Mia, † am 09.05.2022

Am 9.5.2022 bist du für immer eingeschlafen. 12,5 Jahre warst du an meiner Seite, es war eine wunderbare Zeit, jeden Tag im Wald oder auf Wiesen und besonders gern warst du am Meer. Du liebtest den Strand und bald wärst du wieder dort gewesen. Leider ist heimlich ein Tumor in deinem Körper gewachsen und als wir es merkten, war es zu spät. Dich gehen zu lassen, hat mir das Herz gebrochen. Ich vermisse dich so sehr. RIP mein kleines Hundemädchen! Bis wir uns wiedersehen. Ich liebe dich 💔🐾🖤🌈😭

9 Kommentare

  • Sabine says:

    Liebe Andrea, auch ich möchte mich hier verewigen zum Gedenken an Mia. Bei meiner Cindy wuchs auf einmal auch rasend schnell ein Gesäugetumor. 2 Wochen zuvor rannte sie noch über Felder und Wiesen mit ihren 14 Jahren- so wie deine Mia auf dem Bild. Ich hoffe du kannst deinen Schmerz gut verarbeiten, denn auch ich weiß gut wie du dich fühlst. Ich sende dir eine herzliche Umarmung und wünsche Mia auf ihrer Reise zum Regenbogen alles Gute. Der Tod kann die Liebe nicht besiegen, unsere Schätze werden immer in unserem Herzen weiter leben. Liebste Grüße Sabine

  • Martina says:

    Liebe Andrea, ich hatte gestern schon auf ihre liebe Anteilnahme geantwortet.Ich weiß nicht, ob es nur dauert bis es freigeschaltet wird, oder ob es nicht geklappt hat.
    Ich wollte mich aber gerne für ihre lieben Worte bedanken.Es tut wirklich gut zu wissen, dass es jemanden gibt, der gerade das gleiche fühlt.
    Auch ich weine noch häufig am Tag.Es sind so viele Erinnerungen um mich herum. Ich sehe sie überall um die Ecke kommen oder ich höre ihre Geräusche. Sie war mir so ans Herz gewachsen und gerade im Alter war ich mit ihr eine starke Einheit. Ich wusste blind, was sie gerade wollte und brauchte. Das ist das schöne an einem alten Hund, man ist ein eingespieltes Team. Das muss bei jedem neuen Hund erst lange wachsen. Ältere Hunde haben so was magisches, weises an sich, wenn man in ihre Augen schaut💙
    Wir werden wohl noch etwas brauchen, bis die erste starke Traurigkeit vergeht.
    Ich denke ganz feste an sie und Mia🙋‍♀️
    Liebe und traurige Grüße Martina

    • Andrea Hiermer-Seitz says:

      Hallo Martina! Mir geht es genauso, Mia hat so eine Leere hinterlassen und es ist oft ubertraglich. Der Gedanke, dass ich sie nie wieder sehe ist so schlimm, dass ich sofort anfange zu weinen. Sie war immer an meiner Seite, sie war überall dabei und jetzt…. 😞😥😭! Wir fühlten uns sehr verbunden, wussten beide, was der andere wollte. Ich rede jetzt auch sehr oft mit ihr und hoffe, ihr geht es gut.
      Viele sagen, holt Euch einen anderen Hund, der wird Euch trösten.
      Aber ein anderer Hund kommt für uns nicht mehr in Frage, weil er wäre nicht meine Mia und diesen traurigen Weg am Ende, möchte ich nicht noch einmal gehen.
      Liebe Martina, es ist tröstlich zu wissen, dass es Menschen gibt, die diese Trauer verstehen, für viele sind es ja nur Hunde, aber für uns waren sie die Welt. Alles Liebe und Gute weiterhin und viel Kraft. Liebe Grüße Andrea

      • Martina says:

        Liebe Andrea, wenn ich an Finchen denke, muß ich auch sofort weinen. Ich sehe immer noch das letzte Bild, als wir sie in ihrer Decke ins Auto gelegt haben und für immer weggebracht haben.
        Ich bin immer traurig, wenn ich andere Hunde sehe, vor allem Rauhaardackel.
        Lassen Sie sich Zeit mit dem Gedanken, ob ein neues, liebes Tier bei Ihnen einzieht und wieder mit ans Meer fährt. Es wird Mia nie ersetzen, sondern eine ganz andere Stellung einnehmen.
        Klar vor einem wieder traurigen Abschied habe ich auch Angst. Hatte ich bei Finchen auch schon lange und bei ihrer Vorgängerin, sie hieß Nelli hatte ich es auch.
        Aber die insgesamt 31 Jahre mit den beiden Dackelchen haben mir soviel gegeben. Die möchte ich nie im Leben missen.
        Ich halte es jetzt schon ohne Hundi im Haus nicht aus, aber da hat jeder sein eigenes Gefühl. Warten Sie einfach ab und vielleicht sagt das Herz irgendwann doch ja.
        Mia wird immer mit Ihnen verbunden bleiben💙
        Nachdem unsere Nelli damals vor 16 Jahren gestorben war, hat das Finchenbaby mir sehr viel Trost und Positivität zurück gebracht. Wir haben ihr immer von Tante Nelli erzählt. Wahnsinn, dass schon wieder 16 Jahre vergangen sind. Damit hadere ich zur Zeit sehr mit der schnellen Vergänglichkeit🙁
        Hoffentlich geht es uns beiden Hundemamas bald besser.
        Ganz herzliche Grüße Martina

        • Andrea Hiermer-Seitz says:

          Liebe Martina! Gestern hatte ich Spätdienst und bei meinem letzten Spätdienst vor 3 Wochen, sass meine Mia bei uns an der Haustür. Als sie das Auto erkannt hat, wurde ich wie immer sehr freudig, aber noch sitzend, begrüßt. Erst als das Auto in der Garage stand, kam sie zu mir. Das hat mir gestern so gefehlt und ich war unendlich traurig, heute wird es nicht anders sein. 😥
          Die Jahre mit unseren Hundemädchen haben uns so viel geschenkt. Freude, Vertrauen und die Nähe, die mir so sehr fehlt. Ich fühle mich unvollständig. Der letzte Tag geht mir nicht aus dem Kopf, auch wenn ich weiß, dass es keine Alternative gab und wir sie aus Liebe erlösen mussten. Ich denke, so geht es vielen Menschen, die auf diese Weise ihren Liebling verloren haben.
          Liebe Martina, vielleicht bin ich irgendwann wieder bereit für ein neues Hundekind. Ich weiß es nicht.
          Ich wünsche uns beiden Hundemamas, dass es besser wird und wir an Finchen und Mia auch ohne Tränen denken kommen. Die schönen Erinnerungen an due die Zeit, geben uns ja auch Kraft und ich bin dankbar, daß ich die vielen wunderbaren Jahre mit meinem Schatz hatte. Vielleicht haben sich Finchen und Mia an der Regenbogenbrücke kennengelernt und toben gemeinsam. Ein schöner Gedanke. 🐾🌈🐾
          Ganz viele liebe Grüße Andrea

          • Martina says:

            Die beiden würden sich bestimmt verstehen und Spaß haben😊🐾🐾
            Ganz liebe Grüße zurück🙋‍♀️

  • Martina says:

    Ich kann ihre Gefühle so gut nachvollziehen.Unser Finchen ist einen Tag vorher von uns gegangen.Sie war zwar dreieinhalb Jahre älter und wir wussten, dass die Zeit immer kürzer wird, aber am Ende tut es so weh. Jeden Tag durch Wiesen und Wälder gestromert und sie war immer mit uns in den Bergen.Sie hat es so geliebt und wir auch mit ihr. Ich kann mir garnicht vorstellen ohne sie dort zu wandern.
    Ich kann so gut verstehen, dass sie ihre Mia sehr vermissen.
    Ich wünsche Ihnen viel Kraft und nette Begleiter an ihrer Seite und dass es unseren Hundemädchen jetzt gut geht.Vielleicht ist Mia am Meer und Finchen in den Bergen 💙💙Liebe Grüße Martina mit Finchen im Herzen

    • Andrea Hiermer-Seitz says:

      Danke für ihr3 lieben Worte, ich habe mir die Gedenkseite von Finchen auch angesehen. Wir fühlen den gleichen Schmerz, es ist egal wann sie gehen, es ist immer zu früh. Und bei unserer Mia war es so plötzlich. Sie ist ständig in meinen Gedanken und ich weine sehr viel. Weiterhin viel Kraft für sie. Hoffen wir, dass wir irgendwann auch ohne Tränen an unsere Hundemädchen denken können. Traurige Grüße! RIP Finchen und Mia 🐾🌈

      • Martina Schulten - Kuhn says:

        Liebe Andrea, vielen Dank für ihre liebe Anteilnahme.
        Das mit dem Weinen kenne ich. Ständig kommt die Erinnerung und schon geht es wieder los. Ich sehe sie überall rumlaufen und höre manchmal noch ihre Geräusche im Haus und denke da war sie doch gerade.
        Das wird bestimmt noch etwas dauern. Momentan kann ich mich auch irgendwie über nichts freuen.Komische Zeit.
        Aber wir müssen auch an die wunderschöne Zeit mit den Hundemädchen denken.Es war eine so wunderschöne Zeit.
        Ich denke ganz feste an Sie und liebe Grüße.

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