlust meines Jimmy’s ist nicht auszuhalten….. Ich finde kaum Worte…. Ich finde kaum Halt… Und Menschen in meinen Umfeld, sind kaum da, können damit nicht umgehen, oder aber, wie mein Freund, er ist fĂŒr mich seit 4 Wochen da, aber auch er muss mal raus.. Das verstehe ich…. Diesen Schmerz kann keiner einen nehmen. Irgendwann vergeht die Zeit…. Aber der Verlust und die Trauer bleiben….

    • Diana says:

      Liebe Tini ich verstehe dich so sehr. Diese enge Bindung habe ich auch zu meinem Seelenhund. Kein Mensch kann dieses Loch fĂŒllen was er hinterlassen hat. Doch das wir uns selbst solche VorwĂŒrfe machen hĂ€tten die Fellnasen nicht gewollt. Ich KĂ€mpfe auch mit mir diesen Kampf des schlechten Gewissen. Habe ihm eine Zeckentablette gegeben. Diese hat aus einer chronischen LeukĂ€mie voraussichtlich eine akute gemacht. Ich musste ihn am 22.5. gehen lassen und zerfleische mich mit SelbstvorwĂŒrfen….

  • Hans says:

    Alena (24Feb23),

    mir geht es genau wie dir. Der 14 MÀrz war der Tag der EinschlÀfern.
    Ich habe riesen Probleme damit aus meinem Tief zu kommen.
    Gern hÀtte ich mit dir mal gesprochen.
    Schade das man hier keinen erreichen kann.

    Hans aus Köln

    • Marc says:

      Mein lieber Caruso hat am 09.08.2009 das Licht der Welt erblickt und ist am 04.04.23 verstorben. Ich hatte das GlĂŒck ihn von meinen Eltern zu bekommen da sie sich nicht mehr um ihn kĂŒmmern konnten. Kurz darauf bekam er Diabetis und erblindete dadurch auch. Es war ein auf und ab mit den Zuckerwerten aber ich hatte einen tapferen Hund und merkte ihm fast nichts an das seine Nase seine Augen waren. Innerhalb von wenigen Tagen verschlechterte sich sein Zustand und in der Tierklinik wurden die Nieren als sehr geschĂ€digt diagnostiziert. Sie versuchten es mit einer Infusion und wir hatten darĂŒber gesprochen falls es keine Besserung gibt ihn dann gehen zu lassen. Diese Entscheidung hat mein Hund heute Morgen fĂŒr mich ĂŒbernommen. Ich fĂŒhle mich so schlecht ihm nicht beiseite gewesen zu sein. Ich vermisse ihn so sehr !!! Dieser Schmerz ist unertrĂ€glich !!!

      • Kathi says:

        Hallo ,Zusammen, erstmal bin ich froh das Ich zufĂ€llig diese Seite ( Forum ) gefunden habe. Nu Weiß ich das doch andere auch so empfinden und handeln. Ich mußte an 15.5.23 meinen geliebten Frenchi nach Fast 11jahren einschlĂ€fern. Mit 5 Jahren erhielten wir die Botschaft das er Herz – Lunge Krank war sowie eine Muskel nerven Erkrankung,diese konnte mit medi gut behandelt werden. Mittelmeer Krankheit nennt man dies wohl ,haben öfters Hunde aus Spanien. Naja er lebte trotzdem ,schmerzfrei und voller Lebensfreude weiter. Das einzige was blöd is laut Tierarzt, er wĂŒrde keine Narkose ĂŒberleben, Wenn mal was ansteht. Wiegesagt er lebte voller Elan und Freude weiter, er war der Mittelpunkt unsere Familie ,er wusste wie er jeden mit seinen Charme um den Finger wickelte. Ich war seine Bezugsperson ,er wich nie von meiner Seite. Wir verstanden uns ohne Worte. Anfang MĂ€rz war Ich wie immer zur Kontrolle Beim Tierarzt, bei der AnaldrĂŒse leeren ,fiel meinen Tierarzt auf das die Milz sehr angeschwollen ist. Wir röntgen ihn und da erfuhr ich das ganze Elend, Milz Tumor. Zu krank und zu alt fĂŒr Operation,er gab ihn noch 3 Monate mit Cortison Tabletten. Ich mus sagen bis dahin war er fit hat gefressen und gespielt ,noch immer pure Lebensfreude.Also geht man raus mit dem wissen was nun bald bevorsteht. Vorbereiten kann man sich trotzdem nicht wenn es dann soweit ist,zumindest ich nicht. Muttertag Kuschelten wir zusammen und ich sagte noch meinen Baby das wir die woche es uns schön machen kuscheln usw da Ich Urlaub habe. Ja den nĂ€chsten Morgen ,ging es los,kotzen ,Durchfall hin her laufen ,dann nur sitzen und vor sich her starren. Als dann Blut raus kam ,wußte ich der Tumor is eingerissen. Jetzt wußte ich was ich ganze zeit verdrĂ€ngt habe ,nu gibt’s nix mehr was hilft ,ich werde zum Tierarzt fahren und werde nicht mehr mit ihm heim fahren. Er sollte eigentlich daheim erlöst werden, doch war nicht möglich um die Zeit. Was im Nachhinein besser war. Mein Liebling wußte es wohl auch ,er suchte meine NĂ€he ,aber guckte mich nicht mehr so an. Beim Tierarzt machte ich es ihm bequem ,legte meine Hand unter sein Köpfchen und sagte ihm wie sehr ich ihn liebe und so dankbar bin das er so ein großartiger freund war,und ich alles tun wĂŒrde wenn es irgendwas gĂ€be ihm zu helfen.Doch ich konnte ihn nur erlösen ,in dem Moment schaute er mich komplett an. Ich hab die Praxis zusammen geschrien geheult. Man riecht und streichelt, fĂŒhlt man möchte ihn wach rĂŒtteln ,man hat soviele Gedanken und Emotionen in einen. Das einzige was mich Tröstet ist das wir da waren und der Tumor nicht gerissen ist als wir auf arbeit waren. Dies war meine grĂ¶ĂŸte Sorge, wir waren bei ihm ,das war wichtig. Das gehört dazu in der Scheiß Situation seinen Schatz zur Seite zustehen, ich dachte ich werde ohnmĂ€chtig. Trotz wissen das es nur die lösung gab ,fĂŒhlte ich mich kurz wie ein Mörder. Den nĂ€chsten Tag holten wir ihn ab und fuhren ins Krematorium, 1 Kette mit Asche in Engel Form und eine schöne Urne,darauf warte ich noch. Man funktioniert weil man alles regeln muß, doch danach ,kommt das schlimmste. Die ersten 3 Tage kam ich erst spĂ€t abends heim,ich hatte das GefĂŒhl zuersticken in der Wohnung. Selbst draußen der WĂ€schestĂ€nder, er liebte frische WĂ€sche den Geruch, er roch und schmierte seine sĂŒĂŸe Schnute ab. In jeden Zimmer erinnert mich alles an ihm,er War so prĂ€sent in unsere Familie. Einmal kommen die heul Attacken ,dann bin ich wie tot innerlich ,dann sind es wie Messerstiche im herz ❀ einen ruhigen machen mal und fern schauen ,geht garnicht mehr, ich habe keine Ruhe. Er wĂ€re ja sonst immer neben mir. Er fehlt beim einschlafen er fehlt morgens sein abschlappern sobald Ich die Augen aufgemacht hatte.Drausen wo wir spazieren gingen seine Lieblings Ecken fĂŒr pipi machen usw. Ich schnupper an sein stofftier, weil der Geruch von ihm schon weg war beim Tierarzt, vom Desinfektionsmittel. Ich hab ein Altar gemacht mit Bildern, Kerze und sein stofftier was mir gehört,eins mußte Mutti behalten. Da begrĂŒĂŸe ich ihn morgens und abends mit kuss und rede mit ihm.Seine Lieblings stofftiere sind natĂŒrlich bei ihm im Krematorium. Abundzu nehm ich sein durch Kautes,Stofftier mit ins Bett. Daheim diese leere is unertrĂ€glich, doch es is ein Wechselbad der GefĂŒhle. Gestern saß ich den ganzen tag vorm Altar daheim ich brauchte diese nĂ€he,und den tag davor konnte ich garnicht heim sein. Von vielen hört man ,das es nicht normal is meine Art von Trauer, aber anscheinend können das nur wirklich Hundi Liebhaber verstehen, es tut gut zu lesen das andere auch solche Probleme haben bzw damit umgehen. Ich hoffe das die Arbeit mich zumindest etwas ablenkt.Er war meinen Seelenhund ,und ich weiß er hĂ€tte sich gewĂŒnscht das ich klar komme ,und irgendwann der nĂ€chsten Fellnase ein schönes und sicheres Zuhause gebe ,so wie ihm. Mein Schatz war aus einer hinter Hof zucht ,gekauft fĂŒr 100 eu ,sonst hĂ€tten sie ihn weg geworfen. Ich weis sowas kauft man nicht,doch es war die beste Entscheidung gewesen. Fast 11 jahre pures GlĂŒck. Ich werde irgendwann sicherlich ma soweit sein ,da setze ich mich nicht unter druck ,wieder einen neuen Hund zuholen den niemand möchte. Momentan muß ich erstmal gucken wie ich es schaffe damit um zugehen. Ich bin froh fĂŒr jeden tag wo vorbei ist,und mus mich wirklich schwer zusammen reißen,ich hab das GefĂŒhl zuersticken. Ich kann nachvollziehen das man in Depressionen rutscht,deswegen ist es wichtig sich der Trauer hinzugeben, aber auch weiter zumachen. Ich denke unsere fellnasen hĂ€tten gewollt das Frauchen und Herrchen wieder glĂŒcklich sind. Und eines Tages werden wir wieder mit ihnen vereint sein, bei mir steht schon fest Mensch tier Friedhof, mein letzter und einziger Wunsch. Schade das es immer noch soviele Menschen gibt die ihre Tiere schlecht behandeln oder einfach aus sinnlosen GrĂŒnden weg geben. Ich könnte ewig schreiben, weil soviel in einen brodelt. Ich wĂŒnsche allen viel Kraft und StĂ€rke. Ich glaub das mein Schatz oben jetzt mit seinen spiel Kameraden tobt. Und mit sicherheit immer ein Äuglein auf mich hĂ€lt. Sorry fĂŒr Tippfehler, mit verheulten Augen is doch schwierig.

    • Anja Baum says:

      Hallo Hans , es tut mir sehr leid und leider gibt es keine tröstende Worte

      Ich habe in diesem Portal schon Freundschaften geschlossen

      Frag doch einfach nach wenn du mit einer Person regelmĂ€ĂŸig schreibst ob du mit ihnen ĂŒber eine andere Art Kontakt aufnehmen möchte , wenn ja gib deine e Mail Adresse bekannt dann könnt ihr dadrĂŒber eure Nr austauschen

      So habe ich es immer gemacht

      Wo ein Wille da auch ein Weg

      Ich wĂŒnsche dir alles gute

      Lg Anja aus Dinslaken

  • Michaela says:

    Wir haben am 18.02.23 unsere Neela gehen lassen mĂŒssen. Am Tag davor haben wir die Diagnose Krebs im Endstadium bekommen. Ich mache mir solche VorwĂŒrfe das ich es nicht frĂŒher gemerkt habe. Zwei Wochen vorher hatte sie plötzlich Schmerzen beim hoch springen. Waren sofort beim Tierarzt. Diagnose HD. Es wurde jeden Tag schlimmer. Bis diese schreckliche Diagnose kam. Wir schauen uns stĂ€ndig Bilder und Videos von der letzten Zeit an. Es ist ihr nicht anzumerken wie krank sie war. Neela war unser Baby. Der Mittelpunkt in unserem Leben. Im Mai wollten wir mit ihr nach Cornwall fahren. Alles war gebucht, aber ohne unser MausebĂ€rchen fahren wir nicht. Es ist so schrecklich ohne sie. Wir haben gedacht wir hĂ€tten noch so viel Zeit mit ihr. Im Januar ist sie 9 Jahre alt geworden. Unser MausebĂ€rchen werden wir nie vergessen und immer lieben.

    • Kristina says:

      Liebe Michaela, das ist mir gestern auch passiert. Ich kann dich so gut verstehen. Ich bin noch wie in Trance. Mein Tommy hat auch diese Diagnose und fing an vor einer Woche abzubauen. Als ich das gestern beim Tierarzt erfahren habe, stand meine Welt still. Er hatte schon innere Blutungen und war so tapfer. Ich kann es einfach nicht fassen, das ich ihn gehen lassen musste. Ich bin gerade richtig lost. Wir waren 11,5 Jahre jeden Tag zusammen. Er war mein Lebensinhalt. LG

  • Jörg says:

    Wir mussten vorgestern unseren LabradorrĂŒden Oskar gehen lassen. Unser großer Brauner konnte fast sein 13. Lebensjahr vollenden. Er ist sein ganzes Leben bei uns gewesen und musste keinen einzigen Tag ohne ein Familienmitglied erleben. Er war selber ein Familienmitglied. In seinen besten Jahren war Oskar ein HĂŒne von einem Hund und die freundlichste Hundeseele die ich in meinem, auch schon etwas lĂ€ngerem Leben, kennen gelernt habe. Leider hat ihm seit 1,5 Jahren die Arthrose immer mehr zugesetzt und er bekam zusĂ€tzlich Atemprobleme. Es ist schlimm seinem Hund beim altwerden zuzusehen. Er wurde immer kranker und schwĂ€cher. Ich glaube die letzten 2 Wochen hat er nur noch fĂŒr uns gelebt. Dienstag konnte er plötzlich nicht mehr aufstehen….. dann ging alles sehr schnell. Wir haben ihn bis zu letzten Moment begleitet. Es war eine der traurigsten Situationen die ich jemals erlebt habe. FĂŒr mich war das schlimmste den Jungen da zu lassen und nicht mehr mit nach Hause zu nehmen. Er wurde vorher noch niemals irgendwo „gelassen“.
    Die Trauer ist furchtbar und schwer auszuhalten.

    • Nicole says:

      Das ging uns heute Ă€hnlich, unser SchĂ€ferhund Leo hatte Arthrose und hat die letzten Monate so sehr abgebaut ( er war fast 12) und heute wollte er nicht mehr fressen, beim Tierarzt fiel die Entscheidung dann auf Erlösung
 es war richtig fĂŒr ihn aber es tut so unendlich weh

  • Jana Cammarata says:

    Am 24.2 musste ich meinen Ridgeback erlösen. Er wĂ€re im April 3 geworden. Er war immer krank schon als Welpe. Ich habe Blut mehrfach untersuchen lassen ( auch auf Erbkrankheiten ) mehrere Röntgenbilder anfertigen lassen. Nie eine Diagnose. Er sprang nicht und hielt die Rute nicht oben. Er lief hinten etwas Steiff. Sonst zeigte er nichts. Viele Allergien hatte er. Im Oktober bin ich Mama geworden und Ende November fiel mir auf , dass er schmerzhaft lĂ€uft. Er hat alle möglichen Tabletten bekommen. Nix schlug an. MRT CT Hirnwasser untersucht. NIX. Die sagten es wĂ€re ein Gendefekt. Bzw verdacht. Geraten wurde eine Cortisontherapie. Gemacht. Es wurde jeden Tag schlimmer bis er dann am 24. in seinem Urin lag. Da wusste ich es ist vorbei. Er hĂ€tte aufstehen können. Wollte aber nicht. Mein Tierarzt schlug erneute Tablettentherapie vor ( diese hatte er schonmal 3 Wochen ohne Erfolg genommen ). Die Tierklinik riet mir zum einschlĂ€fern. Dort haben 3 Ärzte ihn untersucht und 3 die Bilder angesehen. Keiner fand was. Der Haustierarzt auch nicht. Mein Hund lief am Schluss keine 300 Meter mehr. Er liebte Stöcke aber die letzten Tage haben diese ihn null interessiert. Jetzt mache ich mir VorwĂŒrfe ob ich nicht doch die Tabletten erneut geben hĂ€tte sollen. Wenn es nicht so schlimm gewesen wĂ€re hĂ€tte ich es auch getan. Aber er hatte keinen Willen mehr. Ich bin so erschöpft und ich komme mit dieser Situation nicht zurecht. StĂ€ndig frage ich mich wo er jetzt ist oder was ich hĂ€tte besser machen können. Ich war immer 2-3 h draussen jeden Tag und bin in die WĂ€lder gefahren. Auch nach Einbindung. Aber natĂŒrlich musste er etwas einstecken ( streicheln etc )da ich ein schreibaby hatte die ersten 13 Wochen.. das werfe ich mir jetzt auch vor .. obwohl er viel raus war. Man nimmt alles selbstverstĂ€ndlich bis es weg ist 


  • Alena says:

    Gestern musste ich meinen geliebten Oscar gehen lassen. Ich bin 23 und er wurde 17, sprich wir sind zusammen aufgewachsen. Der Verlust tut sehr weh, aber ich bin froh bei ihm gewesen zu sein, als er friedlich einschlafen durfte. Die Phasen wechseln bei mir seitdem. Erst bekomme ich HeulanfĂ€lle und weiß nicht weiter, kurz danach geht es mir gut und ich denke, dass Oscar im Nebenzimmer liegt und normal schlĂ€ft. Dann fange ich wieder an zu weinen und bin wieder okay damit. Nach mehr als 24h habe ich allerdings das GefĂŒhl, dass ich nicht mehr weinen kann. Er fehlt mir unendlich. FĂŒr mich fĂŒhlt es sich falsch an nicht zu weinen und das GefĂŒhl zu haben ihn bereits anzufangen zu vergessen und das jetzige GefĂŒhl als NormalitĂ€t wahrzunehmen. Ich möchte ihn nicht vergessen und das ist gerade meine grĂ¶ĂŸte Angst. Zu vergessen wie er mich angeblickt hat. Zu vergessen wie er gewesen ist. Zu vergessen wie sich sein Fell anfĂŒhlt. Ich habe einfach nur Angst, habe jedoch das GefĂŒhl in eine Art GleichgĂŒltigkeit zu rutschen. Es ist wirklich sehr schlimm fĂŒr mich.

    • Anna says:

      ich fĂŒhle mit dir, ich musste mich gestern von meinem ein und alles verabschieden. Ich war 8 Jahre alt, als wir sie bekommen hatten und gestern war leider der Tag, wo wir sie von ihren schmerzen erlösen mussten. Ich weiß einfach nicht wie ich ohne sie weiterleben soll. Sie war mein zu Hause.

    • Carmen says:

      Du wirst ihn nie vergessen, glaube mir. Die Details werden verschwimmen, sein Gesicht wird dir nicht mehr vor Augen sein, seine lieben Augen. Aber die Liebe, die große Liebe, die du zu ihm verspĂŒrt und von ihm bekommen hast, wird immer, immer, immer in deinem Herzen bleiben.

      • Manuela says:

        Meine Sally ging am 29.03.2023.
        Ich habe große Angst, jegliche Details zu vergessen. Ihr Geruch, ihre WĂ€rme unsere tiefe Verbindung. Keines noch so kleine Detail darf jemals verschwimmen. Und dass es doch passieren wird, macht mich unendlich traurig.

  • Christina S. says:

    Hallo,
    ich kann diesen Schmerz nur allzu gut nachvollziehen,
    mein ein & alles, mein Baby musste am Sonntag von seinem Leiden erlöst werden, es war die schwierigste Entscheidung unseres Lebens. Gino (Chihuahua)wÀre nÀchstes Monat 12 Jahre alt geworden. Er hat uns so lange begleitet und plötzlich ist er nicht mehr da.
    Dieser Schmerz im Herzen und diese innerliche Leere, der grĂ¶ĂŸte Schmerz den ich bisher ertragen musste.
    Er war bereits seit 4 Jahren Herzkrank aber dies hat man ihm lange nicht wirklich angemerkt.
    2020 fingen plötzlich diese gelegentlichen HustenanfÀlle an, was aufgrund der Seltenheit kein wirkliches Problem dargestellt hat. In den letzten paar Monaten wurde die HustenanfÀlle dann hÀufiger und ab September hat er dann seinen ersten epileptischen Anfall gehabt.
    In den letzten Wochen wurde dann festgestellt das er bereits so stark herzkrank war, dass die vergrĂ¶ĂŸerten HerzgefĂ€ĂŸe auf die Bronchien gedrĂŒckt haben und diese die starken & hĂ€ufigen HustenanfĂ€lle ausgelöst haben.
    In seinen letzten Tagen waren diese HustenanfÀlle bereits sehr stark und er konnte in der Nacht nicht mehr schlafen, die epileptischen AnfÀlle wurde dann immer mehr und er war einfach nicht mehr der alte.
    Er war schwach, hat nicht mehr richtig reagiert, hat uns nicht mehr so wahr genommen, hatte starke Kopf & Körperzuckungen, er war wie in Trance.
    wenn wir mit ihm gesprochen haben, ist er nicht mehr auf uns zugegangen, obwohl er es geliebt hat zu spielen, zu kuscheln und wie ein Baby herum getragen zu werden.
    Sein Wesen war bereits so stark verÀndert und er war nicht mehr der den wir kannten, diese Erschöpfung in seinen Augen, wenn man ihn in die Augen geschaut hat, als hÀtte er bereits abgeschlossen.
    Wir wollten ihm nicht weiter leiden lassen und habe ihm dann am 5.3 um 15.15 Uhr erlöst.
    Er ging alles so schnell und obwohl es die richtige Entscheidung war und die TierĂ€rztin ebenfalls dazu geraten hat, fragt man sich trotzdem ob es richtig war und nicht doch noch ein Wunder passiert wĂ€re, obwohl er unheilbar krank war und es keine Heilung fĂŒr ihn gab.
    Ich hĂ€tte gerne mehr Zeit mit ihm gehabt, 1-2 Tage um mich richtig von ihm verabschieden zu können, ihm noch letzte wunderschöne Stunden bereiten zu können aber dann hĂ€tten wir ihm leiden lassen mĂŒssen und das wollten wir nicht.
    Er kommt in ein paar Tagen wieder zurĂŒck zu uns in einer wunderschönen Urne und dann werden wir ihm ein wĂŒrdevolles und wunderschönes Andenken errichten. 💔 Es schmerzt so unglaublich


  • Petra Bartels says:

    Samstag Vormittag war ich mit unseren beiden Dobermann-MĂ€dchen (5 Jahre und 10 Jahre) an der Elbe. Sie haben Ball gespielt. Unsere Kleine kam mit dem Ball auf mich zugelaufen. 5m vor mir fiel sie um. Ich sagte zu ihr „Diva lass den Blödsinn, bring den Ball“. Die kleine Maus stand noch mal auf und brach dann vor mir zusammen. Ich war fassungslos. Ich habe versucht sie zu beatmen, aber ihr liebes Herz hörte einfach auf zu schlagen. Diva war nie krank gewesen.
    Ich vermisse sie schrecklich. Sie war mein kleines MĂ€dchen. Sie musste viel zu frĂŒh gehen. Es tut furchtbar weh. Das Haus ist ohne sie so still.
    Momentan weiß ich nicht, wie ich es ertragen kann đŸ˜­đŸ–€

    • TP says:

      Auch ich habe mich vor 2 Wochen von meinem 13,5 Jahren Jack Russell verabschieden mĂŒssen. Ich bin mir sicher dass es der richtige Weg gewesen ist ihn einschlĂ€fern zu lassen damit er sich nicht quĂ€len muss. Ich hab ihm immer das mir möglichste gegeben und wir hatten uns seitdem er im Alter von 8 Wochen zu mir kam. Es ist in unserer Verantwortung die schmerzliche Entscheidung tu treffen fĂŒr unsere geliebten Vierbeiner. Auch fĂŒr mich nicht einfach, da wir tĂ€gliche Rituale und viel Zeit miteinander verbracht haben. Das ist jetzt alles nicht mehr da, aber ich weiß dass die Entscheidung die Richtige fĂŒr ihn gewesen ist. Ich werde mir eine Bildercollage erstellen und dann Rahmen und aufhĂ€ngen. Daran arbeite ich derzeit. Mir tut es gut und ich kann dadurch die reichliche Freizeit somit etwas fĂŒllen. Auch gehe ich alleine oder mit einer Freundin die Wege spazieren. Tut mir gut.

      Ich hoffe dass alle evtl. die ein oder andere Anregung fĂŒr sich finden und nutzen kann.

    • Carmen says:

      Dasselbe ist mir gestern mit meinem goldenen Herzen Bravo passiert, meinem geliebten Labrador, der blind war, der möglicherweise ausgesetzt wurde, ĂŒberall an den Beinen Liegeschwielen hatte. Wir hatten 4,5 Jahre zusammen.

      Gestern gingen wir wie immer um 15 Uhr Gassi. Wir spielten wie immer mit seinem Lieblingsspielzeug, einem Kong. Dann trafen wir den Nachbarn, unterhielten uns, und ich dachte die ganze Zeit, es reicht fĂŒr Bravo, er kann nicht mehr so lange stehen. Ich wollte weitergehen, da fiel er nach hinten und dann auf den Boden, die Zunge blutig gebissen. Ich rief Bravo, Bravo, was ist los!? Er fiepte noch 1, 2 Mal, dann atmete er schwer, schluckte und langsam zog sich die Seele aus dem Körper zurĂŒck. Man hat richtig gesehen, wie er ganz allmĂ€hlich ging. Ich wollte es nicht glauben, ich fing an zu weinen, der Nachbar war da, hielt die Hand ans Herz. Bei ihm hat Bravos goldenes Herz noch ganz hektisch geschlagen, aber als ich die Hand hinhielt, nicht mehr.
      Er gab Stuhl und Urin ab, was, wie ich vom Tod meines vorigen Hundes wusste, ein Zeichen ist, dass er geht.
      Heute habe ich ihn ins Krematorium gebracht, ĂŒber Nacht war er in meinem Auto, dort, wo immer sein PlĂ€tzchen war. Ich weiß nichts mit mir anzufangen. Aber manchmal oder öfter spĂŒre ich, dass sein Seelchen noch da ist, noch eine Weile bei mir ist, und das ist sehr tröstend.

  • Anna Hoeser says:

    ich fĂŒhle mit dir. Morgens und Abends ist es fĂŒr mich am Schlimmsten

    • Crissi says:

      Wir haben am letzten Montagabend unseren geliebten Kalle verloren. Er war erst 3 Jahre alt und ist an akutem Leberversagen gestorben. Er wurde aufgrund einer schwierigen Verdauung schonmal komplett durchgecheckt, großes Blutbild, Untersuchung der BauchspeicheldrĂŒse usw. Alles völlig unauffĂ€llig und nach einer ErnĂ€hrungsumstellung war er topfit und kein einziges Mal krank. Nun ging es plötzlich ganz schnell rapide bergab mit ihm und man konnte ihm nicht mehr helfen. Der letzte Tag (dramatische Stunden in der Tierklinik) sitzt uns wie ein vergifteter Pfeil im Herz und ich mache mir tausend VorwĂŒrfe. SchuldgefĂŒhle, schreckliche VerlustgefĂŒhle. Auch wenn er erst drei Jahre bei uns war, hinterlĂ€sst sein Fehlen ein Loch gefĂŒhlt so tief wie der Grand Canyon. Wir vermissen ihn ganz fĂŒrchterlich!!! Wir haben uns aber fĂŒr eine EinĂ€scherung entschieden und können ihn bald wieder Nachhause holen um sein Andenken zu bewahren.

  • Cheryl says:

    Ich musste vorgestern meine 13 JĂ€hrige HĂŒndin Namens Layla gehen lassen. Sie konnte nicht mehr richtig gehen und ist oft umgefallen deswegen. Ihr GeschĂ€ft konnte sie deswegen auch nicht mehr ohne Probleme verrichten. Ich hatte das GlĂŒck sie bei ihrem letzten Weg begleiten zu dĂŒrfen und sie ist friedlich und ich hoffe ohne Angst in meinen Armen eingeschlafen. Diesen Weg zu gehen war bisher der schwierigste Weg den ich jemals gehen musste. Mein Herz war noch nicht bereit sie gehen zu lassen, doch wann ist das Herz denn bereit? Das wĂ€re es selbst in ein paar Wochen nicht gewesen. Sie war alles fĂŒr mich. Meine beste Freundin, mein Seelenhund, mein Baby, mein Schulter und mein offenes Ohr. Die Wohnung fĂŒhlt sich ohne sie so leer und kalt an. Als wĂ€re es nicht meine Wohnung! Ich bin froh wenn ich sie morgen wieder bei mir habe und hatte das glĂŒck ihren Herzschlag aufnehmen zu können, was mir auch sehr hilft. Im Moment bin ich in der Phase „Ich schaff das alles nicht ohne sie“ und fand diesen Artikel und die Kommentare darunter sehr unterstĂŒtzend. Es ist schön zu wissen das ich nicht die einzige bin die so fĂŒhlt und gibt mir Trost. Manchmal habe ich ein schlechtes Gewissen weil ich das GefĂŒhl habe um Layla mehr zu trauern als um einen Geliebten Menschen, doch dein Artikel hat mir gezeigt das man kein Schlechtes Gewissen haben muss. Es ist einfach eine andere Art und weiße zu Trauern. Auch wenn ich die Familie und Freunde habe mit den ich Reden kann ist es schön hier seine Gedanken und GefĂŒhle freien lauf lassen zu können. Danke fĂŒr die Tröstenden Worte.

    • Crissi says:

      Hallo Cheryl, uns geht es ganz genauso. Ich hab unseren Kalle immer mit ins BĂŒro genommen, wir waren also jeden Tag 24 Stunden zusammen und sein Fehlen ist fĂŒr mich als ob ein Teil von mir fehlt. Einfach alles um mich herum erinnert an ihn und daran das er nicht mehr da ist. Er ist gerade letzten Montag verstorben und gerade ist sein Verlust kaum zum Aushalten!!! Alles Gute fĂŒr Dich und auch alle anderen, denen es gerade Ă€hnlich geht wie uns

  • Anna Hoeser says:

    hallo….
    diese Seite hat mir gut geholfen, dem ist nichts hinzuzufĂŒgen.
    Wir mussten am 21.01.23 unsere 12 Jahre alte Zoey gehen lassen. Der blöde Blasenkrebs hat sie geholt. Ein Tumor ( von mehreren inne Blase) hat die Harnröhre verstopft, sodass sie kein Urin mehr ablassen konnte. Es lief alles auf Zeit, bis sich die Blase wieder gefĂŒllt hat. Wir haben sie dann nochmal fĂŒr einen letzten wunderschönen friedlichen Tag nach Hause geholt um uns drei zu verabschieden. Am nĂ€chsten Tag, ist sie zwischen uns beim TA auf den Boden ganz friedlich eingeschlafen.
    Man weiß, dieser Tag wird irgendwann kommen, aber richtig drauf vorbereitet ist man nie. Wir vermissen sie soooo sehr, sie war unser Baby, unser Ein und Alles. Morgens und Abends ist es am schlimmsten zu ertragen.
    Bald kommt sie wieder in einer Urne zurĂŒck und KettenanhĂ€nger mit ihrer Asche.
    So kann ich sie fĂŒr immer bei mir am Herzen tragen.

  • Monika Hettwer says:

    vielen lieben Dank diese Seite, lieber Markus.
    Das hat mich wirklich gerettet aus dieser Hölle des Schmerzes wieder aufzusteigen.
    Es gibt Nichts auf dieser Seite zu verbessern . Es ist so gehaltvoll, so liebevoll tröstend , erklĂ€rend , darlegend , erlĂ€uternd mit Fabeln und Geschichten , so umfassend durchdacht, besonders schön finde ich es eine Gedenkseite erstellen zu dĂŒrfen . Ich hatte schon ĂŒberlegt im ‚BlĂ€ttchen‘ eine Traueranzeige aufzugeben und fand dann diese Seite. Deinen Ratgeber habe ich noch nicht gelesen. Ich bin noch bei den Schritten/Phasen der Trauerarbeit Meinen Leros habe ich am 22.12.22 einschlĂ€fern lassen mĂŒssen.
    ..und ich erwische mich wieder öfter lauthals zu lachen !!!

  • Martina says:

    Heute am 3. Januar 23 musste ich abschied nehmen von meinem kleinen wunderschönen MĂŒnsterlĂ€nder Merlin. Er war 12 jahre alt und mein Engelchen, mein ein und alles und ich weine nur die ganze zeit weil er mir so fehlt. Diese treuen Augen die mich immer voller liebe angeschaut haben 🙁 Er hatte einen Milztumor und musste heute eingeschlĂ€fert werden weil er nicht mehr gehen konnte, nicht mehr wirklich frass, weil er nur noch schmerzen hatte. Ich habe diesen wundervollen hund ĂŒberalles geliebt und kann es nicht begreifen das er nun fort ist 🙁

  • Eva says:

    Mein kleiner Erik wurde leider auch nur 12 Jahre. Er lebte lange im Tierheim und ich hatte ihn 5 Jahre. Bei ihm wurde ein Tumor an der BauchspeicheldrĂŒse festgestellt. Er wollte nichts mehr fressen und war total schlapp. Die Ärztin machte mir keine Hoffnung mehr und ich war total geschockt. Er war vorher noch so fit. Konnte mich lange von ihm verabschieden, aber das tröstet mich nicht. Jetzt ist es vier Wochen her, aber tĂ€glich muss ich noch weinen, wenn ich an ihn denke. WĂŒnsche euch auch allen viel Kraft und bin froh, dass ich mir das von de Seele schreiben konnte.

    • Tim says:

      Schrecklich … ich musste meinen Max gestern auch einschlafen lassen. Jack Russel 15Jahre4Monate. UnertrĂ€glich das hat mich total aus den Schuhen gehauen. Ich hab mir ne Woche Urlaub genommen weil ich mir noch nicht vorstellen kann ohne ihn zu arbeiten. Ich fahre seit 15 Jahren LKW davon 12 Jahre mit Max. Auf den Beifahrersitz zu schauen und er ist leer … darf ich gar nicht dran denken. Donnerstag wird er eingeĂ€schert. Dann nehme ich ihn wieder mit nach Hause. Grausam alles … ich könnt brechen. Viel Kraft Dir .
      Gruß Tim

  • Isolde Takahashi says:

    Am 25.12.2022 wurde unser Hund Bacon, ein Cavapoo, vor unseren Augen ĂŒberfahren. Er wurde von meiner Schwiegermutter auf die andere Straßenseite an der Leine zum Haus gefĂŒhrt wĂ€hrend wir noch das Auto entluden. Plötzlich hatte er sich losgerissen und ist vor ein Auto auf die Straße gelaufen. Es ging alles so schnell. Ihm und uns waren nur 16 Monate zusammen vergönnt. Ich könnte meine Schwiegermutter erwĂŒrgen. Sie macht sich aber schon selbst genug VorwĂŒrfe. Es tut so weh.

    • Isolde Takahashi says:

      Er wollte einfach nur zu uns. Wir fragen uns immer warum? Was hĂ€tten wir anders machen mĂŒssen. Bacon war so voller Liebe fĂŒr uns. Ich war seine Hundemama. Da wo ich war, war auch er. Mein Baby. So schmerzhaft.

  • Steffy says:

    … Der Tag war normal. Ruhig. ich gelassen.Bei mir. Wir gingen los, ich wusste wohin.Zum Briefkasten. Alles war ruhig.Alles war normal.Dann… Blick zu den Hunden, eine fehlt. Straße, Auto und ich wusste es. Ich saß da und wartete, trug Sie Heim. klingelte bei der Nachbarin,bat um Hilfe. War in der Wohnung und lieáșž die 2 Anderen an Sie ran. Legte Sie in die Höhle und wusch mir die HĂ€nde. … Ich weiß nicht, wie es mir geht. 9Stunden zuvor noch ein Video von Ihnen gemacht. Alles war wie zuvor. Jetzt ist es … Ich sehe dich,Bella.Du warst nur 6Wochen hier. 1Jahr alt.3Hand.Ich bedanke mich fĂŒr die Zeit und dein Vertrauen.Danke, das es Dich fĂŒr uns gab. Wir wissen, du bleibst bei uns. Zuhause und im Garten. Auf den Wegen die wir gingen.Es tut mir so leid! Schlaf gut.Es tut mir so leid!

  • Carmen says:

    Wir mussten uns vor vier Tagen von unserem 13,5 Jahre alten Labrador Centurio verabschieden. Wir wussten das wir nicht mehr so viel Zeit haben da er sehr krank war. Aber aufeinmal ging es so furchtbar schnell. Wir haben ihn bis zum Schluss begleitet. Aber ich komme ĂŒberhaupt nicht mehr klar. Er fehlt mir so sehr:( Dieser Schmerz ist so unertrĂ€glich.

    • Petra Lachmann says:

      Liebe Carmen, ich kann Deinen unertrÀglichen Schmerz so gut verstehen! Die innige Liebe,
      die man zueinander hatte, kann man auch nur nachvollziehen, wenn man selber seine geliebte
      GefÀhrtin verloren hat. Meine Leeloo musste am spÀten Abend am 20.12.22 euthanasiert werden,
      wir wussten nicht, das sie Krebs im Endstadium hatte, sie war bis zu ihrem Ende so stark und tapfer,
      ihr Fressen hat ihr geschmeckt und sie war immer lustig und verspielt. Hunde sind KĂ€mpfer!!!
      Leeloo bekam 11 Jahre und 20 Jahre all unsere Liebe und hatte ein erfĂŒlltes Hundeleben. Trotzdem ist mein Schmerz ĂŒber ihren Verlust unertrĂ€glich. QuĂ€le mich durch die Tage und hoffe, daß Zeit vergeht, ich glaube, Zeit ist im Moment der beste Freund, den wir haben können. Ich wĂŒnsche Dir viel Kraft und auch fĂŒr uns wird irgendwann wieder die Sonne scheinen.Liebe GrĂŒĂŸe,
      Petra

    • Katharina says:

      Hallo Carmen,ich kann dich so gut verstehen. Ich musste meine Labbi HĂŒndin Kelly am 20.11.22 einschlĂ€fern, Milztumor und Organversagen, sie wĂ€re am 20.12.22 10 Jahre alt geworden. Ich weiß nicht mehr weiter,ich habe keine Kinder,keinen Mann,sie war mein MĂ€dchen :'( Jetzt nehme ich Antidepressiva, und werde Ende Januar fĂŒr 6 Wochen in eine psy Klinik gehen,wenn ich dann wieder zuhause bin,werde ich kelly suchen und sie wird mich finden. Diese Liebe kann der Tod nicht trennen.
      Auch deine liebe zu deinem Hund nicht.
      Lieben Gruß
      Katharina

  • Conny says:

    Diese Seite habe ich gefunden, weil ich wissen wollte wie andere Menschen den Verlust ihres geliebten Tieres erleben. Ich war mit meinem kleinen Pako einem Russkiy Toy, 2,5 Kilo leicht, fast 8 Jahre zusammen Tag und Nacht, immer. Er war die ganze Zeit berufstĂ€tig, also bei mir und mit mir auf der Arbeit. Zum Einkaufen, im Auto sogar zum Zahnarzt ist er mitgenommen worden. Und er hat das geliebt. Er war immer fröhlich und unbeschwert. Er war mutig und selbstsicher. Ein Paketfahrer fuhr unvermittelt rĂŒckwĂ€rts und erfasste das HĂŒndchen.Er schrie und ich-nur eine Sekunde unaufmerksam-schrie als ich sah dass aus seinem Popo 2 cm Darm rausschauten.Da wusste ich sein Ende ist nahe. Beim Tierarzt bekam er die Spritze. Seitdem leiden alle die ihn kannten. Ich lege mich immer noch ganz vorsichtig ins Bett um nicht seinen Schlaf zu stören. Er wachte immer auf und wollte noch BĂ€llchen im Bett spielen. Ich erinnere mich an 1000 Momente die mich glĂŒcklich gemacht haben. Und er soll jetzt einfach weg sein? Soviel Schmerz. Ich sehe ihn ĂŒberall und fĂŒhle seine Gegenwart.

  • Thomas says:

    Unserer Hund war eine Wasserratte. Sie ist immer kopfĂŒber ins Wasser gesprungen und war nicht mehr zu halten, wenn Sie Wasser sah. Eines Tages fiepte sie leicht beim reinspringen. Wir dachten, dass Sie sich ein Splitter eingezogen hat aber es wurde nicht besser.. eher viel schlimmer. Also sind wir zum Tierarzt gegangen . Der Tierarzt schaute sich die Pfote an und sagte, dass es nichts wĂ€re und schickte uns weg. Die Tage vergingen und (Jule so hieß Sie) jaulte bei jeder Bewegung und lag nur noch unter dem Tisch. Also sind wir nochmal zum gleichen Tierarzt gegangen. Der röntgte ihre Pfote, nahm Blut ab und sagte, dass sie wahrscheinlich simuliert aber schickte uns zum anderen Tierarzt. Am nĂ€chsten Tag gingen wir dann zu diesem Tierarzt.. Er schaute sich Jule an und Röntge ihre Schulter. Er zeigte uns das Röntgenbild.. Man sah keine richtige Schulter mehr. Der Knochenkrebs hat ihre ganzen Knochen zerfressen und sie lebte nur noch fĂŒr uns. Es war so schlimm, dass sie Morphium fĂŒr ihren letzten Tag bekam. Sie durfte an dem Tag alles essen, was Sie wollte, denn am nĂ€chsten Tag, erlösten wir sie.

  • Marcus says:

    Meine BernersennenhĂŒndin Biene ist heute gegangen. Sie ist fast 11 Jahre alt geworden und kĂ€mpfte mit Metastasen und trotzdem war sie ein so glĂŒcklicher Hund. Die Spritze nahm sie sogar schwanzwedelnd an, als wĂŒrde sie sagen wollen: „Danke fĂŒr alles.“

    Sie wedelte bis zum Schluss mit dem Schwanz, dann schlief sie ein. FĂŒr immer. In meinem Herzen wird sie immer weiterleben.

  • Yvonne says:

    Mein geliebter Vierbeiner, ich habe ihn oft „Herr Braunpfote“ genannt, ist im August nach 13 gemeinsamen Jahren gegangen, bzw. ich musste ihn erlösen
 Er ist in meinem Arm eingeschlafen und ich konnte ihm in dieser fĂŒr uns beide abartig schweren Situation Sicherheit und Halt geben.Weil er mir immer vertraut hat, wusste, dass ihm beim Tierarzt trotz Piecks nichts passiert und ich ihn beschĂŒtze. Ich glaube er wusste, dass ich auch in diesem Moment nur das Beste fĂŒr ihn wollte. Er ist friedlich eingeschlafen, wir waren draußen auf einer Wiese, die Sonne hat gescheint. Ich habe ihn einĂ€schern lassen und ihn ins Wasser ĂŒbergeben. Wir sind zu dritt an den Fluss geritten. Er liebte unsere Ausritte sehr, wir waren Komplizen, Freunde, beste Kumpel. FĂŒr ihn, mein Pferd und mich waren diese Ausritte zusammen Balsam fĂŒr unsere Seelen, ich habe mich bei beiden so oft bedankt. Einfach weil wir so etwas besonderes ĂŒber so viele Jahre leben durften.
    Der letzte Gang fĂŒr meinen Hund war also ein Ausritt. Mein Pferd hat „uns“ zu diesem letzten Gang „getragen“ , ich habe meinen Hund im Rucksack gehabt und dort hin getragen. Ich habe Blumen vorbereitet, ihm zuvor einen Brief geschrieben, in dem ich mich bei ihm bedankt habe, einfach, weil er 13 Jahre an meiner Seite war und ich ihn so sehr liebe. Diesen Brief habe ich verbrannt. Und diese Asche mit seiner Asche vermengt. Ich habe die Asche zusammen mit 13 BlĂŒten, die fĂŒr 13 gemeinsame Jahre standen, ins Wasser gegeben
. Mich verabschiedet. Und zu gesehen, wie sie davon schwimmt.
    Mein Hund ist jetzt im Meer, lebendig, in Bewegung und frei. Frei von Schmerzen, frei von Krankheit und der BĂŒrde des Alters

    Das ist jetzt knapp 8 Wochen her.
    Wie geht es mir ? Ich bin traurig. Ich bin manchmal so hilflos, ich vermisse ihn schrecklich. An manchen Tagen geht es mir gut, es gab auch schon eine Phase, wo ich dachte, ich komme in diesem Trauerprozess einen Schritt weiter. Momentan bin ich sehr sehr traurig. Keine gemeinsamen SpaziergĂ€nge im Wald, Ausritte, wo wir als Rudel unterwegs sind, uns ohne Worte verstehen. Kein Joghurtbecher mehr, den er ausschlecken darf, der Blick, wenn ich sein Fressi gerichtet habe. Keine feinen, wunderschönen Braunpfoten und einen wunderschönen, schnarchenden Wau, den ich immer so gerne neben mir hatte. Keine Ohren mehr, die ich streicheln darf. Kein kraulen mehr, kein Hunf mehr, ach es schmerzt sehr
Klar, jetzt habe ich viel mehr Entscheidungsfreiheit, kann Urlaub machen, ohne fĂŒr ihn zu organisieren. Aber das wiegt es nicht auf. Was immer wieder durch kommt und bleibt :

    Ich bin dankbar. Dankbar, dass ich diesen feinen Kerl, diese reine Seele vor ĂŒber 13 Jahren an einem thailĂ€ndischen Strand getroffen habe, verfolgt wurde, ausgesucht wurde und dieses Hundekind nach knapp vier gemeinsamen Wochen adoptiert habe. Ich wusste, diesen Kleinen, den lasse ich hier nicht zurĂŒck, der gehört ab jetzt zu mir.
    Danke, kleiner Wau
. Ich habe dich immer in meinem Herzen 
.

    • Anja Baum says:

      Liebe Yvonne , wie ich deine Zeilen las merkte ich wie ich anfing zu weinen

      Ich musste meine geliebte Lucy auch einschĂ€rfen lassen auch sie hat mir vertraut und such die ist in den Armen von mir und meinen Mann friedlich ĂŒber die 🌈BrĂŒcke gegangen

      Wir haben Lucy auch kremieren lassen jedoch steht ihre Urne mit ihrem ♄Leckerli , Kerze und ihre ♄Teddys auf unseren Kamin im WZ

      Wir haben uns auch ĂŒberlegt was wir spĂ€ter mit der Asche machen und wir haben beschlossen das der von uns als erstes stirbt , Lucy ihre Asche mit ins Grab nimmt

      Du musst wissen wir haben uns fĂŒr den Friedwald entschieden und da dich unsere Urne auflöst nach ein paar Wochen sind wir wieder mit ihr vereint

      Ich wĂŒnsche mir so sehr das ich die bin die mit Lucy fĂŒr immer dann zusammen sein wird

      Ich finde es sehr schön , wie du es gemacht hat aber die Kraft hÀtte ich nicht

      Ich wĂŒnsche dir von ganzen Herzen alles gute fĂŒr dein weiteres Leben

      FĂŒhl dich umarmt

      Anja mit der kleinen Abby und Lucy im Herzen ♄♄♄

      • Yvonne says:

        Hallo Anja, ich war lange nicht auf der Seite, zu tief sitzt der Verlust, auch jetzt, heute, sind es 7 Monate
 danke fĂŒr deine warmen Worte. Danke fĂŒr deine Offenheit und deine Beschreibung, wie ihr die Asche/ Urne eurer kleinen begraben werdet. Das ist eine schöne Idee
 ich selbst war ein paar mal am Fluss( bin mit Pferdchen dort hin geritten) an der Stelle, an der ich meinen kleinen feinen Bubi ins Wasser entlassen habe, damit er bald im Meer sein darf
 Mein Pferd war ( obwohl er gerne Pausen macht) einige Male recht schnell dabei, wieder zu gehen, wie als ob er mir zeigt, dass es in Ordnung ist und unser kleiner Freund bereits im Meer ist, das wĂŒnschte ich ihm mit dieser Art Bestattung

        Seit November war ich nicht mehr an der Stelle.
        Ich bin traurig, vermisse ihn sehr, wirklich sehr
 An manchen Tagen geht es besser, aber manchmal bin ich nur traurig und fĂŒhle mich alleine

        Aber er hat mir ein HundemÀdchen gesendet
.!
        Ich habe immer ĂŒber ein großes HundemĂ€dchen nachgedacht, dass auch auf mich aufpasst, wenn er mal nicht mehr an meiner Seite ist. Der Gedanke kam immer wieder. Und seit Dezember ist sie da â˜ș
        30kg,
        großes MĂ€dchen, 8 Jahre alt und nun oft bei mir
 Die Besitzer sind viel geschĂ€ftlich unterwegs und wegen neuer AuftragseingĂ€ngen öfter im Ausland. Deshalb waren sie ĂŒber Bekannte auf der Suche nach jemandem, wo es passt
Und sie ist jetzt oft hier und wir fĂŒhlen uns sehr wohl miteinander
Ich bin dankbar.
        Dankbar, endlich wieder durch die WĂ€lder zu streifen, endlich wieder laufen zu gehen, dabei Spaß zu haben
 das konnte ich nicht, ĂŒber Monate. Einmal habe ich’s alleine versucht und saß auf dem Boden mitten im Wald und habe geweint wie ein verlassenes Kind😔
        Aber seit sie da ist, macht es mir wieder Freude im Wald zu sein und ihr gefĂ€llt es auch â˜ș
        Ich nehme mir bewusst Zeit um zu trauern.
        Habe mir dieses ganze Jahr verordnet und wenn es lĂ€nger dauert akzeptiere ich das. Ich habe Raum geschaffen dafĂŒr. Beruflich und privat.
        Das ist wichtig.
        Ich lebe weiter, mache weiter, versuche nach vorne zu schauen. Und wenn ich weinen muss und traurig bin: es ist okay
 ich nehme das an, gebe dem Platz. Anders wĂŒrde es nicht gehen


        • Anja Baum says:

          Liebe Yvonne , der Verlust unserer ♄Fellnasen ist sehr schmerzhaft

          Es freut mich zu hören , das es dir Freude bereitet auf das HundemÀdchen da zu sein und mit ihr tolle Tage verbringen kannst

          Die Trauer vergeht nicht von jetzt auf gleich es braucht alles seine Zeit , und wie lange das ist individuell

          Nimm dir die Zeit die du brauchst

          Ich wĂŒnsche dir alles gute und liebe von ganzen Herzen

          Und hoffe das dein HundemĂ€dchen eine schöne glĂŒckliche Zeit mit dir erlebt

          FĂŒhl dich umarmt

          Anja mit der kleinen Abby und Lucy im Herzen ♄ ♄♄

  • Conny Schumann says:

    Liebe Agata,
    Ich habe deinen Beitrag zum schmerzhaften Verlust von Rocco gelesen, ich fĂŒhle mit dir.
    Letzten Freitag habe ich meine Lotte auch durch einen schrecklichen Unfall verloren… sie wurde von einem Zug ĂŒberfahren und war sofort tot… ich fĂŒhle auch diesen schlimmen Schmerz und mache mir VorwĂŒrfe… es sind Sekunden, ich hatte sie noch gerufen, fĂŒr sie war es untypisch auf den Schienen zu laufen… der letzte Blick galt mir und darĂŒber bin ich dankbar… 8,5 Jahre waren wir zusammen…
    Eine bedingungslose Liebe…

  • Conny Schumann says:

    Ich bin auch unsagbar traurig, unsere Lotte eine SchĂ€ferhund Collie Mischung kam als Welpe zu uns… wir waren 24 Stunden am Tag zusammen, da ich zu Hause arbeite… durch ein tragisches UnglĂŒck bei der Gassirunde am 23.9.22 kam sie von 1 Sekunde zur anderen ums Leben ….sie hat nicht gelitten, ein wenig tröstend, dass wir uns in dieser Sekunde in die Augen schauten, dafĂŒr bin ich unendlich dankbarđŸ™â€
    … sie wurde nur 8,5 Jahre alt und hatte aber die Power einer 4 jĂ€hrigen…
    Meine Trauer ist kaum auszuhalten, eure BeitrĂ€ge helfen mir ein wenig es zu verstehen, ich mache mir auch VorwĂŒrfe… ihr seid alle auch so sehr traurig, dies zeigt dass wir alle tolle Seelen hatten …
    Lotte war alles fĂŒr mich, sie war meine verrĂŒckte, verfressene , iebenswerteste Seele, immer auf stundenlangen Gassirunden unterwegs …. sie liebte ihre Freiheit….
    wĂŒnsche euch allen auch viel Kraft und Dankeschön, dass ihr eure Trauer mit mir und allen anderen Fellnaseneltern teilt…
    Ich hoffe dass unsere Lieblinge es gut haben, bis wir sie Wiedersehen…❀

  • Agata says:

    Am Donnerstag den 15.9.22 habe ich meine treue Seele Rocco verloren durch ein Unfall Rocco war 2 jahre alt. Ich Agata bin Mutter von vier Kindern und Rocco war unser kleiner retromops der sehr lebhaft wahr ,er war stur intelligent und er liebte es mit seiner familie zu sein und das zeigte er auch egal wer zur erst zu hause war diese Freude die er gezeigt hat wahr unbeschreiblich aber die Bezug Person wahr nun mal ich wir wahren eins er gab mir so viel in den 2 jahren das kann ich in Worte nicht beschreiben seine nĂ€he WĂ€rme seine sicherheit und egal wo ich wahr und er merkte da ist ne person da die er nicht kennt hatte er immer das gefĂŒhl mich beschĂŒtzen zu mĂŒssen. In manchen Situationen wahr rocco schon schwierig aber wir alle haben in so geliebt wie er ist das ist nun mal unser kleiner rocco ,ich glaube ich wĂŒrde noch wochen hier schreiben ĂŒber rocco wie er ist oder wahr,aber er wahr nun mal meine Treue Seele und diesen Schmerz den ich seit drei Tagen mit mir trage ist fĂŒr mich persönlich so schmerzhaft als wĂŒrde ich innerlich verbrennen ja vielleicht hört sich das komisch an aber ich empfinde es so und da stehe ich auch zu. Am Donnerstag den 15.9.22 war der schlimmste Tag fĂŒr mich ich kam von der Arbeit und stieg aus dem Bus um 12:40 aus ich sah mein Sohn auf der anderen Straße Seite mit rocco die hatten mich auch bis dahin noch nicht gesehen ich bin erst ĂŒber die strasse gegangen weil wenn rocco mich immer sah drehte er vor Freude immer durch und deswegen habe ich rocco vorher nicht gerufen wo ich dann auf der anderen seite wahr hatte er mich schon erkannt und drehte vor Freude vollkommen durch ich habe ihn begrĂŒĂŸt gestreichelt und dann sind wir weiter gegangen da sagte mein Sohn zu mir Mama ich gehe mit rocco noch etwas spazieren darauf hin fragte mich mein Sohn kommst du mit und ich sagte ich nein da ich fĂŒr rocco essen besorgen musste und i h sagte mein Sohn komm doch mit und dann kannst du mit rocco noch hinterm hause gehen naja und dann fing der Alptraum an mein Sohn ging dan mit mir bis zu nĂ€chster strasse Überquerung in dem Moment sah ich eine bekannte die ich lĂ€ngere nicht gesehen habe und quatschen kurz das ĂŒbliche in dem moment wo ich da stand Überquerung mein Sohn mit rocco die strasse ich hatte es nicht mit bekommen und rocco merkt ich war nicht mehr da und in dem moment zog rocco so an der Leine das er sich vom Halsband lösen konnte und ist direkt zu mir gelaufen aber er hat die Gefahr nicht mehr sehen können und wurde ĂŒberfahren ich hörte nur ein komisches GerĂ€usch und als der dpd fahre weiter fuhr sah ich mein Sohn da stehen mit einer leere und staren Verhalten rocco lag auf der Straße und jaulte und mit aller Kraft schaute er zu mir rĂŒber so nach dem Motto nimm mich bitte hoch ich war so schockiert ich lief zu ihm nahm in und er schaute mich nur an als wĂŒrde er mir sagen wollen es tut mir leid aber ich muss gehen ich versuchte noch in zu Beamten aber er hat es bis zum Arzt nicht mehr geschafft er ist mir in meine Arme verstorben und die TierĂ€rztin hat mir dann nur sagen können es tut mir leid. In dem Moment hat mir Rocco den Boden unter den FĂŒĂŸen genommen,diese Bilder wie alles wahr ist so schlimm auch fĂŒr mein Sohn einfach nur schlimm und seitdem mache ich mir so VorwĂŒrfe wieso bin ich nicht den weg mit gegangen warum bin ich da stehen geblieben und bin nicht weiter gegangen dann wĂ€re er noch da ich vermisse ihn so sehr das ich seit dem kaum schlafe und esse weil ich mich einfach frage warum.

    • Katja Morich says:

      ,Wir mussten unseren Bayli vor 4 Tagen erlösen und sind noch immer unter Schock! Knapp 15 Jahre war mein Riesenbaby ( Labrador ) mein stĂ€ndiger Wegbegleiter, mein bester Freund und Seelenverwandter. Nun ohne ihn zu sein schmerzt so sehr, dass ich es kaum aushalte! Kein Klackern mehr auf dem Laminat wenn er darĂŒber lĂ€uft, kein betteln mehr wenn jemand eine Banane isst, keine SpaziergĂ€nge mehr, keiner der sich freut wenn man nach Hause kommt……einfach nichts ist mehr so wie es war. 😭
      Auch wenn ich weiß, dass es die richtige Entscheidung war ihn zu erlösen komme ich mit der Trennung, dem Verlust und dem Vermissen einfach nicht klar. Ich habe es seit letztem Samstag nicht fertig gebracht zu saugen und zu wischen, weil ich seine Spuren die er hinterlassen hat nicht auch noch auslöschen möchte. Sonst habe ich jeden Tag gesaugt und gewischt! Ich bin dankbar so lange Zeit einen so tollen Hund an meiner Seite gehabt zu haben. Es wird wohl lange dauern das zu verarbeiten. 😭
      In ewiger Liebe und Gedanken an meinen Bayli ❀

  • Anke says:

    Hallo,wir mußten unseren Benji am9.8.2022 schweren Herzen gehen lassen.Wir haben 3Monate um ihn gekĂ€mpft.Er muß mit Rattengift in berĂŒhrung gekommen sein.Er hatte dadurch eine schwere Leberkrankheit bekommen.Und dann wurde er auch noch von einer TierĂ€rztin falsch behandelt.Er bekam Medikamente die auf die Leber gehen,obwohl Sie festgestellt hatte,das er einen schweren Leberschaden schon hatte.Dann haben wir einen super Tierarzt gefunden,der wirklich alles versucht hat,aber am ende konnte er auch nichts mehr machen.Unser Benji fraß nicht mehr und wurde immer dĂŒnner.Er fehlt uns so sehr.Er wurde leider nur 10Jahre.Ich habe zwischendurch immer wieder einen zusammenbruch,es tut so verdammt weh.Aber jetzt weiß ich,ich bin mit meinem Schmerz nicht alleine.Ich wĂŒnsche Euch allen viel kraft,denke das brauchen wir alle!!

  • Frank says:

    Gestern mussten wir unseren lieben Chico gehen lassen.
    Das tut so weh. Wir wussten, dass dieser Zeitpunkt immer nĂ€her rĂŒcken wĂŒrde, aber wir hatten immer noch Hoffnung. Aber nach der Diagnose nach dem Röntgen und dem Befund, wĂ€re es nie besser geworden.
    Krebs ist ein DÀmon, wenn er dich befÀllt, dann brauchst du viel Kraft und viel zu oft siegt der Gegner.
    Man macht sich so viele VorwĂŒrfe, hĂ€tte man noch besser aufpassen mĂŒssen, viel frĂŒher eingreifen können?
    Das Schlimme ist jetzt die Leere, die Stille. Man ertappt sich dabei, dass man nach dem Hund ruft, ihn mitnehmen möchte, zun ihm spricht.
    Als er gestern auf dem Tisch lag, wollte ich nicht weinen. Ich saß direkt am Kopf unseres Schatzes und mir liefen dann doch die TrĂ€nen. Chico leckte mir das Gesicht ab und die TrĂ€nen weg. Danach schlief er ein. Er war wie zu Lebzeiten tapfer und mitfĂŒhlend. Ein typischer American Staffordshire Terrier.
    Er hatte fĂŒr seine Rasse ein stolzes Alter (13 Jahre und 2,5 Monate) und man wusste, dass er nicht ewig bei uns bleiben kann. Aber es ist immer zu frĂŒh. Wer keine Hunde hat, kann dies alles nicht nachvollziehen. Es sei doch „nur“ ein Tier, Nein, ein Hund ist ein Familienmitglied, ein Lebenspartner.
    Morgen ist die Beisetzung auf dem Tierfriedhof, das wird noch heftig werden.

    • Yvonne says:

      Ging mir genauso. Dez 2021 an der Schnauze ne Beule gehabt. Feb Tierarzt, Antibiotika. Wurde grĂ¶ĂŸer Dan Biopsie es hieß kein Tumor. Es war leider einer. November wĂ€re mein labrador – Australien shepard Mix 15 geworden. 26.8 22 entschieden ihn gehn zu lassen. Er hatte keine Lebensfreude mehr. Hat mich angeguckt so auf die Art lass mich gehn. Es tut so weh. Waren 14,5 Jahre ein Team und so viel unternommen. Lass ihn einĂ€schern und kommt wieder heim. Waren Pilze suchen und so viel draußen. Er war mein kind

  • Mandy says:

    Ich habe im Mai 2013 einen RĂŒden aus schlechter Haltung ĂŒbernommen, kaum Speck auf den HĂŒften, keine Manieren, Angst sobald man zu schnell sich bewegte, Fell und Organprobleme durch Tritte ect. Ein 3/4 Jahr lang habe ich ihm Trost, Liebe, Ärztliche Versorgung einfach meine Volle Aufmerksamkeit geschenkt. Nach einem Jahr wollten sie ihn zurĂŒck… Ja sicher…. Ironie off.
    Am 14.08.22 kam ich morgens raus (die Hunde dĂŒrfen rein und raus wie sie lustig sind), ging in den Garten, kam nach gut 2 Std zurĂŒck, sah ihn & brach einfach nur zusammen. Er war mein bester Freund, nicht irgendein Hund dem ich geholfen hatte. Am ersten Tag war ich völlig abwesend, Krematorium irgendwie noch geschaukelt bekommen und das wars. Ich habe keine TrĂ€ume mehr nachts, ich brauche Stunden um einzuschlafen, mein Privat /-Liebesleben steht völlig still. Nicht einmal wenn ich wollte, könnte ich mit jemanden sprechen. Aus meinem Umfeld kommen nur Reaktionen wie zb War ja irgendwann zu erwarten, es ist nur ein Hund, zeit heilt Wunden usw usw er war ĂŒbrigens ein Rottweiler kerngesund am Tag zuvor noch gespielt wie ein junger HĂŒpfer. Nunja Es gab drei Tage, wo ich es gar nicht wahr haben wollte, (eben weil kein Tierarztbefund da war, wusste ich auch nicht was es nun war) also machte ich den grĂ¶ĂŸten Fehler und fragte bei Google rund um die Uhr, ich meine es kamen sogar Fragen auf wie zb inwieweit ein Krematorium berechtigt ist ein Tier was eventuell nur in Schockstarre lag, also noch lebt, das dem Besitzer mit zuteilen usw….. Noch jetzt kann ich nicht ĂŒber ihn sprechen ohne TrĂ€nen zu vergießen es ist so unreal. Es war einfach viel zu frĂŒh. Aber eines hat er mich gelehrt, ich konzentriere mich zuerst auf meine zwei noch ĂŒbrigen Hunde, aber ich habe es mir zur Aufgabe gemacht auch großen alten Hunden eventuell ein Zuhause zu bieten mit Liebe & FĂŒrsorge! Ich begreife nicht wieso Menschen mit ihrem Verhalten und ihren schrecklichen Taten meist sogar ohne Krankheit leben dĂŒrfen, und ein Tier welches wirklich nur die bedingungslose Liebe in sich trĂ€gt manchmal so qualvoll & frĂŒh sterben mĂŒssen!
    Das ist nicht fair! Ich kann es nur jedem Hunde /-Tierhalter nahe legen, genießt diese Zeit, egal wie oft euch eure Fellschnauze zur Weißglut bringt, egal wie schwer die Erziehung scheint, ihr lernt ihn kennen und Lieben, sowie er euch! Und glaubt mir jede einzige Macke vermisst ihr wenn er nicht mehr da ist! Sie haben nur euch, ihr seid ihre ganze Welt, und wenn wir mal ganz ehrlich zu uns selber sind, sind sie dabei noch die Besten Lehrer im Leben. Was wirklich wichtig ist zeigen sie euch, genießt es!

    • Cornelia says:

      Das hast du wirklich alles wunderschön gesagt,mir geht es auch so ,ich kann an nichts anderes denken,als an meinen Sam den ich gestern verloren habe

    • Conni says:

      Mein Hund ist auch gerade gestorben und ich will es nicht wahrhaben.Ich habe große SchuldgefĂŒhle weil ich ihn oft wegen seiner Leckerlibettelei geschimpft habe,auch hĂ€tte ich mich ĂŒber das Risiko einer Zahnsteinentfernung und Narkose besser informieren können .ich weiss nicht wie ich mir das je verzeihen kann

    • Kerstin says:

      Du sprichst mir aus, der Seele.
      Dankeschön. Mir geht es eben so.
      Kein Tag an dem ich nicht weine.
      Wir sind Ihre ganze Welt. Und bis zum Schluss sind, sie treu. Und ihre grenzenlose Liebe. Ich bin so Dankbar das auch ich so eine Liebevolle Fellnase hatte.
      Danke Danke Danke

  • Anja Baum says:

    Es macht mich gleichzeitig wĂŒtend u traurig wenn man im Internet auf einige Seiten stĂ¶ĂŸt , wo Leute aus verschiedene GrĂŒnde wie zum Beispiel, schaffen es mit der Arbeit nicht oder bin allergisch gegen Hunde zu einem frag ich mich weiß man sowas nicht vorher bevor man dich so eine sĂŒĂŸe Fellnase anschafft , oder was garnicht geht als Geschenk zum Geburtstag da frag ich mich , gehts noch das beste was ich gelesen habe eine 5 Monate altes Malteser MĂ€del abzugeben die Gestaltung mit zwei Hunde stellte ich mir anders vor .solche Leute habe ich vor Lucys Tod schon nicht verstanden aber jetzt in dieser Situation noch mehr , da vermischen sich sĂ€mtliche GefĂŒhle , warum ĂŒberlegt man vorher nicht , eine Fellnase ist kein paar Schuhe auf die man jetzt keine Lust mehr hat , ein Tier ist eine Lebewesen u man muss mit aller Konsistenz die Verantwortung ĂŒbernehmen . Ich wĂŒrde am liebsten jeden Hund retten , aber ich lasse meine Trauer um Lucy erstmal zu u dann wird sich zeigen wie es weiter geht , ob wir uns noch einen Hund holen werden kann ich u will ich jetzt nicht bejaren.Eins steht fest keiner wird den Stellenwert von Lucy jemals einnehmen können ,

  • Anja Baum says:

    Hallo , wir mussten unsere kleine Lucy am 2 August 2022 gehen lassen
    Leider gab es keine andere Lösung . Lucys war ein toller Hund , sie war mein Baby mit Fellnase , ich habe sie liebevoll meinen kleinen weißen Teddy genannt . . Lucy war ganz besonderes fĂŒr mich zumal sie mir als ich meine schweren ops hatte zur Seite stand u mir mehr Kraft und Mut gegeben hat als ein Mensch . Jetzt stehen wieder einige Untersuchungen an u ich weiß ehrlich noch nicht wie ich es schaffen soll ohne Lucy . Es ist alles noch so frisch

    Meine Freundin die ihren Hund letztes Jahr am 1 November einschlĂ€fern lassen musste , hat mir einen tollen Trost mitgegeben . Angela sagte zu mir :,,Anja , stell dir vor Anna so hieß ihr Hund , hat Lucy an der 🌈 BrĂŒcke begrĂŒĂŸt u die beiden Raufen u spielen den ganzen Tag und ihnen geht es gut

    Vielleicht hilft euch dieser Gedanke ein bisschen . Passt auf euch auf , denn das wĂŒrden sich eure Hunde fĂŒr euch wĂŒnschen . Die Liebe geht ĂŒber den Tod hinaus

  • Anke says:

    Danke fĂŒr deinen Beitrag, der mir zeigt, dass ich nicht allein bin. Unser Benny, 11 Jahre, hat diesen Tag auch nicht ĂŒberlebt und ich habe es nicht bemerkt. Die TierĂ€rztin kam 5 Minuten zu spĂ€t. Es ist so verdammt schlimm. FĂŒhl dich gedrĂŒckt.

  • Tina says:

    Basha ❀… Du fehlst mir so unendlich und mir zerreißt mein Herz.
    Du starbst am 4.8. 22, und ich hab es nicht geschnallt. Erst als ich dich aufstehen sah und du laut gefiept hast, und du zur Seite kipptest, der Kopf immer noch in meine Richtung, lief ich zu dir hin und schrie. Deine Augen wurden leer und ich wusste nicht was tun. Ich schrie deinen Namen und ich glaube du hast es noch gehört…. Dein letzter Atemzug… Dann warst du fort….. (12 Jahre Herzversagen) die Hitze dieses Tages blieb…..

    Ich weiss gerade nicht, wie ich das verkraften soll…. Ich kriege deinen Anblick und Schrei nicht von meiner schweren Seele, meine SĂŒsse…

    • Sternenhexe says:

      FĂŒhle Dich fest umarmt
ich musste mein liebes hexenmĂ€dchen am 5.07.2022 gehen lassen, und es kam plötzlich, sie war gerade erst 9 Jahre alt geworden :“( Es ist ein nicht enden wollender Alptraum! Ich fĂŒhle so sehr mit DirđŸ–€ Irgendwann wird es leichter werden, aber bis dahin ist es noch ein schwerer und weiter Weg


    • Angela says:

      Hallo Tina,
      echten Trost gibt es wohl nicht. Ich fĂŒhle mit Dir. Meine Maxi musste ich am 4.8. einschlĂ€fern lassen. Morgens um 11 kam die Empfehlung der TÄ – keine 10 Stunden spĂ€ter war sie schon auf der RegenbogenbrĂŒcke. Sie ist in meinen Armen eingeschlafen. Sie war ĂŒber 15 Jahre bei mir.
      Plötzlich ist alles so leer.
      Sie muss nicht mehr leiden und ich war bis zum Ende bei ihr.
      So wie Du bei Deiner Basha.
      Die Seele brennt und es tut so weh… – keine Frage.
      Du hast sicherlich Bilder mit einer „grinsenden“ Basha, die Dich mit wachen Augen anguckt.
      Mir hilft das gerade etwas.
      Ich wĂŒnsche Dir alles Gute.
      LG Gela

    • Dorota says:

      Ich kann Dich gut verstehen
.Meine ist am 04.08 hinter RegenbogenbrĂŒcke gegangen. Es tut es sehr weh. Es kommen auch VorwĂŒrfe dazu, SchuldgefĂŒhle, warum ist man mit Ihr nicht frĂŒher zum Arzt gegangen, kann sein, es hĂ€tte es was gebracht. Das alles zu verarbeiten ist sehr schwer. Ich bin in eine große seelische Tiefe gefallen

    • Anke says:

      Ich kann Deinen Schmerz so gut verstehen,ich komme aus diesem Loch der Traurigkeit auch einfach nicht raus.LG Anke

  • Isabell says:

    Unser geliebter Hund Pauli ist vor fĂŒnf Tagen von uns gegangen. Er war schwer Herzkrank und hatte tĂ€glich schlimme HustenanfĂ€lle,trotzdem war sein Tod fĂŒr mich so unerwartet. Er starb ganz plötzlich in meinen Armen,ich habe versucht ihn wiederzubeleben,ohne Erfolg. Seit dem steht die Welt still…ich kann die Bilder nicht loswerden und ich bin so unendlich traurig. Er fehlt in unserer Familie so sehr.

    • Tina says:

      Liebe Isabella,
      Basha starb ebenfalls in meinen Armen, ich hab es gar nicht verstanden was da gerade passiert. Es sah so schlimm aus fĂŒr mich, plötzlicher Herztod…..

      Ich hab versucht ebenfalls sie irgendwie zurĂŒck zu bringen, ich war so ĂŒberfordert…. Sie fehlt so unendlich, ich bin bei dir, glaube mir….. Ich weiss, ich sollte mir keine VorwĂŒrfe machen.. Das mache ich aber trotzdem…. Im Nachhinein hab ich die Sterbephasen nicht gekannt. Dann hĂ€tte ich es gewusst, schon Tage vorher…

      Glaube mir, ich fĂŒhle mit dir, wie waren dabei, sie waren nicht allein, das zĂ€hlt…

      Love, Tina

  • Yvonne says:

    Ich möchte auch eine kurze Geschichte teilen. Meine Mama hat aufgrund ihrer Krankheit und BerufsunfĂ€higkeit vor 13,5 Jahren eine HĂŒndin bekommen. Seit dem Tag war sie natĂŒrlich ihr ein und alles. 2 Tage die Woche war sie auch bei meiner Oma, die alles nach Ihr eingerichtet hat und selbst die Gartenfreunde an sie gewöhnt waren. Sie war die treueste Fellnase, die ich kenne. Letzte Woche plötzlich kam alles zusammen, von heute auf morgen und sie musste am Freitag eingeschlĂ€fert werden. 5 Stunden starrten meine Mama und ich auf die Uhr, bis der Tierarzt kam. Wir gaben ihr nochmal so viel Liebe und liesen sie in Frieden einschlafen. Erst am nĂ€chsten Tag wurde sie gegen 10 Uhr geholt, sodass Die beiden sich noch einmal verabschieden konnte. Es waren die 2 traurigsten Tage in meinem Leben bisher. Wie es meiner Mama geht, brauch ich sicherlich nicht zu sagen. Sie muss sich neu finden, trauert und es geht ihr wirklich schlecht.
    Ich möchte euch teilhaben, wie wir damit umgehen: Wir reden tĂ€glich miteinander, wir gehen es auch immer wieder durch wieso es die richtige Entscheidung war. Das ist wichtig! SchuldgefĂŒhle besprechen wir auch sofort. Außerdem habe ich ein AbschlussgesprĂ€ch mit dem Tierarzt gestern aufgesucht, um mir das erklĂ€ren zu lassen; alles aus den letzten zwei Jahren, sodass ich immer argumentieren kann bei meiner Mama, dass sie eine tolle Hundehalterin war. Wir haben eine tolle Urne herausgesucht, wir weinen zusammen, teilen Erinnerungen und lassen uns Zeit mit allem. Das möchte ich euch mitgeben. Wichtig ist, dass man sich mit allem auseinander setzt und natĂŒrlich die Fellnase in Bester Erinnerung behĂ€lt.
    Außerdem haben wir doch alle am Meisten Angst, dass unsere Liebsten in Vergessenheit geraten. Deswegen fertigt euch eine tolle Urne/Stein an; druckt euch die schönsten Fotos aus, Schickt dem Tierarzt eine Dankeskarte mit Foto, damit das Hundi immer in der Praxis hĂ€ngt und redet vorallem mit anderen und teilt Erinnerungen.
    Ich sende allen ganz viel Kraft

    • Christa says:

      Liebe Yvonne,
      mein herzliches Beileid an dich und deine Mama.
      Es ist sehr schwer wenn man ein Fellnasenkind verliert.
      Wir mussten am 16.08.2020 unser Fellnasenkind Filou schweren Herzens gehen lassen.
      Wir reden sehr viel und oft von unserem Liebling und es hilft.
      Auch wenn die Sehnsucht nach ihm sehr groß ist, lernt man mit der Zeit, damit zu Leben und geht seinen Weg weiter.
      In unserer Vitrine steht seine Urne, mit einem Bild von ihm und einigen Spielsachen.
      Wir haben auch schriftlich festgelegt, dass unser Fellnasenkind gemeinsam mit einem von uns eines Tages im Meer beigesetzt wird.
      Ich finde es auch sehr sehr wichtig, dass man jemanden hat, der zu hört und da ist wenn man Fragen hat, auf die man selbst keine Antworten findet.
      Wir haben seit ca 8 Monaten wieder ein Fellnasenkind , dass uns sehr viel Freude macht. Aber unseren Filou werden wir immer vermissen und er wird uns immer fehlen.
      Ich wĂ»nsche dir und deiner Mama sehr viel Kraft und liebe Menschen die in dieser schweren Zeit fĂŒr euch da sind.
      LG Christa mit meinem BĂ€rchen Filou im Herzen❀

  • Anette says:

    Obwohl meine Maggy(Beagle-Dame) schon seit 2 Jahren Tod ist komm ich ĂŒber die Trauer nur schwer hinweg. Sie fehlt mir sehr und die Schuld und Kritik an sich selbst will nicht verblassen.

  • Anna says:

    Nun sind es schon fast neun Monate her, dass ich meinen geliebten Felix gehen lassen musste. Kein Tag ist seitdem ohne TrĂ€nen fĂŒr mich vergangen. Am Freitag wĂ€re sein 15.Geburtstag. Nach außen „funktioniere“ ich, aber mein Herz trauert immer noch. An manchen Tagen möchte ich einfach nur bei ihm sein.
    Danke fĂŒr diese Seite, die mir immer wieder eine Art Zuflucht bietet mit den tröstenden Worten.

  • Lydia says:

    Wir mussten am Samstag unsere Liebe Paula gehen lassen. Sie war fĂŒr meinen Freund ihr Baby. Sie waren so sehr auf einander abgestimmt und haben jeden Schritt gemeinsam gemacht. Nun ging alles so schnell, dass er da leider nicht drauf vorbereitet war. Sie frass auf einmal nichts. Sind damn zum Tierarzt und ihre Nierenwerte waren sehr sehr schlecht. Ein Ultraschall (welchen ich vielleicht eher hĂ€tte machen sollen) ergab sie hatte eine GebĂ€rmutter entzĂŒndung und muss operiert werden. Die Chancen standen 50:50 das sie dir OP ĂŒbersteht. Aber unsere Paula hatte die OP ĂŒberlebt aber leider leider haben dir Nieren nicht mehr mit gemacht, wir haben alles versucht. Ich habe ihr Infusionen gegeben damit die Nieren anspringen. Dann allerdings hat ihr kleiner Körper nicht mehr mit gemacht und wir mussten sie am Samstag gehen lassen. Sie fehlt ĂŒberall, unsere andere Hunde stehen auch total neben der Spur und meinem Freund geht es wirklich nicht gut. Er hat sein Baby verloren und ich hoffe das er ĂŒber den Verlust hinwegkommt. Wir vermissen sie so sehr und dein Beitrag hat mich sehr mitgenommen und danke dir den Beitrag.

  • Anneliese Rendl says:

    Liebe Jeannine💐
    Vom Herzen bedaure ich deinen Verlust đŸ’”đŸŸ.
    Ich weiß wie schmerzhaft ,und weh es tut😭🙏 .
    Du gehst wie wir alle, die Trauerphase durch.
    Auch ich kann es bis heute nicht verstehen.
    Aber du warst die beste Mama â€đŸ•đŸŒčund dein kleiner Engel schaut und beschĂŒtzt dich von oben.
    Sei viele male Umarmt ,in Gedanken sende ich dir Trost. 🙏🙏
    Liebe GrĂŒĂŸe Anneliese

  • Brigitte says:

    Unsere liebe Holly mussten wir am 27.6. ĂŒber die RegenbogenbrĂŒcke gehen lassen. Du warst noch viel zu jung, nichtmal 6 Jahre alt. Im Dezember 2021 die Diagnose LymphdrĂŒsenkrebs hat uns den Boden unter den FĂŒĂŸen weggerissen. Der Tierarzt machte uns wenig Hoffnung, aufgrund deines jungen Alters. Du bekamst 9 Wochen Chemo und warst dann komplett krebsfrei. Du warst wieder ganz die alte und wir ĂŒberglĂŒcklich. Aber dieses GlĂŒck dauerte keine 3 Monate und das Lymphom war wieder da. Wir versuchten nochmal Chemo aber nach der zweiten Spritze wurde dein Zustand rapide schlechter und wir mussten dich gehen lassen. Ich bin am Boden zerstört , mein Herz ist gebrochen, meine Welt steht still. Ich kann es nicht fassen mein MĂ€uschen nie wieder bei mir zu haben. Ich hoffe meine Maus es geht dir jetzt dort wo du bist so richtig gut. Und ich weiß, am Ende des Regenbogens werden wir uns wiedersehen.
    Wir haben unser MĂ€uschen einĂ€schern und einen Pfotenabdruck machen lassen. Wenn sie wieder bei uns daheim ist dann wird es mir besser gehen. Die Verzweiflung und das TrĂ€nenmeer werden langsam einer liebevollen Erinnerung weichen. Daran glaube ich ganz fest. Es ist ein großer Trost damit nicht alleine zu sein. Wir werden es mit viel Zeit, die wir uns zugestehen mĂŒssen, schaffen. Daran glaube ich ganz fest. Alles Liebe euch allen die wir alle dem gleichen Schmerz standhalten mĂŒssen. LG Brigitte

  • Brigitte says:

    nsere liebe Holly mussten wir am 27.6. ĂŒber die RegenbogenbrĂŒcke gehen lassen. Du warst noch viel zu jung, nichtmal 6 Jahre alt. Im Dezember 2021 die Diagnose LymphdrĂŒsenkrebs hat uns den Boden unter den FĂŒĂŸen weggerissen. Der Tierarzt machte uns wenig Hoffnung, aufgrund deines jungen Alters. Du bekamst 9 Wochen Chemo und warst dann komplett krebsfrei. Du warst wieder ganz die alte und wir ĂŒberglĂŒcklich. Aber dieses GlĂŒck dauerte keine 3 Monate und das Lymphom war wieder da. Wir versuchten nochmal Chemo aber nach der zweiten Spritze wurde dein Zustand rapide schlechter und wir mussten dich gehen lassen. Ich bin am Boden zerstört , mein Herz ist gebrochen, meine Welt steht still. Ich kann es nicht fassen mein MĂ€uschen nie wieder bei mir zu haben. Ich hoffe meine Maus es geht dir jetzt dort wo du bist so richtig gut. Und ich weiß, am Ende des Regenbogens werden wir uns wiedersehen.
    Wir haben unser MĂ€uschen einĂ€schern und einen Pfotenabdruck machen lassen. Wenn sie wieder bei uns daheim ist dann wird es mir besser gehen. Die Verzweiflung und das TrĂ€nenmeer werden langsam einer liebevollen Erinnerung weichen. Daran glaube ich ganz fest. Es ist ein großer Trost damit nicht alleine zu sein. Wir werden es mit viel Zeit, die wir uns zugestehen mĂŒssen, schaffen. liebevollen Erinnerung weichen. Daran glaube ich ganz fest. Alles Liebe euch allen die wir alle dem gleichen Schmerz standhalten mĂŒssen. LG Brigitte

  • Ingrid Kainzner says:

    Danke fĂŒr den einfĂŒhlsamen Beitrag. Vor einer Woche mußte ich meinen lieben kleinen Manolito einschlĂ€fern lassen. Er war ein spanischer Straßenhund, als ich ihn vor neun Jahren zu mir nahm, wurde er auf 10 Jahre geschĂ€tzt. Obwohl er also schon ein sehr alter Herr war, trifft mich sein Tod furchtbar. Es tröstet, VerstĂ€ndnis fĂŒr diesen Schmerz zu finden.

    • Anneliese Rendl says:

      Mein Beileid 😭💔 ich wĂŒnsche dir Trost das der Verlust zu ertragen ist. đŸŸđŸ™
      Aus der Ferne aber Gedanklich bei dir..
      Liebe GrĂŒĂŸe Anneliese 💐

    • Carmen Erdmann says:

      Habe auch, heute auf den Tag, meine Louijsa verloren. Sie wÀre in 3 Monaten 14 Jahre alt geworden . Sie hat 4 Mal den Krebs besiegt. Das 5. Mal haben wir nicht geschafft.
      Ich falle so sehr ohne sie.

  • Vater Paul says:

    Wir haben unseren Paul jetzt gehen lassen mĂŒssen , 11,5 Jahre alt.
    Die letzten Wochen waren grausam.
    Er hatte ein Herzproblem ( erst vor 3 Wochen erkannt ) .Seid Wochen wurden die GĂ€nge kĂŒrzer.
    Im Nachhinein; wie stark war er !! , mit mir immer die Runden zu gehen ( habe ich
    Ihm zu viel zugemutet ??)
    Erster Zusammenbruch 6 Wochen vor seiner Reise .
    Der immer agile, freche , liegt hilflos am Boden , Du denkst er stirbt
    furchtbar.
    Es folgten in immer kĂŒrzeren AbstĂ€nden diese Attacken.
    Arztbesuche,Tabletten ohne wirkliche Hilfe.
    Dein Hund liegt am Boden, die Rute eingezogen leere Augen.
    Du weinst.
    Die schwerste Entscheidung
    *Erlösung*
    wir vermissen Ihn so sehr !!
    Jetzt ist es 9 Tage her.
    unsere Familie
    ( Kinder , Enkelkinder ) leidet.

    Jetzt habe ich es erst verstanden , ich bin nicht mit dem Hund 3 x tÀglich gegangen.
    Paul ist mit mir 3 x tÀglich gegangen.
    Danke Paul
    ich/wir werden dich nie vergessen

    • Anneliese Rendl says:

      Euer schmerzliche Verlust đŸ’”đŸŸtut mir von Herzen leid.
      In Gedanken sende ich Trost fĂŒr euch. 😭🙏
      Liebe GrĂŒĂŸe Anneliese 💐

  • Vanesss says:

    Wir haben unsere HĂŒndin Daisy verloren. Sie war 4 Jahre alt und hatte akutes Nierenversagen. Wir mussten Sie einschlĂ€fern um ihr weiteres Leid zu ersparen. Alles ging so schnell. Wir kannten ihre Diagnose seit Januar. Mitte April war es dann soweit. Ich dachte ich bin vorbereitet. Als der Moment kam, habe ich funktioniert. Ich war fĂŒr sie da, bis zum Schluss.
    Einen Monat spÀter haben wir ihre Asche im Meer verstreut. Sie liebte den Strand.
    Ich habe letztes Jahr ein Kind bekommen. Daisy stand in den letzten Monaten oft hinten an. Ich hatte nicht die Energie mich so intensiv wie davor mit ihr zu beschĂ€ftigen. Andererseits suchte sie ohnehin oftmals ihre Ruhe. Sie war so sanftmĂŒtig und liebenswert. Ein großes Baby das mit ihrer GrĂ¶ĂŸe und den langen Beinen oft ĂŒberfordert schien.
    Ich dachte ich hab es ĂŒberstanden oder zumindest akzeptiert.
    Heute bekam ich ein Video geschickt. Eine kurze Aufnahme. Eigentlich ging es auch nicht um Daisy. Aber sie war im Hintergrund zu sehen. Ich hab so geweint. Ich hab ĂŒberall Fotos von ihr. Eigentlich sehe ich sie tĂ€glich aber das video brachte mich zum weinen.
    Ich vermisse sie so sehr und weiß nicht damit umzugehen. Daisy war vom ersten Tag an krank. Wir haben sie so sehr umsorgt. Wir haben sie so geliebt.

  • Heike says:

    Ich habe gestern meine 14 Jahre alte seelenverwandte CockerhĂŒndin Shiva gehen lassen, es tut so weh, das ich den Boden verloren habe und deine Zeile helfen das zu verstehen, Danke schön

  • Jeannine says:

    Ja das war sehr hilfreich fĂŒr mich…. Ich werde es sicher noch öfter lesen mĂŒssen…. Mein Seelenhund musste vor fast 3 Wochen Recht plötzlich eingeschlĂ€fert werden.und ich komme gar nicht damit klar,sie fehlt so und der neue Alltag ohne sie ist furchtbar. Heute Abend hatte ich plötzlich wieder so einen Zusammenbruch.. das wird sicher noch dauern… Mir macht das Leben gerade gar keine Freude mehr und alles fĂŒhlt sich sinnlos und traurig an. Aber vielleicht muss daß so sein…

  • Ilona says:

    Vielen Dank fĂŒr diesen informativen und lieben Beitrag. Gestern ist meine HĂŒndin mit fast 14 Jahren gegangen. Der Schmerz sitzt tief, aber immerhin verstehe ich jetzt warum es so weh tut und das es sich verĂ€ndern wird. Alles Liebe ❀

    • Anneliese Rendl says:

      Euer schmerzliche Verlust đŸ’”đŸŸtut mir von Herzen leid.
      In Gedanken sende ich Trost fĂŒr euch. 😭🙏
      Liebe GrĂŒĂŸe Anneliese 💐

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