Der kostenlose SOS-E-Mailratgeber gegen die Trauer um Deinen Hund

Du benötigst schnelle Hilfe, um mit der Trauer um Deinen Hund besser klarzukommen? Registriere Dich kostenlos für die „Lebewohl, Fellnase“ SOS-E-Mailserie gegen die Trauer.

Die „Lebewohl, Fellnase“-Community

Die „Lebewohl, Fellnase“-Community ist gestartet – Eine geschlossene Plattform für den vertrauensvollen Austausch mit anderen Menschen, die um ihren Hund trauern.

Liebe/r HundefreundIn,

da ich beruflich bedingt zuletzt im Rahmen von „Lebewohl, Fellnase“ etwas kürzer treten musste, habe ich mich dazu entschieden, eine geschlossene Community zu schaffen, in der trauernde Frauchen und Herrchen einen direkten Draht zueinander aufbauen und sich so individuell in ihren jeweiligen Trauerphasen- und -situationen helfen können.

Auf diese Weise entsteht ein wertvoller Dialog innerhalb der Gemeinschaft der Hundebesitzer und jedem, der Hilfe sucht, wird so ein höheres Maß an Hilfe zuteil, als ich selbst im Alleingang (per E-Mail oder Kommentar) jemals bieten könnte.

Wenn Dir jemand fehlt, mit dem Du Deine Gedanken und Gefühle in einer vertrauensvollen und geschlossenen Gruppe Gleichgesinnter teilen möchtest, melde Dich jetzt kostenlos in der „Lebewohl, Fellnase“-Community an. 

Der "Lebewohl, Fellnase" Trauer-Ratgeber - Hilfe von Hundefreunden für Hundefreunde

    Eine verlässliche Stütze im Umgang mit Verlust, Trauer, Selbstvorwürfen und Schuldgefühlen
  • Erfahre an Hand echter Geschichten anderer trauernder Frauchen und Herrchen, dass Du mit Deinen Qualen, Gedanken und Gefühlen nicht allein bist
  • Lindere Dein Leid durch Impulse und Blickwinkel, die Dich Dein Handeln besser nachvollziehen lassen
  • Mache Dir Sichtweisen zu eigen, mit denen Du Schuldgefühlen und Selbstvorwürfen ausräumen kannst

Der „Lebewohl, Fellnase“ Ratgeber

Das Lebewohl, Fellnase-Buch – Hilfestellungen, Denkimpulse und Sichtweisen zum Umgang mit Trauer und Schuldgefühlen

Eine verlässliche Stütze im Umgang mit Deinem Verlust

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25 Kommentare

  • Mark says:

    Hallo,
    Am Dienstag musste ich meine geliebte Fellnase Gismo gehen lassen. Er ist am Sonntag 10 Jahre alt geworden. Leider gingen an diesem Tag seine Beschwerden richtig los, das wir schließlich nachts mit der Tierrettung in die Klinik gefahren wurden. Er war eine Französische Bulldogge und hat alles mitgenommen von Allergien bis Hirntumor. Alles konnten wir erfolgreich behandeln lassen.
    Im Frühjahr kam Atemnot hinzu, was wir aber ebenfalls hinbekommen haben. Seine Prostata war angeschwollen ubd hat Schmerzen ausgelöst. Er war wieder völlig fit und wir konnten nochmal gemeinsam in den Urlaub fahren. Am Sonntag durfte ich ihn nochmal 15 Minuten haben, er bekam gut Luft nach der Verbringung im Sauerstoffzelt. Ich habe ihn geküsst und gestreichelt und flüsterte ihm in’s Ohr das ich immer bei ihm bin. Er lag mit seinem Kopf auf meinen Arm, wie er es immer getan hat. Ich sah es ihm an, das er müde war und nicht mehr wollte. Vielleicht wollte er noch seinen Geburtstag schaffen und den Urlaub mit mir verbringen. Das habe ich mir so sehr gewünscht.
    In stationärer Behandlung ließ ich ihn um rauszufinden was die Ursache ist.
    Am Dienstag schließlich wurde er in Narkose gelegt und ein CT und MRT gefertigt. Die Ärztin rief mich an und diagnostiziert einen Tumor im Ohr welcher schon durch den Knochen gegangen war. Das hätte ich oder ein Tierarzt so nich rausfinden können. Die OP wäre sehr riskant, erst recht für einen 10 Jahre alten Bully. Auch meinte sie, er würde jetzt richtig schlafen, war sehr teilnahmslos. Ich entschied mich ihn schlafen zu lassen. Er hatte ein schönes Leben, viele tolle Freunde. Trotz seiner Erkrankungen war er immer für mich da so wie och es auch für ihn war.
    Er fehlt mir so unheimlich, ich hoffe ihn wiederzusehen. Ich versuche zu glauben das er immernoch da ist. Es ist so schwer, obwohl ich weiß das er jetzt keine Schmerzen mehr hat und 10 schöne Jahre gelebt hat.
    Ich habe alles in eine Kiste gepackt, sein Futter dem Tierheim gespendet. Bilder habe ich aufgestellt und in ein.paar Tagen bekomme ich ihn in einer kleinen Urne mit Pfotenandruck wieder. Da ist er wieder zu Hause.
    Es ist ein starker Schmerz aber ich bin ihm für jede Sekunde dankbar, jede Einzelne…

  • Christien says:

    Hallo Ihr Lieben

    Heute sind wir nun seit 3 Wochen ohne unseren Boogy. Wir mussten ihn gehen lassen. Es ist so ruhig im Haus, obwohl wir 2 Teenager haben. 😉
    Sein Trippeln fehlt mir und die Spaziergänge ohne Boogy sind so komisch, er fehlt uns einfach. Ich habe es mittlerweile geschafft seine Sachen an eine Tierpension zu spenden, sie waren sehr dankbar. Wir reden viel über Boogy und es hängen eh überall Fotos von ihm, sein Kissen liegt noch auf dem Sofa … ja so ist das. Aber es wird auch irgendwann besser. Die Tränen kommen immer in Momenten wo man es nicht erwartet. Arbeiten gehen lenkt auch ab.
    Mein jüngerer Sohn vermisst Boogy vor allem Nachts, die beiden bildeten immer einen Knaul im Bett. Wir können uns im Moment garnicht vorstellen seinen Platz zu füllen. Er ist so unersetzbar … ich weiss es gibt noch so viele Hunde die ein neues Zuhause suchen. Wir können es noch nicht…

    Ich wünsche Euch weiterhin viel Kraft und Zuversicht mit dem Verlust umzugehen! Ich finde es sehr schön, dass es so eine Seite gibt wo man verstanden wird.Das hilft. Danke!

    Ganz liebe Grüsse us de Schwiiz
    Christien

    • Daniela says:

      Liebe Christien,
      mir geht es genauso. Ich verstehe dich sehr.
      Unsere liebe Havaneserhündin Talida musste am 24.04.24 eingeschläfert werden. Es reißt einem fast das Herz raus, die Tränen kommen immer wieder, wie wellenartig. Wir haben sie so sehr geliebt. Sie war 13 Jahre, und von heute auf morgen wurde beim Tierarzt eine Diagnose gestellt, die einen Rattenschwanz in Bewegung brachte. 3 Wochen später war sie tot. Ich glaube an ein Leben nach dem Tod, und das tröstet mich. Trotzdem fehlt sie so sehr. Mein Partner kann seine Trauer nicht so offen zeigen, er macht das im Stillen. Und ich trage sie nach außen, so ist jeder Mensch unterschiedlich. Wir haben sie beide unendlich geliebt, sie war so ein liebes und süßes Bobbele. Ihre beiden Körbchen stehen noch hier, wir lassen sie auch noch eine Weile wo sie sind. Ich denke immer, wenn sie jetzt in ihrem geistigen Körper rein liegen wollte, dann freut sie sich, das die Körbchen noch da sind.

      Sei unbekannter Weise ganz lieb gegrüßt, liebe Christien.
      Daniela

  • Christina says:

    ich möchte garnicht von der Krankheitsgeschichte unseres Hundes erzählen. irgendwie hilft es nur die Gedanken wie… wenn er jetzt da wäre würde er die oder das machen und nie wieder wird er…. morgends in mein Bett springen, um sein essen Betteln oder mit ein Küsschen geben…. DIESE Gedanken sind die schlimmsten und tun am meisten weh. Es hilft darüber zu sprechen oder jetzt wenn Mann gerade alleine ist es einfach nur raus zu Lassen. der Gedanke das es weitergehen muss und das es schon der dritte Tag ist ohne unseren Schatz ist unglaublich und zerreißt einen fast…. ja das mußte einfach nur Mal raus : (

  • Angelika says:

    Man hört und liest bisweilen, dass der Verlust eines geliebten Wesens, ob Mensch oder Hund, Schmerzen bei den Zurückbleibenden auslöst, die lange Zeit nicht vergehen wollen. Dieses Stadium haben wir wohl alle durchgemacht und vllt. ist es gar zu einem Dauerzustand geworden.
    Allerdings muss dad nicht so sein, wer sich an die vielen schönen und lustigen Momente mit dem Hund erinnert, kann à la longue seine Seele heilen und wieder öffnen für einen Hund. Es gibt so viele Hunde, die schon lange auf den einen Menschen warten, der für sie da sein wird.

    • Ursula says:

      Guten Tag!
      Ihr Beitrag freut mich so sehr und er ist so passend zu meiner derzeitigen Situation! Vor 10 Wochen mussten wir unsere sehr kranke Hündin gehen lassen, es war Zeit…..
      Sie fehlt unendlich, ich bin untröstlich, der Schmerz wird immer schlimmer.
      Seit einiger Zeit schon, hadere ich mit mir, einem anderen, armen und herrenlosen Hund hier ein schönes Zuhause zu geben. Es ist ideal ( Platz, eingezäunter Garten, ländliche Umgebung ). Ich war immer hin-und hergerissen…. ( darf ich das jetzt schon, ist es verwerflich unserer verstorbenen Hündin gegenüber, uvm. )
      Aber dieser Beitrag von Ihnen, hat mich nun doch dazu bewogen es zu tun, denn sie wird IMMER in meinem Herzen bleiben, sie war einzigartig, ich werde sie nie vergessen!
      Danke!

      • Sabine Appelbaum says:

        Sie dürfen das wenn Sie das Bedürfnis haben einen Hund aufzunehmen ist das ganz toll von Ihnen ihm ein Körbchen zu schenken. Deswegen haben Sie Ihren verstorbenen Hund immer in Ihrem Herzen ❤️

    • Christian says:

      Hallo alle zusammen, wenn ich an meinen Hund Lex🐕‍🦺❤️👈 denke, sind es nicht die schönen Erinnerungen die mich schmerzen, es ist der laufende Gedanke wenn ich aus dem Haus gehe, durch die Wälder ziehe, das mein Hund Lex🐕‍🦺 an meiner Seite fehlt! Auch unser Zuhause hat sich dadurch verändert, die Bahnfarten, das allgemeine Umfeld, die Tages und Nacht Rhythmen, der Bewegungsradius allgemein! Ich habe viele gemeinsame Kämpfe mit meinem Hund Lex🐕‍🦺 ausgefochten darunter das mein Hund Lex🐕‍🦺 vom 4Beiner zu einem 3 Beiner durch einen Krebs wurde, der Angriff eines unbeaufsichtigten Hundes der meinen Hund Lex🐕‍🦺 Biss, und 3 Jahre lang Gerichtsprozesse durchliefen! Kostenpunkt hierbei ca.27000€ auf 3000€ reduziert wurden, und der Angabe der Gesetzgebung hier in Deutschland!, das ein Tier ein Sachgegenstand sei und die Behandlung meines Hundes Lex🐕‍🦺 bei 5000€ hätte eingestellt werden müssen!!! Auch jene Menschen die Angst vor Hunden hatte, allergisch auf Hunde reagieren, und nicht in der Lage war zu unterscheiden!, das nicht die Haare eines Hundes!, sondern Schuppen die allergische Reaktionen auslösen kann! Zudem gehörte mein Hund Lex🐕‍🦺 zu den Anti allergie auslösenden Hunden! Die Religionsfanatiker die meinen Hund Lex🐕‍🦺 angegriffen hatte!, da ein Hund ihrer Religions Überzeugung nach nicht nur als unrein gilt!, auch der Seele nach weit unter den Menschen stünde! Ich und mein Hund Lex🐕‍🦺 hatten auch viel mit der Eifersucht von Menschen zu tun!, denn mein Hund kam auch in Umfeldern darunter das sozial psychiatrische Zentrum, der Demenzbereich und bei Kindern unter anderem sehr gut an, was aber den Neid speziell im Dement Bereich von den betreuenden an Demenz Erkrankten ausgegangen war! Das sind nur wenige Inhalte Erlebnisse mit meinem Hund Lex🐕‍🦺, der am 09.Sept. 2023 verstarb! Das war für mich der schlimmste Tag!, indem ich meinem Hund Lex🐕‍🦺 nicht helfen konnte! Er winselte, kootete, wurde schwächer! Unser Doc konnte nur noch den Tod fest stellen! Mein Hund Lex🐕‍🦺 verstarb in meinen Armen! Was mir ganz arg weh tut ist!, das mein Hund Lex🐕‍🦺 um Hilfe rief und machtlos war! Hinterher hörte ich solche Angaben!, das es sich mein Hund so beschreibt es die Esoterik sich selbst ausgesucht hätte??? Der Grund lag nämlich nicht am aussuchen eines erwünschten Todestages meines Hundes Lex🐕‍🦺 sondern mit in den vielen toxischen Umfeldern wie Neid, Eifersucht, Fehlverhalten von Hundehaltern deren Hunde angeblich keiner Unberechenbarkeit Tiergefahr ausgeht, sowie den Hundehaltern die größere Hunde haben, und gegenüber kleineren Hunden die angeleint sind nicht angeleint werden müssen!!! Ich habe sehr viele schöne Seiten mit meinem Hund Lex🐕‍🦺 erleben dürfen! Und wenn ich außer Haus bin kommen diese traurigen Momente wo ich meinen Hund Lex🐕‍🦺 sehr vermisse! Mehr als jeden anderen Menschen!

      • Petra says:

        Dein Kommentar hat mich sehr angesprochen, da unser Henri nach einem Hundebiss von einem unbeaufsichtigten Rottweiler um sein Leben kämpft. Wir haben entschieden ihn gehen zu lassen, wenn bis morgen keine Besserung eintritt. Der Angriff passierte am 24.9.23 vor unser eigenen Haustür und seitdem steht die Welt für uns still. 2 Operationen, ein Auf und Ab, 2 Wochen haben wir multiresistente Keime mit Antibiotika für Rinder gespritzt. Die Wunden sind gut verheilt, aber körperlich ist unser Schatz ein Wrack und es tut so unendlich weh, den vor 5 Wochen noch völlig gesunden Hund so zu sehen. Alle meine Tiere sind bisher an Altersschwäche oder Krankheiten gestorben, aber Henri muss für die Dummheit und Verantwortungslosigkeit dieser dafür bei den Ämtern bekannten Person bezahlen. Diese unbändige Wut in mir ist kaum auszuhalten, zumal diese Frau alles abstreitet und vermutlich keine Haftpflichtversicherung hat. Es läuft schon über einen Anwalt, aber ich sehe uns zusätzlich zu dem Leiden auf den Kosten sitzen bleiben. Ständig quäle ich mich mit dem Gedanken, warum ich an dem besagten Sbrnd nicht sofort wieder reingegangen bin, als ich das das Gebell des anderen Hundes aus der Ferne hörte und warum ich meinen Hund nicht beschützt habe.

  • Carole says:

    Heute sind es 2 Monate dass ich mein Herz meinen Seelenhund Gizmo mit 11 Jahren habe erlösen müssen.
    Ich komme nicht klar, es zerreisst mich.
    Er war einfach alles für mich, meine Familie, mein Freundeskreis. Es gab nur ihn. Und jetzt sitze ich hier in dieser Welt fest in der mich nichts hält.
    Ja rational wusste ich dass der Tag irgendwann kommt aber ich habe wohl immer gehofft ich falle dann auch um.
    Ihn so zu sehen wie er auf einmal kaum noch stehen und laufen konnte und dennoch immer mich trösten und spielen wollte hat mich zerstört.
    Ich habe alles versucht, mein ganzes Geld ausgegeben aber dann war da die Diagnose Wirbelsäulentumor.
    Es gibt keinen Sinn in dieser Welt ohne meinen Schatz.
    Ich habe so einige Tode miterleben müssen und so einige Traumata erlebt aber dieser Verlust ist das schlimmste, ich wünsche mir so oft einfach nicht mehr hier sein zu müssen.

    • Kerstin says:

      Liebe Carole, ich wünsche Dir ganz viel Kraft, das Du diese schlimme Zeit nun überstehst. Ich musste mein Fienchen auch vor zwei Monaten gehen lassen, weiß wie Du Dich nun fühlst. Mir geht es genauso wie Dir. Nichts hat mehr Sinn. Ich habe auch alles für meine Maus getan, damit es ihr im Alter gut geht. Sie war auch mein ein und alles. Ganz viel Stärke wünsche ich Dir, liebe Carole

  • Kathi says:

    Hallo Allezusammen!
    Ich bin sehr froh diese Seite entdeckt zu haben, hier fühlt man sich verstanden. Ich habe vor 3 Wochen meinen überalles geliebten Schnauzermischling Murphy verloren, mit dem ich die letzten 15 Jahre jeden Tag meines verbracht habe… Die letzten 2 Wochen vor seinem Tod habe ich mit aller Kraft aber leider vergeblich versucht ihn zu retten. Ich war ständig beim Tierarzt für Infusionen, Untersuchungen, Medikamente, auch bei einem anderem Arzt um eine zweite Meinung einzuholen, aber trotz aller Mühe hat sich der Zustand von Murphy immer mehr verschlechtert. Daher haben wir entschieden ihn einzuschläfern… ich habe ihn beim Sterben begleitet und auch wenn es friedlich war, hat mich dieses Erlebnis total traumatisiert. Seit mein Hund tot ist ist für mich nichts mehr so wie früher… Am Meisten habe ich mit meinen körperlichen Symptomen, nämlich extreme Müdigkeit/Erschöpfung und extreme Konzentrationsschwierigkeiten zu kämpfen. Diese sind mittlerweile so schlimm, dass ich deswegen sogar im Krankenstand bin! Hat jemand von euch Erfahrung mit diesen Symptomen? Ich hatte immer Angst vor dem Tod meines Hundes, und ich war mir sicher, dass ich extrem traurig sein werde. Aber ich hätte mir nicht ausmahlen können wie schlimm es wirklich wird, und dass es mich tatsächlich völlig aus der Bahn wirft… Ich wünsche allen, die auch ihren Hund vor kurzem verloren haben viel Kraft!! Liebe Grüße

    • Jana says:

      Hallo
      Erstmal mein aufrichtiges Beileid. Ich verstehe deinen Verlust und deine Gefühle sehr gut. Am 24.02.23 musste ich meinen erst zwei Jahre alten Ridgeback einschläfern. Ich bin gelernte Tiermedizinische Fachangestellte und arbeite mittlerweile in der Pflege , der Tod ist mir also nicht fremd. Aber das ich so überrollt werde und damit nicht zurecht komme, hätte ich nicht gedacht. Ich habe mittlerweile sogar therapeutische Unterstützung da ich seit diesem Tag vielleicht 7 Tage nicht geweint habe. Ich habe alles Versuch und trotzdem das Gefühl , dass es zu wenig war. Als seine 46 kg in meinen Armen zusammen gebrochen sind , ist auch ein Teil in mir gestorben. Ich möchte nie nie wieder einen Hund haben. Wir hatten einen langen Leidensweg seitdem er Welpe war und diese Entscheidung getroffen zu haben , macht mich fertig. Ich wünsche alles gute 🍀

      • franz/susanne says:

        hallo
        haben unser herzblatt am 27. verloren .uns geht es genau wie dir . wir benötigen wohl ärztliche hilfe . wir wünschen dir viel viel kraft
        lg susanne und franz

    • Susanne says:

      Liebe Kathi
      mein herzliches Beileid zum Verlust von deinem geliebten Murphy.
      Auch ich habe am 16.02.23 meinen geliebten Toffee ganz plötzlich verloren.
      ich kenne diesen Schmerz und diese Symptome. vielen hier auf dieser Seite geht es genauso. leider kann ich dir keine tröstende Ratschläge geben. denn die gibt es nicht.jeder geht anderst mit der Trauer um.ich kann an manchen Tagen schon mit einen Lächeln und mit schönen Erinnerungen an Toffee denken.aber ich vermisse ihn jeden Tag und trage ihn für immer in meinem Herzen.ich wünsche dir viel Kraft für die kommende Zeit und wünsch dir alles Liebe
      Susanne

      • Sabine Appelbaum says:

        Gestern musste ich Lala gehen lassen ich bin so fertig das ich unter Beruhigung stehe. das war mit das schlimmste was ich erlebt habe. Ich werde mir keinen Hund mehr anschaffen das kann ich nie wieder durchmachen.

  • Annette says:

    Hallo ihr Lieben,
    Vor 2,5 Monaten musste wir uns von unseren Seelenhund trennen, für uns ist eine Welt zusammengebrochen und der Schmerz ist furchtbar. Cappo so hieß unser Hund wurde knapp 8 Jahre alt. Er war ein Cane Corso Mix und ist an Krebs gestorben. Es ging alles sehr schnell 10 Tage nach der Diagnose war alles vorbei er ist zu Hause eingeschlafen und seit den herrscht in mir eine Leere und es zerreißt mich innerlich. Zwei Tage nach seinem Tod habe ich wie besessen nach einem neuen Welpen gesucht weil ich einfach das Loch was Cappo hinterlassen hat stopfen wollte mittlerweile habe ich eingesehen das es der falsche Weg wäre. Wir wollten wieder einen neuen Hund aber jetzt noch nicht obwohl wenn es nach mir gehen würde dann sofort aber mein Mann und unsere Tochter brauchen noch Zeit, ich weiss es ist noch zu früh aber es wäre für mich viel einfacher damit unzugehen ich weiss ich widerspreche mir selben, Kopf sagt nein ist noch zu früh, Herz schreit vor Schmerzen weil es so fruchtbar ist. Wenn ich abgelenkt bin ist alles soweit ok aber wenn ich nichts zu tun habe bin ich nur am weinen, ich weiss nicht wie lange es noch so geht hoffe das ich es bald hinter mir lassen kann. Ich muss immerwieder an Cappo denken aber es erweckt keine positiven Gefühle in mir der Dankbarkeit oder so sondern nur Traurigkeit dass er nicht mehr da ist. Ich hoffe das es irgendwann mal vorbei ist und ich wieder nach Vorne gucken jann

    • Andrea Förster says:

      Hallo Annette, ich habe meinen Seelenhund am 11.1. 23 mit über zwanzig Jahren verloren. Nach fast zwei Jahren Demenz. Ich kann nur jedem raten, es in den ersten Wochen diesen tiefen Schmerz mit Medikamenten zu behandeln. Ich habe zirka 4. Wochen Diazepam Valium 5. mg genommen. Jetzt nehme ich immer noch Sedariston. Wirkt in knapp einer Stunde. Ich war 8. Wochen traumatisiert, und jetzt kommen immer wieder Phasen von Trauer, aber dieser elende Schmerz ist jetzt gewichen. Leider beraten einen Menschen und Ärzte nicht entsprechend und meinen auch noch, dass müsse man ertragen. Dieses ganze Gerede von Dankbarkeit, das ist doch nur rational. Das geht vielleicht mal nach einem Jahr oder später. Ich habe meinen Lebenssinn verloren. Ich habe einen anderen Hund der mich ablenkt, aber der Schmerz und die Trauer bleiben. Der Hund ist sehr süß und verschmust, aber ich kann noch lange nicht sagen, dass ist mein Hund.
      Kannst mir ja mal schreiben.

      • Zeit Heidi says:

        Oh, das kenne ich… Mir geht es auch nicht gut, mein Miko hat mich im November 2022 verlassen. Es ist die Hölle für mich, nehme Johanniskraut, hochdosiert, aber so richtig helfen, weiss nicht. Habe jetzteinen kleinen Mischling aus dem Tierschutz, ja er lenkt mich ab… Tut mir auch gut, so dass ich wieder schlafen kann. Es ist alles so unwirklich. Wochen vor Mikos Tod, hab ich mich immer gefragt, wie soll ich ohne meine Sonne Miko weiter leben. Ich hab ihn so geliebt, er war für mich das Beste was ich hatte.

  • Sabine says:

    Hallo, ich befinde mich gerade auch in einem Gefühlschaos. Meine 14 jährige Hündin wurde auf einmal sehr krank. Ich musste sie am 21.05.22 gehen lassen, nachdem ein Gesäugetumor ausgebrochen und geplatzt ist. Ich mache mir Vorwürfe warum ich es nicht eher bemerkt habe.Genau in der Umzugsphase hatte ich keinen Kopf für ihre (wahrscheinlich?) Veränderung. Es tut mir so leid, dass ich sie am 2. Tag in meiner neuen Wohnung in dem Chaos auf ihrem Lieblingssessel gehen lassen musste. Es bricht mir das Herz – dabei hatte ich mir gewünscht, dass wir zusammen in der neuen Wohnung starten. Ich dachte es wird besser, aber heute – am Abend hole ich ihre Asche ab- kommt alles wieder hoch. Ich bin so unsagbar traurig und wütend zugleich. Das Gelesene hilft mir ein wenig mich zu verstehen , aber mir wird bewußt, dass man Trauer nicht einfach abarbeiten kann. Sie kommt in Wellen – im Wechsel mit einem Lächeln, Erinnerungen, Freude, Leid, Angst, Schlaflosigkeit,Aggression, intensive Träume, Isolation, Bedürfnis nach Nähe usw.
    Was wirklich hilft, sind Menschen, die einen verstehen – Gleichgesinnte sind meist selbst Tierhalter oder sehr gute Freunde.
    Ich wünsche allen viel Kraft, die gerade ähnliches durchmachen. Es soll besser werden – sagen mir die anderen…..
    Ich habe Angst vor heute Abend….!

    • Ute says:

      während ich das lese muss ich sehr weinen….ich hatte auch Angst vor heute Abend….alles ist sehr ähnlich wie bei Dir/euch….ich habe starke Schuldgefühle….hebe meine Hündin gestern im Garten begraben…und obwohl ich seit über 50 Jahre Hunde habe und diese gehen lassen musste, habe ich nun das Gefühl, es diesmal nicht verkraften zu können…..ich habe hier ein wenig gelesen und es hat mir ein ganz klein wenig geholfen….dann habe ich deinen Beitrag gelesen…..ich fühle mich genauso furchtbar wie Du….wir kennen uns nicht, doch nehme ich dich in Gedanken ganz fest in den Arm!! …und hoffe, dass wir alle hier irgendwann wieder mit einem Lächeln an unsere geliebten Schätze denken können…..und die Trauer und Selbstvorwürfe uns nicht weiter zerreißen! LG Ute

  • U.Schwarz says:

    Hallo zusammen,
    mein Buddy ist nun schon seit über 14 Monate von uns gegangen und ich weine heute noch, sobald ich an ihn denke. Er war mein Seelenhund, so ein Hund bekommst du (wenn überhaupt) nur einmal in deinem Leben. Fast 12 Jahre war er mein treuer Begleiter, man konnte ihn überall mit nehmen, war überall beliebt. In den letzten Monaten musste er operiert werden, die Heilung dauerte über Monate. Treppen konnte er nicht mehr laufen, habe ihn getragen und langsam wurde es immer besser, es kam auch wieder Lebensfreude in ihm zurück. Und als wir dachten, wir haben es geschafft, hieß es auf einmal er hätte Knochenkrebs und sollten ihn von seinem leiden befreien, wozu wir uns schweren Herzens entschieden haben. Bis heute werde ich das Gefühl nicht los, dass dies ein Fehler war. Je mehr ich darüber nachdenke, des so mehr glaube ich nicht daran und fühle mich schuldig ihn getötet zu haben. Wie kann es sein das dieser Knochenkrebs nicht früher gesehen wurde, Blutuntersuchungen, Röntgenbilder, nie wurde was gefunden, und dann von heute auf morgen Knochenkrebs und er soll nur noch wenige Wochen haben, die voll von höllischen schmerzen sein werden, ich weiß nicht, nur eins weiß ich, er fehlt mir in allen ecken.

    • Andrea.B says:

      Hallo
      Ich kann sehr gut nachvollziehen wie du dich fühlst,meine Maya ist fast ein Jahr nicht mehr bei mir und sie fehlt mir jeden Tag.Sie war auch so schrecklich krank 1.Tumor an der Milchleiste operiert,nach 2 Jahren wieder einen und noch Niereninsuffiziens.Den Tag als sie mir sagte das sie nicht mehr kann werde ich nie vergessen.Sie war mein Seelenhund mein ein und alles.Liebe Grüße Andrea

  • Andrea Roos says:

    Guten Morgen,
    gestern musste ich mich von meinem Seelenhund Luna verabschieden. Sie war erst seit Januar bei uns und kam aus dem Tierschutz.
    Sie war aus Griechenland und hatte Ehrlichose. Seit 1 Wochen haben die Nieren versagt. Trotz intensiver Behandlung wurden die Werte
    immer schlechter und sie wurde immer schwächer. Gestern haben wir uns entschieden sie gehen zu lassen. Sie hat mich angesehen und
    ich habe gespürt, dass sie nicht mehr hier bleiben wollte. Es war so als ob mich bittet sie gehen zu lassen.
    Sie konnte hier zuhause über die Regenbogenbrücke gehen. Wir waren bis zum Schluss an ihrer Seite und konnten uns in Ruhe noch einige Stunden von ihr verabschieden ehe wir sie ins Tierkrematorium fuhren. Obwohl die Entscheidung richtig war fühle ich mich verloren und verlassen.
    Sie fehlt mir so.

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