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Hilfreiche DenkanstĂ¶ĂŸe und Strategien, mit denen Du die Trauer um Deinen Hund besser bewĂ€ltigen kannst

Trauer um einen Hund - Hilfreiches Wissen

Den eigenen Hund zu verlieren ist fĂŒr viele Menschen niederschmetterndes Erlebnis – vielleicht sogar das Schlimmste ihres bisherigen Lebens.

Egal, ob der Tod unserer Fellnase unerwartet plötzlich eintritt oder sich der baldige Abschied bereits abzeichnete: Die LĂŒcke, die unser Tier hinterlĂ€sst vermag niemand zu fĂŒllen und die tiefe Trauer, die sich in Frauchen oder Herrchen ausbreitet, kann oftmals nur nachempfinden, wer selbst mit einem Hund zusammenlebt bzw. schon zusammengelebt hat.

Hilfe im Umgang mit Tod, Trauer, Verzweiflung und SchuldgefĂŒhlen

Viele Menschen, die ihren Hund verloren haben, trauern intensiver und empfinden einen grĂ¶ĂŸeren  und tieferen Schmerz als beim Verlust eines (nahen) Verwandten oder guten Freundes.

Diese starken GefĂŒhle und das intensive Kreisen der Gedanken um den Verlust des Hundes sind fĂŒr viele irritierend und manchmal werden sie als unangemessen empfunden, aber ich versichere Dir:

Die IntensitĂ€t dieser GefĂŒhle ist nicht unangemessen oder falsch! Du musst Dich dafĂŒr keinesfalls schĂ€men oder ein schlechtes Gewissen gegenĂŒber anderen (verstorbenen) Personen haben!

Dass der Tod unserer Hunde uns so unglaublich stark mitnimmt, hat viele GrĂŒnde.

Zum einen ist es die NĂ€he und die viele Zeit, die wir mit unseren Lieben verbracht haben. Mit wohl keinem Menschen (außer vielleicht der Lebenspartnerin bzw. dem Lebenspartner) verbringen wir so viel Zeit und teilen so viele Momente und Rituale, wie mit unseren Hunden:

Die vielen SpaziergĂ€nge mehrmals am Tag, oftmals fĂŒr Stunden.

Der KĂŒhlschrank geht auf, die Fellnase sitzt plötzlich neben uns.

Man isst einen Joghurt und vom ersten Löffel an wartete unser Freund darauf, den Becher ausschlecken zu können.

Man rĂ€kelt sich nach dem Aufwachen das erste Mal im Bett und Hundi ist schon ganz aus dem HĂ€uschen, weil es somit bald FrĂŒhstĂŒck gibt


Dies sind nur wenige persönliche Beispiele meinerseits, aber jedes Herrchen und Frauchen teilt diese oder Àhnliche Momente und so hat auch Dein Hund seine ganz individuellen Marotten und Eigenschaften, die Du im Laufe des Zusammenlebens lieben gelernt hast und schrecklich vermissen wirst.

Zum anderen unterscheidet sich auch die IntensitĂ€t der Beziehung zu uns und unserem Hund gegenĂŒber Freunden, Bekannten und Verwandten:

FĂŒr unsere Vierbeiner sind wir zu 100% verantwortlich, alles was sie haben sind WIR.

Sie verfolgen keine Ziele jenseits unserer Beziehung, sie sind nicht unabhĂ€ngig und machen nicht „ihr eigenes Ding“.

Alles, was sie erleben und fĂŒhlen ist abhĂ€ngig von UNS. Mehr Verantwortung fĂŒr ein Lebewesen kann man nicht haben und die einzige Beziehung, die zwischen Menschen Ă€hnlich gelagert ist, ist die zwischen Eltern und Kindern.

Nicht umsonst bezeichnen sich viele Menschen, die Haustiere besitzen, als „Tiereltern“ und unter Hundebesitzer ist der Begriff „Hundemama“ bzw. „Hundepapa“ wohl noch gelĂ€ufiger. Das allein sagt eigentlich schon, warum der Verlust meist so furchtbar weh tut und der Abschied ein einschneidendes Ereignis im Leben darstellt.

Wer schreibt hier eigentlich und warum?
Mein Name ist Markus, ich bin 30 Jahre alt und lebe mit meiner Frau und unserem Labrador-Mix Ico im schönen Kölner Umland. Auf der „Über mich“-Seite erfĂ€hrst Du noch mehr.
Ich habe diese Seite ins Leben gerufen, um eine zentrale Anlaufstelle zu schaffen, die Menschen dabei hilft, besser mit dem Verlust ihrer treuen Kameraden umzugehen.

Die besten Strategien, um die Trauer um Deinen Hund zu verarbeiten

Vielleicht fragst Du dich, wie Du am besten mit dem Verlust umgehen sollst damit der unsÀgliche Schmerz nachlÀsst?

Die einfache und manchmal enttÀuschende Antwort darauf lautet: Es gibt keine universelle Patentlösung, um mit Trauer umzugehen.

Allerdings zeigt die Erfahrung, dass fĂŒr viele Frauchen und Herrchen, die um ihren Hund trauern, folgende Aspekte eine große Hilfe darstellen:

Wir Menschen, unsere Persönlichkeiten, unsere Leben und individuellen Situationen sind zu unterschiedlich, als dass es „den einen richtigen Weg“ geben könnte, der fĂŒr alle gleichermaßen angemessen und passend ist.

Es ist daher nicht möglich, DIE eine „wahre“ Lösung fĂŒr den Umgang mit der Trauer aufzuzeigen. 

Der "Lebewohl, Fellnase" Trauer-Ratgeber - Hilfe von Hundefreunden fĂŒr Hundefreunde

Eine verlĂ€ssliche StĂŒtze im Umgang mit Trauer, Verlust, SelbstvorwĂŒrfen und SchuldgefĂŒhlen. Lindere Deinen Schmerz durch wertvolle Denkimpulse und Einblicke in Geschichten anderer trauernder Frauen und Herrchen.

Die Phasen der Trauer

Typisch im Trauerprozess ist ein Durchlaufen verschiedener Trauer-Phasen, die schwerpunktmĂ€ĂŸig von unterschiedlichen Emotionen und körperlichen bzw. seelischen Reaktionen und Gedanken geprĂ€gt sind.

Die meisten Menschen durchlaufen diese Phasen zu irgendeinem Zeitpunkt, wobei kein wirklicher Konsens herrscht, wie lange eine jeweilige Phase andauert (auch dies ist individuell) oder wie intensiv sie ausfÀllt.

Auch ist es nicht so, dass die Phasen strikt der Reihe nach durchlaufen werden, sondern es sich vielmehr um einen wellenförmigen Prozess handelt, bei dem ein ZurĂŒckfallen in eine der vorhergehenden Phasen ĂŒblich ist.

Trauerphase 1 – Verleugnung und Nicht-Wahr-Haben wollen

Typische GefĂŒhle in dieser Trauer-Phase sind Leere, Unwirklichkeit, Empfindungslosigkeit, Ohnmacht/BetĂ€ubung, Chaos und Starre.

Sie ist geprĂ€gt von Äußerungen wie „Das kann nicht sein“, „Ich bin verloren“, „Das ist alles nur ein schlechter Traum“ etc.

Auch körperlich-seelische Reaktionen lassen sich beobachten, beispielsweise ein verĂ€nderter Pulsschlag, SchweißausbrĂŒche, Unruhe, Erbrechen, Desinteresse, Verwirrung und Kontaktverweigerung und motorische Unruhe.

Trauerphase 2 – Aufbrechende Emotionen

In dieser Phase sind Emotionen wie Angst, Traurigkeit, Wut, Ohnmacht und SchuldgefĂŒhle hĂ€ufig prĂ€sent.

Typische Gedanke hierbei sind beispielsweise „HĂ€tte ich besser aufgepasst“, „Die Ärzte sind Schuld“, „HĂ€tte ich mehr fĂŒr meinen Hund getan…“, „Es war doch so wunderbar gerade…“

Zu den möglichen körperlich-seelischen Reaktionen gehören u.a. Reizbarkeit, Depression, Herzrasen, Atemnot, StimmungslabilitÀt, Schlafstörungen, Appetitlosigkeit, Desinteresse oder Apathie.

Trauerphase 3 – Suchen und Sich-Trennen

Einsamkeit, Verzweiflung, UnverstĂ€ndnis, Hilflosigkeit, aber auch Dankbarkeit und Freude fallen u.a. als typische GefĂŒhle in die 3. Trauerphase.

Äußerungen wie „Ich suche ihn/sie ĂŒberall“, „Ich glaube, meinen Hund bellen gehört zu haben“, „DarĂŒber hĂ€tte sich mein Hund gefreut“ sind hier typisch und unterstreichen den Aspekt des „Kontakt-Suchens“ bis dann meist wieder Gedanken der Trennung aufkommen und das Bewusstsein ĂŒber den Verlust eintritt.

Zu den typischen seelisch-körperlichen Reaktionen gehören intensive TrÀume, depressive ZustÀnde, Suchverhalten, das Reden mit dem verstorbenen Hund und innere ZwiegesprÀche.

Trauerphase 4 – Neuer Welt- und Selbstbezug

Die 4. Phase kann als Phase des Aufbruchs bezeichnet werden und wird ĂŒberwiegend von positiven GefĂŒhlen wie GlĂŒck. Freude, Befreiung, Erleichterung, Dankbarkeit und Ruhe bestimmt.

Typisch sind hier Äußerungen wie „Ich bin froh, den Verlust meines Hundes verarbeitet zu haben“, „Ich kann mich endlich wieder auf andere Aspekte des Lebens konzentrieren“ oder „Mein Hund ist in Gedanken immer an meiner Seite“.

Dennoch bleibt der Körper bzw. die Seele weiterhin anfĂ€llig fĂŒr negative Impulse und RĂŒckschlĂ€ge in Form einer labilen Stimmungslage, Überreaktion auf andere Arten von Verlust etc.

Trost als wichtiger Aspekt zur BewÀltigung der Trauer

Trauer ist ein Anpassungsprozess, der im wesentlichen vom Faktor Zeit und deiner Bereitschaft abhÀngt, deine Situation durch eine andere Brille zu betrachten.

Bei dem einen verlĂ€uft dieser Prozess schneller und geradliniger, beim einem anderen braucht es lĂ€nger und nach zwei Schritten nach vorne folgt einer zurĂŒck, wie  es oben im Kontext der Trauerphasen ja bereits erwĂ€hnt wurde.

Daher ist es wichtig „am Ball zu bleiben“ und Dich fĂŒr tröstliche Sichtweisen zu öffnen und Dir diese immer mal wieder vor Augen zu fĂŒhren.

Das bedeutet auch, dass  Du dir zum einen zugestehen musst, Trost finden zu dĂŒrfen und zum anderen ein wirkliches Bewusstsein dafĂŒr zu schaffen, in welchen Aspekten deiner Situation Trost liegen kann.

Du kannst beispielsweise deinen Fokus weg vom Verlust legen und stattdessen die euch gegebene, gemeinsame Zeit als Geschenk des Schicksals ansehen.

So wird aus einem verbitterten Blickwinkel ĂŒber den Verlust (der ĂŒbrigens unumgĂ€nglich ist) ein dankbarer und demĂŒtiger Blickwinkel, der Dir zeigen kann, wie privilegiert Du bist, einen Teil deines Lebens mit deinem Hund verbringen zu dĂŒrfen.

Es sind diese und viele andere Impulse, die verinnerlicht werden können, um eine „Heilung“ herbeizufĂŒhren und die Trauer besser zu ĂŒberwinden, als wenn Du nur die Zeit fĂŒr Dich arbeiten lĂ€sst.

Die Situation bleibt schwierig, natĂŒrlich! Aber ich versichere Dir, dass Du – egal wie niedergeschlagen Du dich gerade fĂŒhlst und wie sehr du trauerst – mit der Situation zurecht kommen wirst, wenn Du dich fĂŒr diese Arten der Denkweise öffnest.

Du bist stark – auch wenn Du dich gerade nicht so fĂŒhlst

Ich weiß, dass Dir im Moment vermutlich jede Zuversicht diesbezĂŒglich fehlt. Ich möchte Dir allerdings einen weiteren Ausblick geben, den ich persönlich fĂŒr tröstlich halte und der auch Dir hoffentlich dabei hilft, hoffnungsvoll in die Zukunft zu blicken.

Weil der Tod eine der natĂŒrlichsten Sachen und ein zentrales Konzept der Natur ist, haben wir Menschen im Laufe unserer Entwicklung mĂ€chtige Mechanismen entwickelt, um Tod, Trauer und Abschied emotional zu verarbeiten. Jede Generation vor uns betrauerte ihre Verluste, ebenso wie viele Tierarten auch – seit hunderttausenden von Jahren.

Die FĂ€higkeit mit Trauer umzugehen, ist also genetisch tief in unser verankert und auch neueste wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen, dass der Trauerprozess in 99% der FĂ€lle ganz von selbst und natĂŒrlich ablĂ€uft – selbst bei traumatischen Ereignissen.

Wie kurz zuvor angedeutet, verlÀuft die BewÀltigung dabei nicht linear und konstant, sondern viel eher wellenförmig.

Je nachdem, wie akut der Tod deines Hundes ist, wirst Du diese Mechanismen auch vielleicht schon bei Dir beobachtet haben: Trotz deines Verlustes gab es vermutlich bereits Situationen, in denen Du mal nicht pausenlos an deinen Hund gedacht hast und nicht „aktiv“ mit trauern beschĂ€ftigt warst.

Vielleicht sogar solche, in denen Du gelacht oder wenigstens geschmunzelt hast oder zumindest ausgelassen warst.

Das ist gut und wunderbar so und du brauchst kein schlechtes Gewissen deshalb zu haben!

Auf Momente der Trauer dĂŒrfen, können und sollen auch Momente der Freude und Ausgelassenheit folgen!

Du darfst auch jetzt mit Freunden lachen, die WĂ€rme der Sonne genießen, persönliche Erfolge feiern oder was auch immer gerade ein GlĂŒcksgefĂŒhl in Dir auslöst!

Du bist nicht dazu verdammt, fortan in absoluter Traurigkeit zu leben, auch wenn Du dich vielleicht gerade so fĂŒhlst.

Es ist kein Verrat an Deinem Hund, wenn es Dir auch mal wieder richtig gut geht zwischendurch!

Im Gegenteil: Ich bin mir sicher, deine Fellnase wĂŒnscht sich gerade nichts mehr fĂŒr Dich, als dass Du wieder glĂŒcklich bist und mit Dankbarkeit an ihn denkst!

Alles, was an Emotionen in deiner Situation in Dir hochkommt, ist eine absolut natĂŒrliche Reaktion deiner Psyche – im Guten, wie im Schlechten. Wehre dich nicht dagegen, sondern akzeptiere dieses (anfĂ€nglich intensive) Wechselspiel der GefĂŒhle sozusagen als „Vorsehung“ von Mutter Natur.

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99 Kommentare

  • Sabi says:

    ich bin gerade sehr froh diese Seite gefunden zu haben.
    vor 15 Tagen musste ich meinen Schnuffl gehen lassen. Wir waren fast 18 Jahre lang tÀglich zusammen und haben alles gemeinsam erlebt. Er war mein einziger Freund in meiner Kindheit und Jugend, als ich in der Schule gemobbt wurde. Er hat mit mir die schönsten und die schwierigsten Momente erlebt und mir immer zur Seite gestanden und nun ist er weg.
    ich kann gar nicht in Worte fassen wie ich mich fĂŒhle. ich möchte nicht mehr hier sein. ich wĂŒrde alles dafĂŒr geben ihn noch ein Mal streicheln zu dĂŒrfen oder mit ihm zu kuscheln. ich kann den Schmerz nicht beschreiben aber ich habe das GefĂŒhl, hier muss ich das auch nicht. seine Sachen liegen alle noch da, der Futternapf mit Futter drin, seine MĂ€ntelchen, das Körbchen, die Decke….es ist so unwahr und manchmal denke ich, ich darf das alles nicht wegrĂ€umen, es gehört ja ihm und es gehört hier hin sonst hat er nichts mehr zu trinken/essen etc.
    ich weiß einfach nicht was ich tun soll. in meinem Umfeld versteht mich niemand und ich bin völlig allein.
    tut mir leid fĂŒr diesen wirren Text. ich kann meine Gedanken momentan gar nicht richtig in Worte fassen und bin völlig hilflos und ĂŒberfordert 😔
    liebe GrĂŒĂŸe und ganz viel Kraft an alle, die gerade so etwas durchmachen ✹ es ist viel schlimmer als ich es mir je vorstellen konnte 😔
    Sabi

  • Ralf says:

    Unsere Jessy wurde am 13.032013 geboren.. und kam am 25.06.2013 zu uns nach Hause.Sie war eine Kavalier King Charles HĂŒndin.Sie war Bildschön und eine sehr Liebevolle kleine Maus.All die kurzen 10 Jahre die wir miteinander hatten war von GlĂŒckseeligkeit geprĂ€gt. Als sie plötzlich an ihrem Genfehler schwer am Herz erkrankte..bekann ein 6 Monatiger weg des Leidens fĂŒr diesen Engel.. den ich an ihrer Seite durchlebte..! Man will es nicht wahrhaben das einen sein Schatz bald verlassen wird. Alles was man fĂŒr ihr wohlwollen tut.. wenn es zu Ende ist.. hat man das GefĂŒhl etwas vergessen zu haben.. das diese Situation auslöste..! Als sie am letzten Tag am frĂŒhen morgen an der EingangstĂŒr lag.. und zwischen den Mundwinkeln Atmete.. fuhr ich mit ihr sofort in die Klinik. Die AssistenzĂ€rztin machte gleich alle Untersuchungen durch das Blut.. Jessy war bekannt.. sie hatte in diesen Monaten schon 2 Aufenthalte in der Klinik. Sie war nicht gut beieinander und hatte Atmenot.. sie musste StationĂ€r aufgenommen werden. Man erklĂ€rte mir das es kritisch ist.. und wenn es im laufe zu einem Atemstillstandes kommt.. eine Wiederbelebung wenig erfolg mit sich bringen wĂŒrde.Sie fragten was sie dann machen sollten wenn ich nicht da bin.. ich sagte lassen sie meine Jessy bitte nich leiden.. aber versuchen sie alles um ihr Leben zu retten..egal was es kostet.Sie riefen mich Mittag und Nachmittag noch einmal an.. und sagten das es sich trotz behandlung noch nicht gebessert hatte.. aber ich sollte ihre speziellen Herztabletten vorbei bringen.. das sie die nicht vorrĂ€tig haben.. ich fuhr sofort hineinein und brachte sie.. ging aber nicht zu ihr hinter da sie ihr Herz bis zu Besserung nicht Aufregen durfte.. eine fatale entscheidung.. als ich nach Hause fuhr riefen sie mich nochmal an.. etwa 20 Minuten spĂ€ter und sagten Jessy sei so eben verstorben.. ich dachte ich breche zusammen.. mein SchuldgefĂŒhl im letzten moment nich bei ihr gewesen zu sein zerreist mir das Herz..!! Mein Leid und mein Kummer sind auf einer Skala von 1 – 10.. auf 10 .. ich spreche oft in Gedanken zu Jessy.. sage ihr wie leid mir das tut.. und wie sehr ich sie Liebe.. !
    R.M

  • Oktavia says:

    Am 9.5.23 ist der Tag gekommen den ich am allermeisten gefĂŒrchtet habe. Ich musste meine 15 Jahre alte Dackeldame finja einschlĂ€fern nach 11 gemeinsamen Jahren. Wir hatten eine außergewöhnliche Bindung. Sie war einzigartig, ĂŒberall wo sie mit ihrem Dackel Selbstbewusstsein aufdackelte gewann sie Herzen. Selbst Leute die keine Hunde mochten hatten einen Narr an ihr gefressen. Sie folgte mir sogar aufs Klo, und wollte am liebsten immer auf mir drauf sitzen. Wir schliefen gemeinsam jede Nacht. Sie war unglaublich klug, gerissen und rĂ€uberisch. Verspielt und ausgeglichen, ich hatte von Anfang an keine Probleme mit ihr. Sie war so auf mich bezogen und ich auf sie. Diese Leere ist nicht auszuhalten. Ich liege hysterisch in meinem Bett und möchte sie einfach in Arm nehmen. Ich kann nicht schlafen, nicht essen, manchmal auch nicht atmen. Mir fehlt finja mit ihrem treuen Blick voller Liebe.
    Wir haben vor 2 Jahren einen zweiten Hund adoptiert damit ich mich besser gewappnet fĂŒr genau diesen Moment fĂŒhle. Aber Lotta ist nicht Finja, sie liegt am liebsten alleine im Körbchen und zu viel körperliche NĂ€he mag sie nicht. Ich liebe sie natĂŒrlich trotzdem aber habe auch das GefĂŒhl nie wieder eine WeggefĂ€hrtin wie meine finja zu finden. Und ich ertrage es nicht das sie weg ist. Ich ertrage nicht dieses Bild von ihrem toten Körper auf dem Tisch des TA. Den Gedanken das sie gerade ganz weit weg liegt ganz kalt und ohne meine NĂ€he. Ich möchte sie wieder haben. Ich ertrage es nicht

    • Kathi says:

      Hallo, ich kann deinen Kummer absolut nachempfinden Oktavia, seitdem mein Egon am 15.5 von mir ging ,FĂŒhle ich mich nur leer und einsam. Meine Nahrung besteht aus Kaffee und Zigaretten seitdem. Ich fĂŒhle mich so ĂŒberrollt, abends das kuscheln und morgens unsere BegrĂŒĂŸung ,fast 11 jahre dieselben Rituale und nu ist alles weg. Wir haben alles zusammen gemacht. Ich schreibe Tagebuch ,es brodelt soviel raus an Emotionen. Man möchte den Personen um einen herum auch nicht auf die Nerven gehen, wenn man nur heult und dasselbe sagt. Ich habe Muskelkater vom weinen und zittern. Mit ihm ging meine Lebensfreude ,mein ❀ ist zersprungen. Ich habe keine Ahnung wie es so weiter geht,ich such mir noch mehr BeschĂ€ftigung oder Arbeite mehr und lĂ€nger. Doch selbst auf Arbeit bek Ich heul Attacken. Jeden Tag wird das Verlangen mehr ,ihn nochmal anzufassen, zu knuddeln ,Gassi gehen , ihn zu fĂŒhlen halt,wenn er Abends mit im Bett War und Sich an mich schmiegte,das war Balsam fĂŒr die Seele. Morgens die BegrĂŒĂŸung, das Herz ging auf bei soviel Liebe die er mir schenkte. Ich kann dir so nachempfinden, ich wĂŒnsche dir dir viel Kraft um das durchzustehen.

  • Katrin says:

    Am 29.4.23 habe ich erfahren das der Hund von meinem Ex eingeschlĂ€fert werden musste. Sie hatte eine GebĂ€rmutterentzĂŒndung und es war nichts mehr zu machen um ihr zu helfen. Ich erinnere mich noch daran wie ich und meine Tochter sie als Welpen abgeholt haben. Sie hieß Sunny und sah aus wie ein kleiner EisbĂ€r weil sie so hell war. Sie hat unser Herz im Sturm erobert.Damals war ich noch mit meinem Ex Partner zusammen und er war auf der Suche nach einem Hund. Jeder der sie sah war sofort verliebt in sie. Wir hatten so viele schöne Jahre. Selbst als ich mich von meinem Ex getrennt habe durfte ich sie sehen und auch ab und an zu mir holen. Sie war da als es mir schlecht ging und hat mich getröstet. Dann bin ich vor 6 Jahren weg gezogen und konnte sie nur 1 Mal im Jahr sehen. Trotzdem hat sie mich immer wieder erkannt. Als ich 2 Tage vor ihrem Tod wieder in meine alte Heimat gefahren bin hat sie sich wieder so sehr gefreut mich zu sehen. An diesem Tag war mein Ex kurz darauf beim Tierarzt wo er die Diagnose GebĂ€rmutterentzĂŒndung bekam. Sie bekam eine Spritze und Tabletten mit und dann ging er mit ihr nach Hause. Ich war schon im Aufbruch als sie wieder kamen. Als sie rein kam war sie total verĂ€ndert. Sie saß im Wohnzimmer und sie sag mich so unsagbar traurig an. Ich wusste das was nicht in Ordnung war. Sie kam auch nicht zu mir wie sonst immer wenn sie mich gesehen hat. Sie ging in den Flur und legte sich vor die TĂŒr. Als ich dann los musste habe ich sie zum Abschied noch gekrault. Viel lĂ€nger als sonst. Sie sah auf und ich wusste das ich sie nie wieder sehen werde. Ich habe es einfach gespĂŒrt. Zwei Tage spĂ€ter. Ich saß im Zug Richtung Heimat bekam ich einen Anruf von meinem Ex. Sunny ging es schlechter. Sie bekam Fieber, konnte nicht mehr aufstehen und sie war total apatisch. Sie hat auf ihn nicht mal reagiert. Er ist sofort zum Tierarzt gefahren. Sie hatte hohes Fieber und man konnte nichts mehr tun als sie zu erlösen. Viele werden es nicht verstehen, da sie nicht mein Hund war. Dennoch schmerzt mich ihr Verlust so sehr. Selbst diese Zeilen zu schreiben schaffe ich nicht ohne zu weinen. Ich hĂ€tte so gerne noch ein Andenken von ihr. Etwas Asche oder einen Pfotenabdruck. Ob das möglich ist weiß ich nicht. Ich weiß nur das sie mich nie wieder an der TĂŒr empfangen wird wenn ich mal wieder zu Besuch bei meinem Ex bin. Und das tut so weh.

    LG Katrin

    • Anja Baum says:

      Liebe Kathrin , deine Zeilen haben mich berĂŒhrt

      Ich verstehe durchaus das du um Sunny trauerst , auch wenn die nicht dein Hund war

      Du kanntest sie als Welpe und hast einige Zeit mit ihr zusammen gelebt

      Selbst nach der Trennung deines Ex hast du sie noch besucht , das zeigt mir wie sehr du sie geliebt hast

      Ich wĂŒnsche dir viel Kraft

      FĂŒhl dich umarmt

      Lg Anja mit der kleinen Abby und Lucy im Herzen ♄♄♄

    • Kathi says:

      Hallo zusammen, am 15.5 23 verlor ich meinen Seelenhund. Mein Baby hatte viele Erkrankungen mit denen er aber gut und vorallem schmerzfrei lebte. Wir wußten und lebten immer mit der Angst wenn ma was wĂ€re er zb Operation brĂ€uchte ,er keine Narkose ĂŒberleben wĂŒrde. Er lebte voller Energie und lebenslustig ,er war so prĂ€sent in unsere Familie, er wußte wie er mit jeden um zugehen hat. Es gab nix wo er nicht dabei war. Ob vom Joghurt becher aus schlappern, wie er freudig und geduldig saß und wartete. Ob gekĂŒhlte Melone das war unser Snack. WĂ€sche aufhĂ€ngen er liebte diesen Duft vom WeichspĂŒler, er ging dann stĂ€ndig schnuppernd durch. Frisch bezogenenes Bett ,er hĂŒpfte und dreht sich und roch begeistert dran. Das Bett is so kĂŒhl kein kuscheln mehr ,kein gekratzt an der Decke ,weil du mit drunter wolltest. Keiner mehr dich mich freudig mit sein stofftier empfĂ€ngt an der TĂŒr wenn ich heim komme. Wenn ich meine Panikattacken bekam ,hast du dich vor mich gesetzt, und ich hab dich gekrault dir gefiel es so und ich war so vertieft und wurde entspannt das die Panik verflog. Durch dich hatte ich fast keine Panik Attacke mehr in den fast 11 Jahren wo du mich so glĂŒcklich gemacht hast. Ich erfuhr am 6mĂ€rz das du ein Milz Tumor hast ,der schon sehr groß war, mit Cortison Tabletten hattest du fast noch 3monate. Ich wußte das der Tag kommt ,doch man realisiert es nicht und vorbereitet war ich trotzdem nicht. Ich hab es zwar gewusst doch verdrĂ€ngt. Muttertag haben wir noch gekuschelt und ich sagte dir mein Baby ich habe Urlaub, und ich werde dir jetzt nochmal mehr zeit und liebe und Aufmerksamkeit schenken. Doch genau am 1 Urlaubstag wusste ich als du vor mir lasst nach dem ganzen kotzen und Durchfall mit Blut das ,wir keine zeit mehr haben. Ich funktionierte nur ,kĂŒsste und kuschelte ihn. Er war in meine NĂ€he wie immer, aber sah mich nur leicht an als wollte er sagen Mutti es ist alles gut ,wir haben es gewusst das der Tag kommt,lass mich gehen Das einzige gut war er hatte knapp 2halb Stunden nur etwas schmerzen bis er einschlafen konnte friedlich mit seinen Kopf auf meiner Hand und da blickte er mich wie immer nochmal an. Und dann fiel sein Kopf fester in meine Hand, ich schrie und heulte so laut die Praxis zusammen. Er war entspannt beim Tierarzt sie gaben uns Zeit, er lag auf seiner Decke ,eigentlich sollte es daheim passieren. Im Nachhinein war es so besser ,er war wie immer ruhig beim Arzt er kannte es und hatte keine Angst,er war Tiefenentspannt und bereit. Im Gegensatz zu mir. Ich warte auf seine Urne und auf meine Asche Kette, die ich nie wieder aus ziehen werde. Momentan hab ich ein Altar, wo ich jeden abend die Kerze anzĂŒnden und die bilder anschaue. Es is schön und zugleich unzumutbar daheim,ich hab das GefĂŒhl ich ersticke. Ich rede mit den Bildern und rieche an 1 stofftier was er gut durch gesabbert hat. Die anderen stofftiere sind bei ihm. Ich schreibe auch wenn es sich oft wiederholt ein Tagebuch, wo mein Schmerz die irren Gedanken und all die schönen Erinnerungen rein kommen. Denn ich möchte auch keinen nerven,denn ich könnte nur von meinen Baby Egon reden und heulen. Die meisten können es nicht verstehen. Unsere Rituale unsere gassi runden usw es fehlt. Ich weiß nicht wie ich es verarbeiten tue,eigentlich gebe ich RatschlĂ€ge wenn Menschen von uns gehen. Und ich kann nichts selber umsetzen bei meinen Baby. Es wird einige Zeit dauern, bis ich den Schmerz so verarbeitet habe, daß ich voller Freude von dir erzĂ€hlen kann. Ich weiß das du möchtest das ich irgendwann einer neuen fellnase dieses liebevolle und sichere Zuhause biete mit all meiner Zuneigung,und wieder selber etwas Freude zurĂŒck bek. Du wirst mich dabei leiten . Ich werde irgendwann mit meinen Baby zusammen sein,mein letzter Wunsch is mit ihm begraben zu werden bzw Asche und Asche zusammen. Aber vorher spielst du erstmal da oben bei frischen Wind und warmer Prise, mit deinen Spielkameraden auf einer schönen weichen Wiese. Und ich weiß das du auf mich achtest ,Egon ich weiß das du nicht möchtest das ich leide ,dafĂŒr warst du viel zu fröhlich und mitfĂŒhlend und aufmerksam. Ich liebe dich so sehr ,…. Es Tröstet das andere genauso sind wie ich, denn man hört ja oft das solch art von Trauer nicht normal ist….er ist ja nur ein Hund,das vergeht wieder usw. Die Seite is gut ,ich fĂŒhl mich nicht mehr so alleine

  • Ich bin ein Pflegekimd gewesen und hatte nie einen Freund ich kĂŒmmerte mich um kranke verletzte.und ausgesetzte Tiere gegen den Rat aller Erwachsenen machte ich weiter kleinere Tiere konnte ich auf den Dachboden verstecken,spĂ€ter musste ich Sie in provisorischen Zelten selbstgebauten HĂŒtten unterbringen Futter fĂŒr die Tiere erbettelte ich beim Metzger Schlachthof oder gab mich vom Zirkus aus und bat um Geldspenden fĂŒr Medikamente.Noch heute bin ich Traumatisiert was manche Tiere erleiden mussten oftmals dachte ich mir das

  • Jutta says:

    Am 5.4.2023 verstarb mein Toni, ein Yorkshire Mini, meinen damals 9 jĂ€hrigen Fellbengel habe ich aus dem Tierheim, mit 71 Jahren wollte ich einen Ă€lteren Hund ein zu Hause geben, ich war so glĂŒcklich, wir haben alles zusammen unternommen, Garten, Urlaub, Besuche, ja nix ging ohne Toni. Toni fĂŒhlte sich wohl und aufgehoben bei mir, er lag immer dicht an meiner Seite . Toni wurde auf den Weg zum Garten in der NĂ€he vom Lidl von einen Pitbull Terrier, der sich losgerissen von der Leine hatte geschĂŒttelt und gebissen, ich konnte nicht helfen, nur schreien. Toni hatte keine Chance. Ich bin unsagbar unglĂŒcklich, Mein Herz fĂŒhlt sich an wie ein MĂŒhlenstein, wie soll ich das ĂŒberstehen?

    • Rita Bremm says:

      Liebe Jutta
      es ist wohl ein Zufall, dass mein Mischling auch ein Toni und auch am 5.4. gehen mĂŒsste. Ich durfte ihn 14 jahre begleiten und er war all diese Jahre mein bester Freund. Er hatte zuletzt so starke Arthrose, dass er nicht mehr hoch kam, auch keinen Urin mehr halten könnte. Ich habe lange gekĂ€mpft, doch am Ende ging’s ihm so schlecht dass ich ihn erlösen mĂŒsste. Diese Entscheidung war eine sehr schwere.
      Nach den vielen Wochen, als durch seine Krankheit ein tĂ€gliches Auf und ab war, war ich am 5.4. als es vorbei war erst kurz erleichtert, er hatte es geschafft. Doch es ist unfassbar, wie sich seitdem die Leere in meiner Wohnung und meinem Leben ausbreitet. Seit 40 Jahre war ich keinen Tag ohne Tiere, Katzen, Hunde oft beides, Toni war der letzte. Es fĂŒhlt sich an als ob das Leben jeden Sinn verloren hat. Was passiert jetzt mit der Zeit, mit den Stunden in denen ich sein Futter verteilte, ihn wusch, kĂ€mmte, ihn Suchspiele machen ließ?
      Da ist im Moment nichts was auch nur annĂ€hernd diese LĂŒcke fĂŒllen könnte.
      Ein neues Tier ist aus gesundheitlichen grĂŒnden derzeit nicht möglich. Also werde ich den bohrenden Schmerz aushalten mĂŒssen in der Hoffnung, dass mein treuer Freund dort im Regenbogenland alle die GefĂ€hrten trifft, die er auf Grund seiner Krankheit lange nicht mehr treffen könnte und die vor ihm gehen mĂŒssten.
      Leb wohl mein großer Dicker Du bleibst fĂŒr immer in meinem Herzen.

    • Anita says:

      Hallo Jutta, es muss fĂŒrchterlich sein zuzusehen und man kann nichts tun.. Es tut mir so leid fĂŒr dich.
      Auch ich musste meinen Seelenhund, am 05.04.2023 leider ganz plötzlich gehen lassen, er entwickelte innerhalb 14 Std so viel Wasser im Herzbeutel das er mir die Entscheidung abnahm. Ich hatte keine Möglichkeiten.
      Wir waren 12 Jahre Tag und Nacht zusammen, jeden Urlaub, jede Bergtour gemeistert, alle Hochs und Tiefs… Mein Leben ist diesem Tag völlig anders, ohne Struktur, planlos und mit riesen Schmerzen von Trauer.
      Ich wĂŒnsche dir ganz viel Kraft😔

      • Jutta says:

        Ja liebe Anita, wirklich eine ĂŒberaus traurige, unertrĂ€gliche Zeit, Diese Leere und Sehnsucht in mir und so geht es dir ja auch, ist unbeschreiblich, Ja unsere Seelen Hunde waren schon etwas ganz Besonderes, wir brauchen Zeit, nun ich bin sehr dankbar diese fĂŒr mich kurze Zeit mit Toni zu verbringen nur das kann uns zur Zeit etwas trösten. Liebe GrĂŒĂŸe

  • Jutta Both says:

    Ich bin so unglĂŒcklich, Mein Toni wurde von einen großen Hund angegriffen, geschĂŒttelt und Tod gebissen, Toni hatte keine Chance und ich konnte ihn nicht helfen, beschĂŒtzen, er war mein Sonnenschein. Ich habe ihn vor 5 Jahren aus dem Tierheim geholt, wir waren so glĂŒcklich, es geschah gestern, was soll ich nur tun, ich weiß gar nicht wie ich ohne ihn leben soll und kann, mein kleiner Toni, er war immer an meiner Seite, ein ganz Lieber

    • Crissi says:

      Hallo Jutta, das ist wirklich fĂŒrchterlich und tut mir sehr leid, ich kann mir vorstellen wie schrecklich Du Du fĂŒhlst, weil Du Deinem geliebten Hund nicht helfen konntest. Aber auch Du hattest in dieser Situation keine Chance, also mach Dir bitte keine VorwĂŒrfe. Dein Liebling wird Dir von da, wo er jetzt ist schon lĂ€ngst verziehen haben und wĂŒnscht sich sicher das es Dir bald wieder besser geht. Sei herzlich gedrĂŒckt!

      • Jutta says:

        Danke fĂŒr deine Zeilen, die mich etwas trösten, Nun dabei zu sein, wie mein Hund so unsinnig sterben musste, lĂ€sst mich einfach nicht los, hoffe ich ĂŒberstehen die Zeit einigermaßen, aber wie ich lese, leiden sehr viele und kĂ€mpfen tĂ€glich um diesen Verlust zu verkraften, so wie ich Liebe GrĂŒĂŸe

  • Tini says:

    Am 01.03.2023 um 23.00 Uhr habe ich meinen besten Freund, mein Anker, meine Familie, meine Seele einschlĂ€fern lassen mĂŒssen…. Es fĂ€llt mir schwer die Worte zu finden. Es fĂ€llt mir schwer, darĂŒber zu reden. Es fĂ€llt mir schwer die Tage zu ĂŒberstehen. Alles ist surreal, alles fĂŒhlt sich leer an, alles ist still. Alles ist ohne ihn nicht mehr ertrĂ€glich. Jimmy war mehr als ein Hund. Jimmy war und ist ein Teil meiner selbst. Ich habe viele Kommentare hier gelesen und das war das erste was mir seitdem geholfen hat. Es hilft zu sehen, man ist nicht alleine mit so einem unertrĂ€glichen Schmerz. Es hilft mir in kurzen Momenten, es hilft fĂŒr wenigstens einen Moment. Jimmy wurde nur 11 und 15 Tage alt. Er war schwer krank, und diese Krankheit habe ich nicht kommen sehen, ich habe sie nicht wahrgenommen. Und diesen Punkt verzeihe ich mir wohl nie…. Jimmy hatte Angst, als wir in der Tierklinik waren. Er hatte, wie ich, bis zum Schluss Angst. Er wollte nicht gehen. Er wollte nicht dort bleiben. Aber nachdem es ihm am Abend zu Hause so schlecht ging, sind wir in die Tierklinik gefahren. Aber auf diese Diagnose war ich nicht vorbereitet. Ich muss ehrlich sagen, ich bereue diese Entscheidung. Ich bereue die Entscheidung, ihn dort gehen lassen zu haben…. Ich bereue es, dass ich nicht darum gebeten habe, dass ihm etwas gegeben wird, damit er nach Hause mit kann und er in meinen Armen zu Hause einschlĂ€ft…. All das macht es mir nach und nach noch schwerer mit seinem Tod umzugehen…. Wir haben danach viel gemacht. Eine Aufbahrung, eine Direktkremierung. Seine Asche ist zu Hause in jedem Raum. Er bekommt 2 Urnen und und und… All das hat mich nach dem Tod quasi abgelenkt, abgelenkt fĂŒr einen Moment. Jetzt kommt jeden Tag mehr und mehr der Verlust und die Einsamkeit und die Stille, wie ein Schlag ins Gesicht durch…. Wir haben noch 2 Hunde. Einer kam erst letztes Jahr…. Die Bindung war nicht so eng zwischen den beiden. Aber unsere HĂŒndin, die sehr unsicher ist, trauert auch…. Sie nimmt sehr viel RĂŒcksicht auf mich…. Aber ja… Mir fehlt die Kraft so sehr…. Ich habe frĂŒh meine Mutter verloren, als junges MĂ€del…. Aber dieser Verlust meines Jimmy’s ist nicht auszuhalten….. Ich finde kaum Worte…. Ich finde kaum Halt… Und Menschen in meinen Umfeld, sind kaum da, können damit nicht umgehen, oder aber, wie mein Freund, er ist fĂŒr mich seit 4 Wochen da, aber auch er muss mal raus.. Das verstehe ich…. Diesen Schmerz kann keiner einen nehmen. Irgendwann vergeht die Zeit…. Aber der Verlust und die Trauer bleiben….

  • Hans says:

    Alena (24Feb23),

    mir geht es genau wie dir. Der 14 MÀrz war der Tag der EinschlÀfern.
    Ich habe riesen Probleme damit aus meinem Tief zu kommen.
    Gern hÀtte ich mit dir mal gesprochen.
    Schade das man hier keinen erreichen kann.

    Hans aus Köln

    • Marc says:

      Mein lieber Caruso hat am 09.08.2009 das Licht der Welt erblickt und ist am 04.04.23 verstorben. Ich hatte das GlĂŒck ihn von meinen Eltern zu bekommen da sie sich nicht mehr um ihn kĂŒmmern konnten. Kurz darauf bekam er Diabetis und erblindete dadurch auch. Es war ein auf und ab mit den Zuckerwerten aber ich hatte einen tapferen Hund und merkte ihm fast nichts an das seine Nase seine Augen waren. Innerhalb von wenigen Tagen verschlechterte sich sein Zustand und in der Tierklinik wurden die Nieren als sehr geschĂ€digt diagnostiziert. Sie versuchten es mit einer Infusion und wir hatten darĂŒber gesprochen falls es keine Besserung gibt ihn dann gehen zu lassen. Diese Entscheidung hat mein Hund heute Morgen fĂŒr mich ĂŒbernommen. Ich fĂŒhle mich so schlecht ihm nicht beiseite gewesen zu sein. Ich vermisse ihn so sehr !!! Dieser Schmerz ist unertrĂ€glich !!!

      • Kathi says:

        Hallo ,Zusammen, erstmal bin ich froh das Ich zufĂ€llig diese Seite ( Forum ) gefunden habe. Nu Weiß ich das doch andere auch so empfinden und handeln. Ich mußte an 15.5.23 meinen geliebten Frenchi nach Fast 11jahren einschlĂ€fern. Mit 5 Jahren erhielten wir die Botschaft das er Herz – Lunge Krank war sowie eine Muskel nerven Erkrankung,diese konnte mit medi gut behandelt werden. Mittelmeer Krankheit nennt man dies wohl ,haben öfters Hunde aus Spanien. Naja er lebte trotzdem ,schmerzfrei und voller Lebensfreude weiter. Das einzige was blöd is laut Tierarzt, er wĂŒrde keine Narkose ĂŒberleben, Wenn mal was ansteht. Wiegesagt er lebte voller Elan und Freude weiter, er war der Mittelpunkt unsere Familie ,er wusste wie er jeden mit seinen Charme um den Finger wickelte. Ich war seine Bezugsperson ,er wich nie von meiner Seite. Wir verstanden uns ohne Worte. Anfang MĂ€rz war Ich wie immer zur Kontrolle Beim Tierarzt, bei der AnaldrĂŒse leeren ,fiel meinen Tierarzt auf das die Milz sehr angeschwollen ist. Wir röntgen ihn und da erfuhr ich das ganze Elend, Milz Tumor. Zu krank und zu alt fĂŒr Operation,er gab ihn noch 3 Monate mit Cortison Tabletten. Ich mus sagen bis dahin war er fit hat gefressen und gespielt ,noch immer pure Lebensfreude.Also geht man raus mit dem wissen was nun bald bevorsteht. Vorbereiten kann man sich trotzdem nicht wenn es dann soweit ist,zumindest ich nicht. Muttertag Kuschelten wir zusammen und ich sagte noch meinen Baby das wir die woche es uns schön machen kuscheln usw da Ich Urlaub habe. Ja den nĂ€chsten Morgen ,ging es los,kotzen ,Durchfall hin her laufen ,dann nur sitzen und vor sich her starren. Als dann Blut raus kam ,wußte ich der Tumor is eingerissen. Jetzt wußte ich was ich ganze zeit verdrĂ€ngt habe ,nu gibt’s nix mehr was hilft ,ich werde zum Tierarzt fahren und werde nicht mehr mit ihm heim fahren. Er sollte eigentlich daheim erlöst werden, doch war nicht möglich um die Zeit. Was im Nachhinein besser war. Mein Liebling wußte es wohl auch ,er suchte meine NĂ€he ,aber guckte mich nicht mehr so an. Beim Tierarzt machte ich es ihm bequem ,legte meine Hand unter sein Köpfchen und sagte ihm wie sehr ich ihn liebe und so dankbar bin das er so ein großartiger freund war,und ich alles tun wĂŒrde wenn es irgendwas gĂ€be ihm zu helfen.Doch ich konnte ihn nur erlösen ,in dem Moment schaute er mich komplett an. Ich hab die Praxis zusammen geschrien geheult. Man riecht und streichelt, fĂŒhlt man möchte ihn wach rĂŒtteln ,man hat soviele Gedanken und Emotionen in einen. Das einzige was mich Tröstet ist das wir da waren und der Tumor nicht gerissen ist als wir auf arbeit waren. Dies war meine grĂ¶ĂŸte Sorge, wir waren bei ihm ,das war wichtig. Das gehört dazu in der Scheiß Situation seinen Schatz zur Seite zustehen, ich dachte ich werde ohnmĂ€chtig. Trotz wissen das es nur die lösung gab ,fĂŒhlte ich mich kurz wie ein Mörder. Den nĂ€chsten Tag holten wir ihn ab und fuhren ins Krematorium, 1 Kette mit Asche in Engel Form und eine schöne Urne,darauf warte ich noch. Man funktioniert weil man alles regeln muß, doch danach ,kommt das schlimmste. Die ersten 3 Tage kam ich erst spĂ€t abends heim,ich hatte das GefĂŒhl zuersticken in der Wohnung. Selbst draußen der WĂ€schestĂ€nder, er liebte frische WĂ€sche den Geruch, er roch und schmierte seine sĂŒĂŸe Schnute ab. In jeden Zimmer erinnert mich alles an ihm,er War so prĂ€sent in unsere Familie. Einmal kommen die heul Attacken ,dann bin ich wie tot innerlich ,dann sind es wie Messerstiche im herz ❀ einen ruhigen machen mal und fern schauen ,geht garnicht mehr, ich habe keine Ruhe. Er wĂ€re ja sonst immer neben mir. Er fehlt beim einschlafen er fehlt morgens sein abschlappern sobald Ich die Augen aufgemacht hatte.Drausen wo wir spazieren gingen seine Lieblings Ecken fĂŒr pipi machen usw. Ich schnupper an sein stofftier, weil der Geruch von ihm schon weg war beim Tierarzt, vom Desinfektionsmittel. Ich hab ein Altar gemacht mit Bildern, Kerze und sein stofftier was mir gehört,eins mußte Mutti behalten. Da begrĂŒĂŸe ich ihn morgens und abends mit kuss und rede mit ihm.Seine Lieblings stofftiere sind natĂŒrlich bei ihm im Krematorium. Abundzu nehm ich sein durch Kautes,Stofftier mit ins Bett. Daheim diese leere is unertrĂ€glich, doch es is ein Wechselbad der GefĂŒhle. Gestern saß ich den ganzen tag vorm Altar daheim ich brauchte diese nĂ€he,und den tag davor konnte ich garnicht heim sein. Von vielen hört man ,das es nicht normal is meine Art von Trauer, aber anscheinend können das nur wirklich Hundi Liebhaber verstehen, es tut gut zu lesen das andere auch solche Probleme haben bzw damit umgehen. Ich hoffe das die Arbeit mich zumindest etwas ablenkt.Er war meinen Seelenhund ,und ich weiß er hĂ€tte sich gewĂŒnscht das ich klar komme ,und irgendwann der nĂ€chsten Fellnase ein schönes und sicheres Zuhause gebe ,so wie ihm. Mein Schatz war aus einer hinter Hof zucht ,gekauft fĂŒr 100 eu ,sonst hĂ€tten sie ihn weg geworfen. Ich weis sowas kauft man nicht,doch es war die beste Entscheidung gewesen. Fast 11 jahre pures GlĂŒck. Ich werde irgendwann sicherlich ma soweit sein ,da setze ich mich nicht unter druck ,wieder einen neuen Hund zuholen den niemand möchte. Momentan muß ich erstmal gucken wie ich es schaffe damit um zugehen. Ich bin froh fĂŒr jeden tag wo vorbei ist,und mus mich wirklich schwer zusammen reißen,ich hab das GefĂŒhl zuersticken. Ich kann nachvollziehen das man in Depressionen rutscht,deswegen ist es wichtig sich der Trauer hinzugeben, aber auch weiter zumachen. Ich denke unsere fellnasen hĂ€tten gewollt das Frauchen und Herrchen wieder glĂŒcklich sind. Und eines Tages werden wir wieder mit ihnen vereint sein, bei mir steht schon fest Mensch tier Friedhof, mein letzter und einziger Wunsch. Schade das es immer noch soviele Menschen gibt die ihre Tiere schlecht behandeln oder einfach aus sinnlosen GrĂŒnden weg geben. Ich könnte ewig schreiben, weil soviel in einen brodelt. Ich wĂŒnsche allen viel Kraft und StĂ€rke. Ich glaub das mein Schatz oben jetzt mit seinen spiel Kameraden tobt. Und mit sicherheit immer ein Äuglein auf mich hĂ€lt. Sorry fĂŒr Tippfehler, mit verheulten Augen is doch schwierig.

    • Anja Baum says:

      Hallo Hans , es tut mir sehr leid und leider gibt es keine tröstende Worte

      Ich habe in diesem Portal schon Freundschaften geschlossen

      Frag doch einfach nach wenn du mit einer Person regelmĂ€ĂŸig schreibst ob du mit ihnen ĂŒber eine andere Art Kontakt aufnehmen möchte , wenn ja gib deine e Mail Adresse bekannt dann könnt ihr dadrĂŒber eure Nr austauschen

      So habe ich es immer gemacht

      Wo ein Wille da auch ein Weg

      Ich wĂŒnsche dir alles gute

      Lg Anja aus Dinslaken

  • Michaela says:

    Wir haben am 18.02.23 unsere Neela gehen lassen mĂŒssen. Am Tag davor haben wir die Diagnose Krebs im Endstadium bekommen. Ich mache mir solche VorwĂŒrfe das ich es nicht frĂŒher gemerkt habe. Zwei Wochen vorher hatte sie plötzlich Schmerzen beim hoch springen. Waren sofort beim Tierarzt. Diagnose HD. Es wurde jeden Tag schlimmer. Bis diese schreckliche Diagnose kam. Wir schauen uns stĂ€ndig Bilder und Videos von der letzten Zeit an. Es ist ihr nicht anzumerken wie krank sie war. Neela war unser Baby. Der Mittelpunkt in unserem Leben. Im Mai wollten wir mit ihr nach Cornwall fahren. Alles war gebucht, aber ohne unser MausebĂ€rchen fahren wir nicht. Es ist so schrecklich ohne sie. Wir haben gedacht wir hĂ€tten noch so viel Zeit mit ihr. Im Januar ist sie 9 Jahre alt geworden. Unser MausebĂ€rchen werden wir nie vergessen und immer lieben.

    • Kristina says:

      Liebe Michaela, das ist mir gestern auch passiert. Ich kann dich so gut verstehen. Ich bin noch wie in Trance. Mein Tommy hat auch diese Diagnose und fing an vor einer Woche abzubauen. Als ich das gestern beim Tierarzt erfahren habe, stand meine Welt still. Er hatte schon innere Blutungen und war so tapfer. Ich kann es einfach nicht fassen, das ich ihn gehen lassen musste. Ich bin gerade richtig lost. Wir waren 11,5 Jahre jeden Tag zusammen. Er war mein Lebensinhalt. LG

  • Jörg says:

    Wir mussten vorgestern unseren LabradorrĂŒden Oskar gehen lassen. Unser großer Brauner konnte fast sein 13. Lebensjahr vollenden. Er ist sein ganzes Leben bei uns gewesen und musste keinen einzigen Tag ohne ein Familienmitglied erleben. Er war selber ein Familienmitglied. In seinen besten Jahren war Oskar ein HĂŒne von einem Hund und die freundlichste Hundeseele die ich in meinem, auch schon etwas lĂ€ngerem Leben, kennen gelernt habe. Leider hat ihm seit 1,5 Jahren die Arthrose immer mehr zugesetzt und er bekam zusĂ€tzlich Atemprobleme. Es ist schlimm seinem Hund beim altwerden zuzusehen. Er wurde immer kranker und schwĂ€cher. Ich glaube die letzten 2 Wochen hat er nur noch fĂŒr uns gelebt. Dienstag konnte er plötzlich nicht mehr aufstehen….. dann ging alles sehr schnell. Wir haben ihn bis zu letzten Moment begleitet. Es war eine der traurigsten Situationen die ich jemals erlebt habe. FĂŒr mich war das schlimmste den Jungen da zu lassen und nicht mehr mit nach Hause zu nehmen. Er wurde vorher noch niemals irgendwo „gelassen“.
    Die Trauer ist furchtbar und schwer auszuhalten.

    • Nicole says:

      Das ging uns heute Ă€hnlich, unser SchĂ€ferhund Leo hatte Arthrose und hat die letzten Monate so sehr abgebaut ( er war fast 12) und heute wollte er nicht mehr fressen, beim Tierarzt fiel die Entscheidung dann auf Erlösung
 es war richtig fĂŒr ihn aber es tut so unendlich weh

  • Jana Cammarata says:

    Am 24.2 musste ich meinen Ridgeback erlösen. Er wĂ€re im April 3 geworden. Er war immer krank schon als Welpe. Ich habe Blut mehrfach untersuchen lassen ( auch auf Erbkrankheiten ) mehrere Röntgenbilder anfertigen lassen. Nie eine Diagnose. Er sprang nicht und hielt die Rute nicht oben. Er lief hinten etwas Steiff. Sonst zeigte er nichts. Viele Allergien hatte er. Im Oktober bin ich Mama geworden und Ende November fiel mir auf , dass er schmerzhaft lĂ€uft. Er hat alle möglichen Tabletten bekommen. Nix schlug an. MRT CT Hirnwasser untersucht. NIX. Die sagten es wĂ€re ein Gendefekt. Bzw verdacht. Geraten wurde eine Cortisontherapie. Gemacht. Es wurde jeden Tag schlimmer bis er dann am 24. in seinem Urin lag. Da wusste ich es ist vorbei. Er hĂ€tte aufstehen können. Wollte aber nicht. Mein Tierarzt schlug erneute Tablettentherapie vor ( diese hatte er schonmal 3 Wochen ohne Erfolg genommen ). Die Tierklinik riet mir zum einschlĂ€fern. Dort haben 3 Ärzte ihn untersucht und 3 die Bilder angesehen. Keiner fand was. Der Haustierarzt auch nicht. Mein Hund lief am Schluss keine 300 Meter mehr. Er liebte Stöcke aber die letzten Tage haben diese ihn null interessiert. Jetzt mache ich mir VorwĂŒrfe ob ich nicht doch die Tabletten erneut geben hĂ€tte sollen. Wenn es nicht so schlimm gewesen wĂ€re hĂ€tte ich es auch getan. Aber er hatte keinen Willen mehr. Ich bin so erschöpft und ich komme mit dieser Situation nicht zurecht. StĂ€ndig frage ich mich wo er jetzt ist oder was ich hĂ€tte besser machen können. Ich war immer 2-3 h draussen jeden Tag und bin in die WĂ€lder gefahren. Auch nach Einbindung. Aber natĂŒrlich musste er etwas einstecken ( streicheln etc )da ich ein schreibaby hatte die ersten 13 Wochen.. das werfe ich mir jetzt auch vor .. obwohl er viel raus war. Man nimmt alles selbstverstĂ€ndlich bis es weg ist 


  • Alena says:

    Gestern musste ich meinen geliebten Oscar gehen lassen. Ich bin 23 und er wurde 17, sprich wir sind zusammen aufgewachsen. Der Verlust tut sehr weh, aber ich bin froh bei ihm gewesen zu sein, als er friedlich einschlafen durfte. Die Phasen wechseln bei mir seitdem. Erst bekomme ich HeulanfĂ€lle und weiß nicht weiter, kurz danach geht es mir gut und ich denke, dass Oscar im Nebenzimmer liegt und normal schlĂ€ft. Dann fange ich wieder an zu weinen und bin wieder okay damit. Nach mehr als 24h habe ich allerdings das GefĂŒhl, dass ich nicht mehr weinen kann. Er fehlt mir unendlich. FĂŒr mich fĂŒhlt es sich falsch an nicht zu weinen und das GefĂŒhl zu haben ihn bereits anzufangen zu vergessen und das jetzige GefĂŒhl als NormalitĂ€t wahrzunehmen. Ich möchte ihn nicht vergessen und das ist gerade meine grĂ¶ĂŸte Angst. Zu vergessen wie er mich angeblickt hat. Zu vergessen wie er gewesen ist. Zu vergessen wie sich sein Fell anfĂŒhlt. Ich habe einfach nur Angst, habe jedoch das GefĂŒhl in eine Art GleichgĂŒltigkeit zu rutschen. Es ist wirklich sehr schlimm fĂŒr mich.

    • Anna says:

      ich fĂŒhle mit dir, ich musste mich gestern von meinem ein und alles verabschieden. Ich war 8 Jahre alt, als wir sie bekommen hatten und gestern war leider der Tag, wo wir sie von ihren schmerzen erlösen mussten. Ich weiß einfach nicht wie ich ohne sie weiterleben soll. Sie war mein zu Hause.

    • Carmen says:

      Du wirst ihn nie vergessen, glaube mir. Die Details werden verschwimmen, sein Gesicht wird dir nicht mehr vor Augen sein, seine lieben Augen. Aber die Liebe, die große Liebe, die du zu ihm verspĂŒrt und von ihm bekommen hast, wird immer, immer, immer in deinem Herzen bleiben.

      • Manuela says:

        Meine Sally ging am 29.03.2023.
        Ich habe große Angst, jegliche Details zu vergessen. Ihr Geruch, ihre WĂ€rme unsere tiefe Verbindung. Keines noch so kleine Detail darf jemals verschwimmen. Und dass es doch passieren wird, macht mich unendlich traurig.

  • Christina S. says:

    Hallo,
    ich kann diesen Schmerz nur allzu gut nachvollziehen,
    mein ein & alles, mein Baby musste am Sonntag von seinem Leiden erlöst werden, es war die schwierigste Entscheidung unseres Lebens. Gino (Chihuahua)wÀre nÀchstes Monat 12 Jahre alt geworden. Er hat uns so lange begleitet und plötzlich ist er nicht mehr da.
    Dieser Schmerz im Herzen und diese innerliche Leere, der grĂ¶ĂŸte Schmerz den ich bisher ertragen musste.
    Er war bereits seit 4 Jahren Herzkrank aber dies hat man ihm lange nicht wirklich angemerkt.
    2020 fingen plötzlich diese gelegentlichen HustenanfÀlle an, was aufgrund der Seltenheit kein wirkliches Problem dargestellt hat. In den letzten paar Monaten wurde die HustenanfÀlle dann hÀufiger und ab September hat er dann seinen ersten epileptischen Anfall gehabt.
    In den letzten Wochen wurde dann festgestellt das er bereits so stark herzkrank war, dass die vergrĂ¶ĂŸerten HerzgefĂ€ĂŸe auf die Bronchien gedrĂŒckt haben und diese die starken & hĂ€ufigen HustenanfĂ€lle ausgelöst haben.
    In seinen letzten Tagen waren diese HustenanfÀlle bereits sehr stark und er konnte in der Nacht nicht mehr schlafen, die epileptischen AnfÀlle wurde dann immer mehr und er war einfach nicht mehr der alte.
    Er war schwach, hat nicht mehr richtig reagiert, hat uns nicht mehr so wahr genommen, hatte starke Kopf & Körperzuckungen, er war wie in Trance.
    wenn wir mit ihm gesprochen haben, ist er nicht mehr auf uns zugegangen, obwohl er es geliebt hat zu spielen, zu kuscheln und wie ein Baby herum getragen zu werden.
    Sein Wesen war bereits so stark verÀndert und er war nicht mehr der den wir kannten, diese Erschöpfung in seinen Augen, wenn man ihn in die Augen geschaut hat, als hÀtte er bereits abgeschlossen.
    Wir wollten ihm nicht weiter leiden lassen und habe ihm dann am 5.3 um 15.15 Uhr erlöst.
    Er ging alles so schnell und obwohl es die richtige Entscheidung war und die TierĂ€rztin ebenfalls dazu geraten hat, fragt man sich trotzdem ob es richtig war und nicht doch noch ein Wunder passiert wĂ€re, obwohl er unheilbar krank war und es keine Heilung fĂŒr ihn gab.
    Ich hĂ€tte gerne mehr Zeit mit ihm gehabt, 1-2 Tage um mich richtig von ihm verabschieden zu können, ihm noch letzte wunderschöne Stunden bereiten zu können aber dann hĂ€tten wir ihm leiden lassen mĂŒssen und das wollten wir nicht.
    Er kommt in ein paar Tagen wieder zurĂŒck zu uns in einer wunderschönen Urne und dann werden wir ihm ein wĂŒrdevolles und wunderschönes Andenken errichten. 💔 Es schmerzt so unglaublich


  • Petra Bartels says:

    Samstag Vormittag war ich mit unseren beiden Dobermann-MĂ€dchen (5 Jahre und 10 Jahre) an der Elbe. Sie haben Ball gespielt. Unsere Kleine kam mit dem Ball auf mich zugelaufen. 5m vor mir fiel sie um. Ich sagte zu ihr „Diva lass den Blödsinn, bring den Ball“. Die kleine Maus stand noch mal auf und brach dann vor mir zusammen. Ich war fassungslos. Ich habe versucht sie zu beatmen, aber ihr liebes Herz hörte einfach auf zu schlagen. Diva war nie krank gewesen.
    Ich vermisse sie schrecklich. Sie war mein kleines MĂ€dchen. Sie musste viel zu frĂŒh gehen. Es tut furchtbar weh. Das Haus ist ohne sie so still.
    Momentan weiß ich nicht, wie ich es ertragen kann đŸ˜­đŸ–€

    • TP says:

      Auch ich habe mich vor 2 Wochen von meinem 13,5 Jahren Jack Russell verabschieden mĂŒssen. Ich bin mir sicher dass es der richtige Weg gewesen ist ihn einschlĂ€fern zu lassen damit er sich nicht quĂ€len muss. Ich hab ihm immer das mir möglichste gegeben und wir hatten uns seitdem er im Alter von 8 Wochen zu mir kam. Es ist in unserer Verantwortung die schmerzliche Entscheidung tu treffen fĂŒr unsere geliebten Vierbeiner. Auch fĂŒr mich nicht einfach, da wir tĂ€gliche Rituale und viel Zeit miteinander verbracht haben. Das ist jetzt alles nicht mehr da, aber ich weiß dass die Entscheidung die Richtige fĂŒr ihn gewesen ist. Ich werde mir eine Bildercollage erstellen und dann Rahmen und aufhĂ€ngen. Daran arbeite ich derzeit. Mir tut es gut und ich kann dadurch die reichliche Freizeit somit etwas fĂŒllen. Auch gehe ich alleine oder mit einer Freundin die Wege spazieren. Tut mir gut.

      Ich hoffe dass alle evtl. die ein oder andere Anregung fĂŒr sich finden und nutzen kann.

    • Carmen says:

      Dasselbe ist mir gestern mit meinem goldenen Herzen Bravo passiert, meinem geliebten Labrador, der blind war, der möglicherweise ausgesetzt wurde, ĂŒberall an den Beinen Liegeschwielen hatte. Wir hatten 4,5 Jahre zusammen.

      Gestern gingen wir wie immer um 15 Uhr Gassi. Wir spielten wie immer mit seinem Lieblingsspielzeug, einem Kong. Dann trafen wir den Nachbarn, unterhielten uns, und ich dachte die ganze Zeit, es reicht fĂŒr Bravo, er kann nicht mehr so lange stehen. Ich wollte weitergehen, da fiel er nach hinten und dann auf den Boden, die Zunge blutig gebissen. Ich rief Bravo, Bravo, was ist los!? Er fiepte noch 1, 2 Mal, dann atmete er schwer, schluckte und langsam zog sich die Seele aus dem Körper zurĂŒck. Man hat richtig gesehen, wie er ganz allmĂ€hlich ging. Ich wollte es nicht glauben, ich fing an zu weinen, der Nachbar war da, hielt die Hand ans Herz. Bei ihm hat Bravos goldenes Herz noch ganz hektisch geschlagen, aber als ich die Hand hinhielt, nicht mehr.
      Er gab Stuhl und Urin ab, was, wie ich vom Tod meines vorigen Hundes wusste, ein Zeichen ist, dass er geht.
      Heute habe ich ihn ins Krematorium gebracht, ĂŒber Nacht war er in meinem Auto, dort, wo immer sein PlĂ€tzchen war. Ich weiß nichts mit mir anzufangen. Aber manchmal oder öfter spĂŒre ich, dass sein Seelchen noch da ist, noch eine Weile bei mir ist, und das ist sehr tröstend.

  • Anna Hoeser says:

    ich fĂŒhle mit dir. Morgens und Abends ist es fĂŒr mich am Schlimmsten

    • Crissi says:

      Wir haben am letzten Montagabend unseren geliebten Kalle verloren. Er war erst 3 Jahre alt und ist an akutem Leberversagen gestorben. Er wurde aufgrund einer schwierigen Verdauung schonmal komplett durchgecheckt, großes Blutbild, Untersuchung der BauchspeicheldrĂŒse usw. Alles völlig unauffĂ€llig und nach einer ErnĂ€hrungsumstellung war er topfit und kein einziges Mal krank. Nun ging es plötzlich ganz schnell rapide bergab mit ihm und man konnte ihm nicht mehr helfen. Der letzte Tag (dramatische Stunden in der Tierklinik) sitzt uns wie ein vergifteter Pfeil im Herz und ich mache mir tausend VorwĂŒrfe. SchuldgefĂŒhle, schreckliche VerlustgefĂŒhle. Auch wenn er erst drei Jahre bei uns war, hinterlĂ€sst sein Fehlen ein Loch gefĂŒhlt so tief wie der Grand Canyon. Wir vermissen ihn ganz fĂŒrchterlich!!! Wir haben uns aber fĂŒr eine EinĂ€scherung entschieden und können ihn bald wieder Nachhause holen um sein Andenken zu bewahren.

  • Cheryl says:

    Ich musste vorgestern meine 13 JĂ€hrige HĂŒndin Namens Layla gehen lassen. Sie konnte nicht mehr richtig gehen und ist oft umgefallen deswegen. Ihr GeschĂ€ft konnte sie deswegen auch nicht mehr ohne Probleme verrichten. Ich hatte das GlĂŒck sie bei ihrem letzten Weg begleiten zu dĂŒrfen und sie ist friedlich und ich hoffe ohne Angst in meinen Armen eingeschlafen. Diesen Weg zu gehen war bisher der schwierigste Weg den ich jemals gehen musste. Mein Herz war noch nicht bereit sie gehen zu lassen, doch wann ist das Herz denn bereit? Das wĂ€re es selbst in ein paar Wochen nicht gewesen. Sie war alles fĂŒr mich. Meine beste Freundin, mein Seelenhund, mein Baby, mein Schulter und mein offenes Ohr. Die Wohnung fĂŒhlt sich ohne sie so leer und kalt an. Als wĂ€re es nicht meine Wohnung! Ich bin froh wenn ich sie morgen wieder bei mir habe und hatte das glĂŒck ihren Herzschlag aufnehmen zu können, was mir auch sehr hilft. Im Moment bin ich in der Phase „Ich schaff das alles nicht ohne sie“ und fand diesen Artikel und die Kommentare darunter sehr unterstĂŒtzend. Es ist schön zu wissen das ich nicht die einzige bin die so fĂŒhlt und gibt mir Trost. Manchmal habe ich ein schlechtes Gewissen weil ich das GefĂŒhl habe um Layla mehr zu trauern als um einen Geliebten Menschen, doch dein Artikel hat mir gezeigt das man kein Schlechtes Gewissen haben muss. Es ist einfach eine andere Art und weiße zu Trauern. Auch wenn ich die Familie und Freunde habe mit den ich Reden kann ist es schön hier seine Gedanken und GefĂŒhle freien lauf lassen zu können. Danke fĂŒr die Tröstenden Worte.

    • Crissi says:

      Hallo Cheryl, uns geht es ganz genauso. Ich hab unseren Kalle immer mit ins BĂŒro genommen, wir waren also jeden Tag 24 Stunden zusammen und sein Fehlen ist fĂŒr mich als ob ein Teil von mir fehlt. Einfach alles um mich herum erinnert an ihn und daran das er nicht mehr da ist. Er ist gerade letzten Montag verstorben und gerade ist sein Verlust kaum zum Aushalten!!! Alles Gute fĂŒr Dich und auch alle anderen, denen es gerade Ă€hnlich geht wie uns

  • Anna Hoeser says:

    hallo….
    diese Seite hat mir gut geholfen, dem ist nichts hinzuzufĂŒgen.
    Wir mussten am 21.01.23 unsere 12 Jahre alte Zoey gehen lassen. Der blöde Blasenkrebs hat sie geholt. Ein Tumor ( von mehreren inne Blase) hat die Harnröhre verstopft, sodass sie kein Urin mehr ablassen konnte. Es lief alles auf Zeit, bis sich die Blase wieder gefĂŒllt hat. Wir haben sie dann nochmal fĂŒr einen letzten wunderschönen friedlichen Tag nach Hause geholt um uns drei zu verabschieden. Am nĂ€chsten Tag, ist sie zwischen uns beim TA auf den Boden ganz friedlich eingeschlafen.
    Man weiß, dieser Tag wird irgendwann kommen, aber richtig drauf vorbereitet ist man nie. Wir vermissen sie soooo sehr, sie war unser Baby, unser Ein und Alles. Morgens und Abends ist es am schlimmsten zu ertragen.
    Bald kommt sie wieder in einer Urne zurĂŒck und KettenanhĂ€nger mit ihrer Asche.
    So kann ich sie fĂŒr immer bei mir am Herzen tragen.

  • Monika Hettwer says:

    vielen lieben Dank diese Seite, lieber Markus.
    Das hat mich wirklich gerettet aus dieser Hölle des Schmerzes wieder aufzusteigen.
    Es gibt Nichts auf dieser Seite zu verbessern . Es ist so gehaltvoll, so liebevoll tröstend , erklĂ€rend , darlegend , erlĂ€uternd mit Fabeln und Geschichten , so umfassend durchdacht, besonders schön finde ich es eine Gedenkseite erstellen zu dĂŒrfen . Ich hatte schon ĂŒberlegt im ‚BlĂ€ttchen‘ eine Traueranzeige aufzugeben und fand dann diese Seite. Deinen Ratgeber habe ich noch nicht gelesen. Ich bin noch bei den Schritten/Phasen der Trauerarbeit Meinen Leros habe ich am 22.12.22 einschlĂ€fern lassen mĂŒssen.
    ..und ich erwische mich wieder öfter lauthals zu lachen !!!

  • Martina says:

    Heute am 3. Januar 23 musste ich abschied nehmen von meinem kleinen wunderschönen MĂŒnsterlĂ€nder Merlin. Er war 12 jahre alt und mein Engelchen, mein ein und alles und ich weine nur die ganze zeit weil er mir so fehlt. Diese treuen Augen die mich immer voller liebe angeschaut haben 🙁 Er hatte einen Milztumor und musste heute eingeschlĂ€fert werden weil er nicht mehr gehen konnte, nicht mehr wirklich frass, weil er nur noch schmerzen hatte. Ich habe diesen wundervollen hund ĂŒberalles geliebt und kann es nicht begreifen das er nun fort ist 🙁

  • Eva says:

    Mein kleiner Erik wurde leider auch nur 12 Jahre. Er lebte lange im Tierheim und ich hatte ihn 5 Jahre. Bei ihm wurde ein Tumor an der BauchspeicheldrĂŒse festgestellt. Er wollte nichts mehr fressen und war total schlapp. Die Ärztin machte mir keine Hoffnung mehr und ich war total geschockt. Er war vorher noch so fit. Konnte mich lange von ihm verabschieden, aber das tröstet mich nicht. Jetzt ist es vier Wochen her, aber tĂ€glich muss ich noch weinen, wenn ich an ihn denke. WĂŒnsche euch auch allen viel Kraft und bin froh, dass ich mir das von de Seele schreiben konnte.

    • Tim says:

      Schrecklich … ich musste meinen Max gestern auch einschlafen lassen. Jack Russel 15Jahre4Monate. UnertrĂ€glich das hat mich total aus den Schuhen gehauen. Ich hab mir ne Woche Urlaub genommen weil ich mir noch nicht vorstellen kann ohne ihn zu arbeiten. Ich fahre seit 15 Jahren LKW davon 12 Jahre mit Max. Auf den Beifahrersitz zu schauen und er ist leer … darf ich gar nicht dran denken. Donnerstag wird er eingeĂ€schert. Dann nehme ich ihn wieder mit nach Hause. Grausam alles … ich könnt brechen. Viel Kraft Dir .
      Gruß Tim

  • Isolde Takahashi says:

    Am 25.12.2022 wurde unser Hund Bacon, ein Cavapoo, vor unseren Augen ĂŒberfahren. Er wurde von meiner Schwiegermutter auf die andere Straßenseite an der Leine zum Haus gefĂŒhrt wĂ€hrend wir noch das Auto entluden. Plötzlich hatte er sich losgerissen und ist vor ein Auto auf die Straße gelaufen. Es ging alles so schnell. Ihm und uns waren nur 16 Monate zusammen vergönnt. Ich könnte meine Schwiegermutter erwĂŒrgen. Sie macht sich aber schon selbst genug VorwĂŒrfe. Es tut so weh.

    • Isolde Takahashi says:

      Er wollte einfach nur zu uns. Wir fragen uns immer warum? Was hĂ€tten wir anders machen mĂŒssen. Bacon war so voller Liebe fĂŒr uns. Ich war seine Hundemama. Da wo ich war, war auch er. Mein Baby. So schmerzhaft.

  • Steffy says:

    … Der Tag war normal. Ruhig. ich gelassen.Bei mir. Wir gingen los, ich wusste wohin.Zum Briefkasten. Alles war ruhig.Alles war normal.Dann… Blick zu den Hunden, eine fehlt. Straße, Auto und ich wusste es. Ich saß da und wartete, trug Sie Heim. klingelte bei der Nachbarin,bat um Hilfe. War in der Wohnung und lieáșž die 2 Anderen an Sie ran. Legte Sie in die Höhle und wusch mir die HĂ€nde. … Ich weiß nicht, wie es mir geht. 9Stunden zuvor noch ein Video von Ihnen gemacht. Alles war wie zuvor. Jetzt ist es … Ich sehe dich,Bella.Du warst nur 6Wochen hier. 1Jahr alt.3Hand.Ich bedanke mich fĂŒr die Zeit und dein Vertrauen.Danke, das es Dich fĂŒr uns gab. Wir wissen, du bleibst bei uns. Zuhause und im Garten. Auf den Wegen die wir gingen.Es tut mir so leid! Schlaf gut.Es tut mir so leid!

  • Carmen says:

    Wir mussten uns vor vier Tagen von unserem 13,5 Jahre alten Labrador Centurio verabschieden. Wir wussten das wir nicht mehr so viel Zeit haben da er sehr krank war. Aber aufeinmal ging es so furchtbar schnell. Wir haben ihn bis zum Schluss begleitet. Aber ich komme ĂŒberhaupt nicht mehr klar. Er fehlt mir so sehr:( Dieser Schmerz ist so unertrĂ€glich.

    • Petra Lachmann says:

      Liebe Carmen, ich kann Deinen unertrÀglichen Schmerz so gut verstehen! Die innige Liebe,
      die man zueinander hatte, kann man auch nur nachvollziehen, wenn man selber seine geliebte
      GefÀhrtin verloren hat. Meine Leeloo musste am spÀten Abend am 20.12.22 euthanasiert werden,
      wir wussten nicht, das sie Krebs im Endstadium hatte, sie war bis zu ihrem Ende so stark und tapfer,
      ihr Fressen hat ihr geschmeckt und sie war immer lustig und verspielt. Hunde sind KĂ€mpfer!!!
      Leeloo bekam 11 Jahre und 20 Jahre all unsere Liebe und hatte ein erfĂŒlltes Hundeleben. Trotzdem ist mein Schmerz ĂŒber ihren Verlust unertrĂ€glich. QuĂ€le mich durch die Tage und hoffe, daß Zeit vergeht, ich glaube, Zeit ist im Moment der beste Freund, den wir haben können. Ich wĂŒnsche Dir viel Kraft und auch fĂŒr uns wird irgendwann wieder die Sonne scheinen.Liebe GrĂŒĂŸe,
      Petra

    • Katharina says:

      Hallo Carmen,ich kann dich so gut verstehen. Ich musste meine Labbi HĂŒndin Kelly am 20.11.22 einschlĂ€fern, Milztumor und Organversagen, sie wĂ€re am 20.12.22 10 Jahre alt geworden. Ich weiß nicht mehr weiter,ich habe keine Kinder,keinen Mann,sie war mein MĂ€dchen :'( Jetzt nehme ich Antidepressiva, und werde Ende Januar fĂŒr 6 Wochen in eine psy Klinik gehen,wenn ich dann wieder zuhause bin,werde ich kelly suchen und sie wird mich finden. Diese Liebe kann der Tod nicht trennen.
      Auch deine liebe zu deinem Hund nicht.
      Lieben Gruß
      Katharina

  • Conny says:

    Diese Seite habe ich gefunden, weil ich wissen wollte wie andere Menschen den Verlust ihres geliebten Tieres erleben. Ich war mit meinem kleinen Pako einem Russkiy Toy, 2,5 Kilo leicht, fast 8 Jahre zusammen Tag und Nacht, immer. Er war die ganze Zeit berufstĂ€tig, also bei mir und mit mir auf der Arbeit. Zum Einkaufen, im Auto sogar zum Zahnarzt ist er mitgenommen worden. Und er hat das geliebt. Er war immer fröhlich und unbeschwert. Er war mutig und selbstsicher. Ein Paketfahrer fuhr unvermittelt rĂŒckwĂ€rts und erfasste das HĂŒndchen.Er schrie und ich-nur eine Sekunde unaufmerksam-schrie als ich sah dass aus seinem Popo 2 cm Darm rausschauten.Da wusste ich sein Ende ist nahe. Beim Tierarzt bekam er die Spritze. Seitdem leiden alle die ihn kannten. Ich lege mich immer noch ganz vorsichtig ins Bett um nicht seinen Schlaf zu stören. Er wachte immer auf und wollte noch BĂ€llchen im Bett spielen. Ich erinnere mich an 1000 Momente die mich glĂŒcklich gemacht haben. Und er soll jetzt einfach weg sein? Soviel Schmerz. Ich sehe ihn ĂŒberall und fĂŒhle seine Gegenwart.

  • Thomas says:

    Unserer Hund war eine Wasserratte. Sie ist immer kopfĂŒber ins Wasser gesprungen und war nicht mehr zu halten, wenn Sie Wasser sah. Eines Tages fiepte sie leicht beim reinspringen. Wir dachten, dass Sie sich ein Splitter eingezogen hat aber es wurde nicht besser.. eher viel schlimmer. Also sind wir zum Tierarzt gegangen . Der Tierarzt schaute sich die Pfote an und sagte, dass es nichts wĂ€re und schickte uns weg. Die Tage vergingen und (Jule so hieß Sie) jaulte bei jeder Bewegung und lag nur noch unter dem Tisch. Also sind wir nochmal zum gleichen Tierarzt gegangen. Der röntgte ihre Pfote, nahm Blut ab und sagte, dass sie wahrscheinlich simuliert aber schickte uns zum anderen Tierarzt. Am nĂ€chsten Tag gingen wir dann zu diesem Tierarzt.. Er schaute sich Jule an und Röntge ihre Schulter. Er zeigte uns das Röntgenbild.. Man sah keine richtige Schulter mehr. Der Knochenkrebs hat ihre ganzen Knochen zerfressen und sie lebte nur noch fĂŒr uns. Es war so schlimm, dass sie Morphium fĂŒr ihren letzten Tag bekam. Sie durfte an dem Tag alles essen, was Sie wollte, denn am nĂ€chsten Tag, erlösten wir sie.

  • Marcus says:

    Meine BernersennenhĂŒndin Biene ist heute gegangen. Sie ist fast 11 Jahre alt geworden und kĂ€mpfte mit Metastasen und trotzdem war sie ein so glĂŒcklicher Hund. Die Spritze nahm sie sogar schwanzwedelnd an, als wĂŒrde sie sagen wollen: „Danke fĂŒr alles.“

    Sie wedelte bis zum Schluss mit dem Schwanz, dann schlief sie ein. FĂŒr immer. In meinem Herzen wird sie immer weiterleben.

  • Yvonne says:

    Mein geliebter Vierbeiner, ich habe ihn oft „Herr Braunpfote“ genannt, ist im August nach 13 gemeinsamen Jahren gegangen, bzw. ich musste ihn erlösen
 Er ist in meinem Arm eingeschlafen und ich konnte ihm in dieser fĂŒr uns beide abartig schweren Situation Sicherheit und Halt geben.Weil er mir immer vertraut hat, wusste, dass ihm beim Tierarzt trotz Piecks nichts passiert und ich ihn beschĂŒtze. Ich glaube er wusste, dass ich auch in diesem Moment nur das Beste fĂŒr ihn wollte. Er ist friedlich eingeschlafen, wir waren draußen auf einer Wiese, die Sonne hat gescheint. Ich habe ihn einĂ€schern lassen und ihn ins Wasser ĂŒbergeben. Wir sind zu dritt an den Fluss geritten. Er liebte unsere Ausritte sehr, wir waren Komplizen, Freunde, beste Kumpel. FĂŒr ihn, mein Pferd und mich waren diese Ausritte zusammen Balsam fĂŒr unsere Seelen, ich habe mich bei beiden so oft bedankt. Einfach weil wir so etwas besonderes ĂŒber so viele Jahre leben durften.
    Der letzte Gang fĂŒr meinen Hund war also ein Ausritt. Mein Pferd hat „uns“ zu diesem letzten Gang „getragen“ , ich habe meinen Hund im Rucksack gehabt und dort hin getragen. Ich habe Blumen vorbereitet, ihm zuvor einen Brief geschrieben, in dem ich mich bei ihm bedankt habe, einfach, weil er 13 Jahre an meiner Seite war und ich ihn so sehr liebe. Diesen Brief habe ich verbrannt. Und diese Asche mit seiner Asche vermengt. Ich habe die Asche zusammen mit 13 BlĂŒten, die fĂŒr 13 gemeinsame Jahre standen, ins Wasser gegeben
. Mich verabschiedet. Und zu gesehen, wie sie davon schwimmt.
    Mein Hund ist jetzt im Meer, lebendig, in Bewegung und frei. Frei von Schmerzen, frei von Krankheit und der BĂŒrde des Alters

    Das ist jetzt knapp 8 Wochen her.
    Wie geht es mir ? Ich bin traurig. Ich bin manchmal so hilflos, ich vermisse ihn schrecklich. An manchen Tagen geht es mir gut, es gab auch schon eine Phase, wo ich dachte, ich komme in diesem Trauerprozess einen Schritt weiter. Momentan bin ich sehr sehr traurig. Keine gemeinsamen SpaziergĂ€nge im Wald, Ausritte, wo wir als Rudel unterwegs sind, uns ohne Worte verstehen. Kein Joghurtbecher mehr, den er ausschlecken darf, der Blick, wenn ich sein Fressi gerichtet habe. Keine feinen, wunderschönen Braunpfoten und einen wunderschönen, schnarchenden Wau, den ich immer so gerne neben mir hatte. Keine Ohren mehr, die ich streicheln darf. Kein kraulen mehr, kein Hunf mehr, ach es schmerzt sehr
Klar, jetzt habe ich viel mehr Entscheidungsfreiheit, kann Urlaub machen, ohne fĂŒr ihn zu organisieren. Aber das wiegt es nicht auf. Was immer wieder durch kommt und bleibt :

    Ich bin dankbar. Dankbar, dass ich diesen feinen Kerl, diese reine Seele vor ĂŒber 13 Jahren an einem thailĂ€ndischen Strand getroffen habe, verfolgt wurde, ausgesucht wurde und dieses Hundekind nach knapp vier gemeinsamen Wochen adoptiert habe. Ich wusste, diesen Kleinen, den lasse ich hier nicht zurĂŒck, der gehört ab jetzt zu mir.
    Danke, kleiner Wau
. Ich habe dich immer in meinem Herzen 
.

    • Anja Baum says:

      Liebe Yvonne , wie ich deine Zeilen las merkte ich wie ich anfing zu weinen

      Ich musste meine geliebte Lucy auch einschĂ€rfen lassen auch sie hat mir vertraut und such die ist in den Armen von mir und meinen Mann friedlich ĂŒber die 🌈BrĂŒcke gegangen

      Wir haben Lucy auch kremieren lassen jedoch steht ihre Urne mit ihrem ♄Leckerli , Kerze und ihre ♄Teddys auf unseren Kamin im WZ

      Wir haben uns auch ĂŒberlegt was wir spĂ€ter mit der Asche machen und wir haben beschlossen das der von uns als erstes stirbt , Lucy ihre Asche mit ins Grab nimmt

      Du musst wissen wir haben uns fĂŒr den Friedwald entschieden und da dich unsere Urne auflöst nach ein paar Wochen sind wir wieder mit ihr vereint

      Ich wĂŒnsche mir so sehr das ich die bin die mit Lucy fĂŒr immer dann zusammen sein wird

      Ich finde es sehr schön , wie du es gemacht hat aber die Kraft hÀtte ich nicht

      Ich wĂŒnsche dir von ganzen Herzen alles gute fĂŒr dein weiteres Leben

      FĂŒhl dich umarmt

      Anja mit der kleinen Abby und Lucy im Herzen ♄♄♄

      • Yvonne says:

        Hallo Anja, ich war lange nicht auf der Seite, zu tief sitzt der Verlust, auch jetzt, heute, sind es 7 Monate
 danke fĂŒr deine warmen Worte. Danke fĂŒr deine Offenheit und deine Beschreibung, wie ihr die Asche/ Urne eurer kleinen begraben werdet. Das ist eine schöne Idee
 ich selbst war ein paar mal am Fluss( bin mit Pferdchen dort hin geritten) an der Stelle, an der ich meinen kleinen feinen Bubi ins Wasser entlassen habe, damit er bald im Meer sein darf
 Mein Pferd war ( obwohl er gerne Pausen macht) einige Male recht schnell dabei, wieder zu gehen, wie als ob er mir zeigt, dass es in Ordnung ist und unser kleiner Freund bereits im Meer ist, das wĂŒnschte ich ihm mit dieser Art Bestattung

        Seit November war ich nicht mehr an der Stelle.
        Ich bin traurig, vermisse ihn sehr, wirklich sehr
 An manchen Tagen geht es besser, aber manchmal bin ich nur traurig und fĂŒhle mich alleine

        Aber er hat mir ein HundemÀdchen gesendet
.!
        Ich habe immer ĂŒber ein großes HundemĂ€dchen nachgedacht, dass auch auf mich aufpasst, wenn er mal nicht mehr an meiner Seite ist. Der Gedanke kam immer wieder. Und seit Dezember ist sie da â˜ș
        30kg,
        großes MĂ€dchen, 8 Jahre alt und nun oft bei mir
 Die Besitzer sind viel geschĂ€ftlich unterwegs und wegen neuer AuftragseingĂ€ngen öfter im Ausland. Deshalb waren sie ĂŒber Bekannte auf der Suche nach jemandem, wo es passt
Und sie ist jetzt oft hier und wir fĂŒhlen uns sehr wohl miteinander
Ich bin dankbar.
        Dankbar, endlich wieder durch die WĂ€lder zu streifen, endlich wieder laufen zu gehen, dabei Spaß zu haben
 das konnte ich nicht, ĂŒber Monate. Einmal habe ich’s alleine versucht und saß auf dem Boden mitten im Wald und habe geweint wie ein verlassenes Kind😔
        Aber seit sie da ist, macht es mir wieder Freude im Wald zu sein und ihr gefĂ€llt es auch â˜ș
        Ich nehme mir bewusst Zeit um zu trauern.
        Habe mir dieses ganze Jahr verordnet und wenn es lĂ€nger dauert akzeptiere ich das. Ich habe Raum geschaffen dafĂŒr. Beruflich und privat.
        Das ist wichtig.
        Ich lebe weiter, mache weiter, versuche nach vorne zu schauen. Und wenn ich weinen muss und traurig bin: es ist okay
 ich nehme das an, gebe dem Platz. Anders wĂŒrde es nicht gehen


        • Anja Baum says:

          Liebe Yvonne , der Verlust unserer ♄Fellnasen ist sehr schmerzhaft

          Es freut mich zu hören , das es dir Freude bereitet auf das HundemÀdchen da zu sein und mit ihr tolle Tage verbringen kannst

          Die Trauer vergeht nicht von jetzt auf gleich es braucht alles seine Zeit , und wie lange das ist individuell

          Nimm dir die Zeit die du brauchst

          Ich wĂŒnsche dir alles gute und liebe von ganzen Herzen

          Und hoffe das dein HundemĂ€dchen eine schöne glĂŒckliche Zeit mit dir erlebt

          FĂŒhl dich umarmt

          Anja mit der kleinen Abby und Lucy im Herzen ♄ ♄♄

  • Conny Schumann says:

    Liebe Agata,
    Ich habe deinen Beitrag zum schmerzhaften Verlust von Rocco gelesen, ich fĂŒhle mit dir.
    Letzten Freitag habe ich meine Lotte auch durch einen schrecklichen Unfall verloren… sie wurde von einem Zug ĂŒberfahren und war sofort tot… ich fĂŒhle auch diesen schlimmen Schmerz und mache mir VorwĂŒrfe… es sind Sekunden, ich hatte sie noch gerufen, fĂŒr sie war es untypisch auf den Schienen zu laufen… der letzte Blick galt mir und darĂŒber bin ich dankbar… 8,5 Jahre waren wir zusammen…
    Eine bedingungslose Liebe…

  • Conny Schumann says:

    Ich bin auch unsagbar traurig, unsere Lotte eine SchĂ€ferhund Collie Mischung kam als Welpe zu uns… wir waren 24 Stunden am Tag zusammen, da ich zu Hause arbeite… durch ein tragisches UnglĂŒck bei der Gassirunde am 23.9.22 kam sie von 1 Sekunde zur anderen ums Leben ….sie hat nicht gelitten, ein wenig tröstend, dass wir uns in dieser Sekunde in die Augen schauten, dafĂŒr bin ich unendlich dankbarđŸ™â€
    … sie wurde nur 8,5 Jahre alt und hatte aber die Power einer 4 jĂ€hrigen…
    Meine Trauer ist kaum auszuhalten, eure BeitrĂ€ge helfen mir ein wenig es zu verstehen, ich mache mir auch VorwĂŒrfe… ihr seid alle auch so sehr traurig, dies zeigt dass wir alle tolle Seelen hatten …
    Lotte war alles fĂŒr mich, sie war meine verrĂŒckte, verfressene , iebenswerteste Seele, immer auf stundenlangen Gassirunden unterwegs …. sie liebte ihre Freiheit….
    wĂŒnsche euch allen auch viel Kraft und Dankeschön, dass ihr eure Trauer mit mir und allen anderen Fellnaseneltern teilt…
    Ich hoffe dass unsere Lieblinge es gut haben, bis wir sie Wiedersehen…❀

  • Agata says:

    Am Donnerstag den 15.9.22 habe ich meine treue Seele Rocco verloren durch ein Unfall Rocco war 2 jahre alt. Ich Agata bin Mutter von vier Kindern und Rocco war unser kleiner retromops der sehr lebhaft wahr ,er war stur intelligent und er liebte es mit seiner familie zu sein und das zeigte er auch egal wer zur erst zu hause war diese Freude die er gezeigt hat wahr unbeschreiblich aber die Bezug Person wahr nun mal ich wir wahren eins er gab mir so viel in den 2 jahren das kann ich in Worte nicht beschreiben seine nĂ€he WĂ€rme seine sicherheit und egal wo ich wahr und er merkte da ist ne person da die er nicht kennt hatte er immer das gefĂŒhl mich beschĂŒtzen zu mĂŒssen. In manchen Situationen wahr rocco schon schwierig aber wir alle haben in so geliebt wie er ist das ist nun mal unser kleiner rocco ,ich glaube ich wĂŒrde noch wochen hier schreiben ĂŒber rocco wie er ist oder wahr,aber er wahr nun mal meine Treue Seele und diesen Schmerz den ich seit drei Tagen mit mir trage ist fĂŒr mich persönlich so schmerzhaft als wĂŒrde ich innerlich verbrennen ja vielleicht hört sich das komisch an aber ich empfinde es so und da stehe ich auch zu. Am Donnerstag den 15.9.22 war der schlimmste Tag fĂŒr mich ich kam von der Arbeit und stieg aus dem Bus um 12:40 aus ich sah mein Sohn auf der anderen Straße Seite mit rocco die hatten mich auch bis dahin noch nicht gesehen ich bin erst ĂŒber die strasse gegangen weil wenn rocco mich immer sah drehte er vor Freude immer durch und deswegen habe ich rocco vorher nicht gerufen wo ich dann auf der anderen seite wahr hatte er mich schon erkannt und drehte vor Freude vollkommen durch ich habe ihn begrĂŒĂŸt gestreichelt und dann sind wir weiter gegangen da sagte mein Sohn zu mir Mama ich gehe mit rocco noch etwas spazieren darauf hin fragte mich mein Sohn kommst du mit und ich sagte ich nein da ich fĂŒr rocco essen besorgen musste und i h sagte mein Sohn komm doch mit und dann kannst du mit rocco noch hinterm hause gehen naja und dann fing der Alptraum an mein Sohn ging dan mit mir bis zu nĂ€chster strasse Überquerung in dem Moment sah ich eine bekannte die ich lĂ€ngere nicht gesehen habe und quatschen kurz das ĂŒbliche in dem moment wo ich da stand Überquerung mein Sohn mit rocco die strasse ich hatte es nicht mit bekommen und rocco merkt ich war nicht mehr da und in dem moment zog rocco so an der Leine das er sich vom Halsband lösen konnte und ist direkt zu mir gelaufen aber er hat die Gefahr nicht mehr sehen können und wurde ĂŒberfahren ich hörte nur ein komisches GerĂ€usch und als der dpd fahre weiter fuhr sah ich mein Sohn da stehen mit einer leere und staren Verhalten rocco lag auf der Straße und jaulte und mit aller Kraft schaute er zu mir rĂŒber so nach dem Motto nimm mich bitte hoch ich war so schockiert ich lief zu ihm nahm in und er schaute mich nur an als wĂŒrde er mir sagen wollen es tut mir leid aber ich muss gehen ich versuchte noch in zu Beamten aber er hat es bis zum Arzt nicht mehr geschafft er ist mir in meine Arme verstorben und die TierĂ€rztin hat mir dann nur sagen können es tut mir leid. In dem Moment hat mir Rocco den Boden unter den FĂŒĂŸen genommen,diese Bilder wie alles wahr ist so schlimm auch fĂŒr mein Sohn einfach nur schlimm und seitdem mache ich mir so VorwĂŒrfe wieso bin ich nicht den weg mit gegangen warum bin ich da stehen geblieben und bin nicht weiter gegangen dann wĂ€re er noch da ich vermisse ihn so sehr das ich seit dem kaum schlafe und esse weil ich mich einfach frage warum.

    • Katja Morich says:

      ,Wir mussten unseren Bayli vor 4 Tagen erlösen und sind noch immer unter Schock! Knapp 15 Jahre war mein Riesenbaby ( Labrador ) mein stĂ€ndiger Wegbegleiter, mein bester Freund und Seelenverwandter. Nun ohne ihn zu sein schmerzt so sehr, dass ich es kaum aushalte! Kein Klackern mehr auf dem Laminat wenn er darĂŒber lĂ€uft, kein betteln mehr wenn jemand eine Banane isst, keine SpaziergĂ€nge mehr, keiner der sich freut wenn man nach Hause kommt……einfach nichts ist mehr so wie es war. 😭
      Auch wenn ich weiß, dass es die richtige Entscheidung war ihn zu erlösen komme ich mit der Trennung, dem Verlust und dem Vermissen einfach nicht klar. Ich habe es seit letztem Samstag nicht fertig gebracht zu saugen und zu wischen, weil ich seine Spuren die er hinterlassen hat nicht auch noch auslöschen möchte. Sonst habe ich jeden Tag gesaugt und gewischt! Ich bin dankbar so lange Zeit einen so tollen Hund an meiner Seite gehabt zu haben. Es wird wohl lange dauern das zu verarbeiten. 😭
      In ewiger Liebe und Gedanken an meinen Bayli ❀

  • Anke says:

    Hallo,wir mußten unseren Benji am9.8.2022 schweren Herzen gehen lassen.Wir haben 3Monate um ihn gekĂ€mpft.Er muß mit Rattengift in berĂŒhrung gekommen sein.Er hatte dadurch eine schwere Leberkrankheit bekommen.Und dann wurde er auch noch von einer TierĂ€rztin falsch behandelt.Er bekam Medikamente die auf die Leber gehen,obwohl Sie festgestellt hatte,das er einen schweren Leberschaden schon hatte.Dann haben wir einen super Tierarzt gefunden,der wirklich alles versucht hat,aber am ende konnte er auch nichts mehr machen.Unser Benji fraß nicht mehr und wurde immer dĂŒnner.Er fehlt uns so sehr.Er wurde leider nur 10Jahre.Ich habe zwischendurch immer wieder einen zusammenbruch,es tut so verdammt weh.Aber jetzt weiß ich,ich bin mit meinem Schmerz nicht alleine.Ich wĂŒnsche Euch allen viel kraft,denke das brauchen wir alle!!

  • Frank says:

    Gestern mussten wir unseren lieben Chico gehen lassen.
    Das tut so weh. Wir wussten, dass dieser Zeitpunkt immer nĂ€her rĂŒcken wĂŒrde, aber wir hatten immer noch Hoffnung. Aber nach der Diagnose nach dem Röntgen und dem Befund, wĂ€re es nie besser geworden.
    Krebs ist ein DÀmon, wenn er dich befÀllt, dann brauchst du viel Kraft und viel zu oft siegt der Gegner.
    Man macht sich so viele VorwĂŒrfe, hĂ€tte man noch besser aufpassen mĂŒssen, viel frĂŒher eingreifen können?
    Das Schlimme ist jetzt die Leere, die Stille. Man ertappt sich dabei, dass man nach dem Hund ruft, ihn mitnehmen möchte, zun ihm spricht.
    Als er gestern auf dem Tisch lag, wollte ich nicht weinen. Ich saß direkt am Kopf unseres Schatzes und mir liefen dann doch die TrĂ€nen. Chico leckte mir das Gesicht ab und die TrĂ€nen weg. Danach schlief er ein. Er war wie zu Lebzeiten tapfer und mitfĂŒhlend. Ein typischer American Staffordshire Terrier.
    Er hatte fĂŒr seine Rasse ein stolzes Alter (13 Jahre und 2,5 Monate) und man wusste, dass er nicht ewig bei uns bleiben kann. Aber es ist immer zu frĂŒh. Wer keine Hunde hat, kann dies alles nicht nachvollziehen. Es sei doch „nur“ ein Tier, Nein, ein Hund ist ein Familienmitglied, ein Lebenspartner.
    Morgen ist die Beisetzung auf dem Tierfriedhof, das wird noch heftig werden.

    • Yvonne says:

      Ging mir genauso. Dez 2021 an der Schnauze ne Beule gehabt. Feb Tierarzt, Antibiotika. Wurde grĂ¶ĂŸer Dan Biopsie es hieß kein Tumor. Es war leider einer. November wĂ€re mein labrador – Australien shepard Mix 15 geworden. 26.8 22 entschieden ihn gehn zu lassen. Er hatte keine Lebensfreude mehr. Hat mich angeguckt so auf die Art lass mich gehn. Es tut so weh. Waren 14,5 Jahre ein Team und so viel unternommen. Lass ihn einĂ€schern und kommt wieder heim. Waren Pilze suchen und so viel draußen. Er war mein kind

  • Mandy says:

    Ich habe im Mai 2013 einen RĂŒden aus schlechter Haltung ĂŒbernommen, kaum Speck auf den HĂŒften, keine Manieren, Angst sobald man zu schnell sich bewegte, Fell und Organprobleme durch Tritte ect. Ein 3/4 Jahr lang habe ich ihm Trost, Liebe, Ärztliche Versorgung einfach meine Volle Aufmerksamkeit geschenkt. Nach einem Jahr wollten sie ihn zurĂŒck… Ja sicher…. Ironie off.
    Am 14.08.22 kam ich morgens raus (die Hunde dĂŒrfen rein und raus wie sie lustig sind), ging in den Garten, kam nach gut 2 Std zurĂŒck, sah ihn & brach einfach nur zusammen. Er war mein bester Freund, nicht irgendein Hund dem ich geholfen hatte. Am ersten Tag war ich völlig abwesend, Krematorium irgendwie noch geschaukelt bekommen und das wars. Ich habe keine TrĂ€ume mehr nachts, ich brauche Stunden um einzuschlafen, mein Privat /-Liebesleben steht völlig still. Nicht einmal wenn ich wollte, könnte ich mit jemanden sprechen. Aus meinem Umfeld kommen nur Reaktionen wie zb War ja irgendwann zu erwarten, es ist nur ein Hund, zeit heilt Wunden usw usw er war ĂŒbrigens ein Rottweiler kerngesund am Tag zuvor noch gespielt wie ein junger HĂŒpfer. Nunja Es gab drei Tage, wo ich es gar nicht wahr haben wollte, (eben weil kein Tierarztbefund da war, wusste ich auch nicht was es nun war) also machte ich den grĂ¶ĂŸten Fehler und fragte bei Google rund um die Uhr, ich meine es kamen sogar Fragen auf wie zb inwieweit ein Krematorium berechtigt ist ein Tier was eventuell nur in Schockstarre lag, also noch lebt, das dem Besitzer mit zuteilen usw….. Noch jetzt kann ich nicht ĂŒber ihn sprechen ohne TrĂ€nen zu vergießen es ist so unreal. Es war einfach viel zu frĂŒh. Aber eines hat er mich gelehrt, ich konzentriere mich zuerst auf meine zwei noch ĂŒbrigen Hunde, aber ich habe es mir zur Aufgabe gemacht auch großen alten Hunden eventuell ein Zuhause zu bieten mit Liebe & FĂŒrsorge! Ich begreife nicht wieso Menschen mit ihrem Verhalten und ihren schrecklichen Taten meist sogar ohne Krankheit leben dĂŒrfen, und ein Tier welches wirklich nur die bedingungslose Liebe in sich trĂ€gt manchmal so qualvoll & frĂŒh sterben mĂŒssen!
    Das ist nicht fair! Ich kann es nur jedem Hunde /-Tierhalter nahe legen, genießt diese Zeit, egal wie oft euch eure Fellschnauze zur Weißglut bringt, egal wie schwer die Erziehung scheint, ihr lernt ihn kennen und Lieben, sowie er euch! Und glaubt mir jede einzige Macke vermisst ihr wenn er nicht mehr da ist! Sie haben nur euch, ihr seid ihre ganze Welt, und wenn wir mal ganz ehrlich zu uns selber sind, sind sie dabei noch die Besten Lehrer im Leben. Was wirklich wichtig ist zeigen sie euch, genießt es!

    • Cornelia says:

      Das hast du wirklich alles wunderschön gesagt,mir geht es auch so ,ich kann an nichts anderes denken,als an meinen Sam den ich gestern verloren habe

    • Conni says:

      Mein Hund ist auch gerade gestorben und ich will es nicht wahrhaben.Ich habe große SchuldgefĂŒhle weil ich ihn oft wegen seiner Leckerlibettelei geschimpft habe,auch hĂ€tte ich mich ĂŒber das Risiko einer Zahnsteinentfernung und Narkose besser informieren können .ich weiss nicht wie ich mir das je verzeihen kann

    • Kerstin says:

      Du sprichst mir aus, der Seele.
      Dankeschön. Mir geht es eben so.
      Kein Tag an dem ich nicht weine.
      Wir sind Ihre ganze Welt. Und bis zum Schluss sind, sie treu. Und ihre grenzenlose Liebe. Ich bin so Dankbar das auch ich so eine Liebevolle Fellnase hatte.
      Danke Danke Danke

  • Anja Baum says:

    Es macht mich gleichzeitig wĂŒtend u traurig wenn man im Internet auf einige Seiten stĂ¶ĂŸt , wo Leute aus verschiedene GrĂŒnde wie zum Beispiel, schaffen es mit der Arbeit nicht oder bin allergisch gegen Hunde zu einem frag ich mich weiß man sowas nicht vorher bevor man dich so eine sĂŒĂŸe Fellnase anschafft , oder was garnicht geht als Geschenk zum Geburtstag da frag ich mich , gehts noch das beste was ich gelesen habe eine 5 Monate altes Malteser MĂ€del abzugeben die Gestaltung mit zwei Hunde stellte ich mir anders vor .solche Leute habe ich vor Lucys Tod schon nicht verstanden aber jetzt in dieser Situation noch mehr , da vermischen sich sĂ€mtliche GefĂŒhle , warum ĂŒberlegt man vorher nicht , eine Fellnase ist kein paar Schuhe auf die man jetzt keine Lust mehr hat , ein Tier ist eine Lebewesen u man muss mit aller Konsistenz die Verantwortung ĂŒbernehmen . Ich wĂŒrde am liebsten jeden Hund retten , aber ich lasse meine Trauer um Lucy erstmal zu u dann wird sich zeigen wie es weiter geht , ob wir uns noch einen Hund holen werden kann ich u will ich jetzt nicht bejaren.Eins steht fest keiner wird den Stellenwert von Lucy jemals einnehmen können ,

  • Anja Baum says:

    Hallo , wir mussten unsere kleine Lucy am 2 August 2022 gehen lassen
    Leider gab es keine andere Lösung . Lucys war ein toller Hund , sie war mein Baby mit Fellnase , ich habe sie liebevoll meinen kleinen weißen Teddy genannt . . Lucy war ganz besonderes fĂŒr mich zumal sie mir als ich meine schweren ops hatte zur Seite stand u mir mehr Kraft und Mut gegeben hat als ein Mensch . Jetzt stehen wieder einige Untersuchungen an u ich weiß ehrlich noch nicht wie ich es schaffen soll ohne Lucy . Es ist alles noch so frisch

    Meine Freundin die ihren Hund letztes Jahr am 1 November einschlĂ€fern lassen musste , hat mir einen tollen Trost mitgegeben . Angela sagte zu mir :,,Anja , stell dir vor Anna so hieß ihr Hund , hat Lucy an der 🌈 BrĂŒcke begrĂŒĂŸt u die beiden Raufen u spielen den ganzen Tag und ihnen geht es gut

    Vielleicht hilft euch dieser Gedanke ein bisschen . Passt auf euch auf , denn das wĂŒrden sich eure Hunde fĂŒr euch wĂŒnschen . Die Liebe geht ĂŒber den Tod hinaus

  • Anke says:

    Danke fĂŒr deinen Beitrag, der mir zeigt, dass ich nicht allein bin. Unser Benny, 11 Jahre, hat diesen Tag auch nicht ĂŒberlebt und ich habe es nicht bemerkt. Die TierĂ€rztin kam 5 Minuten zu spĂ€t. Es ist so verdammt schlimm. FĂŒhl dich gedrĂŒckt.

  • Tina says:

    Basha ❀… Du fehlst mir so unendlich und mir zerreißt mein Herz.
    Du starbst am 4.8. 22, und ich hab es nicht geschnallt. Erst als ich dich aufstehen sah und du laut gefiept hast, und du zur Seite kipptest, der Kopf immer noch in meine Richtung, lief ich zu dir hin und schrie. Deine Augen wurden leer und ich wusste nicht was tun. Ich schrie deinen Namen und ich glaube du hast es noch gehört…. Dein letzter Atemzug… Dann warst du fort….. (12 Jahre Herzversagen) die Hitze dieses Tages blieb…..

    Ich weiss gerade nicht, wie ich das verkraften soll…. Ich kriege deinen Anblick und Schrei nicht von meiner schweren Seele, meine SĂŒsse…

    • Sternenhexe says:

      FĂŒhle Dich fest umarmt
ich musste mein liebes hexenmĂ€dchen am 5.07.2022 gehen lassen, und es kam plötzlich, sie war gerade erst 9 Jahre alt geworden :“( Es ist ein nicht enden wollender Alptraum! Ich fĂŒhle so sehr mit DirđŸ–€ Irgendwann wird es leichter werden, aber bis dahin ist es noch ein schwerer und weiter Weg


    • Angela says:

      Hallo Tina,
      echten Trost gibt es wohl nicht. Ich fĂŒhle mit Dir. Meine Maxi musste ich am 4.8. einschlĂ€fern lassen. Morgens um 11 kam die Empfehlung der TÄ – keine 10 Stunden spĂ€ter war sie schon auf der RegenbogenbrĂŒcke. Sie ist in meinen Armen eingeschlafen. Sie war ĂŒber 15 Jahre bei mir.
      Plötzlich ist alles so leer.
      Sie muss nicht mehr leiden und ich war bis zum Ende bei ihr.
      So wie Du bei Deiner Basha.
      Die Seele brennt und es tut so weh… – keine Frage.
      Du hast sicherlich Bilder mit einer „grinsenden“ Basha, die Dich mit wachen Augen anguckt.
      Mir hilft das gerade etwas.
      Ich wĂŒnsche Dir alles Gute.
      LG Gela

    • Dorota says:

      Ich kann Dich gut verstehen
.Meine ist am 04.08 hinter RegenbogenbrĂŒcke gegangen. Es tut es sehr weh. Es kommen auch VorwĂŒrfe dazu, SchuldgefĂŒhle, warum ist man mit Ihr nicht frĂŒher zum Arzt gegangen, kann sein, es hĂ€tte es was gebracht. Das alles zu verarbeiten ist sehr schwer. Ich bin in eine große seelische Tiefe gefallen

    • Anke says:

      Ich kann Deinen Schmerz so gut verstehen,ich komme aus diesem Loch der Traurigkeit auch einfach nicht raus.LG Anke

  • Isabell says:

    Unser geliebter Hund Pauli ist vor fĂŒnf Tagen von uns gegangen. Er war schwer Herzkrank und hatte tĂ€glich schlimme HustenanfĂ€lle,trotzdem war sein Tod fĂŒr mich so unerwartet. Er starb ganz plötzlich in meinen Armen,ich habe versucht ihn wiederzubeleben,ohne Erfolg. Seit dem steht die Welt still…ich kann die Bilder nicht loswerden und ich bin so unendlich traurig. Er fehlt in unserer Familie so sehr.

    • Tina says:

      Liebe Isabella,
      Basha starb ebenfalls in meinen Armen, ich hab es gar nicht verstanden was da gerade passiert. Es sah so schlimm aus fĂŒr mich, plötzlicher Herztod…..

      Ich hab versucht ebenfalls sie irgendwie zurĂŒck zu bringen, ich war so ĂŒberfordert…. Sie fehlt so unendlich, ich bin bei dir, glaube mir….. Ich weiss, ich sollte mir keine VorwĂŒrfe machen.. Das mache ich aber trotzdem…. Im Nachhinein hab ich die Sterbephasen nicht gekannt. Dann hĂ€tte ich es gewusst, schon Tage vorher…

      Glaube mir, ich fĂŒhle mit dir, wie waren dabei, sie waren nicht allein, das zĂ€hlt…

      Love, Tina

  • Yvonne says:

    Ich möchte auch eine kurze Geschichte teilen. Meine Mama hat aufgrund ihrer Krankheit und BerufsunfĂ€higkeit vor 13,5 Jahren eine HĂŒndin bekommen. Seit dem Tag war sie natĂŒrlich ihr ein und alles. 2 Tage die Woche war sie auch bei meiner Oma, die alles nach Ihr eingerichtet hat und selbst die Gartenfreunde an sie gewöhnt waren. Sie war die treueste Fellnase, die ich kenne. Letzte Woche plötzlich kam alles zusammen, von heute auf morgen und sie musste am Freitag eingeschlĂ€fert werden. 5 Stunden starrten meine Mama und ich auf die Uhr, bis der Tierarzt kam. Wir gaben ihr nochmal so viel Liebe und liesen sie in Frieden einschlafen. Erst am nĂ€chsten Tag wurde sie gegen 10 Uhr geholt, sodass Die beiden sich noch einmal verabschieden konnte. Es waren die 2 traurigsten Tage in meinem Leben bisher. Wie es meiner Mama geht, brauch ich sicherlich nicht zu sagen. Sie muss sich neu finden, trauert und es geht ihr wirklich schlecht.
    Ich möchte euch teilhaben, wie wir damit umgehen: Wir reden tĂ€glich miteinander, wir gehen es auch immer wieder durch wieso es die richtige Entscheidung war. Das ist wichtig! SchuldgefĂŒhle besprechen wir auch sofort. Außerdem habe ich ein AbschlussgesprĂ€ch mit dem Tierarzt gestern aufgesucht, um mir das erklĂ€ren zu lassen; alles aus den letzten zwei Jahren, sodass ich immer argumentieren kann bei meiner Mama, dass sie eine tolle Hundehalterin war. Wir haben eine tolle Urne herausgesucht, wir weinen zusammen, teilen Erinnerungen und lassen uns Zeit mit allem. Das möchte ich euch mitgeben. Wichtig ist, dass man sich mit allem auseinander setzt und natĂŒrlich die Fellnase in Bester Erinnerung behĂ€lt.
    Außerdem haben wir doch alle am Meisten Angst, dass unsere Liebsten in Vergessenheit geraten. Deswegen fertigt euch eine tolle Urne/Stein an; druckt euch die schönsten Fotos aus, Schickt dem Tierarzt eine Dankeskarte mit Foto, damit das Hundi immer in der Praxis hĂ€ngt und redet vorallem mit anderen und teilt Erinnerungen.
    Ich sende allen ganz viel Kraft

    • Christa says:

      Liebe Yvonne,
      mein herzliches Beileid an dich und deine Mama.
      Es ist sehr schwer wenn man ein Fellnasenkind verliert.
      Wir mussten am 16.08.2020 unser Fellnasenkind Filou schweren Herzens gehen lassen.
      Wir reden sehr viel und oft von unserem Liebling und es hilft.
      Auch wenn die Sehnsucht nach ihm sehr groß ist, lernt man mit der Zeit, damit zu Leben und geht seinen Weg weiter.
      In unserer Vitrine steht seine Urne, mit einem Bild von ihm und einigen Spielsachen.
      Wir haben auch schriftlich festgelegt, dass unser Fellnasenkind gemeinsam mit einem von uns eines Tages im Meer beigesetzt wird.
      Ich finde es auch sehr sehr wichtig, dass man jemanden hat, der zu hört und da ist wenn man Fragen hat, auf die man selbst keine Antworten findet.
      Wir haben seit ca 8 Monaten wieder ein Fellnasenkind , dass uns sehr viel Freude macht. Aber unseren Filou werden wir immer vermissen und er wird uns immer fehlen.
      Ich wĂ»nsche dir und deiner Mama sehr viel Kraft und liebe Menschen die in dieser schweren Zeit fĂŒr euch da sind.
      LG Christa mit meinem BĂ€rchen Filou im Herzen❀

  • Anette says:

    Obwohl meine Maggy(Beagle-Dame) schon seit 2 Jahren Tod ist komm ich ĂŒber die Trauer nur schwer hinweg. Sie fehlt mir sehr und die Schuld und Kritik an sich selbst will nicht verblassen.

  • Anna says:

    Nun sind es schon fast neun Monate her, dass ich meinen geliebten Felix gehen lassen musste. Kein Tag ist seitdem ohne TrĂ€nen fĂŒr mich vergangen. Am Freitag wĂ€re sein 15.Geburtstag. Nach außen „funktioniere“ ich, aber mein Herz trauert immer noch. An manchen Tagen möchte ich einfach nur bei ihm sein.
    Danke fĂŒr diese Seite, die mir immer wieder eine Art Zuflucht bietet mit den tröstenden Worten.

  • Lydia says:

    Wir mussten am Samstag unsere Liebe Paula gehen lassen. Sie war fĂŒr meinen Freund ihr Baby. Sie waren so sehr auf einander abgestimmt und haben jeden Schritt gemeinsam gemacht. Nun ging alles so schnell, dass er da leider nicht drauf vorbereitet war. Sie frass auf einmal nichts. Sind damn zum Tierarzt und ihre Nierenwerte waren sehr sehr schlecht. Ein Ultraschall (welchen ich vielleicht eher hĂ€tte machen sollen) ergab sie hatte eine GebĂ€rmutter entzĂŒndung und muss operiert werden. Die Chancen standen 50:50 das sie dir OP ĂŒbersteht. Aber unsere Paula hatte die OP ĂŒberlebt aber leider leider haben dir Nieren nicht mehr mit gemacht, wir haben alles versucht. Ich habe ihr Infusionen gegeben damit die Nieren anspringen. Dann allerdings hat ihr kleiner Körper nicht mehr mit gemacht und wir mussten sie am Samstag gehen lassen. Sie fehlt ĂŒberall, unsere andere Hunde stehen auch total neben der Spur und meinem Freund geht es wirklich nicht gut. Er hat sein Baby verloren und ich hoffe das er ĂŒber den Verlust hinwegkommt. Wir vermissen sie so sehr und dein Beitrag hat mich sehr mitgenommen und danke dir den Beitrag.

  • Anneliese Rendl says:

    Liebe Jeannine💐
    Vom Herzen bedaure ich deinen Verlust đŸ’”đŸŸ.
    Ich weiß wie schmerzhaft ,und weh es tut😭🙏 .
    Du gehst wie wir alle, die Trauerphase durch.
    Auch ich kann es bis heute nicht verstehen.
    Aber du warst die beste Mama â€đŸ•đŸŒčund dein kleiner Engel schaut und beschĂŒtzt dich von oben.
    Sei viele male Umarmt ,in Gedanken sende ich dir Trost. 🙏🙏
    Liebe GrĂŒĂŸe Anneliese

  • Brigitte says:

    Unsere liebe Holly mussten wir am 27.6. ĂŒber die RegenbogenbrĂŒcke gehen lassen. Du warst noch viel zu jung, nichtmal 6 Jahre alt. Im Dezember 2021 die Diagnose LymphdrĂŒsenkrebs hat uns den Boden unter den FĂŒĂŸen weggerissen. Der Tierarzt machte uns wenig Hoffnung, aufgrund deines jungen Alters. Du bekamst 9 Wochen Chemo und warst dann komplett krebsfrei. Du warst wieder ganz die alte und wir ĂŒberglĂŒcklich. Aber dieses GlĂŒck dauerte keine 3 Monate und das Lymphom war wieder da. Wir versuchten nochmal Chemo aber nach der zweiten Spritze wurde dein Zustand rapide schlechter und wir mussten dich gehen lassen. Ich bin am Boden zerstört , mein Herz ist gebrochen, meine Welt steht still. Ich kann es nicht fassen mein MĂ€uschen nie wieder bei mir zu haben. Ich hoffe meine Maus es geht dir jetzt dort wo du bist so richtig gut. Und ich weiß, am Ende des Regenbogens werden wir uns wiedersehen.
    Wir haben unser MĂ€uschen einĂ€schern und einen Pfotenabdruck machen lassen. Wenn sie wieder bei uns daheim ist dann wird es mir besser gehen. Die Verzweiflung und das TrĂ€nenmeer werden langsam einer liebevollen Erinnerung weichen. Daran glaube ich ganz fest. Es ist ein großer Trost damit nicht alleine zu sein. Wir werden es mit viel Zeit, die wir uns zugestehen mĂŒssen, schaffen. Daran glaube ich ganz fest. Alles Liebe euch allen die wir alle dem gleichen Schmerz standhalten mĂŒssen. LG Brigitte

  • Brigitte says:

    nsere liebe Holly mussten wir am 27.6. ĂŒber die RegenbogenbrĂŒcke gehen lassen. Du warst noch viel zu jung, nichtmal 6 Jahre alt. Im Dezember 2021 die Diagnose LymphdrĂŒsenkrebs hat uns den Boden unter den FĂŒĂŸen weggerissen. Der Tierarzt machte uns wenig Hoffnung, aufgrund deines jungen Alters. Du bekamst 9 Wochen Chemo und warst dann komplett krebsfrei. Du warst wieder ganz die alte und wir ĂŒberglĂŒcklich. Aber dieses GlĂŒck dauerte keine 3 Monate und das Lymphom war wieder da. Wir versuchten nochmal Chemo aber nach der zweiten Spritze wurde dein Zustand rapide schlechter und wir mussten dich gehen lassen. Ich bin am Boden zerstört , mein Herz ist gebrochen, meine Welt steht still. Ich kann es nicht fassen mein MĂ€uschen nie wieder bei mir zu haben. Ich hoffe meine Maus es geht dir jetzt dort wo du bist so richtig gut. Und ich weiß, am Ende des Regenbogens werden wir uns wiedersehen.
    Wir haben unser MĂ€uschen einĂ€schern und einen Pfotenabdruck machen lassen. Wenn sie wieder bei uns daheim ist dann wird es mir besser gehen. Die Verzweiflung und das TrĂ€nenmeer werden langsam einer liebevollen Erinnerung weichen. Daran glaube ich ganz fest. Es ist ein großer Trost damit nicht alleine zu sein. Wir werden es mit viel Zeit, die wir uns zugestehen mĂŒssen, schaffen. liebevollen Erinnerung weichen. Daran glaube ich ganz fest. Alles Liebe euch allen die wir alle dem gleichen Schmerz standhalten mĂŒssen. LG Brigitte

  • Ingrid Kainzner says:

    Danke fĂŒr den einfĂŒhlsamen Beitrag. Vor einer Woche mußte ich meinen lieben kleinen Manolito einschlĂ€fern lassen. Er war ein spanischer Straßenhund, als ich ihn vor neun Jahren zu mir nahm, wurde er auf 10 Jahre geschĂ€tzt. Obwohl er also schon ein sehr alter Herr war, trifft mich sein Tod furchtbar. Es tröstet, VerstĂ€ndnis fĂŒr diesen Schmerz zu finden.

    • Anneliese Rendl says:

      Mein Beileid 😭💔 ich wĂŒnsche dir Trost das der Verlust zu ertragen ist. đŸŸđŸ™
      Aus der Ferne aber Gedanklich bei dir..
      Liebe GrĂŒĂŸe Anneliese 💐

    • Carmen Erdmann says:

      Habe auch, heute auf den Tag, meine Louijsa verloren. Sie wÀre in 3 Monaten 14 Jahre alt geworden . Sie hat 4 Mal den Krebs besiegt. Das 5. Mal haben wir nicht geschafft.
      Ich falle so sehr ohne sie.

  • Vater Paul says:

    Wir haben unseren Paul jetzt gehen lassen mĂŒssen , 11,5 Jahre alt.
    Die letzten Wochen waren grausam.
    Er hatte ein Herzproblem ( erst vor 3 Wochen erkannt ) .Seid Wochen wurden die GĂ€nge kĂŒrzer.
    Im Nachhinein; wie stark war er !! , mit mir immer die Runden zu gehen ( habe ich
    Ihm zu viel zugemutet ??)
    Erster Zusammenbruch 6 Wochen vor seiner Reise .
    Der immer agile, freche , liegt hilflos am Boden , Du denkst er stirbt
    furchtbar.
    Es folgten in immer kĂŒrzeren AbstĂ€nden diese Attacken.
    Arztbesuche,Tabletten ohne wirkliche Hilfe.
    Dein Hund liegt am Boden, die Rute eingezogen leere Augen.
    Du weinst.
    Die schwerste Entscheidung
    *Erlösung*
    wir vermissen Ihn so sehr !!
    Jetzt ist es 9 Tage her.
    unsere Familie
    ( Kinder , Enkelkinder ) leidet.

    Jetzt habe ich es erst verstanden , ich bin nicht mit dem Hund 3 x tÀglich gegangen.
    Paul ist mit mir 3 x tÀglich gegangen.
    Danke Paul
    ich/wir werden dich nie vergessen

    • Anneliese Rendl says:

      Euer schmerzliche Verlust đŸ’”đŸŸtut mir von Herzen leid.
      In Gedanken sende ich Trost fĂŒr euch. 😭🙏
      Liebe GrĂŒĂŸe Anneliese 💐

  • Vanesss says:

    Wir haben unsere HĂŒndin Daisy verloren. Sie war 4 Jahre alt und hatte akutes Nierenversagen. Wir mussten Sie einschlĂ€fern um ihr weiteres Leid zu ersparen. Alles ging so schnell. Wir kannten ihre Diagnose seit Januar. Mitte April war es dann soweit. Ich dachte ich bin vorbereitet. Als der Moment kam, habe ich funktioniert. Ich war fĂŒr sie da, bis zum Schluss.
    Einen Monat spÀter haben wir ihre Asche im Meer verstreut. Sie liebte den Strand.
    Ich habe letztes Jahr ein Kind bekommen. Daisy stand in den letzten Monaten oft hinten an. Ich hatte nicht die Energie mich so intensiv wie davor mit ihr zu beschĂ€ftigen. Andererseits suchte sie ohnehin oftmals ihre Ruhe. Sie war so sanftmĂŒtig und liebenswert. Ein großes Baby das mit ihrer GrĂ¶ĂŸe und den langen Beinen oft ĂŒberfordert schien.
    Ich dachte ich hab es ĂŒberstanden oder zumindest akzeptiert.
    Heute bekam ich ein Video geschickt. Eine kurze Aufnahme. Eigentlich ging es auch nicht um Daisy. Aber sie war im Hintergrund zu sehen. Ich hab so geweint. Ich hab ĂŒberall Fotos von ihr. Eigentlich sehe ich sie tĂ€glich aber das video brachte mich zum weinen.
    Ich vermisse sie so sehr und weiß nicht damit umzugehen. Daisy war vom ersten Tag an krank. Wir haben sie so sehr umsorgt. Wir haben sie so geliebt.

  • Heike says:

    Ich habe gestern meine 14 Jahre alte seelenverwandte CockerhĂŒndin Shiva gehen lassen, es tut so weh, das ich den Boden verloren habe und deine Zeile helfen das zu verstehen, Danke schön

  • Jeannine says:

    Ja das war sehr hilfreich fĂŒr mich…. Ich werde es sicher noch öfter lesen mĂŒssen…. Mein Seelenhund musste vor fast 3 Wochen Recht plötzlich eingeschlĂ€fert werden.und ich komme gar nicht damit klar,sie fehlt so und der neue Alltag ohne sie ist furchtbar. Heute Abend hatte ich plötzlich wieder so einen Zusammenbruch.. das wird sicher noch dauern… Mir macht das Leben gerade gar keine Freude mehr und alles fĂŒhlt sich sinnlos und traurig an. Aber vielleicht muss daß so sein…

  • Ilona says:

    Vielen Dank fĂŒr diesen informativen und lieben Beitrag. Gestern ist meine HĂŒndin mit fast 14 Jahren gegangen. Der Schmerz sitzt tief, aber immerhin verstehe ich jetzt warum es so weh tut und das es sich verĂ€ndern wird. Alles Liebe ❀

    • Anneliese Rendl says:

      Euer schmerzliche Verlust đŸ’”đŸŸtut mir von Herzen leid.
      In Gedanken sende ich Trost fĂŒr euch. 😭🙏
      Liebe GrĂŒĂŸe Anneliese 💐

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