Wie Du Schuldgefühlen & Selbstvorwürfen nach dem Tod deines Hundes begegnen kannst

Was ich häufig im Austausch mit Menschen erlebe, die ihren Hund verloren haben ist, dass sie von Schuldgefühlen & Selbstvorwürfen geplagt werden und diese Gefühle oft heftig an ihnen zehren und den ohnehin vorhandenen Kummer zusätzlich noch verstärken.

Ein verständlicher, aber zugleich auch gefährlicher Zustand, denn die Schuldgefühle nehmen oft Überhand, blockieren das Überwinden der ersten und schlimmsten Trauerphase und lassen die schöne und unbeschwerte Zeit mit unserem Liebsten in den Hintergrund treten. 

Ich möchte Dir zeigen…

  • welche Vorwürfe & Schuldgefühle typisch sind (Du also nicht allein mit Deinen dunklen Gedanken bist),
  • welche Sichtweisen & Impulse Dir Hoffnung schenken können,
  • mit welchen 3 Schritten Du die Vorwürfe und Schuldgefühle objektivieren & entkräften  kannst und

Typische Vorwürfe & Fragen nach dem Tod des Hundes

Die Intensität und Ausprägung der aufkommenden Gefühle kann ganz unterschiedlich sein und hängt dabei von den Umständen des Todes unserer Fellnase ab, dennoch trägt sich fast jeder mit Schuldgefühlen, Selbstvorwürfen und Zweifeln an getroffenen Entscheidungen.

  • Habe ich meinem Hund zu Lebzeiten genug wertgeschätzt und ihm die Liebe und Aufmerksamkeit zukommen lassen, die er verdient hat?
  • Habe ich ihn zu lange leiden lassen?
  • War meine Entscheidung für eine Einschläferung zu voreilig? Hatte mein Schatz vielleicht doch noch eine Chance?
  • Hätte ich den Tod verhindern können und bin ich für seinen Tod verantwortlich?

Es sind diese und andere quälende Fragen, die den Schmerz des Verlustes zusätzlich steigern und unsere Situation verschlimmern. Nicht nur vermissen wir unseren Kameraden bitterlich, sondern wir zweifeln an uns selbst, unseren Entscheidungen und halten uns möglicherweise für schlecht und egoistisch.

Das Schlimme an diesen Gedanken ist, dass sie unsere Sicht auf uns nachhaltig beeinflussen können, wenn kein zielführender und konstruktiver Umgang mit Ihnen stattfindet.

Es gibt Menschen, die sich durch diese Gedanken regelrecht selbst zerfleischen und sich so sehr in sie verbeißen und hineinsteigern, dass es sie innerlich zerstört.

Sie tragen die vermeintliche Schuld und Versäumnisse zeitlebens mit sich herum – keine gute Ausgangssituation, um den Verlust zu verarbeiten und irgendwann wieder optimistisch nach vorne zu blicken.

Der zielführende Umgang mit dieser Art der Vorwürfe ist essentiell wichtig!
Das Gute ist, dass sich die häufigsten Vorwürfe „objektivieren“ lassen, was hilft, sich selbst zu verzeihen und zu akzeptieren – ganz so, wie es sich Deine Fellnase für Dich gewünscht hätte!

Impulse und Denkweisen, die Dir helfen können, Deine Schuldgefühle & Selbstvorwürfe zu überwinden

Ich möchte Dir einige Sichtweisen mitgeben, die deinen Blick hoffentlich ein wenig aufhellen und Dir Trost spenden können.

Sie sollen Dir helfen, etwas Abstand zu gewinnen und Deine Situation aus einem weniger vorwurfsvollen Blickwinkel zu betrachten.

Erfahrungsgemäß fällt nämlich genau das vielen Menschen sehr schwer und wer nicht aufpasst, landet in einer fortlaufenden Abwärtsspirale negativer Gefühle.

Wenn Du dich vollends in Deinen negativen Gedanken verlierst, können daraus ernsthafte Gefahren für Dich und Deine Gesundheit entstehen – lass das bitte nicht zu!

Viele Menschen verlieren sich in dem Gedanken und Wunsch, ihrem Schatz noch irgendwie helfen zu müssen – Du vielleicht auch.

Aber ich versichere Dir: Es geht ihm dort, wo er jetzt ist, gut! Er verspürt keinen Schmerz, keine Wut, keine Enttäuschung und keine Angst. Vermutlich blickt er gerade von oben auf Dich herab und fragt sich, warum Du so traurig bist!

Ich wette, dass sich  Dein Hund gerade nichts mehr für dich  wünscht, als dass Du wieder wieder so glücklich bist wie zu euren besten und ausgelassensten Zeiten!

Mache Dir deshalb bewusst, dass es im Moment also ausschließlich darum geht, DICH wieder aufzubauen! 

Das ist kein Verrat an Deinem Schatz und bedeutet nicht, dass Du deinen Liebling vergisst – im Gegenteil! Vielmehr soll Dein Hund zu einem Bestandteil Deiner Persönlichkeit werden und das im positiven Sinne:

Ein Stück Erinnerung, das Du gerne, mit Stolz und voller Dankbarkeit, in Deinem Herzen trägst. Momente der Wehmut werden immer bleiben, aber Dein Schatz hätte gewollt, dass Du mit Freude an ihn denkst und alles tust, um wieder glücklich zu werden!

Was passiert, wenn Du es nicht schaffst, Deine Schuldgefühle und Vorwürfe loszuwerden? Die Antwort lautet: Du wirst immer unter Schmerzen und Leid an Deinen treuen Gefährten zurückdenken.
Willst Du das und hat er das verdient? Ich denke nicht und ich bin mir sicher, Du siehst das genauso!

Du solltest daher alles daran setzen, dass Du Dir und Deinem Schatz den gefallen tust, Dir selbst zu verzeihen und Deine Handlungen und Entscheidungen zu akzeptieren.

Ich wiederhole: Es ist kein Verrat an Deiner Fellnase, wenn Du versuchst, deine Schuldgefühle zu lindern!

Allein die Tatsache, dass Du Dir schlimme Vorwürfe bzgl. seines Todes machst, ist doch Beweis genug dafür,  dass Du Deinen Hund doch sehr geliebt hast. Viel schlimmer wäre doch, wenn dem nicht so wäre! Ich finde das nachfolgende Zitat persönlich sehr schön, da es so gut in diesen Kontext passt:

„Das Gegenteil von Liebe ist nicht Hass, sondern Gleichgültigkeit“

Die Gedanken, die Vorwürfe, die Trauer zeigen doch in aller Deutlichkeit, dass eine derart tiefe Verbundenheit zwischen Dir und deinem Hund bestanden hat, dass das allein Grund sein sollte, innezuhalten und mit einem Lächeln und Dankbarkeit auf eure gemeinsame Zeit zurückzuschauen.

Welchem Hund sonst auf dieser Welt war ein in Summe so schönes Leben vergönnt?! Lass nicht zu, dass die möglicherweise dunklen letzten Stunden deines geliebten Schatzes und dein derzeitiger Gram auf Dich (oder andere) den Großteil eurer ansonsten wunderbaren gemeinsamen Zeit überschatten!

Schuldgefühle sind hinterhältig!

Der Prozess, den ich Dir gleich aufzeige, setzt eine gewisse Sachlichkeit voraus.

Ein Widerspruch zu dem sehr emotionalen Thema wie Du vielleicht nun denken magst. Aber in dieser Sachlichkeit liegt genau die Stärke, vertrau mir!

Verstehe mich hier nicht falsch: Es geht an diesem Punkt NICHT darum, deine Trauer und deinen Verlust zu rationalisieren, sondern einzig und allein darum, dich von deinen Schuldgefühlen und Selbstvorwürfen zu lösen und Dir aufzuzeigen, dass ein Festhalten daran zu NICHTS führt.

Bevor wir so richtig loslegen, ist es wichtig, dass Du Dir eine Sache ganz bewusst machst:

Schuldgefühle und Selbstvorwürfe sind hinterhältig, weil sie nur dann überwunden werden können, wenn wir uns selbst verzeihen.

Erfahrungsgemäß sind die meisten Menschen gegenüber sich selbst aber sehr, sehr streng und nicht besonders nachsichtig oder milde in ihren Urteilen. Es geht darum, dass wir uns etwas verzeihen, dass wir eigentlich für unverzeihlich halten.

Ein echtes Dilemma, oder?

Das ist auch der Grund dafür, dass man sich so gerne diesen negativen Gedanken und Vorwürfen „kampflos“ hingibt und sich immer und immer wieder einredet, dass man eine schlimme Schuld trägt.

Man lässt sich verleiten, diesen Gefühlen unreflektiert nachzugehen und sich darin zu ertränken.

Das Problem dabei ist natürlich, dass Du Dich so niemals besser fühlen wirst!

Der Knackpunkt ist natürlich nun, dass es das erklärte Ziel ist, dass DU dich besser fühlst!

Es soll und darf Dir besser gehen! Je früher, desto besser! Das musst Du verinnerlichen, akzeptieren und vor allem: zulassen!

Versteh mich nicht falsch: Es geht nicht darum, dass Du jetzt sagst „OK, dann ist jetzt alles gut“ – das wäre natürlich Quatsch!

Ich meine vielmehr, dass Du dir zunächst erlauben musst, dass es Dir besser gehen darf! 

Ich betone das an dieser Stelle so eindringlich, weil viele Personen allein den Gedanken an eine Minderung der Trauer und Schuldgefühle als Verrat an ihrer Fellnase ansehen.

Das ist Unsinn! Natürlich sollst Du bald wieder lachen, ausgelassen sein und dich an den schönen Dingen des Lebens erfreuen!

Wenn Du Probleme damit hast, Dir das selbst zuzugestehen, helfen Dir vielleicht folgende Fragen bzw. Blickwinkel:

Was hätte sich Dein Schatz wohl für Dich gewünscht? Dass Du traurig bist oder glücklich?
Verbessert es die Situation in irgendeiner Form, wenn Du dich schlecht fühlst?

Wenn Du Dir selbst nicht verzeihen kannst oder willst, dann tu es wenigstens für Deinen Hund! Er hätte es mit Sicherheit so von Dir verlangt! Du stehst ihm gegenüber in der Pflicht!

Der Prozess – 3 Schritte zur Erkenntnis

Nachdem diese wichtige Sache im Vorfeld geklärt ist, gehen wir nun aber auf den eigentlichen Prozess ein, wie Du deine Schuldgefühle analysieren und entkräften kannst.

Wir gehen in 3 Schritten vor:

  1. Schritt: Ermitteln – Was genau wirfst Du dir vor?
  2. Schritt: Begründung finden – Welche Gründe haben Dich so handeln lassen wie Du gehandelt hast?
  3. Schritt: Annehmen – Vergeben und akzeptieren.

Eins vorweg: Die Schritte, die wir hier durchlaufen sind kein „Einmal gemacht, dann ist die Sache abgehakt“-Prozess.

Insbesondere Schritt 2 und 3 setzen eine gewisse Wiederholung voraus bist Du sie wirklich akzeptierst und verinnerlichst!

Kommen wir also zum ersten Schritt:
Zunächst muss Du einmal klar erfassen, was Du Dir eigentlich vorwirfst. Du musst im Stande sein, einen der folgenden Sätze möglichst präzise zu vervollständigen:

„Ich nehme mir übel, dass… „

 „Ich werfe mir vor, dass…“

 „Es belastet mich, dass…“

Wichtig ist nun, dass Du deine Sicht auf diesen Vorwurf „ent-emotionalisierst“ (gibt es dieses Wort überhaupt?!).

Was ich meine ist, dass Du ihn auf der „Sachebene“ verstehst und versuchst auszublenden, was für negative Konsequenzen (Schmerzen, Leid etc.) der Vorwurf mit sich gebracht hat.

Diese Entkopplung ist wichtig, weil wir dazu neigen, unsere Vorwürfe stark mit Emotionen zu vermischen.

Beispiel-Vorwurf 1: „Ich konnte mich nicht dazu durchringen, meinen Hund rechtzeitig einzuschläfern und habe ihm so unnötige Qualen bereitet und ihn leiden lassen“.

Merkst Du, dass dieser Vorwurf aus zwei Aspekten besteht? Dem sachlichen Teil des Vorwurfes als solchen („lange mit der Einschläferung gewartet“) und der emotionalen, gefühlsorientierten Komponente („er hat gelitten, es ging ihm schlecht, ich habe ihn gequält…“).

Es ist wichtig, diesen Unterschied zu erkennen!  Die emotionale Komponente ist diejenige, die uns irrational handeln lässt und uns oft darin hindert, unsere Schuldgefühle „nüchtern“ zu analysieren. Emotionen und Sachlichkeit funktionieren eben nicht gut zusammen.

Kommen wir also auf den sachlichen Teil zu sprechen, der in den meisten Vorwürfen steckt: Versuche diesen einmal für deine individuelle Situation zu ermitteln und achte darauf, dass Du dich wirklich nur um diesen kümmerst und dich nicht von den damit verbundenen Emotionen „einfangen“ lässt.

Sobald Du den Sachaspekt Deines Vorwurfs erfasst hast, gehen wir zu Schritt 2 über und ermitteln die Gründe für Dein Handeln.

Wieso hast Du so gehandelt, wie Du es getan hast? Was hat dich dazu veranlasst? Welche Umstände, Erfahrungen und Gefühle haben dich so reagieren und entscheiden lassen, wie du es getan hast?

An Hand unseres „Beispiel-Vorwurfs“ von oben fallen mir schon viele unterschiedliche Begründungen ein (alle davon habe ich schon tatsächlich so gelesen bzw. gehört):

Ich habe meinen Hund spät eingeschläfert weil …

  • ich kein Geld für den Tierarzt hatte
  • ich Angst hatte davor, allein zu sein
  • ich hoffte, dass sich sein Zustand noch ändert,
  • ich seinen gesundheitlichen Zustand falsch eingeschätzt habe,
  • ich wenig Zeit hatte, um mich wirklich um ihn zu kümmern,
  • usw.

Du siehst, dass es viele Gründe für eine Entscheidung geben kann und meistens spielen sogar mehrere dieser Faktoren zusammen.Somit ist die vermeintlich einfache Frage „Warum hast Du so gehandelt, wie Du gehandelt hast“ gar nicht so leicht zu beantworten.

Der Umgang mit Vorwürfen

Üblicherweise lassen sich die Gründe für Dein Handeln und deine Entscheidungen in eine dieser Kategorien einordnen:

– Sachzwänge (von außen „auferlegte“ Umstände, auf die man typischerweise nicht viel Einfluss hat, z.B. kein Geld gehabt, nicht da gewesen etc.)
– Intuitives Fehlerverhalten (Verhalten in Situationen, die man nicht bewusst verarbeitet hat, z.B. kurz abgelenkt gewesen und Unfall verursacht etc.)
– Fehlentscheidungen (eine Entscheidung, die man bewusst getroffen hat und sich später als „falsch“ herausgestellt hat, z.B. Entscheidung gegen Einschläferung, weil noch ein Funken Resthoffnung bestand)

Allen gemein ist, dass wir sie als Fehler oder Versagen unsererseits ansehen, bei Sachzwängen typischerweise etwas weniger, bei intuitivem Fehlverhalten und Fehlentscheidungen umso mehr.

Es sind nun im Wesentlichen folgende Erkenntnisse und Gedankenexperimente, die Dir helfen können, dir selbst zu vergeben bzw. die Schuldvorwürfe abzuschwächen:

  • Du hast nie und zu keinem Zeitpunkt in böser Absicht für Deinen Kameraden gehandelt hast, egal welche Entscheidung du letztlich getroffen hast
  • Wenn Du einen Fehler machst oder eine falsche Entscheidung getroffen hast, heißt das noch lange nicht, dass Du als Person schlecht bist! Mache Dir bewusst, dass Du nicht Dein Verhalten bist!
  • Kein Mensch ist perfekt, jeder Mensch macht Fehler und Du bist einer von ca. 7 Milliarden anderen Menschen auf diesem Planeten, die tagtäglich Fehler machen – im Großen, wie im Kleinen

Versuche zusätzlich auch einmal, deine Entscheidungen aus Sicht eines weisen, klugen und gutmütigen Menschen nachzuvollziehen und frage Dich, ob dieser Mensch nicht Verständnis für Dein Verhalten zeigen würde?

Vielleicht hast Du einen Menschen im Sinn, dem Du diese Eigenschaften zuschreibst…vielleicht ist es deine Oma oder dein Opa, deine Eltern oder jemand wie der Dalai Lama oder Dumbledore aus Harry Potter (…ich hoffe Du verstehst, auf was ich hinaus will?!)

Meinst Du nicht auch, das eine solche Person Dir verzeihen und Verständnis für Deine Beweggründe aufbringen wird? Sind die Vorwürfe, die Du Dir machst wirklich so unverzeihlich oder bewertest Du diese über, weil Du sie dir selbst machst?

Anders herum: Was würdest Du zu einer guten Freundin oder einem guten Freund sagen, der sich die Vorwürfe macht, die Du dir gerade machst? Hättest Du nicht aufrichtig gemeinte Worte des Trostes parat?

Es ist oft überaus hilfreich, sich einmal auf diesen Blickwinkel einzulassen und die eigene Rolle mit der eines anderen zu tauschen!

Das „Vergeben“ und „Akzeptieren“ bildet also den 3. und letzten Schritt im Prozess zum Umgang mit Schuldgefühlen und Vorwürfen.

Wichtig ist, dass Du dich wirklich einmal ohne Vorbehalte auf die oben aufgezeigten Erkenntnisse einlässt, sie nicht als „Platitüden“ abstempelst und versuchst, so sachlich wie möglich an das Thema heranzugehen.

Die Akzeptanz gegenüber den Vorwürfen wird sich nicht von heute auf morgen einstellen und vermutlich wirst Du immer mehrfach über die hier aufgezeigten Ideen und Blickwinkel „sinnieren“ müssen…das ist normal, denn dieser Vorgang braucht immer etwas Zeit!

Ich hoffe, ich konnte Dir einige Impulse geben, Dir dir helfen, Deine Situation aus einem anderen Blickwinkel wahrzunehmen.

Solltest Du Dich in den Ausführungen nicht wiederfinden, schreib mir gerne und schildere deine individuelle Situation.

8 comments… add one
  • Rainer K. Apr 17, 2018, 10:32 am

    Hallo Markus, danke für den Artikel. bitte sende mir die Anleitung zu, vielen Dank!

    • Markus Apr 18, 2018, 8:44 am

      Eine Mail ist auf dem Weg zu Dir!

  • Lina Apr 17, 2018, 11:21 am

    mir auch bitte…ich hoffe es bringt etwas. ich kann nicht mehr 🙁

    • Markus Apr 18, 2018, 8:56 am

      Hallo Lina,

      ich habe Dir per Mail geschrieben.

      Liebe Grüße

  • Hanna Schwalm Apr 18, 2018, 12:13 pm

    Danke Markus, für die Zeilen.
    Finde mich darin wieder und versuche jetzt einige der angesprochenen Punkte für mich zu berücksichtigen.

    • Markus Apr 22, 2018, 8:42 am

      Freut mich, dass es Dir ein wenig geholfen hat!

  • Claudia Apr 21, 2018, 8:36 am

    Hallo Marcus,
    deine Worte habe mir geholfen meine Schuldgefühle zu analysieren und zu bearbeiten.
    Bitte schicke mir den Leitfaden.
    Lieben Dank….

    • Markus Apr 22, 2018, 8:41 am

      Hallo liebe Claudia,

      danke für Deinen Kommentar.
      Ich habe Dir gerade per Mail geschrieben!
      LG,
      Markus

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