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Sam, † am 06.05.2020

Unsagbarer Trauer aber auch Unsagbare Dankbarkeit das du vor 16 Jahre mir mein Leben bereichert hast. Du warst immer für mich da, hast mit mir geweint und mit mir gelacht. Du bist stundenlang hinter deinem geliebten Ball hergelaufen und geschwommen. Doch dann wurdest du älter und krank. Deine Nieren wollten nicht mehr, deine Zähne waren kaputt, du warst mittlerweile taub und blind geworden. Deine Knochen wollten nicht mehr so wie du. Du hattest Demenz und warst nur noch ein Schatten deiner selbst. Aber dein Herz war stark. Manche Menschen sagen du wärst nur noch wegen mir da gewesen . Darum musste ich dich gehen lassen. Du warst zuletzt nur noch ein Schatten deiner selbst gewesen und daher war es meine Pflicht dich nicht länger leiden zu lassen. In meinen Armen bist du über die Regenbogenbrücke gegangen. Das war das letzte was ich für dich tun konnte. Du bist Erlöst und ich habe die Trauer, Tränen und Schmerz. Aber die Hauptsache ist, das du Frieden und keine Schmerzen mehr hast. Danke für deine Unsagbare liebe die du mir gegeben hast. (du bist der beste Deal den ich je gemacht habe) Du bist immer in meinem Herzen. Ich Liebe dich von ganzen Herzen. Wir werden uns wieder sehen…… Dann werden wir für die Ewigkeit zusammen bleiben. Deine Mama

Der "Lebewohl, Fellnase" Trauer-Ratgeber - Hilfe von Hundefreunden für Hundefreunde

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13 Kommentare

  • Daniela says:

    Liebe Diana,

    ich bin in Gedanken heute bei Dir!

    Daniela

    • Diana Kreisch says:

      Danke liebe Daniela.
      Ich wußte das der Tag schwierig werden wird aber es ist noch schlimmer. Der Tag vor 1 jahr spielt sich in endlos Schleife in meinem Kopf immer wieder ab…… Unerträglich. 😢😢

      • Daniela says:

        Hallo Diana,

        das habe ich befürchtet und mir steht es auch bevor. Habe leider Deine Telefonnummer nicht mehr und auch kein Whatsapp. Schick mir gerne eine SMS oder mail.

        Daniela

  • Renate says:

    Hallo Diana,
    ich spüre – wenn ich Deine anteilnehmenden Zeilen bei den „neuen“ Todesfällen lese – dass auch Du immer und immer wieder mitleidest und Dein Leid, Dein Schmerz immer wieder „neu“ entfacht wird…..
    Bzw., eigentlich ist „er“ ja immerzu da!
    D a s alles vereint uns „hier“ – weil jede(r) weiß, w i e weh es tut und dass es leider, leider keinen Trost gibt, bzw. uns allen eigentlich nur die Hoffnung bleibt, dass sich der große Schmerz eines fernen Tages in liebevolle Erinnerung(en) umwandelt.
    Aber bis dahin müssen wir versuchen mit dem Schmerz zu leben – jede(r) auf seine eigene Weise…..
    Fühl Dich aus der Ferne – mitfühlend – gedrückt
    LG – Renate

  • Kristina says:

    Oh er schaut ja Chito extrem ähnlich. Er ist auch 16 Jahre geworden, wie meiner. Fühl dich gedrückt. Vielleicht spielen die ja im Himmel zusammen
    Alles liebe
    Kristina

  • Kerstin says:

    Was hat er ein süßes Halstuch 🙂
    So süß 🙂
    Ruhe in Frieden kleiner Schatz!♡

    • Diana says:

      Danke Kerstin.
      Als er junger war hatte er immer ein Halsband um. Auf diesem stand Killer. 😁Genau das Gegenteil von dem wie er war.

  • Monika says:

    Das ist also Sam … scheinbar auch ein Terrier und am gleichen Tag, wie meine Cala ist er auf die andere Seite, ins Licht gegangen, wo er geduldig auf dich warten wird. Hab dich fest Umarmt, den ich kann deinen Schmerz genau nachempfinden
    LG Monika

    • Diana says:

      Hallo Monika,
      Danke für deine lieben Worte. Ja die beiden laufen bestimmt um die wette. 🌝 Sam war ein beagle-Jack Russel Mix. Es gibt eine schöne Geschichte über die Regenbogenbrücke. Das dort die Hunde geduldig auf uns warten. Sie wissen das wir uns eines Tages wieder sehen. Und an dem Tag hört ein Hund auf zu spielen, guck hoch bekommt große Augen und riecht. Dann läuft er los denn er uns gerochen. Wir werden geküsst und sind für immer zusammen. Das hilft ein wenig über den großen Schmerz den man mit sich trägt.
      Lg Diana

  • Das war also Sam. Am gleichen Tag und fast zur gleichen Stunde
    Ich hoffe Cala rennt mit ihm jetzt über uns am Sternenfirmament und schauen ab und zu auf uns herunter. Ich hoffe es gibt keinen extra Hundehimmel … sondern nur einen Ort in der Unendlichkeit, jenseits des Lebens, wo sich alle, die sich im Leben in Liebe nahe standen, nach dem Tod wiederfinden 🌈💕🤍🐾👣💞🌈

  • Diana Kreisch says:

    Danke dir Renate für die lieben Worte, ich hatte eigentlich gedacht das dieser Ohnmacht“s Zustand mit der Zeit besser wird. Wir haben das „Glück“ noch unseren Schröder zu haben. Obwohl es auch für diesen Wirbelwind keine schöne Zeit ist. Er sucht und vermisst seinen/unseren Sam. Ich glaube so ganz alleine……. Ich wünsche dir weiterhin Kraft.
    Lg Diana

    • Renate says:

      Hallo Diana,
      ich habe eben einen Beitrag von Dir gelesen – und mich dabei „wiedergefunden“…
      Du schreibst, dass Du die Bilder nicht aus dem Kopf bekommst.
      Genau so geht es mir auch!!!
      Quälende Gedanken….
      Und immer wieder die Frage, wäre Robby vielleicht doch noch zu retten gewesen????
      Aber wir hatten das große Pech – am Sonntagmorgen um drei Uhr – dass eine unfähige bzw. unerfahrene Tierärztin der Tierrettung zu uns kam.
      Sie wollte nur, dass wir in die Tierklinik fahren.
      Aber mein Robby hat so schrecklich geschrieen und ich wollte auf keinen Fall, dass er in der Tierklinik auch noch evtl. durchs MRT kommt (vielleicht sogar noch mit Kontrastmittel) und dann dabei verstirbt, bzw. „dort“ eingeschläfert werden muss – in einer fremden Umgebung….
      Am 8. Juni ist bereits ein halbes Jahr bei uns – doch ich habe das Gefühl, dass es eher nooooch schlimmer wird, als „besser“!!!
      Ich bekomme es mit „Vernunft“ nicht „in den Griff“ – das Herz spricht einfach eine andere Sprache….
      Leider kann ich auch – aus Alters- und Gesundheitsgründen – keiner Fellnase mehr ein zuhause bieten, d a s macht es irgendwie noch schwerer und mir die „Endgültigkeit“ noch schrecklicher bewusst.
      Allerdings bringt mich d a s ja auch einem Wiedersehn – drüberhalb der RBB – näher!!!!
      Allein d a s hält mich aufrecht – die große Hoffnung auf ein Wiedersehn – um dann n i e wieder getrennt zu sein!
      In diesem Sinne – liebe aber traurige Grüße an Dich!
      Renate

  • Renate says:

    …mein großes Mitgefühl zum Tode von Sam.
    In zwanzig Tagen hätte er Geburtstag feiern dürfen….
    Ich weiß, w i e weh „es“ tut!
    Bei meinem Robby waren es am vergangenen Freitag fünf Monate – aber der Schmerz ist unverändert, wie am ersten Tag!
    Traurige Grüße
    Renate

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