Der kostenlose SOS-E-Mailratgeber gegen die Trauer um Deinen Hund

Du benötigst schnelle Hilfe, um mit der Trauer um Deinen Hund besser klarzukommen? Registriere Dich kostenlos für die „Lebewohl, Fellnase“ SOS-E-Mailserie gegen die Trauer.

Die „Lebewohl, Fellnase“-Community

Die „Lebewohl, Fellnase“-Community ist gestartet – Eine geschlossene Plattform für den vertrauensvollen Austausch mit anderen Menschen, die um ihren Hund trauern.

Liebe/r HundefreundIn,

da ich beruflich bedingt zuletzt im Rahmen von „Lebewohl, Fellnase“ etwas kürzer treten musste, habe ich mich dazu entschieden, eine geschlossene Community zu schaffen, in der trauernde Frauchen und Herrchen einen direkten Draht zueinander aufbauen und sich so individuell in ihren jeweiligen Trauerphasen- und -situationen helfen können.

Auf diese Weise entsteht ein wertvoller Dialog innerhalb der Gemeinschaft der Hundebesitzer und jedem, der Hilfe sucht, wird so ein höheres Maß an Hilfe zuteil, als ich selbst im Alleingang (per E-Mail oder Kommentar) jemals bieten könnte.

Wenn Dir jemand fehlt, mit dem Du Deine Gedanken und Gefühle in einer vertrauensvollen und geschlossenen Gruppe Gleichgesinnter teilen möchtest, melde Dich jetzt kostenlos in der „Lebewohl, Fellnase“-Community an.

Zur kostenlosen Anmeldung

 

Der "Lebewohl, Fellnase" Trauer-Ratgeber - Hilfe von Hundefreunden für Hundefreunde

    Eine verlässliche Stütze im Umgang mit Verlust, Trauer, Selbstvorwürfen und Schuldgefühlen
  • Erfahre an Hand echter Geschichten anderer trauernder Frauchen und Herrchen, dass Du mit Deinen Qualen, Gedanken und Gefühlen nicht allein bist
  • Lindere Dein Leid durch Impulse und Blickwinkel, die Dich Dein Handeln besser nachvollziehen lassen
  • Mache Dir Sichtweisen zu eigen, mit denen Du Schuldgefühlen und Selbstvorwürfen ausräumen kannst

Der „Lebewohl, Fellnase“ Ratgeber

Das Lebewohl, Fellnase-Buch – Hilfestellungen, Denkimpulse und Sichtweisen zum Umgang mit Trauer und Schuldgefühlen

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5 Kommentare

  • Sabine says:

    Hallo, ich befinde mich gerade auch in einem Gefühlschaos. Meine 14 jährige Hündin wurde auf einmal sehr krank. Ich musste sie am 21.05.22 gehen lassen, nachdem ein Gesäugetumor ausgebrochen und geplatzt ist. Ich mache mir Vorwürfe warum ich es nicht eher bemerkt habe.Genau in der Umzugsphase hatte ich keinen Kopf für ihre (wahrscheinlich?) Veränderung. Es tut mir so leid, dass ich sie am 2. Tag in meiner neuen Wohnung in dem Chaos auf ihrem Lieblingssessel gehen lassen musste. Es bricht mir das Herz – dabei hatte ich mir gewünscht, dass wir zusammen in der neuen Wohnung starten. Ich dachte es wird besser, aber heute – am Abend hole ich ihre Asche ab- kommt alles wieder hoch. Ich bin so unsagbar traurig und wütend zugleich. Das Gelesene hilft mir ein wenig mich zu verstehen , aber mir wird bewußt, dass man Trauer nicht einfach abarbeiten kann. Sie kommt in Wellen – im Wechsel mit einem Lächeln, Erinnerungen, Freude, Leid, Angst, Schlaflosigkeit,Aggression, intensive Träume, Isolation, Bedürfnis nach Nähe usw.
    Was wirklich hilft, sind Menschen, die einen verstehen – Gleichgesinnte sind meist selbst Tierhalter oder sehr gute Freunde.
    Ich wünsche allen viel Kraft, die gerade ähnliches durchmachen. Es soll besser werden – sagen mir die anderen…..
    Ich habe Angst vor heute Abend….!

  • U.Schwarz says:

    Hallo zusammen,
    mein Buddy ist nun schon seit über 14 Monate von uns gegangen und ich weine heute noch, sobald ich an ihn denke. Er war mein Seelenhund, so ein Hund bekommst du (wenn überhaupt) nur einmal in deinem Leben. Fast 12 Jahre war er mein treuer Begleiter, man konnte ihn überall mit nehmen, war überall beliebt. In den letzten Monaten musste er operiert werden, die Heilung dauerte über Monate. Treppen konnte er nicht mehr laufen, habe ihn getragen und langsam wurde es immer besser, es kam auch wieder Lebensfreude in ihm zurück. Und als wir dachten, wir haben es geschafft, hieß es auf einmal er hätte Knochenkrebs und sollten ihn von seinem leiden befreien, wozu wir uns schweren Herzens entschieden haben. Bis heute werde ich das Gefühl nicht los, dass dies ein Fehler war. Je mehr ich darüber nachdenke, des so mehr glaube ich nicht daran und fühle mich schuldig ihn getötet zu haben. Wie kann es sein das dieser Knochenkrebs nicht früher gesehen wurde, Blutuntersuchungen, Röntgenbilder, nie wurde was gefunden, und dann von heute auf morgen Knochenkrebs und er soll nur noch wenige Wochen haben, die voll von höllischen schmerzen sein werden, ich weiß nicht, nur eins weiß ich, er fehlt mir in allen ecken.

    • Andrea.B says:

      Hallo
      Ich kann sehr gut nachvollziehen wie du dich fühlst,meine Maya ist fast ein Jahr nicht mehr bei mir und sie fehlt mir jeden Tag.Sie war auch so schrecklich krank 1.Tumor an der Milchleiste operiert,nach 2 Jahren wieder einen und noch Niereninsuffiziens.Den Tag als sie mir sagte das sie nicht mehr kann werde ich nie vergessen.Sie war mein Seelenhund mein ein und alles.Liebe Grüße Andrea

  • Andrea Roos says:

    Guten Morgen,
    gestern musste ich mich von meinem Seelenhund Luna verabschieden. Sie war erst seit Januar bei uns und kam aus dem Tierschutz.
    Sie war aus Griechenland und hatte Ehrlichose. Seit 1 Wochen haben die Nieren versagt. Trotz intensiver Behandlung wurden die Werte
    immer schlechter und sie wurde immer schwächer. Gestern haben wir uns entschieden sie gehen zu lassen. Sie hat mich angesehen und
    ich habe gespürt, dass sie nicht mehr hier bleiben wollte. Es war so als ob mich bittet sie gehen zu lassen.
    Sie konnte hier zuhause über die Regenbogenbrücke gehen. Wir waren bis zum Schluss an ihrer Seite und konnten uns in Ruhe noch einige Stunden von ihr verabschieden ehe wir sie ins Tierkrematorium fuhren. Obwohl die Entscheidung richtig war fühle ich mich verloren und verlassen.
    Sie fehlt mir so.

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